nachdem auch ich vom „zähen W-W-W“ betroffen war, habe ich mir die Sache mal etwas genauer angeschaut. Es scheint einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Einsatz eines „werbeblockenden Proxies“ und „Zähigkeit“ zu geben
Mich würde in dem Zusammenhang interessieren, ob es anderen zähfließenden Lesern besser geht, wenn probehalber mal der Proxie/Junkbuster/Werbeblocker ausgeschaltet wird.
Wenn ja, dann lohnt es sich, mal Ethereal anzuwerfen und in Logfiles vom Junkbuster zu graben. Sonst lass ich die Mühe bleiben.
Hallo Fritze,
nein, hab´s ausprobiert (Google-Blocker): kein Unterschied.
Bin noch einmal nach Firebird (von dem ich erst glaubte, dass es da genauso langsam ist): geht richtig fix! Und beim Firebird habe ich ebenfalls den Blocker drin.
Es wäre ja etwas eigenartig, wenn unser WWW mit Popups u.ä. anfangen würde!
(erst 20 Popups bevor man zum Kern kommt)
Grüße
Raimund
meine ursprüngliche Annahme, es hätte etwas mit dem Junkbuster oder ähnlichen Proxies zu tun, hat sich nicht bestätigt.
Bei mir sind es definitv sporadische DNS-Ausfälle bzw. extrem langsame DNS performance meines Providers. Nachdem ein Freund von ähnlichen Problemen bei Arcor berichtet hat, scheint nun Hansenet dran zu sein.
Dennoch werden Anfragen mitunter an meinen Provider weitergeleitet, wenn der Cache die Daten nicht mehr enthält (habe auf 500 Addressen begrenzt). Das tritt vermehrt bei diesen dämlichen Werbeeinblendservern auf. Darum sind manche Seiten etwas „zäh“, wenn der DNS nicht auf Zack ist. Denn bevor mein junkbuster die Übertragung „crunchen“ kann, muss der Name dennoch erstmal aufgelöst werden. (Warum eigentlich??)