Zugegeben, etwas provokant. Gerade deshalb hier eine langfristige Übersicht. Sicher, andere und ich haben bessere Renditen mit Fonds -
was aber sicherlich nicht die Regel ist
Wie schon einmal fehlt mir der intellektuelle Zugang zu Deinem Posting.
1.) Was ist deine These? Das Aktienfonds gut oder schlecht sind?
2.) Was haben die Kosten einer Fondsrente mit den langjährigen Renditen zu tun?
3.) Meinst Du, dass man sich mit den Kosten eine Kapital-bildenden Rentenversicherung nicht beschäftigen sollte?
Warum frag ich eigentlich - teil uns mit was du sagen möchtest, oder hilfe zumindest mir als begriffstutzigem Leser mit der Kernaussage.
Vielen Dank
Frank Wilke
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Ich hab mal so um 2000 rum eine
Statistik gelesen, dass die zu dieser
Zeit in Rente gehenden Menschen mit der BFA
Rente etwa +14% Rendite hatten, gemessen
an ihren Rentenbeiträgen, ich weiss jetz aber
nicht, ob da die Arbeitgeberbeiträge drin waren.
Der Artikel erwähnte auch, dass die rendite der in 2020
in Rente gehenden etwa -4 bis -5% sein wird.
Wenn man sich nun diese Templeton Growth
ansieht mit +12%, hat der nicht mithalten können mit der
BFA, was warscheinlich an seinen 1-2% jährlichen Verwaltungsgebühren liegt. Er hat auch nur 4 Mrd € Volumen, Die BFA zahlt -glaube ich-
mehrere 100 Mrd pro Jahr aus.
Ich hab da auch erstmal so meine Bedenken, wie das Geld
sicher untergebracht werden soll, das wär ein erheblichen Volumen
wenn nun alle in Aktien oder Immo Fonds investieren.
Die so vorsorgenden US-Bürger haben eine Regierung,
die Flugzeugträger, Deutschland hat die nicht.
Aber die Kosten sind so wild nicht, bei Kauf 5%, dann 1-2% pro Jahr.
Die Deutsche Rentenversicherung hat -glaube ich- 25000 Angestellte,
macht 2.5 Mrd (also auch 1%), der Arbeitgeber zahlt natürlich
auch für die Lohnbuchhaltung diesbezüglich, so kann er weniger Lohn zahlen.
Kapitalmarktfonds sind auch nicht einfach, um das BFA Renten
volumen ist sicherlich ziemlich gross und liesse sich nur schwer
am Kapitalmarkt unterbringen.
Es sollte auf jeden Fall klar sein, dass man mit der BFA allein oder grösstenteils aufgrund der demographischen Zukunft Deutschlands nicht weiter kommt, falls die Preise/mieten nicht erheblich sinken.
Der Artikel erwähnte auch, dass die rendite der in 2020
in Rente gehenden etwa -4 bis -5% sein wird.
Was verfassungsrechtlich nicht sein darf! Aber darum kann sich die übernächste Regierung kümmern.
Wenn man sich nun diese Templeton Growth
ansieht mit +12%, hat der nicht mithalten können mit der
BFA, was warscheinlich an seinen 1-2% jährlichen
Verwaltungsgebühren liegt. Er hat auch nur 4 Mrd € Volumen,
Die BFA zahlt -glaube ich-
mehrere 100 Mrd pro Jahr aus.
Bitte nicht Auszahlung mit Kapitalvermögen verwechseln. Wenn die Rechnung so angefangen wird:
Die BFA hat eine „Reserve“ von gerade mal einer Woche. D.h. kommen morgen keine neuen Beiträge, ist die Kasse in einer Woche leer. Absoluter Wahnsinn!
Wenn die BFA die Renten aus erwirtschafteten Zinsen bezahlten sollte, bräuchten wir einige Billionen Euro auf der Kante.
Die so vorsorgenden US-Bürger haben eine Regierung,
die Flugzeugträger, Deutschland hat die nicht.
Eh … wie bitte? Hier haben sich aber zwei gefunden. Der Sinn bleibt mir ebenso verborgen wie der des ursprünglichen.
Den US-PEnsionsfonds gehören ganze Stadtteile - und wenn die Deutschen nicht so Kapitalmarkt-müde wären, hätten wir hier inzwischen vielleicht auch wieder die Kurse aus dem Jahr 2000 gesehen - so wie in den USA.
Kapitalmarktfonds sind auch nicht einfach, um das BFA Renten
volumen ist sicherlich ziemlich gross und liesse sich nur
schwer am Kapitalmarkt unterbringen.
Warum? Schon mal einen Blick auf die Marktkapitalisierung des DAX, MDAX und SDAX zusammen geworfen? Und dann gibt’s ja auch noch andere Ländern…
Aber nochmal: Die „Deutsche Rentenversicherung Bund“ verfügt über kein Kapital - also gibt’s auch kein Problem, das irgendwo zu investieren.