könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen?
Ich habe da nen Freund und der hat zwei Kinder- eines 13 Jahre (männl.) und eine 17. Jährige Tochter.
Er wird sich voraussichtlich scheiden lassen.
Nun ist die Frage wohin das Kind kommt - das 17 Jährige bleibt bei ihm und das 13 Jährige unbedingt auch… das Haus gehört ihm selbst und die Frau würde ausziehen.
Es gibt diverse Sachen die dagegen sprechen, dass das Kind zur Mutter kommt - aber nichts schwerwiegendes.
Der Vater könnte sich die Arbeitszeit frei einteilen - die Mutter muss zuerst Job suchen und Unterkunft und würde zu 80% auch weit wegziehen.
Normalerweise ist es ja so, dass die Kinder zur Mutter kommen - hat der Vater hier jedoch eine Chance dass die Kinder bei hm bleiben? DIe 17 Jährige kann ja frei entscheiden - der Junge würde auch beim Vater bleiben wollen… würde das Gericht gegen den Willen des Kindes entscheiden???
meine Ex hatte mir angeboten unser Kind gegen 50000 Euro zu kaufen (www.franzpeterzantis.de) - das obwohl ich schon 3,5 Jahre mit unserem Kind alleine lebte. Trotzdem hat der Richter entschieden, dass unser Kind seine Heimat verlassen und zur Mutter umziehen muss. Seit dem verhindert die Mutter jeden Kontakt zwischen mir und meinem Sohn.
Heute weiß ich warum das so gekommen ist: das Familiengericht ist ein rechtsfreier Raum. Die Verfahren sind nicht öffentlich. Das sind ideale Voraussetzungen für einen Richter eine kleine Gabe oder noch lieber ein sexuelles Abenteuer anzunehmen und dafür den gewünschen Richterspruch abzugeben. Richter werden nicht kontrolliert. Die dürfen entscheiden was sie wollen.
Du hast eventuell eine Chance, wenn du signifikant mehr Geld hast als die Mutter und wenn es sich um eine Richterin handelt. Dann kannst du einen Umschlag zwischen die Unterlagen schieben und eventuell darfst du dann zumindest deine Kinder regelmäßig sehen.
Das hört sich sicher jetzt sehr erschreckend an - ich erkläre auch gerne noch mehr Details dazu: 02404-69622.
Wo Menschen tätig sind, kann es Fehleinschätzungen gebe. Wo es Ermessensspielraum gibt, kann er mißbraucht werden. Menschliches Tun ist naturgemäß mit menschlichen Schwächen behaftet. Zu menschlichen Schwächen gehören aber auch Unsachlichkeit und Verbitterung, die man an deinen in Varianten schon mehrmals aufgetauchten Postings sowie deiner Homepage erkennt. Du verallgemeinerst unzulässig und längst schießt du über das Ziel inakzeptabel hinaus. Egal was dir widerfahren sein mag, berechtigt es dich nicht zu derart abwegigen Auslassungen:
Du hast eventuell eine Chance, wenn du signifikant mehr Geld
hast als die Mutter und wenn es sich um eine Richterin
handelt. Dann kannst du einen Umschlag zwischen die Unterlagen
schieben…
Solche Handlungsweisen führen hierzulande fast immer günstigstenfalls zur Niederlage, im weniger günstigen Fall zusätzlich zu strafrechtlichen Konsequenzen und dazu, zukünftig nicht mehr ernst genommen zu werden. Vertrauenswürdigkeit und ein gefestigter, zuverlässiger Charakter, dem man ein Kind anvertrauen mag, sehen anders aus.
Hi, wenn die Eltern sich nicht einigen und es deswegen zu einer Gerichtverhandlung kommen sollte, wird der/die Richter/in beide Kinder befragen bei wem sie bleiben wollen.
wollen beide beim Vater bleiben, wird sich der/die Richter/in wohl schwerlich über die Wünsche der Kinder hinwegsetzen können, wenn nicht schwerwiegende Gründe dagegen sprechen, die Kinder beim Vater zu belassen.
Aber letztendlich wird ein Gericht immer zum Wohle des Kindes entscheiden und das muss keinesfalls zum Willen des Kindes sein.
MfG ramses90
Ich muss sagen, das hört sich schon recht hart an was du da schreibst Franz… ich hoffe nicht das das uns passieren wird. Aber eines weiß ich auf alle Fälle, die Frau von meinem Kumpel würde nie Geld nehmen - die würde da gradewegs zum Gericht laufen und ihn verklagen. Ich glaub die wird alles dran setzen, dass das Kind mitkommt obwohl sie schon oft gesagt hat dass sie das nervlich nicht dapackt mit dem Kleinen und dass er sie psychisch fertig macht. … sie hat ihn auch schon erpresst, dass sie sich scheiden lässt wenn er in der Schule nen 5er schreibt… wobei ich keine Ahnung habe ob das vor Gericht aussagekräftig ist.
Es tut mir leid was dir da widerfahren ist… manche Frauen sind echt volle rachsüchtig.
hm, das hört sich schon mal mutmachend an. Wie gesagt, der Vater könnte sich die Arbeitszeit frei einteilen und eine Haushaltshilfe sowie Nachhilfelehrer würde auch kommen (hat bis dato immer die Mutter gemacht)
Der Junge hat halt ein paar Krankheiten, hat sich immer die Mutter drum gekümmert, aber der Vater weiß auch bescheid.
Der Sohn könnte dann im gewohnten Umfeld bei der Schwester bleiben… Haushalt sowie Lernen würde normal weiterlaufen.
Wie siehts eigentlich mit dem Richter aus? Kann man den freiwählen bzw. den Prozessort, oder ist das immer der Ort wo man wohnt?