Hallo,
ich bin neu hier und das ist meine erste Frage, ich hoffe ich mach alles richtig… 
Also ich steh gerade am Start meines Berufslebens und will/muss jetzt wohl einige Versicherungen abschließen…
Dies wären:
Berufsunfähigkeit, Privat-Haftpflicht und evtl. eben eine Rechtschutzversicherung…
Zur Rechtsschutzversicherung hab ich zwei Fragen:
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Sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsbedingungen (is ja alles dieses „ARB“) überhaupt gravierend (also wenn man jeweils die selben Bausteine gewählt hat), oder unterscheiden sich die einzelnen Verträge hautpsächlich in den Höhen der jeweiligen Deckungssummen, Wartezeiten und der „Zahlungsmoral“ (man hört/liest da ja viel Schlechtes) der einzelnen Versicherer.
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In einem Ratgeber habe ich folgendes gelesen (im Zusammenhang mit der Sache, dass die Berufsunfähigkeitsversicherer immer wieder Prozesse wegen der tollen „Gesundheitsfragen“ führen, die für normale, selbst gesunde, Menschen kaum 100% richtig zu beantworten sind):
„Wichtig ist, die Rechtschutzversicherung zeitlich vor der Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen - sonst tritt sie im Streitfall evtl. nicht ein, weil Risiken, die bereits vor dem Abschluss des Rechtschutzvertrags existierten nicht abgesichert werden.“
Mal angenommen ich schließe jetzt Rechtschutz ab, warte 3 Monate Wartezeit und schließe dann Berufunfähigkeit ab, dann wäre es versichert…
ABER: sollte ich jemals die RS-Versicherung wechseln, is es nicht mehr versichert…
Ist das wirklich so?
Danke für eure Antwort 
MFG Stefan
