Ehrlich gesagt, ist mir so ein Fall bisher nicht untergekommen und würde die Rechtslage auf jedenfall von einem Anwalt prüfen lassen. Von meinem Rechtsempfinden sollte vorab die Möglichkeit eines kostenlosen Rücktritts angeboten worden sein oder eine entsprechende Ersatzleistung ( andere Zeit / anderer Fluss / etc.) Eine Busreise anstatt Schiff ist nicht gleichwertig da kommt es darauf an wie diese Ersatzleistung formuliert wurde ( ob man zB bei Akzeptanz auf weitere Ansprüche verzichtet hat o.ä.).
Abschliessend würde ich mich mit anderen Reisenden zusammentuen soweit möglich und ein Schreiben mit Erstattungsforderungen aufsetzen. Mehr als ablehnen geht nicht und dann kann man immer noch einen Anwalt zu Rate ziehen!
Beste Grüsse,
Alex