Hallo,
ich habe eine im Schlaflabor nachgewiesene REM-Schlafstörung abwechselnd (zur Zeit jedenfalls wieder) mit richtigem Schlafwandeln.
Irgendwie bin ich ziemlich ratlos, weil die Neurologen mir immer nur Tabletten geben. Mittlerweile hab ich (glaube ich) fast alles durchprobiert (Angstlöser, „…zepam-Sachen“, Parkinson-Mittelchen, Schlafmittel usw usw) und diese Dinger helfen paar tage/Wochen, dann gehts wieder los. Ok, man könnte jetzt sagen. „na dann wechsel eben“…ja, das Problem dabei ist aber, dass ich 1. dann den ganzen Tag über einfach nur noch „weg“ bin und 2. man manche nichtmal eben aufhören kann ohne extreme Entzugserscheinungen.
Einfach damit klarkommen ist auch Mist, weil ich nach 2-3 Nächten (also praktisch jede Stunde Quatsch machen, schlafen, Stunde später wieder blabla) so fertig bin, dass ich nicht mal mehr normale Sätze rausbringe, mir fehlt das Träumen (denke ich).
Man sagt, es ist eine Vorstufe zu Parkinson, ich bin 38 und habe das seit etwa 5 Jahren (weiß es nicht sicher, mir wird das morgens auch nur erzählt).
Mittlerweile schlafwandle ich auch wieder (hab ich seit Kindeszeit nicht mehr gemacht) und irgendwie werd ich nicht mehr,weil mir einfach keiner helfen kann.
Therapie gut und schön, aber da wird mir auch nur beigebracht, in dem nichts schlimmes zu sehen und solange ich mich nicht verletzte…
Und die 3 Neurologen sehen das entweder als eine Art „oh ein Alien, wie interessant“ oder „hmmm welche Tabletten gibts noch?“ oder „das haben nur 2% der Menschen, das ist einfach zu selten, um was rauszufinden“ *grummel*
Jemand eine Idee, ob es vielleicht Experten gibt? Oder überhaupt eine Möglichkeit?