Verzeih, Marco, wenn ich hier etwas eingreife! 
Regelmäßig sind zwei Gruppen von Verben.
Richtig ist: Wir haben drei Gruppen von Verben:
- regelmäßige oder schwache
- unregelmäßige oder starke
- gemischte, bei denen die Merkmale der regelmäßigen und der unregelmäßigen
1.) die schwachen, z.B. sagen - sagte - gesagt
2.) die starken, z.B. singen - sang - gesungen, d.h.
Stammvokalwechsel (der nach einem historisch erklärbaren
Muster erfolgt) und Präteritum 3. Sg. endungslos, Ptz. II mit
Endung -en
Das ist wieder richtig!
Die anderen Verben sind entweder völlig unregelmäßig (z.B.
gehen - ging - gegangen, weil auch Konsonantenwechsel,
gehen, ging, gegangen ist nicht unregelmäßiger als singen, sang, gesungen! Ich weiß nicht, wo man diese Unterscheidung macht.
sein - war - gewesen, weil völlig verschiedene Stämme)
Das ist in der Tat ein ganz auffallender und ausgefallener Fall.
oder sie bilden das Präteritum schwach und das Partizip stark oder umgekehrt (wie salzen - salzte - gesalzen)
oder backen, buk/backte, gebacken/gebackt. Dabei ist zu beobachten, dass die unregelmäßigen Formen auf dem Rückzug sind. Nur wenn sie eine eigene Bedeutung annehmen, können sie sich halten; wie deine Beispiele „hängen, etc.“ zeigen.
oder sie vermischen starke und schwache Bildungsweise (können - konnte - gekonnt, :weil schwache Endungen aber trotzdem Vokalwechsel),
„Können“ als Beispiel ist hier nicht so einschlägig. Bessser zeigen die Verben: „brennen, rennen, nennen, kennen, wissen, denken, bringen“ dieses Phänomen.
Gruß Fritz