Hallo.
Ich habe ein Logitech Cordless Desktop iTouch.
Zuerst dachte ich die Maus wäre nicht in Ordnung, doch an einer anderer Funkstation funktionierte sie.
Die Tastatur funktioniert problemlos (selbe Station).
Die Maus funktioniert nur in unmittelbarer Nähe des Empfängers. Die Tastatur hingegen viel weiter.
Ist also der Empfängerteil der Maus nicht in Ordnung?
Die Frequenz (Quarz?) der Maus ist ja anscheinend in Ordnung, sonst würde sie es gar nicht tun.
Ich habe ein Bild des inneren gemacht:
http://www.tobiasclaren.i-p.com/iTouch.jpg
Man sieht das mehrere Teile doppelt sind, also getrennt für Tastatur und Maus.
Viel ist an Teilen ja nicht drauf. Da der Empfang ja funktioniert, und nur die Reichweite beschränkt ist, könnte jemand der die Bauelemente kennt evtl. Teile ausschließen. Das was die Frequenz (silberne teile?) festlegt und das was das verarbeitet (IC?) ist dann wohl in Ordnung, oder?
Woran könnte es liegen?
Kann ich einfach etwas austauschen?
Wie ist es mit den schwarzen „LT455EW“-Blöcken, ich sehe keine Antennen oder ähnliches?
P.S.: Ich weiß von der 5-Jahres-Garantie.
Ich habe das Gerät gebraucht gekauft (als defekt).
die Garantie bemerkte ich erst hinterher.
Aber da wurde anscheinend schon Garantie abgewickelt.
Logitech sagt den Leuten sie sollen das defekte Gerät selbst entsorgen, man schickt ihnen ein neues.
So landete es dann wohl bei mir.
Da könnte ja jeder mit einer Seriennummer anrufen un Garantie beantragen :-/. Zwar ist denen Ihr System anscheinend nicht schlau genug eine Seriennummer als schon bearbeitet (Garantie) auszuweisen, aber so kann man unwissend ein Gerät bei denen zur Garantie anmelden.
So wird man ohne es zu wissen zum Garantie-Betrüger. Wenn die die Nummer systemweit sperren würden könnten die einem sofort mitteilen dass das Gerät keine Garantie mehr hat.
Ich hatte vor Jahren mal einen defekten Wingman FF-Joystick reklamiert. Ich fragte sogar, ob ich ihn nicht mal öffnen und reinschauen solle. Nein, das sollte ich nicht. Ich gab die Seriennummer durch, und man sagte mir ich solle die Stecker abschneiden und an Logitech schicken. Dann würde man mir ein Ersatzgerät schicken. Beim Gedanken intakte Stecker abzuschneiden wurde mir schon flau im Magen
.
Das fand ich schon komisch, und ich schaute erstmal ob es Ersatzstecker (USB, 9-Pol. Ser. und norm. Eurostecker) gäbe, um hinterher selbst noch eine Reparatur zu versuchen. Der USB wäre natürlich ein Problem geworden.
Nach einiger Zeit kam dann aber auf einmal ein Neues Ersatzgerät (OVP). Ich schnitt dann natürlich keine Stecker mehr ab
.
Nachdem ich dann den Griff (starke FF-Erschütterungen sind normal) aufschraubte, sah ich einen kleinen losen Stecker. Damit war das Gerät auch wieder in Ordnung.
Ein seltsames Garantiesystem. Was da für Situationen entstehen können. Wieviele Leute sich da wohl schon ein „Zweitgerät“, oder wenn die Nummer nicht gesperrt wird, noch mehr „bestellt“ haben.
Wenn der Urbesitzer das defekte Gerät verkauft, und der unwissende Käufer versucht dann auch die Garantie (ohne Bon, nur über Prod-Datum) abzuwickeln, und das immer so weitergeht, gibt es viele neue „Besitzer“.
Ein Problem ist:
Wenn der Logitech-Typ erfährt dass es ein weiterverkauftes Gerät ist, geht der Pauschal davon aus dass schon die Garantie abgewickelt ist.
„Was, Ebay: Keine Garantie!“
Die eventuell schon erfolgte Garantieabwicklung kann er aber nicht belegen (Suuuper System). Der gibt anscheinend die Nummer ein, kann aber nicht feststellen ob die Garantie schon abgewickelt wurde.
Von jedem der Anruft, wird ein Profil erstellt, man bekommt dann eine Nummer. Wenn man die beim nächsten mal nicht zur Hand hat, wird man über Name und Adresse identifiziert.
Die haben mich auch direkt auf die Wingman-Garantie angesprochen. Da fühlt man sich wie in einem Verhör beschuldigt.
Rechtlich ziemlich fragwürdig.
Theoretisch könnte ich jetzt nochmal mit der Adresse meiner Eltern da anrufen.
Grüße,
Tobias Claren