Reklamationsverweigerung - was tun?

Liebe www-ler!

Seit einigen Monaten streiten wir uns nun schon mit dem Betreiber eines kleinen IT-Ladens herum; jetzt wollen wir uns an Euch wenden in dieser Frage - vielleicht könnt Ihr uns ja weiterhelfen?!

Wir haben in diesem Laden eine Druckerpatrone (etwa 37 Euro) gekauft und mussten feststellen, dass sie nicht in unserem Drucker funktioniert. Bei der Patrone handelt es sich um ein Produkt der Firma Geha, das angeblich auf unserem HP-Drucker einwandfrei funktionieren soll. Tut es aber nicht!
Wir haben daraufhin die Patrone reklamiert, woraufhin ein ewiges Hin und Her mit dem Besitzer entstand.
Dabei haben wir ihm schließlich unseren eigenen Drucker zu Testzwecken gegeben; er hat schließlich behauptet, durch die „schwarze Pisse“ (eingetrocknete Tinteflecken auf dem Gehäuse) könne der Drucker nicht arbeiten. So haben wir versucht, mit einer anderen Patrone (HP) zu drucken, und es ging.
Am Ende gab uns der Besitzer des Ladens die Geha-Patrone zurück und behauptete, alles funktioniere. Tat es aber immer noch nicht. Daher haben wir schriftlich die Reklamation erneuert, unser Geld zurückverlangt und die Patrone dem Brief beigelegt.
Seit Monaten nun mahnen wir ihn wegen des Geldes; die dritte Mahnung ist nun draußen.
Jetzt hat er endlich zurückgeschrieben und uns mit dem Anwalt gedroht; außerdem gab er zu, die Patrone sei in seinem Besitz.

Nun unsere Frage:
Wie kommen wir zu unserem Recht? Mit ihm reden lässt sich nicht, das hatten wir sehr oft versucht.
An wen können wir uns wenden?
Wie können wir verhindern, dass die Angelegenheit ein Ewigkeitsdrama wird, da es sich ja lediglich um ca. 37 Euro handelt?

Für Eure Hilfe vielen, vielen Dank im Voraus!

Mit herzlichen Grüßen

Heidi und Stefan

hallo heidi,

Wie kommen wir zu unserem Recht? Mit ihm reden lässt sich
nicht, das hatten wir sehr oft versucht.

welches recht? wenn ich das richtig verstanden habe, hat doch sowohl patrone als auch drucker getestet. und bei eingetrockneter tinte richtet auch die passendste patrone nichts aus.

das einzige, was man dem herrn vorwerfen könnte, wäre seine ausdrucksweise. aber ist wohl kaum einklagbar.

An wen können wir uns wenden?

ihr könntet einen anwalt glücklich machen - aber einsicht in die gegebenheiten wäre m.e. billiger.

Wie können wir verhindern, dass die Angelegenheit ein
Ewigkeitsdrama wird, da es sich ja lediglich um ca. 37 Euro
handelt?

das liegt einzig an euch. s.o.

schöne grüße
ann

Hi,

um solchen Schweinebacken das Handwerk zu legen,hilft nur der Rechtsverdreher. Da sollte man den Gegenstand des Streites jedoch nicht aus der Hand geben.
Aber man glaubt ja immer an das Gute im Menschen. In dem Falle lohnt es wohl nicht noch mehr zu unternehmen. Kann man bloß „Weiterempfehlen“

Übrigens bei HP- Druckern hatte ich bisher immer Probleme mit regenerierten bzw. nicht originalen Patronen.

Gruß Gert

Ich auch, HP geht nur gut mit Originalpatronen
Refill geht bei mir auch nicht.
Jakob

Hi,

um solchen Schweinebacken das Handwerk zu legen,hilft nur der
Rechtsverdreher. Da sollte man den Gegenstand des Streites
jedoch nicht aus der Hand geben.
Aber man glaubt ja immer an das Gute im Menschen. In dem Falle
lohnt es wohl nicht noch mehr zu unternehmen. Kann man bloß
„Weiterempfehlen“

Übrigens bei HP- Druckern hatte ich bisher immer Probleme mit
regenerierten bzw. nicht originalen Patronen. So isses

Gruß Gert