Ein Fahrzeug mit E-Antrieb hat einen Akku mit 24V und 80Ah. Beim Fahren muss eine mittlere KKraft von 2kN überwunden werden. Der Gesamtwirkungsgrad des Antriebes ist 0,7. Wie groß ist die Reichweite des Fahrzeugs bei voll geladenem Akku?
Ich weiß echt nicht weiter, sitz hier schon seid Stunden vor.
Ein Fahrzeug mit E-Antrieb hat einen Akku mit 24V und 80Ah.
Beim Fahren muss eine mittlere KKraft von 2kN überwunden
werden. Der Gesamtwirkungsgrad des Antriebes ist 0,7. Wie groß
ist die Reichweite des Fahrzeugs bei voll geladenem Akku?
Mit diesen Angaben kann man aber nur berechnen wie Lange man damit fahren kann, nicht wie Weit.
Ein Fahrzeug mit E-Antrieb hat einen Akku mit 24V und 80Ah.
Beim Fahren muss eine mittlere KKraft von 2kN überwunden
werden. Der Gesamtwirkungsgrad des Antriebes ist 0,7. Wie groß
ist die Reichweite des Fahrzeugs bei voll geladenem Akku?
Mit diesen Angaben kann man aber nur berechnen wie Lange man damit fahren kann, nicht wie Weit.
MfG Peter(TOO)
ich denke das kann man schon:
Wir haben 24*80 Wh. Das mal 3600 ergibt Ws und Ws sind identisch mit Nm. Die N haben wir auch und Nm geteilt durch N ist die Weglänge in m. Und davon 70% dürfte die Netto-Weglänge sein.
Wir haben 24*80 Wh. Das mal 3600 ergibt Ws und Ws sind
identisch mit Nm. Die N haben wir auch und Nm geteilt durch N
ist die Weglänge in m.
Typischer Fall von ‚nix verstanden‘. Die ‚m‘ in ‚Nm‘ sind nicht eine Wegstrecke, sondern ein Höhe. Lies bitte mal nach, was man unter ‚potentieller Energie‘ in einem Gravitatiosnfeld versteht: http://de.wikipedia.org/wiki/Potentielle_Energie#Pot…
Merke: eine Maßeinheit ergibt nur in einem bestimmten Fall einen Sinn.
Wir haben 24*80 Wh. Das mal 3600 ergibt Ws und Ws sind
identisch mit Nm. Die N haben wir auch und Nm geteilt durch N
ist die Weglänge in m. Und davon 70% dürfte die Netto-Weglänge
sein.
Wenn du recht hättest würde sich daraus folgendes ergeben:
Ich habe einen Motor, ein Rad, einen Akku und das Gefährt hat eine bestimmte Masse.
Damit kann ich eine bestimmte Strecke zurücklegen, bis der Akku leer ist.
Nun baue ich noch ein Getriebe zwischen Motor und Rad, nehmen wir mal eine 10fache Untersetzung. Ohne die Getriebeverluste zu berücksichtigen, habe ich dann am Rad das 10fache Drehmoment, als 10x mehr Nm.
Nach deiner Rechnung könnte man dann 10x weiter fahren …
Damit würdest du sämtliche Energieprobleme auf der Erde lösen !!
Einfach bei jedem Antrieb eine riesige Untersetzung einbauen
Wir haben 24*80 Wh. Das mal 3600 ergibt Ws und Ws sind
identisch mit Nm. Die N haben wir auch und Nm geteilt durch N
ist die Weglänge in m.
Typischer Fall von ‚nix verstanden‘. Die ‚m‘ in ‚Nm‘ sind
nicht eine Wegstrecke, sondern ein Höhe. Lies bitte mal nach,
was man unter ‚potentieller Energie‘ in einem Gravitatiosnfeld
versteht: http://de.wikipedia.org/wiki/Potentielle_Energie#Pot…
Typischer Fall von ‚zu schnell geschossen‘. Die ‚m‘ in ‚Nm‘ (besser: Joule), sind sehr wohl eine Wegstrecke, und nur im speziellen Fall der Hubarbeit ist es eine Höhe. Lies bitte mal nach, was man unter ‚Arbeit‘ versteht! http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_%28Physik%29
Merke: eine Maßeinheit ergibt nur in einem bestimmten Fall
einen Sinn.
Merke: Eine Maßeinheit ergibt immer einen Sinn. Man muss ihn nur zu erkennen wissen.
Wir haben 24*80 Wh. Das mal 3600 ergibt Ws und Ws sind
identisch mit Nm. Die N haben wir auch und Nm geteilt durch N
ist die Weglänge in m. Und davon 70% dürfte die Netto-Weglänge
sein.
Wenn du recht hättest würde sich daraus folgendes ergeben:
Ich habe einen Motor, ein Rad, einen Akku und das Gefährt hat
eine bestimmte Masse.
Damit kann ich eine bestimmte Strecke zurücklegen, bis der
Akku leer ist.
Nun baue ich noch ein Getriebe zwischen Motor und Rad, nehmen
wir mal eine 10fache Untersetzung. Ohne die Getriebeverluste
zu berücksichtigen, habe ich dann am Rad das 10fache
Drehmoment, als 10x mehr Nm.
Nach deiner Rechnung könnte man dann 10x weiter fahren
…
Nein. In der Aufgabe stand ja gar nichts vom Drehmoment, sondern nur von der Kraft. Man darf sich hier nicht von der Einheit für Arbeit (Nm) irritieren lassen, die zufällig gleich aussieht wie die Einheit des Drehmoments (Nm).
Also: Gehen wir davon aus, dass die Kraft konstant ist, die das Auto auf die Straße bringen kann, dann kann man einfach über
W = F s
den Weg s ausrechnen - was Pat getan hat. Natürlich ist dabei völlig unerheblich, wieviele Umdrehungen und welches Drehmoment motorseitig anfallen. Das ist - wie gesagt - eine Frage des Getriebes.