Reha-massnahme, was passiert zuhause?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem:
Seit mittlerweile 8 Wochen bin ich aufgrund eines Bandscheibenvorfalls krankgeschrieben. Nun wurde ich zum medizinischen Dienst der Krankenkasse zitiert und soll jetzt in den nächsten Wochen eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme antreten.
Ich lebe mit meiner Partnerin und meiner 16-jährigen Tochter zusammen. Meine Partnerin bezieht aufgrund einer psychischen Erkrankung Rente und ist meines Erachtens nicht in Lage, den Haushalt, meine Tochter und unsere zwei Hunde zu versorgen. Ich befürchte, das sie aufgrund der Überforderung in eine psychische Krise geraten wird.
Was für Möglichkeiten habe ich? Gibt es eine Chance evtl. eine Haushaltshilfe zu bekommen? Wenn ja, wer wäre da der Kostenträger, die Rentenversicherung meiner Partnerin oder meine Krankenkasse? Könnte ich darauf bestehen, lediglich eine ambulante Reha-Maßnahme durchzuführen?
Bin dankbar für jeden Tipp!

B@ndit

  1. Wäre eine Therapie von zu Hause aus sinnvoll,
    würde kein Leistungsträger die „Kur“ zulassen.

  2. Wer Hunde nicht pflegen kann sollte so viel
    Verstand haben, diese abzugeben.

Nur weil ich für 6 Wochen in 8 Jahren nicht in der Lage bin, meine HUnde zu versorgen ist das für mich kein Grund sie abzugeben!

  1. Was pflegebedürftige Angehörige angeht ab zur
    eigenen Krankenkasse, dort beraten lassen.

Du meinst also, wir könnten Unterstüzung von ihrer Krankenkasse bekommen? Das ist ja mal einen Versuch wert, da werde ich mich morgen gleich mal erkundigen!

  1. Mal ein offenes Wort : Sieh zu, dass Du Dein Kreuz
    zurecht bekommst, bevor eine solche Verschlimmerung
    eintritt, dass Du nachher ein Vollkrüpel bist

Das versuche ich ja, darum meine Anfrage hier.

  1. Und wenn schon mal dabei : da die Frau ja Rente bekommt,
    hat sie also Geld ! Schicke sie in Urlaub mit Vollpension.
    Versuche das Kind bei (Schul-)Freunden unterzubringen.

Die Höhe ihrer Rente beträgt 400,-€ monatlich, davon lässt sich sicherlich kein Urlaub finanzieren, zumal das keine Lösung ist. Wahrscheinlich kennst du niemanden mit einer psychischen Erkrankung, es ist so, dass auch ein Urlaub ein Überforderung darstellen kann.

Aber danke für deine Antwort.

B@ndit

Hallo,
auis der Sicht eines Krankenkassenmitarbeiters dazu folgendes.
Haushaltshilfe wird es wohl nicht geben - bei den meisten Krankenkassen und auch beim
Rentenversicherungsträger wird diese KLeistung nur gewährt wenn in Haushalt ein Kind unter
12 Jahren lebt.
Eine 16jährige sollte sich wohl für 28 Tage zur Not auch selbst versorgen können.
Natürlich kann auch eine Reha-Massnahme abmbulant durchgeführt werden - gerade
bei Bandscheibenleiden ist das in letzter Zeit üblich geworden. Einfach mal mit dem
Koistenträger sprechen, da lässt sich sicher was machen.
Ob es alletrdings in deiner jetzigen Lage sinnvoll ist wegen eventueller familiärer
Probleme deine Gesundheit hinten an zu stellen halte ich für die entscheidende Frage.

Gruss

Günter Czauderna

Wir haben den Artikel gelöscht, da er keinerlei Hilfe geboten hat.

Entschuldigung, @ „:B@ndit“.

hallo b@andit,
zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich mir wünsche dass es sommer wird…bei warmen wetter wird die wahrscheinlichkeit größer, dass sich campingplatzbesiter um ihre zelte und wohnwagen kümmern müssen und nicht den ganzen tag im netz verbringen und nur darauf lauern anderen leuten ihre, meist doch seeehr bedenkliche, meinung aufs auge drücken…aber wer sich hinter dem pseudonym dr.jur.profilieren muss, hat vielleicht keine andere beschäftigung.

du schreibst, dass deine freundin wegen einer psychischen erkrankung in rente ist, gibt es vielleicht einen therapeuten der sich dazu äußern könnte? vielleicht wäre es einfacher noch einen rat einzuholen, oder sich darum zu kümmern an wen sich deine freundin wernden kann, wenn es mal „eng“ wird. den tollen rat, die hunde abzuschaffen, solltest du auf keinen fall annehmen…stell dir nur mal vor was die neue lebenssituation wieder für ein chaos bringen würde. dein kuraufenthalt dauert nur eine begrenzte zeit, die du auf jeden fall annehmen solltest.
ich wünsch dir alles gute für die zukunft und im gegensatz zu eineigen leuten, weiß ich wie schwer es manchmal sein kann mit jemanden zusammenzuleben der psychisch krank ist!
viele grüße,
jani

Moien,

die Tochter ist 16 und kann auf sich selbst aufpassen - sollt man zumindest meinen ;o))

Die Hunde solltest du eventuell wirklich ans Tierheim abgeben - red mal mit denen - vielleicht machen die das für die Zeit gegen eine kleine Spende. Ansonsten gibt es ja auch Hundehotels - dürft halt nur etwas teuer werden…

Was deine Frau betrifft - naja…da bist du hier im falschem Brett…keine Ahung ;o))

Bernd

Sorry
Hallo, ich habe gerade festgestellt, dass mein Beitrag doch viele
Schreibfehler enthält.
Ich hatte etwas Stress !!
Ich werde mich künftig um mehr Gelassenheit bemühen.

Gruss

Günter Czauderna