ich habe vom Bremer Senat die Anerkennung meines Chemie-Diploms als erstes Staatsexamen für’s Lehramt bekommen. Und zwar für die Fächer Chemie und Mathe in SekII sowie auch für Chemietechnik an berufsbildenden Schulen. Somit kann ich mich direkt für das Referendariat bewerben ohne vorher das Studium des Lehramts zu beenden. Ich muß am Ende des Referendariats lediglich Prüfungen in Mathe und Erziehungswissenschaft ablegen.
Wie seht Ihr das, sollte ich mich lieber für’s Referendariat in SekII bewerben, weil ich damit auch an berufsbildenden Schulen unterrichten könnte oder ist das Referendariat an einer Berufsschule gleichwertig?
Mein Hauptwunsch ist das Unterrichten an einer Berufsschule.
Hi, Sebastian,
wie das mit der Gleichwertigkeit aussieht, weiß ich nicht, aber wenn dein Hauptwunsch das Unterrichten an einer berufsbildenden Schule ist, solltest du auch dort dein Refendariat machen, denke ich. Denn es ist schon ein anderer Umgang mit den Schülern, ein anderes Unterrichten und auch eine andere Herangehensweise an den Stoff. Außerdem kannst du dann gleich ausprobieren, wie du dich an deiner Wunschschulart fühlst.
Viele Grüße und viel Erfolg
Miriam
ja, Du hast schon Recht! Habe ich mir auch schon überlegt. Aber irgendwie will man sich ja doch noch Türchen offenhalten
Ich will eigentlich an eine berufsbildende Schule; Ich unterbinde natürlich auch die „Gefahr“, daß ich an eine Allgemeinbildende komme, wenn ich mich für ein Referendariat an der Berufsschule entscheide.
Dank Dir
Sebastian
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