Hallo,
ich hörte von einem Reiseunternehmen welches Prozente je nach Heiratsjahren gibt.
Beispiel: 25 Jahre verheiratet - 25 % Ermäßigung.
Gibt es das?
Gruß Henry
Hallo,
ich hörte von einem Reiseunternehmen welches Prozente je nach Heiratsjahren gibt.
Beispiel: 25 Jahre verheiratet - 25 % Ermäßigung.
Gibt es das?
Gruß Henry
Wenn es das wirklich gibt …
… dann würde ich bei diesem Reisebüro ganz sicher nicht buchen.
Warum? Wenn jemand derartig hohe Rabatte gewähren kann (ich meine, stell dir nur vor - 50% Rabatt und mehr auf eine Rentnerreise), dann müssen die Preise von vornherein viel zu hoch gewesen sein.
Such lieber im Internet nach Schnäppchen (Flug, Hotel, etc.), da kannst du viel mehr sparen 
Schöne Grüße
Petra
Hi Henry,
die Reisebüroprovision bei einer Pauschalreise beträgt zwischen sechs und 12 % des Reisepreises. Ein Reisebüro (Vermittler) kann solch eine Rabattaktion also nicht machen.
Ein Reiseveranstalter kalkuliert bei Pauschalreisen die Reisebüroprovision ein und dazu noch seine Marge. Die liegt m.W. zwischen vier und 10 %.
Somit wäre also theoretisch ein Rabatt von bis zu 22% möglich (bei Buchung direkt beim Reiseveranstalter). Dann würde der Veranstalter aber nichts mehr verdienen, was für ein kaufmännisches Unternehmen eher blöd wäre.
Was aber natürlich sein kann ist, dass der Veranstalter die Marge vorher draufkalkuliert um sie hinterher wieder werbewirksam abziehen zu können. Eine weitere Alternative wäre, solch eine Rabattaktion an bestimmte Bedingungen zu knüpfen (nur 1 Person Rabatt bei einer Buchung über min. zwei Wochen für zwei Personen o.ä.). Beides wäre dann aber zweifelhaft, wenn nicht sogar unseriös.
Bye
Rolf
Es gab mal ein Aktion eines Kreuzfahrtanbieters, wo Ehepaare, die in dem entsprechenden Jahr ihre goldene Hochzeit feiern, einen sehr hohen Rabatt bekommen haben (weil die Reederei im gleichen Jahr auch 50 geworden ist). Ansonsten sind solche Rabatte mehr als unwahrscheinlich!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Rabattgebung, Gesetze und Pleiten
Liebe Petra,
bitte unterscheide Reiseunternehmen (generell) und Reisebüros. Hier wurde nach einem Reiseunternehmen (also wahrscheinlich ein Reiseveranstalter gefragt). Rein rechtlich ist es Reisebüros als Handelsvertreter/Vermittler nämlich überhaupt nicht gestattet, Rabatte zu geben. Denn durch Rabatte wird der Reisepreis an sich verändert, deren Höhe aber einzig und allein der Veranstalter bestimmt. Es wurden schon vielen Reisebüros die Agenturverträge durch die Veranstalter gekündigt, weil sie Rabatte gegeben haben. Viele Büros benutzen aber den Schleichweg der so genannten Rückvergütung. In dem Fall geben Sie keinen Rabatt auf die Reise, sondern geben dem Kunden einen Teil der Provision ab (manchmal sogar die komplette Provision, was betriebswirtschaftlich natürlich der grösste Unsinn ist).
Hier wurden ja die durchschnittlichen Margen eines Reisebüros schon offen gelegt, und jeder der halbwegs denken kann, sollte spätestens hier erkennen, dass Reisebüros sich durch solche Rabatte und Rückvergütungen selbst in den Ruin treiben - und auch ihre Kollegen gleich mit, den die Kunden gewöhnen sich an solche Rabatte und wollen nicht mehr so viel Geld für Ihre Reisen ausgeben, wie sie eigentlich kosten. Wenn bei einem Reisepreis von - sagen wir mal - 1000 € nur zwischen 60 und 100 € als Provision beim Reisebüro landen und es davon auch noch seine Kosten decken muss, ist es nahezu selbstmörderisch, Rabatte zu geben. Leider haben das viele Reisebüros noch nicht erkannt.
Wenn ein Reisebüro Konkurs geht, steht auch der Kunde da und kann zusehen, wie er sein vielleicht schon für die Reise bezahltes Geld zurück bekommt (insofern das Reisebüro den Betrag kassiert hat und an den Veranstalter weiterleiten sollte). Der Vertrag mit dem Veranstalter bleibt nämlich auch bei Reisebürokonkurs bestehen, und daher kann es passieren, dass der Kunde doppelt zahlen muss. Alles schon dagewesen. Und meistens betrifft das solche Büros, die vorher großkotzig (sorry, anders kann ich es nicht sagen) mit Rabatten um sich geworfen haben.
Ausnahmen gibt es selbstverständlich, wenn ein Reisebüro auch eigene Reisen veranstaltet. Dann darf es mit Rabatten werben, da es dann nicht als Handelsvertreter agiert, sondern als eigenverantwortlicher Veranstalter.
By the way: …im Internet ist es (fast) immer billiger… ist so ein Ammenmärchen!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Liebe Petra,
bitte unterscheide Reiseunternehmen (generell) und Reisebüros.
Hier wurde nach einem Reiseunternehmen (also wahrscheinlich
ein Reiseveranstalter gefragt). Rein rechtlich ist es
Reisebüros als Handelsvertreter/Vermittler nämlich überhaupt
nicht gestattet, Rabatte zu geben. Denn durch Rabatte wird der
Reisepreis an sich verändert, deren Höhe aber einzig und
allein der Veranstalter bestimmt. Es wurden schon vielen
Reisebüros die Agenturverträge durch die Veranstalter
gekündigt, weil sie Rabatte gegeben haben. Viele Büros
benutzen aber den Schleichweg der so genannten Rückvergütung.
In dem Fall geben Sie keinen Rabatt auf die Reise, sondern
geben dem Kunden einen Teil der Provision ab (manchmal sogar
die komplette Provision, was betriebswirtschaftlich natürlich
der grösste Unsinn ist).Hier wurden ja die durchschnittlichen Margen eines Reisebüros
schon offen gelegt, und jeder der halbwegs denken kann, sollte
spätestens hier erkennen, dass Reisebüros sich durch solche
Rabatte und Rückvergütungen selbst in den Ruin treiben - und
auch ihre Kollegen gleich mit, den die Kunden gewöhnen sich an
solche Rabatte und wollen nicht mehr so viel Geld für Ihre
Reisen ausgeben, wie sie eigentlich kosten. Wenn bei einem
Reisepreis von - sagen wir mal - 1000 € nur zwischen 60 und
100 € als Provision beim Reisebüro landen und es davon auch
noch seine Kosten decken muss, ist es nahezu selbstmörderisch,
Rabatte zu geben. Leider haben das viele Reisebüros noch nicht
erkannt.
Wenn ein Reisebüro Konkurs geht, steht auch der Kunde da und
kann zusehen, wie er sein vielleicht schon für die Reise
bezahltes Geld zurück bekommt (insofern das Reisebüro den
Betrag kassiert hat und an den Veranstalter weiterleiten
sollte). Der Vertrag mit dem Veranstalter bleibt nämlich auch
bei Reisebürokonkurs bestehen, und daher kann es passieren,
dass der Kunde doppelt zahlen muss. Alles schon dagewesen. Und
meistens betrifft das solche Büros, die vorher großkotzig
(sorry, anders kann ich es nicht sagen) mit Rabatten um sich
geworfen haben.Ausnahmen gibt es selbstverständlich, wenn ein Reisebüro auch
eigene Reisen veranstaltet. Dann darf es mit Rabatten werben,
da es dann nicht als Handelsvertreter agiert, sondern als
eigenverantwortlicher Veranstalter.By the way: …im Internet ist es (fast) immer billiger…
ist so ein Ammenmärchen!
Hallo Manuela,
von einer Kollegin ein Sternchen und ein großes Kompliment. Sehr sachlich und vollkommen korrekt geschrieben. Genauso ist es 
LG
Belini
Und noch ein Sternchen von einer Kollegin.
I have A Dream: Eines Tages werden wir alle nur Superturboschnäppchen im Internet kaufen können… dann brauchen wir weder die gierigen Reisebüros, noch die Autohändler die sich auf unsere Kosten bereichern, noch der kleine Bäcker um die Ecke der so blöd ist ein Einkommen haben zu wollen, noch der Metzger dem wir vertrauen und unsere alte Oma noch zu Fuß erreichen konnte… die einzige Frage die ich mir dann stelle ist: Woher nehmen wir denn das Geld für die Internetkäufe wenn wir selber kein Job mehr haben?
Leute warum gönnen wir uns und unseren Kindern mal nicht vernünftige Lebensverhältnisse?
P.S. Bin keine Karnevalistin, also ist ernst gemeint…
Julia, die grundsätzlich beim Bäcker, Metzger und auf dem Markt einkauft.
… dann würde ich bei diesem Reisebüro ganz sicher nicht
buchen.
Warum? Wenn jemand derartig hohe Rabatte gewähren kann (ich
meine, stell dir nur vor - 50% Rabatt und mehr auf eine
Rentnerreise), dann müssen die Preise von vornherein viel zu
hoch gewesen sein.Such lieber im Internet nach Schnäppchen (Flug, Hotel, etc.),
da kannst du viel mehr sparenSchöne Grüße
Petra
Liebe Petra,
bitte unterscheide Reiseunternehmen (generell) und Reisebüros.
Hier wurde nach einem Reiseunternehmen (also wahrscheinlich
ein Reiseveranstalter gefragt). Rein rechtlich ist es
Reisebüros als Handelsvertreter/Vermittler nämlich überhaupt
nicht gestattet, Rabatte zu geben. Denn durch Rabatte wird der
Reisepreis an sich verändert, deren Höhe aber einzig und
allein der Veranstalter bestimmt. Es wurden schon vielen
Reisebüros die Agenturverträge durch die Veranstalter
gekündigt, weil sie Rabatte gegeben haben. Viele Büros
benutzen aber den Schleichweg der so genannten Rückvergütung.
In dem Fall geben Sie keinen Rabatt auf die Reise, sondern
geben dem Kunden einen Teil der Provision ab (manchmal sogar
die komplette Provision, was betriebswirtschaftlich natürlich
der grösste Unsinn ist).Hier wurden ja die durchschnittlichen Margen eines Reisebüros
schon offen gelegt, und jeder der halbwegs denken kann, sollte
spätestens hier erkennen, dass Reisebüros sich durch solche
Rabatte und Rückvergütungen selbst in den Ruin treiben - und
auch ihre Kollegen gleich mit, den die Kunden gewöhnen sich an
solche Rabatte und wollen nicht mehr so viel Geld für Ihre
Reisen ausgeben, wie sie eigentlich kosten. Wenn bei einem
Reisepreis von - sagen wir mal - 1000 € nur zwischen 60 und
100 € als Provision beim Reisebüro landen und es davon auch
noch seine Kosten decken muss, ist es nahezu selbstmörderisch,
Rabatte zu geben. Leider haben das viele Reisebüros noch nicht
erkannt.
Wenn ein Reisebüro Konkurs geht, steht auch der Kunde da und
kann zusehen, wie er sein vielleicht schon für die Reise
bezahltes Geld zurück bekommt (insofern das Reisebüro den
Betrag kassiert hat und an den Veranstalter weiterleiten
sollte). Der Vertrag mit dem Veranstalter bleibt nämlich auch
bei Reisebürokonkurs bestehen, und daher kann es passieren,
dass der Kunde doppelt zahlen muss. Alles schon dagewesen. Und
meistens betrifft das solche Büros, die vorher großkotzig
(sorry, anders kann ich es nicht sagen) mit Rabatten um sich
geworfen haben.Ausnahmen gibt es selbstverständlich, wenn ein Reisebüro auch
eigene Reisen veranstaltet. Dann darf es mit Rabatten werben,
da es dann nicht als Handelsvertreter agiert, sondern als
eigenverantwortlicher Veranstalter.By the way: …im Internet ist es (fast) immer billiger…
ist so ein Ammenmärchen!
Hallo!
Bei soviel Zustimmung möchte ich dann doch etwas ergänzen: Ob ein Reisebüro oder ein Reiseuveranstalter (die Unterscheidung kenne ich natürlich, ich werde sie jetzt aber nicht streng einhalten) seriös, unseriös, betriebswirtschaftlich gut oder schlecht oder vielleicht sogar wettbewerbsrechtswidrig agiert ist keine Frage, ob es ein Internetreisebüro ist oder nicht (ich denke das war auch nicht so gemeint). Es auch nicht so, dass Rabatte per se irgendwie verdächtig wären, da müssen schon zusätzliche Komponenten vorliegen, um das sagen zu können.
Was die Preise im Internet anlangt stimmt es zwar, dass das Internet nicht immer billiger ist, aber diese Feststellung reicht nicht aus, um daraus die Schlussfolgerung ziehen zu können, dass der Konsument nicht in sehr vielen Fällen dennoch im Internet günstiger aussteigt. Der Grund dafür liegt einfach daran, dass es im Internet möglich ist, mit einem relativ geringen Aufwand relativ viele Vergleichsangebote anzusehen und dadurch zu einem günstigen Angebot zu gelangen - das geht realistischerweise nicht außerhalb des Internets.
Die Stärke der Reisebüros vor Ort müsste also vor allem darin liegen etwas zu bieten, was das Internet nicht kann, nämlich z.B. persönliche Beratung. Genau das fehlt aber oft, da sich die Beratung und auch die Fachkenntnis vielfach darauf beschränkt, die Kataloge vorzulesen bzw. aus eben diesen Katalogen Reisen zu buchen. Damit spielen Reisebüros aber gerade nicht ihre Stärke aus. Ich erwarte mir von einem Reisebüromitarbeiter mehr Fachkenntnis als die Kenntnisse für eine Pauschalreise nach Mallorca, denn für so etwas ist mir der Zeitaufwand in ein Reisebüro zu gehen zu groß.
Das heißt nicht, dass ich nicht schon in „normalen“ Reisebüros mehrmals völlig zufrieden Leistungen gebucht hätte oder so, es ist keineswegs so, dass ich immer über das Internet buche, aber mir sind solche Dinge auch schon mal negativ aufgefallen.
Gruß
Tom
Hi Tom,
vielen Dank für Deine Meinung, die ich grundsätzlich teile. Das Dilemma ist, dass in Reisebüros eine Entwicklung eingesetzt hat, die die Tante Emma Läden auf dem Dorf und in der Vorstadt schon hinter sich, und viele nicht überlebt, haben.
Für den „Großeinkauf“, also die 08/15 Sachen die leicht zu buchen und zu vergleichen sind, geht der Kunde ins Internet. Für die „Spezialitäten“ kommt er ins Reisebüro. Damit fällt das Brot-und-Butter Geschäft in vielen Fällen weg und von den Spezialitäten lässt sich nur bedingt leben. Zusätzlich leisten Reisebüros leider in vielen Fällen kostenlose Beratung wenn der Kunde dann hinterher im Internet bucht (ach, das war dann so praktisch weil wir gerade zu Zweit vor dem Rechner saßen).
Ich will nicht grundsätzlich jammern. Viele in unserer Branche haben den Zug verpasst und viele leben heute besser als vor einigen Jahren. Gleichzeitig stelle ich auch an mir eine Änderung meines Konsumverhaltens in Richtung Internet fest. Aber, wie es schon gesagt wurde, der Trend zu „immer billiger“ wird uns nicht ernähren und ich habe eigentlich keinen Bock auf eine Pseudo-Dientsleistungsgesellschaft wie in den USA, nur weil wir nicht bereit sind, für Leistung auch zu bezahlen.
Viele Grüße
Rolf
Hallo!
vielen Dank für Deine Meinung, die ich grundsätzlich teile.
Ach bitte gerne, ich wollte das ja auch als Anregung verstanden wissen.
Das Dilemma ist, dass in Reisebüros eine Entwicklung
eingesetzt hat, die die Tante Emma Läden auf dem Dorf und in
der Vorstadt schon hinter sich, und viele nicht überlebt,
haben.
Ja das sehe ich auch so, in anderen Sparten ist das ja nicht anders.
Für den „Großeinkauf“, also die 08/15 Sachen die leicht zu
buchen und zu vergleichen sind, geht der Kunde ins Internet.
Für die „Spezialitäten“ kommt er ins Reisebüro. Damit fällt
das Brot-und-Butter Geschäft in vielen Fällen weg und von den
Spezialitäten lässt sich nur bedingt leben.
Das ist nachvollziehbar und auch tatsächlich ein Problem, da ja dann die „Nahversorgung“ sozusagen wegfällt, gerade die ist aber jedenfalls nach meiner Erfahrung meistens sehr gut.
Zusätzlich leisten
Reisebüros leider in vielen Fällen kostenlose Beratung wenn
der Kunde dann hinterher im Internet bucht (ach, das war dann
so praktisch weil wir gerade zu Zweit vor dem Rechner saßen).Ich will nicht grundsätzlich jammern. Viele in unserer Branche
haben den Zug verpasst und viele leben heute besser als vor
einigen Jahren. Gleichzeitig stelle ich auch an mir eine
Änderung meines Konsumverhaltens in Richtung Internet fest.
Aber, wie es schon gesagt wurde, der Trend zu „immer billiger“
wird uns nicht ernähren und ich habe eigentlich keinen Bock
auf eine Pseudo-Dientsleistungsgesellschaft wie in den USA,
nur weil wir nicht bereit sind, für Leistung auch zu bezahlen.
Ja das ist richtig.
Gruß
Tom
Hallo Henry,
das einzige, was ich aus langjähriger Erfahrung kenne, ist, daß es Reiseveranstalter – NICHT Reisebüros! – gibt, die im Katalog mit Rabatten werden.
Diese Rabatte sind üblicherweise nicht generell anwendbar, sondern es gibt im Katalog bestimmte Hotels, die mit einem Symbol gekennzeichnet sind, daß sie bestimmte Nutzergruppe bevorteilen.
So gibt es einige Hotels, die besondere Angebote für Flitterwöchner haben. Meine Freundin hat so ein Hotel für ihre Flitterwochen ins Auge gefaßt – der Rabatt wurde dann mit dem Reisedatum angefragt – sprich: Der ist nicht immer gleich, sondern variiert nach Abreisedatum. Vermutlich (und sehr wahrscheinlich: In der Nebensaison gibt’s viel Rabatt, in der Hauptsaison vielleicht nur ne Gratis-Flasche Sekt aufs Zimmer)
Wobei es in diesem Fall sehr großzügig war: Bräutigam voller Reisepreis – Braut zahlt nur 25 % (also 75 % Ermäßigung für die Braut!)
Solche Angebote gibt es auch für Senioren, Singles mit Kind und vielleicht bei irgendeinem Veranstalter auch für Hochzeitstag-Wiederholer. Sicher nicht für jedes Jahr – aber womöglich für Silberhochzeit/Goldene Hochzeit.
An eine festgelegte Rabattquote glaube ich nicht. Und ganz sicher nicht vom Reisebüro gewährt – sondern IMMER nur in der Verantwortung des Veranstalters. Das Reisebüro mag ne Flasche Sekt oder ein Badetuch schenken – wenn man 8 – 10 % Provision bekommt vom Reisepreis, kann man nicht 25 % Rabatt geben!
Wendy