Rehabilitation,endlich befreit

ich 48 mutter eines 5 fast 6 jährigen sohnes,war 2007 für ca. 6 wochen in einer geschlossenen psychiatrie ,man sagte mir ich solle unterschreiben das ich freiwillig dort bin ansonsten werden es wochen,ich habe das nicht unterschrieben ,weil es nicht stimmte ,ich war gegen meinen willen dort ,dazu gibt es kurz eine vorgeschichte

mit 43 habe ich meinen sohn bekommen,und ganz normale hormonschwankungen gehabt ,als er 1 jahr wurde ist er schwer krank geworden ,wie sich im nachhinein rausstellte eine verschlepte lungenentzündung ,die die kinderärztin nicht erkannt hat ,obwohl ich täglich dort war und fix und fertig da er über wochen 40 fieber hatte ich dachte er stirbt ,habe geträumt ich finde ihn kalt im bettchen,habe keine nacht mehr geschlafen ,mal für eine stunde genickt,habe die ganze nacht vor seinem bett gesessen und ihm die hand gehalten und gehorcht ob er noch atmet,jede nacht als er endlich richtig behandelt wurde ,habe ich ihn warm angezogen und bin an der frischen luft mit ihm spazieren gegangen,damit er gut durchatmen kann,

das hat mich sehr mitgenommen,alles ohne hilfe vom vater denn der hat mich sitzen lassen mit dem kleinen und dann habe ich noch sein sparbuch gefunden ,daß sein vater leer gemacht hat als er gtrade 2 monate war ,sparbuch war geschenk von der sparkasse da er das jubileumsbaby war da am 01.02.2006 geboren,ich konnte es nicht fassen,

ich hatte dann zu allem noch liebeskummer und der vater vom kleinen hat mich täglich besucht immer in rätzeln gesprochen ,lebensmittel aus meinem kühlschrank weggeschmissen ,mir von der anderen erzählt und mich ständig angerufen wo bist du was machst du,er hat mir vermittelt das er zurückkommen werde zu mir und den kleinen ,ich wollte ihn nicht alleine großziehen,habe nur geheult ihn angebettelt es sich zu gunsten unseres sohnes zu überlegen ,er hat mit mir gespielt das ganze ging fast 2 jahre ,er wusste immer alles über uns ,später erfuhr ich das er täglich um meine wohnung geschlichen ist ,

ich hatte angst bekommen ,hatte festgestellt das jemand in meine wohnung war als ich schlief,aber es gab keine spuren eines einbruches,aber der vater hatte einen nachschlüssel von meiner wohnung ,und so fing ich an seine angedeuteteten sätze zu ende zu denken und mir einzureden das man meinen sohn vergiften wolle ,habe alles doppelt gekauft ,richtig heftige angst bekommen,wusste nicht mehr was ich denken sollte und was wahr ist und was nicht ,ich habe auch stimmen gehört aber nicht im kopf sondern durch den lüftungsschat im badezimmer ,habe meinen nachbarn gehört als er besuch hatte ,

so kam es soweit das ich die polizei grufen habe und die mich so schnell sie konnten in die klapse gebracht haben,dort hat man dann ganz schnell eine diagnose gestellt ,paranoide schizophrene psychose ,geil ne ,dann haben sie mich mit medis vollgepumpt das ich nicht mehr wusste wer ich war ,wenn ich weinen mußte hat man mir mit einer depospritze gedroht,also habe ich nachts nur geheult und nicht geschlafen ,habe meinen sohn vermisst und konnte es nicht glauben das man so mit menschen umgehen kann ,es war grauenhaft dort ,

mitpatienten schleichten nachts in mein zimmer ,eine stand mit einem kissen in der hand vor mir ,ich hatte angst zu schreien und das sie mich ans bett fesseln und vollpumpen mit spritzen,zum glück hat es ein pfleger bemerkt und hat die person aus meinem zimmer geholt,ich betonte immer wieder das ich liebeskummer habe ,doch sie sagten nur das wäre eine ausrede um schnell raus zu kommen,keiner dort hat mir geholfen nicht ansatzweise nur medis medis medis,geholfen haben mir meine freunde mit gesprächen ,sie waren immerv für mich da ,mein liebeskummer ging noch 2 jahre ,erst dann habe ich mich davon erholt ,heute sage ich scheiß auf die liebe scheiß auf den mann,er hat mich fertig gemacht und ich habe noch 4 jahre kampf gehabt ,

meine frage ,ich möchte nicht immer wieder in die schublade beklopt gesteckt werde ,möchte meine menschenwürde zurück und nicht immer gleich für rückfällig gelten wenn ich mal sauer bin oder lauter werde ,ich möchte wieder endlich nach 5 jahren in ruhe gelassen werden und nicht vorverurteilt weil ich mal „krank“ WAR ,bitte jetzt kein kommentar von wegen mangelnde krankeneinsicht ,ich kann es nicht mehr hören ,ich will doch nur leben,ich lese viel kenne mich mit den krankeitsbild bestens aus weiß über frühwarnzeichen ,auslöser usw. bescheid.habe auch an einer schulung darüber teilgenommen

ich bin keine gefahr für mich noch für andere,ich lebe gerne habe viele freunde und unternehme viel gehe oft in die disco mache party und lache viel und gerne,aber irgendwelchen leuten passt das nicht und die untersztellen mir immer wieder ich wäre krank laut 2007 ,wenn ich krank wäre aktuer schub oder so ,hätte es meine umwelt meine freunde bemerkt ,es ist ein teufelskreis ,und ich habe keine lust mehr mich ständig zu verteidigen,ich bin nicht beklopt ,auch wenn manche es gerne hätten,denkt mal drüber nach einmal geht es dir sehr schlecht dann folgt eine diagnose und dein leben ist für immer ruiniert ,wie werde ich das nur wieder los ,ich will doch nur leben

[MOD: Absätze eingefügt}

Hallo,

ich finde es sehr schwer Dir zu folgen, da Du beim Schreiben einen sehr gehetzten Eindruck machst.

Wenn Du in psychologischer Behandlung bist (im Sinne von Kontrolluntersuchungen) , dann kann Dir da sicher bescheinigt werden, das du zur Zeit stabil bist.

Wenn die behandelnden Ärzte das nicht tun, und zudem mehrere Ärzte, dann würde ich an Deiner Stelle überlegen, ob wirklich alles in Ordnung ist. Denn mehrere Ärzte werden Dir kaum eine Psychose unterstellen, wenn es so nicht ist. Warum sollten denn die Ärzte Dich zwangsweise einsperren, das verstehe ich nicht ganz?

Wenn Du in Deinem Leben psychisch krank warst, hast du immer ein erhöhtes Risiko wieder zu erkranken oder einen Rückfall zu erleiden. Das sollte Dir, wenn Du Fachliteratur liest, klar sein. Lass das bitte kontrollieren!! Was wird Dir denn kaputt gemacht? Mischt sich das JA ein, oder andere Personen?

Lg

Brenna

Hallo Brenna (und ich schließe die Fragestellering mit ein),

es ist richtig - es ist schwer zu folgen und das liegt nicht nur an die fehlenden Absätze, Groß- und Kleinschreibung und Satzzeichen.

Ich gebe Dir Recht in dem es nicht ausgeschlossen ist, dass die Diagnose falsch ist.

Aber ich möchte ganz dringend auf etwas hinweisen: wer denkt, dass alle Ärzte gewissenhaft und mit der Hartnäckigkeit eines Buchhalters sich auf der Suche nach Symptomen für eine Krankheit begeben, der hat sich geschnitten. Eine Lungenenzündung lässt sich einfach nachweisen, sollte man vermuten. So ist es aber nicht. Es wurden schon Patienten mit Lungenenzündung mit der Diagnose „Nierensteine“ nach Hause geschickt. Eine „einfache“ Blinddarmenzündung wird bei einer weiblichen Person gerne mal zur Eileiterenzündung. Wenn die physiologischen Ursachen einer Beschwerde nicht erkannt werden, dann wird aus einem Hirntumor auch mal eine Psychiose. Beispiele gibt es genug und umgekehrt ist es bei der Psyche noch viel schwieriger eine Diagnose zu stellen. Wenn der Patient die so oft empfohlene zweite oder dritte Meinung einholen möchte, dann hat er die Objektivität des Arztes schon erschüttert in dem er die bisherige Krankenakte auf den Tisch bekommt und der Patient von seiner Vorgeschichte erzählt. Da muss der Arzt schon sehr kritisch sein und kein Querdenken scheuen, um eventuell zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Die wirklich guten Psychiater untersuchen dann „ganzheitlich“ - beziehen also das Umfeld mit ein und testen in verschiedenen Richtungen zumindestens ansatzweise, was aber bei Kassenpatienten ein Aufwand bedeutet, der kaum der Arbeit wert ist.

Wegen der Lungenenzündung des Kindes: wir wären mit dem Kind wahrscheinlich in die nächste Klinik gefahren und hätten dem Kinderarzt die Ärztekammer auf den Hals geschickt, nicht aber die Fragestellende. Sie hat sich mit dem Kinderarzt und seinem Scheinurteil begnügt. Diese unkritische Haltung steht im großen Widerspruch zu dem übrigen Misstrauen den sie beschreibt.

Stimmen hören, Verfolgunswahn und dem nicht Nachkommen der Fürsorge für das Kind - das alles ist erst mal ganz oberflächlich betrachtet ein Grund für eine Einweisung.

Viele Grüße

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Hallo ,ich möchtev mich für die Antworten bedanken,und was dazu schreiben.Ich bin keine große schreiberin und in Sachen Rechtschreibung sehr schlecht ,daher nehmt es mir nicht übel(meine Fehler);aber ich stehe dazu und scheue mich nicht trotzdem zu schreiben.

Ich wollte noch anmerken,daß ich der Kinderärztin vertraut habe ,aber ich trotzdem aus Sorge natürlich mit meinem Sohn ins Krankenhaus gefahren bin ,wo man mich weggeschickt hat nachdem man mich belehrt hat ,das es nur für Notfälle ist und mein Sohn wäre kein Notfall,das ging nicht nur mir so im st.vincens Krankenhaus,habe von echt unglaublichen ereignissen gehört,ich habe mich absolut verantwortungsvoll verhalten und alles mögliche getan damit er hilfe bekommt,ich lasse mir da auch kein schlechtes Gewissen machen,

und zu 2. ich bin regelmäßig bei einem Psychologen und der hat mit mir ausgemacht ,daß er sobald er feststellen würde das ich erneut krank wäre ,es unverzüglich melden würde und es mir auch mitteilen würde,aber kurz vor Weihnachten mit den Feiertagen war er im Urlaub und er konnte mir nicht attestieren das alles ok ist,ja es ist alles kompliziert das weiß ich nur zu gut,habe den eindruck das auch hier ganz schnell in die Schublade gesteckt wird ,ich wollte auch von mir aus Gutachten machen lassen ,aber das kostet so 1000 euro und die hab ich nicht auf dem Konto ,also soll ich die Füße still halten und alle nach belieben über mich schalten und walten lassen,habe ich keine Menschenrechte mehr ,

ich werde weiter kämpfen um mein leben selbstbestimmt und ohne vorurteile von anderen zu gestalten,ja ich habe viel gelesen ,und weiß das jeder seine eignene meinung dazu hat und es auch anders sieht ,sonst würden doch nicht soviele Kinderschänder und Mörder aus der Psychiatrie als angeblich ungefährlich entlassen,ich bin mit sicherheit nicht doof ,ich stehe zu allem was ich mache und sage ,ich werde das auch noch schaffen ,denn ich habe eine tolle Familie und viele echte Freunde die immer an meiner Seite stehen,und ich lasse mir nicht länger etwas unterstellen das nicht wahr ist ,daß was mir passiert ist kann jeden von euch treffen ,das steht auch in schlauen Büchern ,

ich habe auch keine lust mehr mich für irgendwas zu rechtfertigen und zu verteidigen ,ich geh dann doch lieber zu meinem Psychologen und ein Gutachten bekomme ich auch irgendwie noch finanziert ,und wenn ich an die öffentlichkeit gehen muß mit Namen und allem,man sollte schon darüber berichten was hinter verschlossenen Türen alles passiert ,aber danke danke ,respektiere jede Meinung .

[MOD: Absätze eingefügt]

Ich bin keine große schreiberin und in Sachen
Rechtschreibung sehr schlecht ,daher nehmt es mir nicht
übel(meine Fehler);aber ich stehe dazu und scheue mich nicht
trotzdem zu schreiben.

Mach dir wegen der Rechtschreibung keinen Kopf. Das geht schon. Beim nächsten Beitrag vielleicht den ein oder anderen Absatz rein, das erleichtert das Lesen :wink:

Man merkt so aber auch, dass du ziemlich unter Druck stehst.

ich habe mich absolut
verantwortungsvoll verhalten und alles mögliche getan damit er
hilfe bekommt,ich lasse mir da auch kein schlechtes Gewissen
machen

Das brauchst du auch nicht.

Zum Rest den du geschrieben hast: Ich glaube, dass ich so einigermaßen verstanden habe, was in der Vergangenheit gelaufen ist bzw. beschissen gelaufen ist. Und das klingt nicht gut.

Was ich aber noch nicht verstanden habe, wo der akute Druck her kommt. Wer setzt dich gerade unter Druck? Und womit? Warum brauchst du jetzt und offenbar genau zum Jahreswechsel so dringend ein Gutachten? Will dich irgendwer jetzt zu einer Behandlung zwingen?

Bei der Gelegenheit zum besseren Verständnis: Wie ist deine Lebenssituation jetzt? Lebst du alleine? Wo ist dein Kind? Und was bedeutet, dass du regelmäßig einen Psychologen siehst? Machst du eine Therapie? Falls ja, gibt es da eine zugehörige Diagnose?

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Wenn der
Patient die so oft empfohlene zweite oder dritte Meinung
einholen möchte, dann hat er die Objektivität des Arztes schon
erschüttert in dem er die bisherige Krankenakte auf den Tisch
bekommt und der Patient von seiner Vorgeschichte erzählt.

Vor allen Dingen hat er in dem Moment manch Ego erschüttert, wie man nicht zuletzt auch im Medizinbrett nebenan oft genug nachlesen kann.

Da
muss der Arzt schon sehr kritisch sein und kein Querdenken
scheuen, um eventuell zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Die
wirklich guten Psychiater untersuchen dann „ganzheitlich“ -

Und gerade Psychiater und / oder psych. / med. Psychotherapeuten tun sich extrem schwer mit so etwas, da kommt alles, was nur im weitesten Sinne unter fehlgelaufener Diagnose / Behandlung und die Folgen fällt, erst gar nicht vor.

Wegen der Lungenenzündung des Kindes: wir wären mit dem Kind
wahrscheinlich in die nächste Klinik gefahren und hätten dem
Kinderarzt die Ärztekammer auf den Hals geschickt, nicht aber
die Fragestellende. Sie hat sich mit dem Kinderarzt und seinem
Scheinurteil begnügt. Diese unkritische Haltung steht im
großen Widerspruch zu dem übrigen Misstrauen den sie
beschreibt.

Bis hierhin war ich ja noch bei dir. Aber dieses hohe Ross, auf das du dich da setzt, ist schon unverschämt! Erst einmal steht dir überhaupt nicht zu, so einen schweren Vorwurf zu erheben. Außerdem fehlt dir schon zur Beurteilung (eigentlich Verurteilung) Entscheidendes an Info, anderes überliest du. So zum Beispiel, dass die UP ALLEINE mit der Situation war, während du hier so lässig ein " wir wären" hinhauchst, gleich verbunden mit der Kampfansage Ärztekammer, für die man überhaupt erst einmal die Kraft haben muss.

Es ist immer großartig hier: Stellt man als Patient eine Ärztemeinung in Frage, kann es passieren, dass man in Grund und Boden gestampft wird, weil man es wagt, Zweifel zu haben - die Anderen schämen sich nicht, zu verurteilen, dass man es nicht getan hat, obwohl wie hier offensichtlich ist, dass jemand bis zum Hals an den mittelbaren und unmittelbaren Folgen leidet.

Stimmen hören, Verfolgunswahn und dem nicht Nachkommen der
Fürsorge für das Kind - das alles ist erst mal ganz
oberflächlich betrachtet ein Grund für eine Einweisung.

Stimmt das denn alles so? Kannst du von Ferne eine solche Diagnose stellen? Und das auch noch als Laie? Beeindruckend.

Nur ist es dummerweise so, dass solche „Symptome“ auch andere Ursache haben können und nicht unmöglich ist (nicht unmöglich heißt nicht, dass es so ist!!!), dass da eine ganz üble Falschdiagnose gestellt wurde, die durch die falsche Zwangsbehandlung und Zwangsmedikation dramatisch verschlechtert wurde.

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Zur Frge wer mich momentan unter Druck setzt ,ja es gibt einen Grund warum ich grade jetzt so dringend ein Gutachten benötige,am 14.12.2011 hatte ich einen Termin mit dem J-AMT,angeblich wegen der Ferienzeit wo die Kita geschlossen hat ,Freizeit für meinen Sohn und deren Gestaltung.

Am besagten Termin kam nicht nur die für mich zuständige Sachbearbeiterin sie hat gleich noch einen Arbeitskollegen mitgebracht ,sie teilte mir mit das sie am selbigen Tag meinen Sohn in eine Pflegefamilie bringen wird,da es ihm schlecht ginge mehr sagte man mir nicht ,in dem moment ist mir fast mein herz stehen geblieben habe dann meine Wut abgebaut in dem ich ein Bild von mir kaputt gemacht habe ,im selben augenblick hat die Frau K.telefoniert und um verstärkung gerufendie auch promt in form eines polizeibeamten vor meiner Tür stand ,er war die ganze zeit schon vor der Tür ,da schon mitgebracht worden in der annahme das ich wohl gewalttätig wäre und ihnen was antun könnte,

ich habe tief durchgeatmet mich zusammen gerissen und telefoniert mit meinem Anwalt ,meiner Mutter ,Meiner Freundin,und sie gebeten doch sofort zu kommen ,sie kamen auch alle sofort und waren sprachlos,ich wollte sie dabei haben damit ich zeugen habe falls man mich in die klapse bringen wollte,ich habe vorher noch zu dem J-Amt gesagt sie sollen meine Wohnung verlassen da sie unerwünscht sind ,das haben sie abgeleht ,sie würden sich sorgen um mich und man könnte mich jetzt nicht alleine lassen,als ob die sich sorgen das ist der hohn,ich würde und habe mir und anderen nie schaden zugefügt ,ich hatte auch nie im leben vor mir was anzutun,ich fühlte mich so hilflos und als meine freunde und familie da waren fühlte ich mich befreit,

das Amt ging und ich habe nur noch geheult,habe gleich für den nächsten Tag ein termin beim Anwalt und bei einem Psychiater gemacht ,hatte glück eine Freundin hat kontakte,ich arbeitet seit 4 Jahren mit dem Amt zusammen und habe alles gemacht was sie verlangt haben ,und sie wussten ja von 2007 und die diagnose

,ich fragte warum jetzt ,warum ,antwort.wir wussten nichts über die Krankheit ,traurig eine ja hochgradig psychisch kranke frau alleinerziehend ,also mit Kind alleine lebend,da fragt sich das Amt nicht oder erkundigt sich im vorfeld und verlangt ein Gutachten,nein kurz vor Weihnachten wenn alle im Urlaub sind und es kaum möglich ist hilfe zu bekommen,sie wussten auch das ich zur psychologin gehe ,aber die wurde nicht befragt nein das Amt sagte das ist nur eine psychologin und wäre nicht kompetent,

ich muß ein Psychiatrisches Gutachten haben,da ich alles ganz schnell auf dem weg gebracht habe ,ein eilantrag auf herausgabe des kindes gestellt habe bei gericht ,hatte ich einen termin für den 22.12 bekommen,der Richter war echt nett und konnte die vom Amt und ihre angeblichen Gründe nicht verstehen ,mein Anwalt hat dem Amt auch einen Einlau gegeben,der Richter kennt einen Psychiater und hat das Gutachten angeordnet ,was ich auch nachvollziehen kann und ich froh bin drüber,eine echt lange komplizirte geschichte,der vater vom kleinen und ich haben zusammen gekämpft das er wenigstens bis dahin beim vater leben kann und aus der Pflegefamilie kommt

ich war so erleichter und habe vor freude geweint und der Richter hat mir besuchsrecht eingeräumt ,so konnte ich ihn Heilligabend und ersten Weihnachtstag jeweils für 2 stunden sehen,daß war so schön,es ist wirklich viel zu schreiben und ich werde es noch erweitern um alles offen zu legen ,denn ich habe nichts zu verbergen oder falsch gemacht ,das ist eine unglaubliche geschichte und es geht nicht um mich sondern nur um meinen sohn ,den der kann sich nicht verteidigen,wie es dazu kam folgt noch …lg

[MOD: Absätze eingefügt]

Hallo Janina,

Vor allen Dingen hat er in dem Moment manch Ego erschüttert,
wie man nicht zuletzt auch im Medizinbrett nebenan oft genug
nachlesen kann.

Ich meinte eigentlich nicht den Arzt, der als Erster die Diagnose gestellt hat, sondern die nachfolgenden, dessen ungetrübte Sichtweise man einholen möchte. Dass das Ego des ersten Arztes angekratzt sein dürfte, ist klar, denn ihm wurde ja in seinem Urteil nicht vertraut. Das muss einem aber als Patient überhaupt nicht jucken, denn ich habe noch nie erlebt, dass ein Arzt einen „verlorengegangenen“ Patienten kontaktiert, um zu erfahren warum er nicht mehr kommt und was aus „der Sache“ geworden ist. Was ich damit meinte, ist dass man zum nächsten Arzt als leeres Blatt hingeht und vorsichtig mit den bereits gestellten Diagnosen umgeht - nur so hat man eine reelle Chance auf ein objektives Urteil / Diagnose.

Und gerade Psychiater und / oder psych. / med.
Psychotherapeuten tun sich extrem schwer mit so etwas, da
kommt alles, was nur im weitesten Sinne unter fehlgelaufener
Diagnose / Behandlung und die Folgen fällt, erst gar nicht
vor.

Naja, es kommt darauf an, wie man beim Gespräch auftritt. Ich glaube Du gehst hier auch davon aus, dass es sich um den ersten Arzt handelt - der wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht einen Fehler zugeben.

Wegen der Lungenenzündung des Kindes: wir wären mit dem Kind
wahrscheinlich in die nächste Klinik gefahren und hätten dem
Kinderarzt die Ärztekammer auf den Hals geschickt, nicht aber
die Fragestellende. Sie hat sich mit dem Kinderarzt und seinem
Scheinurteil begnügt. Diese unkritische Haltung steht im
großen Widerspruch zu dem übrigen Misstrauen den sie
beschreibt.

Bis hierhin war ich ja noch bei dir. Aber dieses hohe Ross,
auf das du dich da setzt, ist schon unverschämt! Erst einmal
steht dir überhaupt nicht zu, so einen schweren Vorwurf zu
erheben. Außerdem fehlt dir schon zur Beurteilung (eigentlich
Verurteilung) Entscheidendes an Info, anderes überliest du. So
zum Beispiel, dass die UP ALLEINE mit der Situation war,
während du hier so lässig ein " wir wären" hinhauchst, gleich
verbunden mit der Kampfansage Ärztekammer, für die man
überhaupt erst einmal die Kraft haben muss.

Auch hier haben wir uns, glaube ich missverstanden. Die Zeilen waren an Dich gerichtet und nicht an die UP - sie kann mitlesen und eventuell Schlüsse ziehen. „Wir“ - das sind Du und ich. Zu voreilig - ich korrigiere: ich wäre mit meinem Kind in die nächste Klinik gefahren und ich gehe davon aus, dass jeder andere Mensch mit gesundem Verstand es auch tun würde. Wenn ein Arzt nicht helfen kann, dann gehe ich zum nächsten. Ist doch klar, oder? Und wenn es sich um mein Kind handelt und ich Angst habe, dass es stirbt, erst Recht. Ich würde den Kinderarzt bei der Ärztekammer anzeigen und ich würde JEDE Hilfe suchen um mein Kind zu retten - das sieht das Jugendamt genauso. Wenn sie mit einer Situation nicht alleine klar kommt, dann ist das Kind gefährdet und man sollte die Mutter dazu bewegen um Hilfe zu bitten.

Es ist immer großartig hier: Stellt man als Patient eine
Ärztemeinung in Frage, kann es passieren, dass man in Grund
und Boden gestampft wird, weil man es wagt, Zweifel zu haben -
die Anderen schämen sich nicht, zu verurteilen, dass man es
nicht getan hat, obwohl wie hier offensichtlich ist, dass
jemand bis zum Hals an den mittelbaren und unmittelbaren
Folgen leidet.

Wenn man zweifelt, dann sucht man Rat. Wenn man dazu nicht die Kraft hat, dann kann man Hilfe holen (Familienberatung, Sozialpsychologischer Dienst, Kirche) - das schaffen unzählige Menschen in ähnlichen Situationen jeden Tag. Wenn man es nicht schafft, dann muss ich an die geistesgegenwart der Person zweifeln und wenn dabei ein Kind im Spiel ist, dann MUSS man handeln.

Stimmen hören, Verfolgunswahn und dem nicht Nachkommen der
Fürsorge für das Kind - das alles ist erst mal ganz
oberflächlich betrachtet ein Grund für eine Einweisung.

Stimmt das denn alles so? Kannst du von Ferne eine solche
Diagnose stellen? Und das auch noch als Laie? Beeindruckend.

Ich finde Deine Zeilen recht verurteilend. Ich habe keine Diagnose gestellt, sondern das in zusammengefasster Form wiedergegeben, was die UP geschrieben hat.

Nur ist es dummerweise so, dass solche „Symptome“ auch andere
Ursache haben können und nicht unmöglich ist (nicht unmöglich
heißt nicht, dass es so ist!!!), dass da eine ganz üble
Falschdiagnose gestellt wurde, die durch die falsche
Zwangsbehandlung und Zwangsmedikation dramatisch
verschlechtert wurde.

Bitte - wir leben nicht in den 70ern! Zwangsmedikation gibt es hier nur wenn es eine akute Gefahr der Selbst- oder Fremdgefährdung gibt. Da sitzt nicht ein Arzt alleine in einem Krankenhaus und entscheidet im Alleingang über ein Zwangsmedikation und was eine Zwangsbehandlung ist weiss ich nicht, obwohl ich in einer Psychiatrie gearbeitet habe.
Eine Zwangseinweisung (wie wohl hier erfolgt) kann dazu geführt haben, dass sie Beruhigungsmittel verabreicht wurde - alles andere erscheint mir einfach nicht real. Es sei denn sie war fortlaufend aggressiv und nicht zum Reden bereit.

Was sie braucht ist jemanden, der sie begleitet und unterstützt, denn alleine scheint sie dazu nicht in der Lage zu sein - vielleicht eine Freundin oder Verwandte.

Ich will nicht „fies“ sein und auch keine Ferndiagnosen stellen, aber im Umgang mit Behörden, Psychiatrie und auch ganz allgemein in der Gesellschaft gibt es bestimmte „Spielregeln“. Wer diese nicht beherrscht und sich bei den Ärzten nicht aufgehoben fühlt, der geht unter.

Viele Grüße

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Hallo,

ich finde es toll, dass Du nochmal geschrieben hast.

Das mit dem Liebeskummer habe ich nicht richtig verstanden - ich kann Dir nur sagen, dass alles was zählt bist Du und dass es Dir gut geht. Also konzentriere Dich lieber auf Dich und Dein Kind als auf ein Mann, der die Kummer bereitet und Dir schadet.

Noch eine Frage: wozu brauchst Du unbedingt das Gutachten?

Viele Grüße

Ich meinte eigentlich nicht den Arzt, der als Erster die
Diagnose gestellt hat, sondern die nachfolgenden, dessen
ungetrübte Sichtweise man einholen möchte.

Den meinte ich auch nicht. Nur dass die nachfolgenden Sichtweisen auch getrübt sein können (nicht müssen), spätestens dann, wenn sie erfahren, dass es vorher schon andere Sichtweisen gab.

denn ich habe noch nie erlebt,
dass ein Arzt einen „verlorengegangenen“ Patienten
kontaktiert, um zu erfahren warum er nicht mehr kommt und was
aus „der Sache“ geworden ist.

Leider machen das zu wenige. Aber es gibt welche, die das tun.

Was ich damit meinte, ist dass
man zum nächsten Arzt als leeres Blatt hingeht und vorsichtig
mit den bereits gestellten Diagnosen umgeht - nur so hat man
eine reelle Chance auf ein objektives Urteil / Diagnose.

Die Sache mit dem leeren Blatt hat Vor- und Nachteile. Ganz so leicht ist das nicht.

Und gerade Psychiater und / oder psych. / med.
Psychotherapeuten tun sich extrem schwer mit so etwas, da
kommt alles, was nur im weitesten Sinne unter fehlgelaufener
Diagnose / Behandlung und die Folgen fällt, erst gar nicht
vor.

Naja, es kommt darauf an, wie man beim Gespräch auftritt. Ich
glaube Du gehst hier auch davon aus, dass es sich um den
ersten Arzt handelt - der wird mit sehr großer
Wahrscheinlichkeit nicht einen Fehler zugeben.

Nein, davon gehe ich nicht aus. Und es hat auch rein gar nichts mit dem Auftreten zu tun. Praktizierte Fehlerkultur existiert in der Psychotherapie faktisch nicht. Nicht in der Lehre, nicht in der Praxis. Das ist so. Damit wird sogar kokettiert in manchen Kreisen.

Auch hier haben wir uns, glaube ich missverstanden.

Wir haben uns überhaupt nicht missverstanden.

Die Zeilen
waren an Dich gerichtet und nicht an die UP -

Sie waren an mich gerichtet, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht geschrieben hatte? Bist du Hellseher?

ich korrigiere: ich wäre mit meinem
Kind in die nächste Klinik gefahren und ich gehe davon aus,
dass jeder andere Mensch mit gesundem Verstand es auch tun
würde.

Die Korrektur ist unehrlich - s.o. Und sie ist weiterhin anmaßend. Denn nun kommt zu den Vorwürfen des ersten Beitrags hinzu, dass du jemanden den gesunden Menschenverstand absprichst, der anders handelt.

Wenn ein Arzt nicht helfen kann, dann gehe ich zum
nächsten. Ist doch klar, oder?

Nein, das ist nicht klar. Das ist noch nicht einmal immer sinnvoll. Und einfach ist es schon überhaupt nicht. Aber vom hohen Ross aus sieht man so etwas nicht.

Und wenn es sich um mein Kind
handelt und ich Angst habe, dass es stirbt, erst Recht. Ich
würde den Kinderarzt bei der Ärztekammer anzeigen und ich
würde JEDE Hilfe suchen um mein Kind zu retten - das sieht das
Jugendamt genauso.

Das Jugendamt hat so reagiert, weil sie nicht zur Ärztekammer gerannt ist? Jetzt machst du dich lächerlich!

Es ist immer großartig hier: Stellt man als Patient eine
Ärztemeinung in Frage, kann es passieren, dass man in Grund
und Boden gestampft wird, weil man es wagt, Zweifel zu haben -
die Anderen schämen sich nicht, zu verurteilen, dass man es
nicht getan hat, obwohl wie hier offensichtlich ist, dass
jemand bis zum Hals an den mittelbaren und unmittelbaren
Folgen leidet.

Wenn man zweifelt, dann sucht man Rat. Wenn man dazu nicht die
Kraft hat, dann kann man Hilfe holen (Familienberatung,
Sozialpsychologischer Dienst, Kirche)

Richtig.

das schaffen unzählige
Menschen in ähnlichen Situationen jeden Tag.

Und unzählige schaffen es nicht, weshalb es auch Hilsangebote gibt, die selber aktiv werden. Und trotzdem ist der Betroffene kein Versager!

Wenn man es nicht
schafft, dann muss ich an die geistesgegenwart der Person
zweifeln und wenn dabei ein Kind im Spiel ist, dann MUSS man
handeln.

Muss, muss, muss. Du Held!

Stimmen hören, Verfolgunswahn und dem nicht Nachkommen der
Fürsorge für das Kind - das alles ist erst mal ganz
oberflächlich betrachtet ein Grund für eine Einweisung.

Stimmt das denn alles so? Kannst du von Ferne eine solche
Diagnose stellen? Und das auch noch als Laie? Beeindruckend.

Ich finde Deine Zeilen recht verurteilend.

Du findest meine Fragen (!) verurteilend, nach dem was du geschrieben hast?

Ich habe keine Diagnose gestellt,

was ich auch nicht behauptet habe - aber du das Genannte als berechtigten Grund bewertet. Und das kann so eigentlich nur jemand, der sich damit auskennt.

Bitte - wir leben nicht in den 70ern! Zwangsmedikation gibt es
hier nur wenn es eine akute Gefahr der Selbst- oder
Fremdgefährdung gibt.

Hast du eigentlich eine Ahnung, wie das in der Psychiatrie läuft oder ist das alles nur Theorie? Natürlich leben wir nicht mehr in den 70ern. Aber Zwangsmedikation gibt es auch heute noch, vor allem der Begriff der Selbstgefährdung kann sehr gedehnt werden und, was noch wesentlich häufiger ist, ist die mehr oder weniger subtile Form der Erpressung, die auch im UP durchgeklungen ist.

Nein, man sollte Psychiatrie nicht verteufeln, wirklich nicht. Aber es ist auch genauso wenig alles rosarot. Und es ist mit Sicherheit nicht jeder, der Erfahrungen in der Psychiatrie gemacht hat, unzurechnungsfähig und bekloppt und per se erst eimal unglaubwürdig und im Unrecht.

Da sitzt nicht ein Arzt alleine in einem
Krankenhaus und entscheidet im Alleingang über ein
Zwangsmedikation

Doch, praktisch schon. Wobei es da auf die Definition des Begriffs Zwangsmedikation ankommt. Die fasse ich etwas weiter, als die streng juristische. Dazu gehört nämlich auch, den Patienten unter Druck zu setzen…

und was eine Zwangsbehandlung ist weiss ich
nicht, obwohl ich in einer Psychiatrie gearbeitet habe.

Du weist nicht, was eine Zwangsbehandlung ist, aber weist, wie Zwangsmedikation läuft?!? Ach was…

Eine Zwangseinweisung (wie wohl hier erfolgt)

Lies mal genau nach… die scheint eben nicht erfolgt zu sein

kann dazu geführt haben, dass sie Beruhigungsmittel verabreicht wurde :alles andere erscheint mir einfach nicht real.

Ach, sagt die, die gar nicht weiss, wie das mit der Unterbringung überhaupt läuft.

Ich will nicht „fies“ sein und auch keine Ferndiagnosen
stellen, aber im Umgang mit Behörden, Psychiatrie und auch
ganz allgemein in der Gesellschaft gibt es bestimmte
„Spielregeln“. Wer diese nicht beherrscht und sich bei den
Ärzten nicht aufgehoben fühlt, der geht unter.

Du bist die ganze Zeit „fies“ gewesen - hier ausgerechnet nicht. Denn genau hier hast du Recht, gerade in Bezug auf das Thema Psychiatrie. Wir leben zum Glück nicht mehr in den 70er und die psychiatrische Versorgung hat riesige Fortschritte gemacht. Aber in den Mühle zermahlen werden kann man auch heute noch. Und was sich keinen Deut geändert hat, ist die Situation der Betroffenen, wenn das Kind mal in den Brunnen gefallen ist. Denn juristisch zur Verantwortung ziehen kann man praktisch die Verantwortlichen heut noch nicht.

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Du scheinst ja bereits Beistand in verschiedenen Bereichen zu haben: Du hast einen Anwalt, der sich engagiert, du hast einen Psychologen, der, wenn auch gerade in Urlaub, sehr bald wieder da sein wird, und du hast Freunde, die dir beistehen. Und es scheint ein Richter im Spiel zu sein, der dir zumindest nicht feindlich gesinnt ist.

So blöd es vielleicht erst einmal klingen mag: Die Situation könnte schlimmer sein. Ja, sie könnte auch besser sein - aber versuche, dich auf das Positive zu konzentrieren. Dazu gehört auch, dass du deine Energie jetzt ganz darauf verwenden solltest, alles schnellst möglich wieder in den Griff zu bekommen. Und da sind die oben Genannten in den Bereichen deine ersten Adresse.

Ich habe mir Hilfe gesucht ,ich habe seinen Vater informiert der dann mit mir in ein Krankenhaus gegangenist ,wo wir abgewiesen wurden,und dann sind wir in ein anderes Krankenhaus in einer anderen Stadt gefahren ,wo er dann endlich behandelt wurde.

Ich fühle mich hier persönlich angedriffen,seit erstmal selber in so einer Situation Sprüche klopfen kann jeder,es geht auch nicht um diesen Vorfall 2007 ,wir stehen kurz vor 2012 also lange her,und ich gehe seitdem regelmäßig zur Familienberatung,zu Psychologen und habe mir Hilfe von der Caritas geholt SPZ;ich bin sehr aktiv und schaue in alle Richtungen.

Ich arbeite auch seit mehr als 4 Jahren mit dem J-Amt zusammen und habe jegliche Hilfe angenommen,Das j-Amt war da wohl überfordert und hat geschlafen,meine Frage war ,warum erst jetzt nach Jahren die frage nach einem Gutachten,ihre antwort :wIR WUSSTEN DAS NICHT BZW:über diese Krankeit ,hmmmmmmmmm,bei einer psychischen Krankheit der Mutter könnte man doch davon ausgehen ,daß man sich ausreichend informiert ,egal keine lust mich aufzuregen,keiner von denen ob vom Amt oder Psxchiater würden jemals einen Fehler eingestehen,und zur Info ,nach der Diagnose habe ich keine zweite Meinung eingeholt ,kein Gegengutachten,also ich bin offen für ein neues Gutachten ,nach 5 Jahren ist das auch mal angesagt.

ich werde hier nichts mehr schreiben,und kommentare brauche ich auch keine ,ich bin nicht so offen damit man mich noch zusätzlich mit Scheiße bewirft ,es war ne saublöde Idee überhaupt hier was zu schreiben,Hilfreich war nichts ausser das was ich selber auf dem Weg bringe,danke an alle die Sachlich geblieben sind und nicht mit dem Zeigefinger auf mich zeigen und sagen,ich hätte das und das getan in der Situation,reden kann man viel …

[MOD] Nicht hilfreich
Hallo

Ich fühle mich hier persönlich angegriffen

Das solltest du nicht. Zum einen ist es immer schwierig, in einem Forum, wo man auf das Lesen des Geschriebenen angewiesen ist, ein umfassendes Bild zu vermitteln bzw. zu bekommen. Da passiert es leider schnell, dass Dinge missverstanden werden.

ich werde hier nichts mehr schreiben

Da ist dir unbenommen, allerdings kann ich deine Vorwürfe nur sehr bedingt nachvollziehen. Hier haben sich Menschen bemüht, sich mit dir und der schwierigen Situation, in der du steckst auseinanderzusetzen. Sie nun deinerseits zu beschimpfen, weil dir nicht alles gefällt, was du gelesen hast, ist einer fruchtbaren Auseinandersetzung sicherlich nicht dienlich.

Wie du unschwer lesen kannst, werden von anderen getroffene Äußerungen ja auch unter diesen kontrovers diskutiert.

Hilfreich war nichts ausser das was ich selber auf dem Weg bringe

Da du allerdings zu dem Schluss kommst, dass für dich nichts hilfreich war, schließe ich den Thread, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

Schöne Grüße,
Jule