meine mann befindet sich derzeit in einer psychosmatischen reha. der dortige behandelnde arzt sagte schon anfang, er solle sich von dieser maßnahme nicht allzuviel versprechen. nun meinte dieser letzte woche, dass mein mann sogar nicht rehafähig sei. wie läuft das jetzt. muss die klinik ihn jetzt nach hause schicken und dies im entlassungsbericht vermerken? mit empfehlung weiterer intensiver ambulanter psychosmatischer behandlung?
gruß
kerry
Um Ihre Frage zu beantworten, müßte ich den Grund der Reha-Maßnahme wissen, da Rehabilitationsmaßnamen durch unterschiedliche Krankheiten erforderlich werden. Mglw. handelt es sich bei Ihrem Mann um ein Krankheitsgeschehen, welches nur ambulant effektiv anzugehen wäre.
M.f.G. - Dr. Muth
Und wie begründeten die Behandler, daß die Reha nichts brächte?
Und wie begründeten die Behandler, daß die Reha nichts
brächte?
er ist der meinung es gäbe zu viele „baustellen“ (zu den hauptdiagnosen noch ein nicht verarbeiteter trauerfall vor 6 jahren, schuldgefühle). außerdem würde er sich in der gruppentherapie nicht genug „öffnen“. stellt die therapie in frage (z.b. phantasiereise in einem geschlossenen, engen raum, ergotherapie)
aAlso handelt es sich um eine psychosomatische Reha-Maßnahme.
>Burn outDepressionsomatisierten Depression