ich bin in einem homnetzwerk über einen hub ins internet verbunden.
der administrator sperrte nun meinen zugang (zum internet).
meine frage ist wodurch wird mein computer identifiziert?
die änderung auf eine gültige ip hatte nämlich leider keine postive wirkung
kann man das irgendwie umgehen?
Xp-home benutzt der administartor, der auch den rooter betreibt
auf dem system der nun nichtmehr konnekten kann läuft win98.
die ip die trotzdem noch funktioniert (also ist dieser computer nicht gesperrt) läuft xp-prof. wäre über einen wunderschönen link genau so erfreut wie eine ausführliche erklärung. thx im vorraus adrian
ich bin in einem homnetzwerk über einen hub ins internet
verbunden.
der administrator sperrte nun meinen zugang (zum internet).
Dan solltest Du ihn bitten, das aufzuheben, meinst Du nicht auch?
meine frage ist wodurch wird mein computer identifiziert?
Durch Deinen Fingerabdruck auf den Strg-Alt-Entf-Tasten sowie dem Reset-Taster, sofern es Windows ist…
Unix-Kisten sind dagegen neben der IP nur noch durch die MAC-Adresse (und dies nichteinmal persistent) zu identifizieren (wenn man mal von Kryptographie absieht…)
Sebastian
schön und gut, aber laut deiner antwort, ist ein win pc nur durch die ip bestimmt (fignerabdruck mal abgesehen:smile: d.h. es muesste die ip (die funktionierende von xp-prof) auch auf dem win 98 einen zugriff ins internet ermöglichen, tuts aber nicht. wiso? haengt das noch von dem computernamen ab oder wie?
Das ist möglich. Das hängt davon ab, welche Filtermechanismen Euer Admin benutzt, das kann sogar von Deinem Benutzernamen abhängig sein, oder auch von der MAC-Adresse.
Grundsätzlich stimme ich allerdings Sebastian voll zu - Du solltest Deinen Admin einfach bitten, Dich wieder freizuschalten, eine Umgehung dieser Sperrung jedenfalls würde ich Dir nicht raten. Wäre ich jener Admin, würde mir das mit Sicherheit auffallen und hätte für Dich unschöne Konsequenzen.
Zur Not würde ich einfach Deinen Switchport dicht machen, dann ist so oder so Feierabend mit Netzwerk. Von disziplinarischen Maßnahmen mal abgesehen (Schadensersatz wg. Arbeitsaufwand, selbst strafrechtlich ist da was drin.).
Gruß,
-doc
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Wäre ich jener Admin, würde mir das mit
Sicherheit auffallen und hätte für Dich unschöne Konsequenzen.
Wie machst Du das? Ich stelle immer meine HW-Adresse um und starte SAMBA.[1]
Gespannt[2] – aber stimmt schon, wenn ich den abgeklemmt habe. Okee. War dumm.
Ich habe irgendwie gerade entdeckt, wie nett es ist, einen DHCP-Server zu nutzen und überlege, was ich damit spaßiges anstellen könnte ;-]
Sebastian
[1] Stimmt natürlich ‚in wirklich‘ nicht. Ich habe mittlerweise anstandslos meine eigene feste IP bekommen 
[2] nmap -O ?
Wäre ich jener Admin, würde mir das mit
Sicherheit auffallen und hätte für Dich unschöne Konsequenzen.Wie machst Du das? Ich stelle immer meine HW-Adresse um und
starte SAMBA.[1]
Was hat samba damit zu tun? Hm… Also, wenn ich so einen Kandidaten hätte, würd’ ich auf Layer 2, also auf dem Switch, die MAC-Adresse checken. Davon ab würde mein BSD-Gateway mir sowieso automatisch melden, wenn eine neue MAC-Adresse auftaucht (da war mal was mit arpwatch, oder?).
Gespannt[2] – aber stimmt schon, wenn ich den abgeklemmt
habe. Okee. War dumm.Ich habe irgendwie gerade entdeckt, wie nett es ist, einen
DHCP-Server zu nutzen und überlege, was ich damit spaßiges
anstellen könnte ;-]
DHCP ist ziemlich kewl… Mir fehlt leider die Umgebung, um damit mal ein wenig rumzuspielen. Im Job würden die Leute wohl ziemlich sauer werden, wenn ich 20’000 Clients „aus Versehen“ kaputt[tm] mache…
[1] Stimmt natürlich ‚in wirklich‘ nicht. Ich habe
mittlerweise anstandslos meine eigene feste IP bekommen
Äh, dial-in oder arbeitgebermäßig?
[2] nmap -O ?
Braucht man in diesem Zusammenhang gar nicht.
Gruß,
-doc
Wäre ich jener Admin, würde mir das mit
Sicherheit auffallen und hätte für Dich unschöne Konsequenzen.Wie machst Du das? Ich stelle immer meine HW-Adresse um und
starte SAMBA.[1]Was hat samba damit zu tun?
Falls jemand versuchen sollte, meinen Rechner anhand des Windows-namens zu identifizieren.
Hm… Also, wenn ich so einen
Kandidaten hätte, würd’ ich auf Layer 2, also auf dem Switch,
die MAC-Adresse checken. Davon ab würde mein BSD-Gateway mir
sowieso automatisch melden, wenn eine neue MAC-Adresse
auftaucht (da war mal was mit arpwatch, oder?).
Eben, deshalb meinte ich doch, daß ich die HW-Adresse (also die MAC-Adresse) vorher umstelle.
**niehaus@corrosive:/tmp \>** man ifconfig | grep -A 5 hw
hw class address
Set the hardware address of this interface, if the
device driver supports this operation. The keyword
must be followed by the name of the hardware class
and the printable ASCII equivalent of the hardware
address. Hardware classes currently supported
**niehaus@corrosive:/tmp \>**
Gespannt[2] – aber stimmt schon, wenn ich den abgeklemmt
habe. Okee. War dumm.Ich habe irgendwie gerade entdeckt, wie nett es ist, einen
DHCP-Server zu nutzen und überlege, was ich damit spaßiges
anstellen könnte ;-]DHCP ist ziemlich kewl… Mir fehlt leider die Umgebung, um
damit mal ein wenig rumzuspielen. Im Job würden die Leute wohl
ziemlich sauer werden, wenn ich 20’000 Clients „aus Versehen“
kaputt[tm] mache…
Läuft bei Euch DHCP? Falls nein (wie bei uns) kann man eher gefahrlos damit spielen: niemand fragt danach.
Naja, das eklige an DHCP ist ja, daß man damit böse Sachen machen kann.
Szenario: die Rechner booten über Netz, dann muß ich nur dafür sorgen, daß die Leute am Netz meinen Server bekommen und ihnen die Software mit den eingebauten Keyloggern zukommen zu lassen.
Happy Banking…
[1] Stimmt natürlich ‚in wirklich‘ nicht. Ich habe
mittlerweise anstandslos meine eigene feste IP bekommenÄh, dial-in oder arbeitgebermäßig?
Letzteres. xxx.xxx.xxx.198 im öffentlichen Adressraum (aber hinter „Firewall“…
[2] nmap -O ?
Braucht man in diesem Zusammenhang gar nicht.
Öhhhm?
Sebastian