Regelmäßiges Klackern der Festplatte

Ein Bekannter fragte nach Rat, weil er regelmäßig seine Platte tauschen muss. Nach etwa einem Jahr Nutzung fängt die Platte an zu klackern und er liest einen Seek-Error aus.

Er geht sorgfältig mit seinem Rechner um (also ein Defekt aufgrund sorglosem Umgang kann ausgeschlossen werden), hat schon mehrere Hersteller ausprobiert und die Temperatur sei um die 40°C. Er vermutet, es könne etwas mit der Betriebssystemkombination zu tun haben (er nutzt sehr viel Linux, aber auch Windows und rebootet sehr oft). Ich kann mir das allerdings kaum vorstellen.

Woran kann es liegen, dass die Platten immer nach einem Jahr kaputt gehen? Wie kann man die Ursache herausfinden?

Danke!
Schnoof

Hallo auch,

Er geht sorgfältig mit seinem Rechner um (also ein Defekt
aufgrund sorglosem Umgang kann ausgeschlossen werden), hat
schon mehrere Hersteller ausprobiert und die Temperatur sei um
die 40°C.

Auch beim Einbau? Ist sie richtig eingebaut?
40°C sind schon relativ viel, fünf oder zehn weniger wären besser.

Er vermutet, es könne etwas mit der
Betriebssystemkombination zu tun haben (er nutzt sehr viel
Linux, aber auch Windows und rebootet sehr oft). Ich kann mir
das allerdings kaum vorstellen.

Denke ich auch nicht.

Wie lange läuft der Rechner denn pro Tag? Sind die anderen Bauteile alle in Ordnung?

mfg
MB

Kann mehrere Gründe haben:

  1. die Platte wird aussergewöhnlich intensiv genutzt
    z.b. durch Anwendungen wie Emule etc. In diesem
    Fall wird die Platte 24h dauerhaft beschrieben/gelesen
    das macht keine lange mit
  2. Platte ist auf dem Kopf eingebaut, dafür sind die Lager
    der Scheiben nicht ausgelegt. Manche vertragen auch den
    seitlichen Einbau nicht
  3. zu wenig RAM im Rechner, d.h. das Betriebssystem lagert
    ständig Daten auf die Platte aus, Effekt wie bei 1.
  4. Platte wird zu warm. Eventuell extra Lüfter für die Platten
    einbauen oder entsprechenden HD-Rahmen mit eingebautem
    Lüfter verwenden
  5. Die Platte ist Erschütterungen ausgesetzt durch z.b.
    häufiges Verrücken des PCs während des Betriebes

oki mehr fällt mir grad net ein :wink:

Alex

Moien

Ein Bekannter fragte nach Rat, weil er regelmäßig seine Platte
tauschen muss. Nach etwa einem Jahr Nutzung fängt die Platte
an zu klackern und er liest einen Seek-Error aus.

Kommt der Seek-error unter Linux oder unter windows ? Seek-errors unter Linuc sind Zeichen für eine „in die Jahre“ gekommene Platte. Sie sind aber kein 100% Zeichen für einen kompletten Ausfall.

Er geht sorgfältig mit seinem Rechner um (also ein Defekt
aufgrund sorglosem Umgang kann ausgeschlossen werden),

Ist da ein DVD/CD-LW im Spiel ? Eines das öfter mal mit Unwuchten zu kämpfen hat ?

hat
schon mehrere Hersteller ausprobiert

Alles billig Anbieter oder die üblichen Verdächtigen ?

und die Temperatur sei um
die 40°C.

Viel zu viel. Wenn er sie auf unter 30° hat werden die Platten viel länger halten. Er soll Lüfter einbauen oder die Platte versetzen.

Er vermutet, es könne etwas mit der
Betriebssystemkombination zu tun haben (er nutzt sehr viel
Linux, aber auch Windows und rebootet sehr oft).

Ein Reboot ist Stress für eine Platte, das stimmt schon. Allerdings halten normale IDE-Platten bei 25-30° Arbeitstemperatur diesen Stress Jahrelang aus.

Für Platten mit grossem Cache ist der Stress übrigens weniger schlimm als für 2MB-Cache Platten.

Woran kann es liegen, dass die Platten immer nach einem Jahr
kaputt gehen? Wie kann man die Ursache herausfinden?

Er soll mal unter Linux das Program smartctl installieren. smartctl -a /dev/hdX gibt eine schöne Liste der Parameter der Platte aus. Daran kann man den „Verfall“ einer Platte schön beobachten.

cu

Hallo,

hatte ich auch mal, und nach 3 Wochen war die Platte platt.

Also, Datensicherung, und neue HD kaufen. Warum und wieso die Platte so schnell kaputt geht ist spätestens, wenn nichts mehr geht, eine sinnlose Frage (leider).

Gruss

Andreas

Doch, das „warum“ ist schon interessant, wenn man sich innerhalb von zwei Jahren die dritte Platte besorgen muss. Der Rechner ist zwei Jahre alt.

Bis denne
Schnoof

Kommt der Seek-error unter Linux oder unter windows ?
Seek-errors unter Linuc sind Zeichen für eine „in die Jahre“
gekommene Platte. Sie sind aber kein 100% Zeichen für einen
kompletten Ausfall.

Unter Linux sieht er die Fehlermeldung. Windows sagt dazu nichts, aber klackern tut’s dort auch.

Ist da ein DVD/CD-LW im Spiel ? Eines das öfter mal mit
Unwuchten zu kämpfen hat ?

Nicht, dass er wüsste.

Alles billig Anbieter oder die üblichen Verdächtigen ?

IBM, WD, Samsung und Maxtor

Viel zu viel. Wenn er sie auf unter 30° hat werden die Platten
viel länger halten. Er soll Lüfter einbauen oder die Platte
versetzen.

Hmm, kann mir kaum vorstellen, dass meine Platte kühler läuft. Ich kann’s aber nicht auslesen. Würde mich jetzt doch mal interessieren.

Also, er hat zwei Platten drin. Auf der einen ist Windows installiert. Und da liest auch nur Windows von. Auf der anderen sind mehre Partitionen, eine davon als Datenpartition für Windows, also lesen und schreiben. Ansonsten ist dort Linux installiert, das aber auch auf der Win-Datenpartition liest und schreibt. Und diese Platte geht immer nach einem Jahr in die Knie.

Und da es doch lästig ist, immer eine neue Platte zu besorgen, wüsste er gern, wo das Problem liegt.

Danke
Schnoof

Kann mehrere Gründe haben:

  1. die Platte wird aussergewöhnlich intensiv genutzt
    z.b. durch Anwendungen wie Emule etc. In diesem
    Fall wird die Platte 24h dauerhaft beschrieben/gelesen
    das macht keine lange mit

Definitiv nicht.

  1. Platte ist auf dem Kopf eingebaut, dafür sind die Lager
    der Scheiben nicht ausgelegt. Manche vertragen auch den
    seitlichen Einbau nicht

Definitiv nicht.

  1. zu wenig RAM im Rechner, d.h. das Betriebssystem lagert
    ständig Daten auf die Platte aus, Effekt wie bei 1.

1 GB. Ist heute ja fast normal, aber immer noch definitiv nicht zu wenig, oder?

  1. Platte wird zu warm. Eventuell extra Lüfter für die Platten
    einbauen oder entsprechenden HD-Rahmen mit eingebautem
    Lüfter verwenden

Tja, wie gesagt, die 40°C. Hätte nicht gedacht, dass das zu viel sein könnte.

  1. Die Platte ist Erschütterungen ausgesetzt durch z.b.
    häufiges Verrücken des PCs während des Betriebes

Das meinte ich mit sorgsamen Umgang. Also auch: Definitiv nicht.

Bis denne
Schnoof

Auch beim Einbau? Ist sie richtig eingebaut?
40°C sind schon relativ viel, fünf oder zehn weniger wären
besser.

Ich hab’s jetzt nicht selbst überprüft, aber ich bin schon sicher, dass er das richtig und sorgfältig gemacht hat. Das 40°C zu viel sein könnten, erstaunt mich, aber ich muss euch da vertrauen. Wüsste nun nur gern, wieviel meine Platte ertragen muss. ;o)

Wie lange läuft der Rechner denn pro Tag? Sind die anderen
Bauteile alle in Ordnung?

Der Rechner läuft sicher nicht wenig, aber er hat immer eine nächtliche Pause. Alles andere läuft zu seiner Zufriedenheit, die andere, reine Windows-Platte macht keine Mucken. Es ist eben nur die eine Platte, die nach einer gewissen Laufzeit aussetzt. Wie kann man nun das andere testen? Z. B. das Kabel? Wenn man immer erst ein Jahr warten muss, kann man ja schlecht mal eben das Kabel an anderer Stelle ausprobieren, oder?

Bis denne
Schnoof

Hallo auch,

. . .

Auch beim Einbau? Ist sie richtig eingebaut?
40°C sind schon relativ viel, fünf oder zehn weniger wären
besser.

Quatsch, sage ich:
z.B. für Samsung Spinpoint-Serie
Specification Temperature
Operating
5 ~ 55°C
http://www.samsung.com/Products/HardDiskDrive/SpinPo…

Siehe auch Maxtor:
Temperature
Operating (°C) 5 to 55
PDF-Datei http://www.maxtor.com/_files/maxtor/en_us/documentat…

Wie lange läuft der Rechner denn pro Tag? Sind die anderen
Bauteile alle in Ordnung?

mfg
W.

mfg
MB

mfg
W.

Moien

Seek-errors unter Linuc sind Zeichen für eine „in die Jahre“
gekommene Platte. Sie sind aber kein 100% Zeichen für einen
kompletten Ausfall.

Unter Linux sieht er die Fehlermeldung.

Kommt das im Moment regelmässig vor ? Wenn ja würde ich ein kleines Experiment vorschlagen:
Er soll die Platte aus dem Käfig rausnehmen und sie auf ein Stück Papier auf den Boden des Gehäuses legen. Damit ist sie von allen Vibrationen entkoppelt. Wenn es dann sofort wengier wird liegt es am schlecht/ungünstig gedämpften Schwingen des Plattenkäfiges.

Und die Temperatursituation ändert sich. Steigt sie und werden die seek-errors dadurch mehr…

Alles billig Anbieter oder die üblichen Verdächtigen ?

IBM, WD, Samsung und Maxtor

IBMs DLTA 30 Serie trau ich Ausfälle nach 6-12 Monaten zu. Aber auch nur der Serie, alle anderen sind OK.

Viel zu viel. Wenn er sie auf unter 30° hat werden die Platten
viel länger halten. Er soll Lüfter einbauen oder die Platte
versetzen.

Hmm, kann mir kaum vorstellen, dass meine Platte kühler läuft.
Ich kann’s aber nicht auslesen. Würde mich jetzt doch mal
interessieren.

Windows-user ? Everest, Aida32, SiSandra und Konsorten können die SMART-Werte auslesen. Da ist die Temperatur der Platten-Platine mit drin.

Also, er hat zwei Platten drin. Auf der einen ist Windows
installiert. Und da liest auch nur Windows von. Auf der
anderen sind mehre Partitionen, eine davon als Datenpartition
für Windows, also lesen und schreiben. Ansonsten ist dort
Linux installiert, das aber auch auf der Win-Datenpartition
liest und schreibt. Und diese Platte geht immer nach einem
Jahr in die Knie.

Und die Platte sitzt auch immer an der gleichen Stelle im Gehäuse ? Und auch immer an dem gleichen Stromanschluss ?

Linux kann Festplatten töten (genau wie windows auch). Wenn man es drauf anlegt sogar sehr schnell. Aber im normalen Betrieb, ohne Rumgespiele an den IDE-Treibern oder gar hdparm, macht es keinen Unterschied ob nun Linux oder windows installiert wurde.

cu

Kommt das im Moment regelmässig vor ? Wenn ja würde ich ein
kleines Experiment vorschlagen:
Er soll die Platte aus dem Käfig rausnehmen und sie auf ein
Stück Papier auf den Boden des Gehäuses legen. Damit ist sie
von allen Vibrationen entkoppelt. Wenn es dann sofort wengier
wird liegt es am schlecht/ungünstig gedämpften Schwingen des
Plattenkäfiges.

Und die Temperatursituation ändert sich. Steigt sie und werden
die seek-errors dadurch mehr…

OK, kann er ja mal testen.

Windows-user ? Everest, Aida32, SiSandra und Konsorten können
die SMART-Werte auslesen. Da ist die Temperatur der
Platten-Platine mit drin.

Hach, stimmt ja, hatte ja mal Everest installiert. Aber entweder bin ich blind oder es steht nicht da. Hab alles durchgeguckt, auch unter S.M.A.R.T. und allem anderen, was ich da fand. Meine Platte find ich durchaus, aber keine einzige Temperaturangabe. Nicht mal zur CPU. Und mit dem Windows-Tool von meinem Board kann ich nur als Admin was auslesen. Ich weiß aber nicht, ob der auch die Festplatte ausliest.

Also, er hat zwei Platten drin. Auf der einen ist Windows
installiert. Und da liest auch nur Windows von. Auf der
anderen sind mehre Partitionen, eine davon als Datenpartition
für Windows, also lesen und schreiben. Ansonsten ist dort
Linux installiert, das aber auch auf der Win-Datenpartition
liest und schreibt. Und diese Platte geht immer nach einem
Jahr in die Knie.

Und die Platte sitzt auch immer an der gleichen Stelle im
Gehäuse ? Und auch immer an dem gleichen Stromanschluss ?

Er sagte gerade, er hatte das Problem schon bei seinem zuvorigem Rechner. Aber sein Zweitrechner, d. h. sein reiner Linux-Server, laufe einwandfrei. Und die reine Windows-Platte machte auch nie Probleme, im alten Rechner nicht, im neuen Rechner nicht. Es ist nur die Platte mit der Kombination von Linux und Windows. Hmm, hatte auch schon häufiger eine solche Kombination, aber nie solche Probleme. Allerdings nutzt er Linux sicher sehr viel intensiver als ich und rebootet sehr viel mehr als ich. Mensch, was war das manchmal nervig, wenn der ständig im ICQ weg war, weil er eben mal rebootete … ;o)

Was sagst du nun?

Bis denne
Schnoof

Hallo,

@Wolfgang:

Mir ist klar, dass die meisten Hersteller Betriebstemperaturen bis in den Fünfziggradbereich angeben, Tatsache ist aber auch, dass die Dinger dabei ganz ordentlich Federn lassen auf Dauer. Es macht durchaus einen Unterschied.

@Schnoof:

Wüsste nun nur gern, wieviel meine Platte ertragen muss. ;o)

Wenn es eine halbwegs neue ist, hat sie einen Temperatursensor an Bord, dessen Daten du mit einem Programm wie „Everest Home Edition“ (kostenlos) oder einem speziellen Festplatten-Überwachungstool zusammen mit den übrigen SMART-Daten auslesen kannst.

Wie lange läuft der Rechner denn pro Tag? Sind die anderen
Bauteile alle in Ordnung?

Der Rechner läuft sicher nicht wenig, aber er hat immer eine
nächtliche Pause.

Wie lange ist denn diese Pause? Viele Hersteller gehen von einem 8-Stunden-Tag für die Platte aus, manche sogar von weniger. Wenn die Platte also 16 Stunden am Tag durchläuft verkürzt das ebenfalls die Lebensdauer, zumal modernere Festplatten den Materialgrenzen sowieso näher kommen als ältere. Daher kann es auch kommen, dass die alte Platte noch funktioniert.

Wie kann man nun das andere testen? Z. B. das Kabel?

Testen… keine Ahnung. Man kann einfach ein neues kaufen, kostet zwischen fünf und zehn Euro bei einem Flachbandkabel und noch fünf mehr wenn man ein gerundetes nimmt. Letzteres verbessert in manchen Gehäusen die Luftzirkulation, weil es keine so große Fläche hat, wird aber von manchen Hardwareherstellern als unzuverlässig verurteilt wie ich gehört habe.

Wenn man immer erst ein Jahr warten muss, kann man ja schlecht
mal eben das Kabel an anderer Stelle ausprobieren, oder?

Falls es am Kabel liegt, was ich nicht glaube, eher am Netzteil als am IDE-Kabel, dann muss ja dauerhaft ein Fehler da sein, der sich erst auf längere Zeit auswirkt. Den müsste man dann eben finden.

Sind die beiden Platten eigentlich an einem Kabel/Controller angeschlossen oder an unterschiedlichen?

mfg
MB

Moien

Hach, stimmt ja, hatte ja mal Everest installiert. Aber
entweder bin ich blind oder es steht nicht da. Hab alles
durchgeguckt, auch unter S.M.A.R.T. und allem anderen, was ich
da fand. Meine Platte find ich durchaus, aber keine einzige
Temperaturangabe.

Evtl. die falsche Version (Habe kein Windows zum testen):
http://www.lavalys.com/products/screenshots.php?pid=…
Ich meinte den Screenshot „Diagnostics“.

Wenn du SMART-Werte bekommst, da ist es der Wert „194“ in °C.

Allerdings nutzt er
Linux sicher sehr viel intensiver als ich

Was tut der den Platten blos an… ? alle 5 min Kernel neu kompilieren ?

Was sagst du nun?

Mir gehen die Ideen aus. Kann er sein Windows nicht in eine RAM-Disk verlagern… ? sequenzielles Lesen ist weniger Stress für die Platte.

cu

Evtl. die falsche Version (Habe kein Windows zum testen):
http://www.lavalys.com/products/screenshots.php?pid=…
Ich meinte den Screenshot „Diagnostics“.

Nö, schon die richtige Version. Aber bei dem Sensor-Bildschirm kam nur grau. Man braucht auch hier Admin-Rechte. Hab mich neu angemeldet und noch mal geguckt, da stehen dann 33°C, allerdings bei eher leichtem Betrieb. Hätte mal gucken sollen, als meiner armer Rechner mal mehrere Tage lang ackern musste, da war’s bestimmt kuschelig drin. ;o) Er hat’s aber 1a überstanden.

Wenn du SMART-Werte bekommst, da ist es der Wert „194“ in °C.

Auch hier kriegt man wohl als schöner Hauptbenutzer nicht alles ausgespuckt.

Allerdings nutzt er
Linux sicher sehr viel intensiver als ich

Was tut der den Platten blos an… ? alle 5 min Kernel neu
kompilieren ?

Ha, zuzutrauen wäre es ihm, aber ich glaube, ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Aber er ist schon Anhänger von Linux ob der vielen Möglichkeiten, die Windows bei ihm halt nicht befriedigen kann. Er interessiert sich sehr für das Innere eines Betriebssystems.

Was sagst du nun?

Mir gehen die Ideen aus. Kann er sein Windows nicht in eine
RAM-Disk verlagern… ? sequenzielles Lesen ist weniger Stress
für die Platte.

Das versteh ich nicht so ganz. Was ist denn eine RAM-Disk?
Auf FAT mit Linux schreiben ist ja ungefährlich, soweit ich weiß. Also an der Datenpartition kann’s kaum liegen, oder?

Bis denne
Schnoof

Moien

Mir gehen die Ideen aus. Kann er sein Windows nicht in eine
RAM-Disk verlagern… ? sequenzielles Lesen ist weniger Stress
für die Platte.

Das versteh ich nicht so ganz. Was ist denn eine RAM-Disk?

Eine virtuelle Festplatte die im RAM angelegt wird. D.h. man liest die Daten beim start von Linux (oder windows…) in den RAM und arbeitet dort mit ihnen. Beim shutdown wird zurückgeschrieben.

Nicht besonders praktikabel, aber eine Möglichkeit die Platte zu schonen. Bei meinem Laptop hab ich’s so eingerichtet, zum Stromsparen.

Auf FAT mit Linux schreiben ist ja ungefährlich, soweit ich
weiß. Also an der Datenpartition kann’s kaum liegen, oder?

nee, da ergeben sich keine grossen Unterschiede. ext3/reiser und NTFS schreiben alle im (mehr oder weniger) gleichen Intervall Logdateien.

cu

Hier wurde schon einiges gesagt. Und experte bin ich auch nicht.
Ich hatte auf der arbeit aber mal ein änliches problem.
allerdings war da der monitor sammt rechner in einem gehäuse.

Da wir schwierigkeit hatten richtig auf den monitor zu schauen, haben wir ein kleines holz unter den kasten gelegt.

Dieses kleine holz war nun die ursache. Die leichte schräge hat die festplatte nicht vertragen. Es dauerte mehrere Festplatten, bis jemand drauf gekommen ist.