Hallo,
was sollte man sich in drei Tagen Regensburg unbedingt ansehen?
Reisezeit früher Frühling.
Gruß
Kiwi
Hallo,
was sollte man sich in drei Tagen Regensburg unbedingt ansehen?
Reisezeit früher Frühling.
Gruß
Kiwi
Hallo Kiwi,
das Übliche:
Die gesamte Weltkulturerbe-Altstadt, mit Steinerner Brücke und Wurstkuchl (unbedingt eine Wurstsemmel mit Allem essen!)
http://www.regensburg.de/welterbe/
Dom mit Führung incl Domschatzmuseum,
Thurn-und-Taxis-Schloss (die Wahrscheinlichkeit auf Fürstin Gloria zu treffen ist ziemlich gross, da Fürst Albert noch studiert, ist er nur in den Semesterferien da, ebenso die Prinzessinen Maria Theresia und Elisabeth)
http://www.thurnundtaxis.de/
Etwas Besonderes: eine Führung mit der Stadtmaus: http://www.stadtmaus.de/regensburg.html
Ein Besuch der Walhalla
http://www.walhalla-regensburg.de/
Nochwas Besonderes: Nepal-Pavillion in Wisent:
http://www.nepal-himalaya-pavillon.de/index.php
Gastronomisch: ein Besuch beim Kneitinger am Arnulfsplatz und beim Dampfnudel-Uli am Watmarkt 4
Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein
grüsse
dragonkidd
Hallo Kiwi,
wie konnte ich das vergessen:
eine Strudelfahrt:
http://www.schifffahrtklinger.de/klinger/index.php?o…
Wenn du ein Auto zur Verfügung hast, kannst du auch in 30 min nach Kelheim fahren und dort entweder durch den Donaudurchbruch nach Kloster Weltenburg fahren :
http://www.altmuehltal.de/kelheim/schif-d.htm
http://www.klosterschenke-weltenburg.de/
oder dir mit dem Schiff das Altmühltal ansehen:
http://www.schiffahrt-kelheim.de/prospekt-schiffahrt…
und in Kelheim die Befreiunshalle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Befreiungshalle
grüsse
dragonkidd
Hi,
vielleicht noch das „alte“ Rathaus mit dem Reichssaal und dem Folterkeller
„Die Anlage des Reichssaalbaues geht bis auf das 11. Jahrhundert zurück. Der Festsaal (Reichssaal) im 1. Stock wurde nach dem Brand um 1360 errichtet. Ab 1594 fanden in diesem Saal die vom Kaiser einberufenen Reichstage statt und später, von 1663 bis 1806 (dem Ende des Alten Reiches), tagte hier der „Immerwährende Reichstag“. An diesem Platz wurden also die Geschicke des Heiligen Röhmischen Reiches Deutscher Nation mitbestimmt und gelenkt. Heute wird in Regensburg nichts mehr „auf die lange Bank geschoben“ (also möglichst lange hinausgezögert), jedoch entstand hier diese Redewendung. Auf der langen Bank im Reichssaal wurden Akten zu Abstimmungspunkten gelagert und dort lagen sie zum Teil so zahlreich und so lange, dass sie irgendwann hinten hinunterfielen.“ (http://www.oberpfalz.de/kultur_schoene_kuenste/altes…)
Gruß
max