Referenz für Freiberuflerin

schaut mal, das ist mit einem Zeugnisgenerator für Angestellte erstellt, kann man das auch für Freiberufler verwenden??

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REFERENZ

Wir haben Frau XY, geboren am 17.11.1968 am 01.01.2004 als Ausbilderin für unsere Online-Moderatoren über die Firma XY, Musterstadt, kennen gelernt. Seit 01.01.2005 ist Frau XY als freiberufliche Mitarbeiterin für den eLearning Bereich der *Akademie tätig.

Ihr Aufgabengebiet umfasst im Einzelnen:

  • Ausbildung der Online-Referenten der *-Akademie
  • Coaching der Online-Referenten
  • Durchführung von Ersteinweisungen in den virtuellen Schulungsraum für
    *kunden
  • technischer Support
  • eLearning Seminarmanagement, Feedbackauswertung, Zertifikaterstellung
  • Telefonmarketing für spezielle *kunden
  • Mitwirken auf Messen

Frau XY verfügt über eine sehr große und beachtliche Berufserfahrung und fundierte Fachkenntnisse. Sie beherrschte ihren Arbeitsbereich stets umfassend und sicher, hatte oft neue Ideen und fand optimale Lösungen.

Frau XY verfügt über ein außerordentlich hohes Maß an Eigeninitiative, Selbständigkeit und Einsatzbereitschaft und war jederzeit bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Frau XY arbeitete stets äußerst gewissenhaft und selbstständig.
Sie bearbeitete und erledigte ihre Aufgaben stets planvoll und systematisch. Auch höchstem Arbeitsaufwand und Termindruck war sie jederzeit gewachsen.

Die Arbeit von Frau XY war stets von ausgezeichneter Qualität. Sie hat ihre beruflichen Fähigkeiten zu unserem Nutzen voll entfaltet.

Die ihr übertragenen Aufgaben erfüllte sie stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Wegen ihrer freundlichen und zuvorkommenden Art wurde sie bei Vorgesetzten, Kollegen und Kunden stets hoch geschätzt und respektiert.

Wir danken für die bisherige wertvolle Arbeit und wünschen ihr sowohl für ihre berufliche als auch private Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Name
Leitung *Akademie

aber doch bitte nicht so!
hallo name,

ich finde es schon ein wenig seltsam, wenn man einer freiberuflerin bescheinigt, eigeninitiativ und selbständig zu sein. auch die ganzen anderen punkte sind in der art, wie sie aufgeführt sind, eher eine beleidigung für die freiberuflerin. sie bescheinigen nämlich, daß sie genau DAS nicht ist: selbständig.

schreib einfach:

frau sowieso hat im jahre annotuck für uns/mich dieseundjene aufgaben erledigt. wir/ich war/en immer sehr zufrieden mit ihrer arbeit und fühlten uns gut betreut. blablablubb…

warum fällt es leuten eigentlich imemr so schwer, das zu schreiben, was sie meinen? warum muß immer alles verklausuliert werden?

gruß
ann

nachtrag

Wir haben Frau XY, geboren am 17.11.1968 am 01.01.2004

solcherlei persönliche daten haben in einem referenzschreiben auch nix zu suchen.

was aber rein gehört, ist:

wer hats gemacht? (frau xy)
was hat sie gemacht? (büroklammern gerade gebogen/ …)
wann hat sie es gemacht (gerade gestern /immer wieder )
wie hat sie es gemacht (super/spitze/bin immer noch fassungslos vor glück …)
welcher service ist darüber hinaus noch erwähnenswert? (freundliche kompetente beratung/sie kocht auch kaffee …)

ok, ein Muster hast du aber nicht zufällig? o.w.T.
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sag mal, verarscht du mich jetzt?
es kann doch wohl nicht so schwer sein, 5 oder 6 zeilen zu verfassen, die ausdrücken, was du von der arbeit der fau xy hältst.
oder sprichst du auch nur in vorgestanzten sätzen?