Hallo:
Ich bin dabei, eine Aufgabe in einem amerik. Buch zu verstehen. Es geht um ein Reihenschluss DC Motor (series DC Motor). Gegeben sind Ra , Rr (also Anker widerstand und Erregerwicklung Widerstand) und Ua (Terminalspannung). Man weiss, dass die Drehgeschwindigkeit (n1) bei Eq1 = 80 V , 1200 r/min ist. (Eq ist die quellspannung) und man will n2 bei Ia (also ankerstrom) = 50A wissen
Der Verfasser hat das Beispiel folgendermassen geloest: Er hat einfach Eq bei Ia=50A berechnet und aus der Beziehung Eq1/Eq2=n1/n2 n2 berechnet.
Eq2 ist die Ankerspannung bei Ia=50
n2 ist die Drehgescw. bei Eq2
Ich meine die o.g. Beziehung bei Reihenschlussmotoren ist nicht gueltig , da der magn Fluss (flux) nicht konstant ist und haengt vom Ia ab.
Ist der Ansatz des Verfassers falsch???
Danke
Moin,
… Man
weiss, dass die Drehgeschwindigkeit (n1) bei Eq1 = 80 V , 1200
r/min ist. (Eq ist die quellspannung) und man will n2 bei Ia
(also ankerstrom) = 50A wissen
Der Verfasser hat das Beispiel folgendermassen geloest: Er hat
einfach Eq bei Ia=50A berechnet und aus der Beziehung
Eq1/Eq2=n1/n2 n2 berechnet.
…
Ist der Ansatz des Verfassers falsch???
Nein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstrommaschine#Rei…
http://www.der-moba.de/index.php/Wie_funktioniert_ei…
Gleichstrommaschine.pdf
http://www.user.fh-stralsund.de/~emasch/1024x768/Dok…
Danke
mfg
W.
Hallo:
Danke fuer deine Antwort und die Links.
Allerdings haben dein Links bestaetigt , was ich vermute.
Die Ausgangsgleichung ist ja Eq=K.phi*n
K: Konstante
phi: Fluss
n=Drehzahl
Bei Rehienschlussmotoron ist phi=c*Ia
C: Konstante
Ia: Ankerstrom
nun
Eq1/Eq2= (K*phi1*n1)/(K*phi2*n2)
=(K*c*Ia1*n1)/(K*c*Ia2*n2)
= Ia1*n1/Ia2*n2
und nicht Eq1/Eq2=n1/n2
oder?
Wo ist eigentlich der Haken und was ist falsch an meiner Herleitung?
Danke
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]