Hallo,
wer hat lust und zeit mein Referat mal anzusehen und es gegebenenfalls zu korregieren, weiß nämlich nicht, ob das alles richtig ist, danke 
schönen Gruß, yvonne
Definition Online-Marketing:
Online-Marketing bedeutet nichts anderes als das Übertragen des herkömmlichen Marketings auf Online-Medien. Gleichzeitig geht es aber auch um die Entwicklung neuer Techniken der Kundenfindung und- bindung auf der Basis des WWW (World Wide Web). Dabei ist Online-Marketing eine Form der interaktiven, kommerziellen Kommunikation. In der unmittelbarsten Form zeigt sich Online-Marketing in der Entwicklung einer eigenen Homepage. Es ist die Eintrittskarte ins Web, als kleinste Einheit einer Unternehmensprästenation.
Unterschied Online-Marketing gegenüber klassischen Marketing:
Informationen, Angebote und Dienstleistungen werden global verbreitet.
Komplexe Inhalte können anschaulich dargestellt und über neue Kommunikationsformen mit multimedialen Elementen (Grafik, Sound, Video usw.) präsentiert werden.
Konventionelles Marketing:
* Der Impuls geht vom werbetreibenden Unternehmen aus, die Zielgruppe wird mit der Werbebotschaft ungefragt konfrontiert, im Idealfall wird ein Kaufwunsch ausgelöst.
z.B. TV Spots, Anzeigen in Zeitschriften, Mailings
Online-Marketing:
Der Impuls geht vom Nutzer selbst aus, der aktiv entscheidet, ob, wann und wie lange er ein Webangebot aufsucht. Er „zieht“ sich die gewünschten Informationen aktiv heran.
z.B. Internetauftritt
Vorteile Online-Marketing:
Kosten senken für immer wiederkehrende Info-Anfragen:
*Im Internet zur Verfügung stellen, dies entlastet Telefonzentrale, Fax und Sachbearbeiter
Zeit und Geld für Kunden-Mailings sparen:
* Neue Produkte schnell und günstig per E-Mail den Kunden schmackhaft machen, mit Link auf die richtige Web-Site im Interntet. Was würde es kosten, wenn man 300 Briefe ausdrucken, einpacken und frankieren müsste?
Vermindern der Druckkosten für Preislisten, Datenblätter, Prospekte etc.
* Kunden drucken sich Informationen bei Bedarf selber aus. Zudem sind diese wichtigen Informationen auf Web-Seiten viel leichter und kostengünstiger auf den neusten Stand zu halten.
Mehr Freitzeit gewinnen
Kunden werden 365 Tage im Jahr, während 24 Stunden am Tag von der Homepage aus mit den wichtigesten Informationen betreut.
Attraktivität der Firma steigern
* Der Kunde hat immer Zugriff auf die neusten Informationen des Unternehmens.
5 Schritte zum Marketingplan
Befor man mit Marketing beginnt, ist es sinnvoll, zukünfige Ziele und Maßnahmen gründlich zu durchdenken und zu planen, am besten in Form eines schriftlichen Marketing-Plans.
Was muss in den Marketingplan?
Ein guter Marketingplan sollte für einen bestimmten Zeitraum (z.B. 6 Monate oder 1 Jahr) aufgestellt werden und mindestens die Punkte erhalten:
Strategische Komponenten, wie z.B. Unternehmenszweck, Zielgruppe und besondere Stärken des Unternehmens
Die genaue Zielsetzung für das Marketing
Die Maßnahmen des Marketings
Das Budget für den Zeitraum des Plans und
eine konkrete Aktionsplanung
Marketingstrategie:
Dabei geht es um ganz grundsätzliche Dinge im Unternehmen.
Was bietet das Unternehmen den Kunden für einen Nutzen?
Wer sind die Kunden?
* Privatkunden: Alter, Beruf, Einkommen, Interessen
* Unternehmen: Größe, Branche, Markt, Region
Warum machen die Kunden mit dem Unternehmen Geschäft, nicht mit den Mitbewerbern?
* Wo sind die Stärken des Unternehmens?
* Was können das Unternehmen, was ein anderes nicht kann?
Marketing-Ziele festlegen:
Bis zu welchem Zeitpunkt wird welches Ziel mit Marketing erreicht?
Beispiel für einen Trainer:
Bis zum Jahresende mindestens 400 neue Adressen mit möglichen Interessenten für Adresskartei gewinnen
Mindestens 20 Teilnehmer für den Kurs „Webdesing für Anfänger“ im August
Vorteile beim Festlegen von Marketing-Zielen:
Eine detaillierte Zielplanung ist eine große Hilfe im Tagesgeschäft, ein dauerhaftes und langfristiges Marketing zu betreiben. Ohne Zielplan verzettelt man sich leicht und verliert seine Ziele ganz aus den Augen
Es ist die Vorraussetzung für die Festlegung eines Marketing-Budgets. Nur wenn man weiß, was man in nächster Zeit erreichen will, kann man es aurechnen, was es kostet.
Marketing-Maßnahmen:
Welche Maßnahmen man wählt, hängt von den Marketing-Zielen ab.
Marketing-Maßnahmen hängen von verschiedenen Faktoren ab:
Wer ist die Zielgruppe, wie erreicht man diese am besten?
Was kostet die Dienstleistung/Produkt, wieviel Geld kann ausgegeben werden, um noch einen Gewinn zu machen?
Liste an Marketingmaßnahmen:
Direktmailings per Post oder per E-mail
regelmäßige Kundenzeitschrift per Post oder E-Mail
Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen
Eintragen in Adressbücher und Braunchenverzeichnissen (auch Online)
Radiowerbung
Außenwerbung (Plakate etc.)
eine eigene Website erstellen
Eintragen der Website in Suchmaschinen
Eintragung in kostenlose und kostenpflichtige Online-Marktplätze
Werbung in E-Mail-Newslettern oder Bannerwerbung
webgestützte Partnerprogramm
etc.
Jedes dieser Maßnahmen hat Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten, Zielgruppengenauigkeit und Aufwand. Was für ein Unternehmen am günstigen ist, hängt von dem jeweiligen Produkt, der Zielgruppe, der Marketing-Ziele und von dem maximalen Budget ab.
Budget Planen:
Budget nach Marketingzielen:
Man nimmt seine Marketingziele und schreibt hinter jedes Ziel einen passenden Betrag z.B. für Anzeigen 2000 EUR, für die Web-Site 3000 EUR usw. Dann rechnet man die Beiträge zusammen und schon hat man sein Budget.
Budget nach Umsatz:
Man nimmt den Umsatz des letzten Jahres, und denkt sich, dieses Jahr, möchte ich auch wieder den selben Umsatz machen. Wenn man zum Beispiel 200.000 EUR Gewinn gemacht hat, nimmt man nun z.B. 20% davon und sagt, diese sind für Marketing, das wären in diesem Fall 40.000 EUR. Das heißt, nun Teile ich diesen Betrag auf meine Marketing-Maßnahmen auf.
Budget nach Neukunden:
Das heißt, ich plane nach Neukunden, wieviel ist mir ein Neukunde wert? Wenn ich z.B. 500 EUR pro Neukunde/Jahr erwirtschafte, dann kann er mir schon 150 EUR Wert sein. Für diese Summe kann ich dann nach Neukunden durch Marketing-Maßnahmen suchen.
Erstellen eines Aktionsplans:
Jetzt wird es ernst
Jetzt habe ich die Strategie festgelegt, meine Ziele und Maßnahmen geplant und auch mein Budget. Jetzt muss alles geplant werden, jedes Ziel muss in verschiedene Aktionen heruntergebrochen werden.
Beispiel:
Eines der Marketing-Ziele ist für ein Seminar 15 Teilnehmer zu gewinnen und meine Marketing-Maßnahme ist es, eine Anzeige in einem Online-Newsletter zu plazieren.
Der Plan könnte dann so aussehen:
Passende Online-Newsletter erforschen, die von meiner Zielgruppe gelesen werden.
Betreiber des Newsletters anschreiben und Werbekonditionen (auch Media-Daten) erfragen.
Versuchen, Erstbucher-Rabatte und andere Vergünstigungen auszuhandeln.
Versuchen, Erfolgsabhängige-Rabatte auszuhandeln.
Den Betreiber nach Tipps fragen, was in diesem Werbeumfeld besonders nachgefragt wird, um die Anzeige besonders attraktiv gestalten zu können.
Text-Anzeige schreiben oder schreiben lassen.
Text-Anzeige von Freunden, Kollegen überprüfen lassen.
Möglichkeiten zur Erolgskontrolle schaffen.
Text-Anzeige anliefern.
Werben im Internet:
Bannerwerbung
Bei Bannerwerbung wird auf der Website des Werbeträgers eine Werbegrafik (Werbebanner) dargestellt. Klickt ein Besucher des Werbeträgers auf den Banner, gelangt er zu der Homepage des Werbentreibenden.
Werbebanner sind die am meistgenutzen Werbemöglichkeiten im Internet.
Normale Preise für die Einblendung von Werbebannern liegen zw. 10 und 50 EUR pro 1.000 Einblendungen. D.h. dafür, dass der Werbebanner 1.000 mal angezeigt wird, bezahlt man zw. 10 und 50 EUR, je nach Werbeträger.
Nutzer der Werbeplattform klicken natürlich nicht bei jeder Einblendung auf einen Banner. Normal sind Klickraten zw. 0,5% bis 2% d.h. pro 1.000 Einblendungen des Banners klicken sich nur 5-10 Nutzer auf die Homepage.
Bei einem Preis pro 1.000 Einblendungen von 25 EUR und einer Klickrate von 1% bezahlt man demnach für jeden Besucher der Homepage 2,5 EUR.
Viele Anbieter bieten übrigens auch die Abrechnung nach Klicks oder nach festen Zeiträumen an. Das heißt, dann bezahlten sie nur jeden Klick auf den Banner oder zahlen pauschal, wenn der Banner bspw. einen Monat auf der Website des Werbetreibenden erscheint.
Mehr Infos über Banner und über und wie man deren Klickraten steigert findet man unter http://www.bannertips.com
Textanzeigen auf Websites
Neben Werbebannern bieten Werbeträger auch manchmal kleine Textanzeigen auf Websites an. Abgerechnet werden Textanzeigen meist, wie acuh grafische Werbebanner. Jüngste Untersuchungen haben übrigens gezeigt, dass Textanzeigen deutlich bessere Erfolgsquoten haben, als herkömmliche Bannerwerbung.
Werben in Newslettern
Eine der im Augenblick erfolgsversprechenden Formen von Werbung im Internet sind Textanzeigen in E-Mail-Newslettern.
Hier wird der Anzeigentext in den Text des E-Mail-Newsletters eingefügt und mit dem Newsletter an alle Abonnenten versendet. Diese Art ist also vergleichbar mit normalen Anzeigen in Zeitschriften, wobei Anzeigen in Newslettern gegenüber Zeitschriften eine deutlich höhere Sichtbarkeit haben, weil die Anzahl Anzeigen meist auf 3-10 Stück begrenzt ist.
Die Erfolgsquote bei Newsletter-Werbung liegt durchschnittlich zwischen 1% und 10% - abhängig vom Werbeumfeld, Anzeigentext und beworbenem Angebot.
Abgerechnt wird hier meist pauschal pro Aussendung oder nach Anzahl der Abonnenten. Gängige Preise liegen zwischen 0,01 und 0,5 EUR pro Abonnent. Wenn ein Newletter mit Werbung also an 3000 Abonnenten geschickt wird und eine Anzeige pro Abonnent 0,5 EUR kostet, zahlt man 150 EUR pro Anzeige.
Oft findet man die Angaben auch im Tausender-Kontakt-Preis. Ein TKP von 50 EUR heißt, dass man pro 1000 Abonnenten 50 EUR zahlt, also 0,5 EUR pro Abonnent. Wenn man in einem Newsletter wirbt, der einen TKP von 25 EUR hat und die Anzeige eine Erfolgsqote von 2% hat, dann kostet jeder Kundenkontakt 1,25 EUR.
Eine Auswahl über verschiedene Newsletter, die Werbung anbieten findet man unter:
www.newslettermarketing.de
Marktplätze, Verzeichnisse und Braunchenbücher
Auch im Internet gibt es Marktpätze, Verzeichnisse und Braunchenbücher, in denen man sein Unternehmen oder sein Produkt präsentieren kann. Einige dieser Verzeichnisse sind kostenlos, aber viele nehmen einen auch nur gegen eine Gebühr auf. Manche bieten auch einen kostenlosen Grundeintrag und für eine bessere Sichtbarkeit muss man zahlen.
Meist wird eine Präsenz in einem Marktplatz, Verzeichnis oder Braunchenbuch für einen bestimmten Zeitraum berechnet, z.B. für ein Jahr.
Die Kosten entscheiden sich hier sehr stark, abhängig von Besucherzahl und anderen Faktoren.
Beispiele für Marktplätze:
www.atradapro.de
www.weiterbildung.de
www.zeitzuleben.de/markt
E-Mail-Werbung aber nicht ungefragt (SPAM)
Werbebriefe per E-Mail sind ein wirkungsvolles und kostengünstiges Mittel, um Werbung für die eigenen Produkte und Leistungen zu machen.
Was man dazu natürlich erst einmal braucht, ist eine Liste von E-Mail-Adressen, die man per E-Mail bewerben könnte.
E-Mail Werbung lässt sich am ehesten mit herkömmlichen Direkt-Mailings vergleichen, d.h. es gilt:
Die Empfänger persönlich ansprechen
Nutzen kommunizieren
Ein schriftliches Verkaufsgespräch führen
Informieren
usw.
Eines ist dabei ganz wichtig: Jeder der Adressanten muss ausdrücklich damit einverstanden sein, Werbung per E-Mail zu erhalten.
Partnerprogramme
Eine weitere spannende Werbeform ist das Partnerprogramm.
Hier bietet man einem anderen Unternehmen an, dass man für die Vermittlung eines Geschäftes (z.B. Produktverkauf) eine prozentuale Beteiligung oder einen festen Betrag bezahlt.
Weiterhin stellt man Werbematerialien z.B. Banner oder Werbebriefe zur Verfügung, die dann der Werbepartner auf seiner Werbeseite oder in seinem Newsletter verweden kann um provisionsbasiert für die Leistung des Untenrehmens zu werben.
Der Vorteil von Partnerprogrammen ist, dass Kosten nur entstehen, wenn ein Kunde über ihn etwas kauft oder eine Dienstleistung bucht.
Somit gibt es bei dieser Form des Marketings kein finanzielles Risiko für das Unternehmen, wie es bei anderen Werbeformen besteht, wenn die Erfolgsquote der Werbemaßnahme zu gering ausfällt.
Der Nachteil von Partnerprogrammen ist, dass sie gewisse technische und organisatorische Voraussetzungen verlangen. Man muss z.B. eine Möglichkeit schaffen, dass vermittelte Aufträge auch dem jeweiligen Werbepartner zugeordnet werden können.
Unter www.affili.net findet man einen Anbieter, der das alles für einen gegen Provision erledigt.
Unter www.partnerprogramme.com findet man Beispiele für Unternehmen, die bereits Partnerprogramme umgesetzt haben.