Hallo,
wier mal ein konstruierter Fall für die Community.
Nehmen wir an, ein in Deutschland lebender selbständiger Steuerzahler erhielte für ein Online-Abo von einer ganz großen Softwarefirma, auch sonst für jämmerliche Fehlleistungen aller Art berühmt, die aus welchen Gründen auch immer ihre Bürokratie über die seit ihrem EU Beitritt als befreundet geltende Republik Irland abwickelt, eine Rechnung mit einem ausgewiesenen Steuersatz von 21% zugeschickt, was dann vermutlich dem MwST Steuersatz der befreundeten Republik Irland entspricht.
Wie müsste der Steuerbürger nun vorgehen, um die Vorsteuer richtig anzusetzen?
Lösungsmöglichkeiten, deren Anwenung nicht die militärische Eroberung der befreundeten Republik Irland notwendig machen, und die trotzdem mit der deutschen Bürokratie verträglich sind, ohne andererseits die Buchhalter der Softwarefirma in der befreundeten Republik vor eine Denksportaufgabe zu stellen, die sie üblicherweise mit der Sperrung des Abos + LMAA ahnden, werden im Zweifelsfall bevorzugt 
Thx,
Armin.