Remotedesktop - wie 'öffentliche IP' vermitteln?

Hallo,

ich möchte jemandem mittels Remotedesktop helfen (XP home beide). Die Einladungen, die diese Person mir schickt, beinhalten aber nur die lokale IP. Wie und wo kann man einstellen, dass in der Datei auch die „öffentliche“ IP verschickt wird?

Ich weiß, wie man die IP herausfindet, aber darum geht es nicht, denn schließlich ändert die sich jedesmal und diese Person hat absolut keine Ahnung („Wo ist der Desktop?“), es würde jedesmal nochmal min. 20 Minuten kosten, bis ich die IP erfahre und dann in der Datei ändern könnte. Und es braucht schon fast eine halbe Stunde bis die Einladung zustande kommt. :]

Alle anderen Einstellungen habe ich bereits vor Ort durchgeführt(Firewall, Portfreigabe). Muss ich da was am Router machen oder liegt es direkt an der Remotedesktopunterstützung? Kann es daran liegen, dass der Rechner eine feste IP hat? (Habe bei der Portfreigabe 3389 eine Weiterleitung an die IP des Rechners gemacht).

Ich hoffe, jemand kann mir helfen, ich will da nicht immer hinfahren :smile:.

Viele Grüße,

komplizia

Hallo,

Hallo!

Ich weiß, wie man die IP herausfindet, aber darum geht es
nicht, denn schließlich ändert die sich jedesmal und diese
Person hat absolut keine Ahnung („Wo ist der Desktop?“), es
würde jedesmal nochmal min. 20 Minuten kosten, bis ich die IP
erfahre und dann in der Datei ändern könnte. Und es braucht
schon fast eine halbe Stunde bis die Einladung zustande kommt.

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Wenn du wirklich ne Fernwartung/Fernadministration machen willst, mach es mit RealVNC, Tightvnc oder so. Dazu noch den Client u ne Domain von dyndns.org, fertig is der Lack. Wenns immermal Probleme gibt: DynDNS-Tool vom Anwender starten lassen, selber den Domainnamen bei RealVNC eingeben, danach Kennwort eingeben - fertig. PC-Anywhere kann ich persönlich nicht empfehlen, da es sehr datenintensiv u ausserdem von Symantec ist… Die Verbindung ist zumindest meiner Meinung nach langsamer als mit RealVNC. Dafür (RealVNC) sind aber wiederum Englischkenntnisse vonnöten.

Alle anderen Einstellungen habe ich bereits vor Ort
durchgeführt(Firewall, Portfreigabe). Muss ich da was am
Router machen oder liegt es direkt an der
Remotedesktopunterstützung? Kann es daran liegen, dass der
Rechner eine feste IP hat? (Habe bei der Portfreigabe 3389
eine Weiterleitung an die IP des Rechners gemacht).

Wenn derjenige nen Router hat, isses noch einfacher: Schau doch mal nach, ob der Router evtl schon über nen DynDNS-Client verfügt (nach Firmware-Update kann das sogar mein Steinzeit-WLAN-Router D-Link DI 514!). Einfach bei DynDNS nen Namen registrieren (z.B. „support-heinz-spack.dyndns.org“)- fertig. Über die dort anzugebende Mail-Adresse hab ich bis jetzt nicht eine Spam-Mail bekommen :o) Und kosten tut de rdienst auch nichts. Wenn allerdings mehrere Tage oidr Wochen keine Aktualisierung der IP erfolgte, wird die Domain gesperrt u dann gecancelt.

Ich hoffe, jemand kann mir helfen, ich will da nicht immer
hinfahren :smile:.

Verständlich. Ich hoffe mal, dass ich dir nen groben Überblick verschaffen konnte.

Viele Grüße,

komplizia

Gruss

Mutschy

Also erstmal Danke für die schnelle Antwort,

Wenn du wirklich ne Fernwartung/Fernadministration machen
willst, mach es mit RealVNC, Tightvnc oder so. Dazu noch den
Client u ne Domain von dyndns.org, fertig is der Lack. Wenns
immermal Probleme gibt: DynDNS-Tool vom Anwender starten
lassen, selber den Domainnamen bei RealVNC eingeben, danach
Kennwort eingeben - fertig. PC-Anywhere kann ich persönlich
nicht empfehlen, da es sehr datenintensiv u ausserdem von
Symantec ist… Die Verbindung ist zumindest meiner Meinung
nach langsamer als mit RealVNC. Dafür (RealVNC) sind aber
wiederum Englischkenntnisse vonnöten.

Von „wollen“ kann da so nicht die Rede sein :smile:, aber mittlerweile hänge ich jeden Wochentag 1-3 Stunden am Telefon wegen „Computerproblemen“ und gehe zeitweise schon die Decke hoch, weil das oft Dinge sind, die mit „3 Klicks“ behoben wären. Dann hatte mir ein Freund Remotedesktop gezeigt und ich war begeistert. RealVNC usw. sagt mir noch nichts, aber ich werde es mir angucken und ausprobieren, sofern ich dazu in der Lage bin. Ich bin kein Profi und mache es auch nicht gewerblich. Besagte Person ist mein Vater und er wiederum ist leider beruflich auf den PC angewiesen, hat aber nach einem Schlaganfall vieles vergessen (Ordnerstrukturen, Dateitypen, Programme…). Ich habe aber auch nicht sooo viel Zeit und Nerven. Ich werde mich mal durch Deine Programmtipps kämpfen. Wichtig ist, dass die „hilfsbedürftige“ Person nichts kompliziertes machen muss. (Ausnahme natürlich eine einmalige Einrichtung)

Wenn derjenige nen Router hat, isses noch einfacher: Schau
doch mal nach, ob der Router evtl schon über nen DynDNS-Client
verfügt (nach Firmware-Update kann das sogar mein
Steinzeit-WLAN-Router D-Link DI 514!). Einfach bei DynDNS nen
Namen registrieren (z.B. „support-heinz-spack.dyndns.org“)-
fertig. Über die dort anzugebende Mail-Adresse hab ich bis
jetzt nicht eine Spam-Mail bekommen :o) Und kosten tut de
rdienst auch nichts. Wenn allerdings mehrere Tage oidr Wochen
keine Aktualisierung der IP erfolgte, wird die Domain gesperrt
u dann gecancelt.

Tut mir leid, dass ich so blöd frage, aber was ist einfacher, wenn der Router über so einen Client verfügt? Ersetzt der ein Fernwartungsprogramm? Mein Vater hat, da gerade den Provider gewechselt, eine neue FritzBox. Die Einstellungen da sind aber anscheinend recht begrenzt, ich habe nicht mal eine Option gefunden, die Firewall auszuschalten/ einzustellen, aber vielleicht habe ich mich auch zu blöd angestellt, war im Stress.

Puh, ich glaube, ich muss mich doch mehr damit befassen, als mir lieb ist, bzw. als ich dachte.

Vielen Dank schonmal und ich hoffe die Fragen sind nicht zu doof, werde mir RealVNC mal angucken. Wenn das Englisch nicht zu technisch ist, müsste ich es eigentlich verstehen.

Viele Grüße,

komplizia

Also erstmal Danke für die schnelle Antwort,

Hallo, gern geschehen!

Von „wollen“ kann da so nicht die Rede sein :smile:, aber
mittlerweile hänge ich jeden Wochentag 1-3 Stunden am Telefon
wegen „Computerproblemen“ und gehe zeitweise schon die Decke
hoch, weil das oft Dinge sind, die mit „3 Klicks“ behoben
wären.

Verständlich.

Dann hatte mir ein Freund Remotedesktop gezeigt und ich
war begeistert.

Das ist ja auch ne feine Sache, es geht aber auch anders, wie man sieht.

RealVNC usw. sagt mir noch nichts, aber ich
werde es mir angucken und ausprobieren, sofern ich dazu in der
Lage bin. Ich bin kein Profi und mache es auch nicht
gewerblich.

Das erwartet niemand. Und Startschwierigkeiten kennen wir alle *g*

Besagte Person ist mein Vater und er wiederum ist
leider beruflich auf den PC angewiesen, hat aber nach einem
Schlaganfall vieles vergessen (Ordnerstrukturen, Dateitypen,
Programme…). Ich habe aber auch nicht sooo viel Zeit und
Nerven.

Imme rdran denken: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Wollte ich früher auch net glauben, aber es ist so.

Ich werde mich mal durch Deine Programmtipps kämpfen.
Wichtig ist, dass die „hilfsbedürftige“ Person nichts
kompliziertes machen muss. (Ausnahme natürlich eine einmalige
Einrichtung)

Nein, kompliziert isses nich wirklich, aber ich arbeite schon seit mehreren Jahren mit RealVNC. Kann sein, dass es mir da leichter vorkommt :o)

Wenn derjenige nen Router hat, isses noch einfacher: Schau
doch mal nach, ob der Router evtl schon über nen DynDNS-Client
verfügt (nach Firmware-Update kann das sogar mein
Steinzeit-WLAN-Router D-Link DI 514!). Einfach bei DynDNS nen
Namen registrieren (z.B. „support-heinz-spack.dyndns.org“)-
fertig. Über die dort anzugebende Mail-Adresse hab ich bis
jetzt nicht eine Spam-Mail bekommen :o) Und kosten tut de
rdienst auch nichts. Wenn allerdings mehrere Tage oidr Wochen
keine Aktualisierung der IP erfolgte, wird die Domain gesperrt
u dann gecancelt.

Tut mir leid, dass ich so blöd frage, aber was ist einfacher,
wenn der Router über so einen Client verfügt?

Es gibt keine blöden fRagen, nur blöde Antworten :o))
Der Grund ist einfach: Dann musst du den Client nicht aufm Rechner einrichten, sondern hast ihn schon im Router. Der Unterschied ist eben nur, dass kein DynDNS-Tool aufm Rehcner läuft.

Ersetzt der ein Fernwartungsprogramm?

Nein. Er sorgt nur dafür, dass „deinname.dyndns.org“ immer in die richtige IP aufgelöst wird.

Mein Vater hat, da gerade den Provider
gewechselt, eine neue FritzBox. Die Einstellungen da sind aber
anscheinend recht begrenzt, ich habe nicht mal eine Option
gefunden, die Firewall auszuschalten/ einzustellen, aber
vielleicht habe ich mich auch zu blöd angestellt, war im
Stress.

Naja, an ner FirtzBox kann man viel ein- u verstellen. Wenn wir das Modell wüssten, könnten wir dir sicherlich weiterhelfen.

Puh, ich glaube, ich muss mich doch mehr damit befassen, als
mir lieb ist, bzw. als ich dachte.

Ja, ganz ohne ein Zutun deinerseits gehts nicht. Aber wenn du es wirklich willst, lernst du es auch. Learnig by doing. Mehr als nicht klappen kanns nicht. Und dann gibts ja noch wer-weiss-was.de

Vielen Dank schonmal und ich hoffe die Fragen sind nicht zu
doof, werde mir RealVNC mal angucken. Wenn das Englisch nicht
zu technisch ist, müsste ich es eigentlich verstehen.

Es ist verständlich. Wenn es Begriffe gibt, die du nciht kennst, schlag bei http://dict.leo.org nach, dirt wirst du auf jeden Fall fündigu u musst dir nur noch alles zusammenreimen, dass es nen Sinn ergibt *grins*

Viele Grüße,

komplizia

Gruss

Mutschy

Hallo Mutschy,

Ich wollte RealVNC jetzt über ZDNet downloaden, in den Kommentaren steht, es sei virenverseucht. Auf der Seite RealVNC.com gibt es mehrere Versionen, reicht die kostenlose für meine Zwecke?

Viele Grüße,

komplizia

Hallo Mutschy,

Ich wollte RealVNC jetzt über ZDNet downloaden, in den
Kommentaren steht, es sei virenverseucht. Auf der Seite
RealVNC.com gibt es mehrere Versionen, reicht die kostenlose
für meine Zwecke?

Klar. Aber http://virusscan.jotti.org/de vermeldet mir seltsamerweise keinen Virus… Lediglich Kaspersky mault rum " not-a-virus :RemoteAdmin.Win32.WinVNC.4110 gefunden". Klar. Das is ja auch ein Tool dafür. Schon Scheisse, wenn man (die Kommentatoren von zdnet.de) den Virenscanner nicht richtig interpretieren kann… Also zieh es dir ruhig von http://zdnet.de. Das kostenlose. Hab auch meinen Kommentar dort hinterlassen (is der oberste).

Viele Grüße,

komplizia

Gruss

Mutschy

Hallo komplizia,

Entschuldigung dass ich mich einmische, aber
ich glaube nicht, dass sich dein Problem mit
(Real)VNC so einfach löst.

Um die Sache einfach handle-bar zu machen
musst du verschiedene Dinge einrichten,
unabhängig davon, welche RemoteControl-Lösung du
verwendest.

  1. dyndns oder etwas vergleichbares
  2. Firewall für die nötigen Ports freischalten
  3. Router Weiterleitung der nötigen Ports
  4. Client-SW muss funktionieren
  5. Server-SW muss funktionieren

…und dann funktionierts auch mit RDP und ggfs. auch
RealVNC.
Falls RealVNC keine Verschlüsselung bietet, kannst du
auch UltraVNC verwenden. RDP bietet Verschlüsselung.
Es ist aber denkbar dass XP home - hab ich leider
nicht hier - keine RDP-Funktionalität bietet.

Gruß
Manfred

Entschuldigung dass ich mich einmische, aber
ich glaube nicht, dass sich dein Problem mit
(Real)VNC so einfach löst.

Ach was, jede Hilfe ist willkommen:smile:.

  1. dyndns oder etwas vergleichbares

Bei dyndns gebe ich die aktuelle („online-“) IP des Rechners meines Vaters ein, oder? Dann installiere ich einen Client, der die IP aktualisiert bei jeder neuen Sitzung. Ich verstehe dann aber noch nicht, wie das Problem behoben sein soll, dass in seinen Einladungen die IP fehlt (nur die des Rechners ist ja enthalten). Wenn ich über RD an seinen Rechner gehe ohne Einladung von ihm (also direkt von meinem Rechner), ist dann trotzdem das Menü vorhanden, in dem man chattet, etc.?

  1. Firewall für die nötigen Ports freischalten

Ist für RD bereits geschehen, ist in der Windowsfirewall als Option gewesen.

  1. Router Weiterleitung der nötigen Ports

auch für RD geschehen

  1. Client-SW muss funktionieren
  2. Server-SW muss funktionieren

hm tja

Ich werde es nochmal mit dyndns mit RD versuchen, da ich durch das andere Programm noch nicht durchgestiegen bin. Vielen Dank auch Dir.

komplizia

  1. dyndns oder etwas vergleichbares

Bei dyndns gebe ich die aktuelle („online-“) IP des Rechners
meines Vaters ein, oder? Dann installiere ich einen Client,
der die IP aktualisiert bei jeder neuen Sitzung. Ich verstehe
dann aber noch nicht, wie das Problem behoben sein soll, dass
in seinen Einladungen die IP fehlt (nur die des Rechners ist

Am sinnvollsten wird das über Router genutzt - dyndns-fähige
Router natürlich. Im Router gibst du dann die Verbindungsdaten
deines Providers ein und die Anmeldedaten von dyndns. Den
Rest macht der Router.
Dyndns macht nichts anderes als deiner aktuellen online-IP
(die sich ja immer ändert) einen festen, immer gleichen Namen,
deinen dyndns-Namen, zuzuordnen.
machbar ist das auch über DynDNS-Client-SW ohne Router.
Und dann wird im RDP-Client nur der dyndns-Namen eingegeben.
Die Namensauflösung erfolgt dann über den dyndns-Dienst.

ja enthalten). Wenn ich über RD an seinen Rechner gehe ohne
Einladung von ihm (also direkt von meinem Rechner), ist dann

geht nicht mit Windows XP home - Sparsamkeit hat
ihren Preis… its a feature, not a bug

Ich hab nachgeschaut - extra für dich - Windows XP home
ist und bleibt eben ein Müllhaufen - unterstützt den
RDP nur über Einladung. Im Hintergrund läuft kein
vollwertiger TerminalServer.
Diese „Server-Funktionalität“ kannst du nur mit XP prof
erreichen oder eben einer VNC-Lösung.

Ein hoher Preis, den du da jetzt für die 50 gesparten
Euro der xp home-Variante jetzt zahlst. Rechne mal
die Stunden zusammen…

Gruß
Manfred

Dyndns macht nichts anderes als deiner aktuellen online-IP
(die sich ja immer ändert) einen festen, immer gleichen Namen,
deinen dyndns-Namen, zuzuordnen.
machbar ist das auch über DynDNS-Client-SW ohne Router.
Und dann wird im RDP-Client nur der dyndns-Namen eingegeben.
Die Namensauflösung erfolgt dann über den dyndns-Dienst.

Soweit habe ich das verstanden. Nur befürchte ich, dass der dyndns-Name ebensowenig in der verschickten Einladung enthalten sein wird, wie die „öffentliche“ IP.

geht nicht mit Windows XP home - Sparsamkeit hat
ihren Preis… its a feature, not a bug

Naja, bei der Anschaffung des Betriebssystems hatte ich auch solche Dinge nicht eingeplant, sollte ich im Lotto gewinnen sorge ich für alle möglichen Fälle vor. Ich bin, wie erwähnt kein Profi in dieser Richtung. Ich nutze den PC in erster Linie für Bildbearbeitung, Screendesign, Animationen und habe entsprechend für Grafikkarte, Monitore etc. hingeblättert. Für diesen Zweck war eine Pro-Version nicht besser geeignet sondern nur teurer.

Ein hoher Preis, den du da jetzt für die 50 gesparten
Euro der xp home-Variante jetzt zahlst. Rechne mal
die Stunden zusammen…

Gespart habe ich nichts, ich mache es wie erwähnt nicht gewerblich, sondern will nun jemandem aus aktuellem Anlass helfen. Diese Situation ist also relativ frisch, das OS keine Neuanschaffung. Ich kaufe auch kein behindertengerechtes Auto, weil ich oder ein Angehöriger vielleicht übermorgen unglücklich stürzen könnte. Vielleicht ist es nicht nachvollziehbar, aber ich mache meine Anschaffungen mit dem Kompromiss Kosten/Nutzen (tatsächlich nicht nur aus reinem Spass an der Freude). Wobei ich bei dem Nutzen vom momentanen Ist-Zustand ausgehe und versuche, für mich voraussehbare Ereignisse miteinzuplanen. Da mir aber entsprechende Fähigkeiten (Plug-Ins?) fehlen, Katastrophen vorherzusehen, kam es also nun zu dem „geizigen Fehlkauf“.

Ich werde mich hüten jetzt irgendwas zusammenzurechnen, wenn ich schlechte Laune haben will, gehe ich den Keller aufräumen. Wirkt auch toll und man hat noch was davon.

Trotzdem Danke,

komplizia