Rendite mit freistehender Solaranlage

Hallo,
da gibt es ein Angebot von der Solarstrom AG Freiburg für eine freistehende Solaranlage ca 7,5 kWp. Es werden 6% Rendite in 21 Jahren prognostiziert.
Kann da jemand was zu dem Risiko sagen und ob dies empfehlenswert ist. Im internet zB vahoo habe ich nur positives gefunden.
Danke für Euere Mühe.

Hallo,

nur mal so einige grundsätzliche Überlgenungen:

  1. Es fehlt bei Photovoltaikanlagen bislang die Langzeiterfahrung. Man weiß aber, dass die Leistung im Laufe der Zeit abnimmt und aktuell verbaute Zellen in nicht ganz geringer Zahl innerhalb teilweise schon weniger Jahre so nachlassen, dass ein wirtschaftlicher Betrieb dann nicht mehr möglich ist. Auch die Ausfallquote ist wohl noch recht hoch. Diese Dinge führen zu recht hohen Folgekosten, die die Renditen massiv schmälern und man muss sehr deutlich nachfragen, welche Rückstellungen hierfür vorgesehen sind.

  2. Wird gerne die Spitzenleistung der Anlagen in den Vordergrund gestellt. Allerdings haben klassische Zellen den Nachteil, gerade bei starker Sonneneinstrahlung und damit einhergehender Erwärmung der Zelle deutlich weniger Strom zu liefern. D.h. der 1A-Sonnentag ist nicht der 1A-Stromerzeugertag und somit korrelieren Sonnentage am Standort und angegebene Spitzenleistung der Zellen nicht unbedingt miteinander. Auch dies wird gerne mal verschwiegen

  3. Größtes Problem bei Investments in alternative Energien ist aber, dass hierbei vielfach langfristig mit Einspeisevergütunge gerechtet wird, die der heutigen, stark subventionierten Höhe entsprechen. Diese Subventionen können allerdings nahezu von heute auf morgen wegfallen, wenn der politische Wille dies beschließt. Angesichts knapper Haushalte ist es meiner Einschätzung nach nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich diesen Luxus (abgesehen von der durchaus gegebenen Sinnhaftigkeit der Förderung alternativer Energien) nicht mehr leisten kann.

BTW: Bei Windenergieanlagen erlebt man momentan noch ein 4. Problem. Diese wurden ursprünglich als mehr oder weniger wartungsfrei verkauft und in den Kalkulationen fehlen demenstprechend entsprechende Posten bzw. sind zu niedrig angesetzt. Außerdem waren diese Anlagen ursprünglich extrem billig zu versichern. Nach ersten Ausfällen verlangen die Versicherungen jetzt deutlich mehr Wartung und haben die Prämien teilweise massiv angehoben. Die ersten Windparks gehen hieran gerade Pleite. Da Inzwischen nahezu alle 1A-Standorte belegt sind, muss man sagen, dass sie hier Investments kaum noch lohnen können, da unter Berücksichtigung der neuen Wartungsanforderungen und höheren Versicherungsprämien an den jetzt noch verfügbaren Standorten kaum noch Gewinn gemacht werden kann (hier ist man vollkommen von den hoch subventionierten Einspeisevergütungen abhängig und kann den Laden sofort zumachen, wenn es auch nur einen Cent weniger in Zukunft geben sollte).

Gruß vom Wiz

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Hallo,

Auch Hallo,

nur mal so einige grundsätzliche Überlgenungen:

ich bin gespannt…

  1. Es fehlt bei Photovoltaikanlagen bislang die
    Langzeiterfahrung.

das stimmt!

Man weiß aber, dass die Leistung im Laufe
der Zeit abnimmt und aktuell verbaute Zellen in nicht ganz
geringer Zahl innerhalb teilweise schon weniger Jahre so
nachlassen,

bis hierhin stimmt es auch noch (vom technischen Aspekt gesehen).
Manche Hersteller oder Anbieter garantieren idR eine Leistungsgrenze (zB. 80% über 20 Jahre)

dass ein wirtschaftlicher Betrieb dann nicht mehr
möglich ist.

Das ist eine Halbwahrheit. Entscheidend ist, wie die Kalkulation und Finanzierung des „Solarfonds“ aufgebaut ist. Wenn die Leistungseinbuße einkalkuliert wurde und genügend Sicherheitsabschläge in Bezug auf die tatsächliche Energieausbeute gemacht wurden und die sonstigen Rahmenbedingungen (zB Laufzeitund Art der Finanzierung, Versicherungen, Kosten der Betriebsführung; Reparaturen usw) stimmen, dann ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Photovoltaik-Anlagen möglich; die Rendite wird sich etwa im Bereich um 5% bewegen.

Da der Eingangspost von freistehenden Solaranlagen sprach, denke ich, das die Rede hier nicht von „Dachanlagen“ sondern von sog. Freianlagen (zB auf dem Feld) die Rede ist – hier ist zu beachten, dass die Versicherungen extrem teuer sind und/oder die Auflagen der Versicherung so teuer sind, dass sich das so deutlich in den Kosten niederschlägt, was natürlich zu Lasten der Rendite geht.

Auch die Ausfallquote ist wohl noch recht hoch.
Diese Dinge führen zu recht hohen Folgekosten, die die
Renditen massiv schmälern und man muss sehr deutlich
nachfragen, welche Rückstellungen hierfür vorgesehen sind.

Seriöse Angebote sind mir Hersteller-Garantien (zB auf Wechselrichter und die Module) hinterlegt, im Idealfall mit Bankbürgschaften.
Auch hier gilt, das eine seriöse Kalkulation erforderlich ist,was Reparaturkosten angeht.

  1. Wird gerne die Spitzenleistung der Anlagen in den
    Vordergrund gestellt.

Die Erfahrung habe ich nicht gemacht, im Gegenteil: die Angebote stellen meist zwei Punkte in den Vordergrund: steuerliche Verlustzuweisung im ersten Betriebsjahr und (Vorstreuer-)Renditen…

(Die Leistung der Anlage ist auch relativ unerheblich; allerdings: je größer die installierte Leistung, um so höher der Rabatt, den der Planer beim Hersteller bekommt – ob er diesen an den Endanleger weitergibt, wage ich zu bezweifeln!)

Allerdings haben klassische Zellen den
Nachteil, gerade bei starker Sonneneinstrahlung und damit
einhergehender Erwärmung der Zelle deutlich weniger Strom zu
liefern. D.h. der 1A-Sonnentag ist nicht der
1A-Stromerzeugertag und somit korrelieren Sonnentage am
Standort und angegebene Spitzenleistung der Zellen nicht
unbedingt miteinander. Auch dies wird gerne mal verschwiegen

Vom technischen Standpunkt aus durchaus richtig. Die Kalkulationen bauen allerdings auf Durchschnitts-Werten auf und stellen nicht auf Extremwerte ab; desweiteren wird der oben beschriebene technische Effekt in der Leistungskennlinie der Module berücksichtigt…

  1. Größtes Problem bei Investments in alternative Energien ist
    aber, dass hierbei vielfach langfristig mit
    Einspeisevergütunge gerechtet wird, die der heutigen, stark
    subventionierten Höhe entsprechen.

Und hier wird mal wieder die Mär von der Subvention herausgeholt.
Die Einspeisevergütung, die der Betreiber von Erneuerbaren Energie-Anlagen (zB. Biomasse, Photovoltaik, Windkraft) entsprechend den Regelungen des „Gesetzes über die Erneuerbare Energien (EEG)“ erhält,
sind keine Subventionen!!!
Warum nicht?
Der Betreiber bekommt die Zahlungen entsprechend des EEG (cent je kWh) vom Energieversorger, in dessen Netz er einspeist – mit dem EEG hat der Gesetzgeber die Energieversorgungsunternehmen zu Abnahme und Vergütung dieses durch Erneuerbare Energien erzeugten Stromes verpflichtet!

Wenn dieser Tatbestand eine Subvention sein soll, dann müssten in öffentlichen Haushalten Mittel (für die Energieversorger)bereitgestellt werden und ausgezahlt werden – dies ist jedoch nicht der Fall (im gegensatz zum „Kohlepfennig“, der eine direkte Subventionierung des unwirtschaftlichen deutschen Steinkohlebergbaus darstellt…)

Dieser Tatbestand wurde bereits in einigen Urteilen vom EuGH bestätigt.

Diese Subventionen können
allerdings nahezu von heute auf morgen wegfallen, wenn der
politische Wille dies beschließt.

Das ist fraglich – in diesem Falle kämen Schadenersatzklagen in Milliardenhöhe auf den Gesetzgeber zu.
(Das wäre in etwa so, als würde man für alle Hauseigentümer rückwirkend die Eigenheimzulage abschaffen…der Vergleich hinkt zwar, aber um die Auswirkungen zu verdeutlichen, reicht es…)

Nicht zu vergessen: Das erste Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien stammt noch aus der Ära des Herrn Dr. Kohl und hieß damals „Stromeinspeisegesetz“ – die Förderung der Erneuerbaren Energien ist also keine Erfindung der Grünen…

Angesichts knapper Haushalte
ist es meiner Einschätzung nach nur noch eine Frage der Zeit,
bis man sich diesen Luxus (abgesehen von der durchaus
gegebenen Sinnhaftigkeit der Förderung alternativer Energien)
nicht mehr leisten kann.

Was haben die knappen Haushalte damit zu tun – nichts!! Wenn es das Erneuerbare Energien Gesetz nicht gegeben hätte (bzw. dessen Vorläufer, das Stromeinspeisegesetz) hätten wir einige Hunderttausend Arbeitsplätze weniger in Deutschland; tatsächlich ist in diesem Wirtschaftssektor Deutschland weltweit technologisch führend.

BTW: Bei Windenergieanlagen erlebt man momentan noch ein 4.
Problem. Diese wurden ursprünglich als mehr oder weniger
wartungsfrei verkauft

Na, das ist eine Falschaussage!

und in den Kalkulationen fehlen
demenstprechend entsprechende Posten bzw. sind zu niedrig
angesetzt.

Dieses Problem trat vor allem in der „Bommphase“ zwischen 2000 und 2002 auf, als sich viele Planer und Vermarkter auf Kosten der (Klein-) Anleger die Taschen gefüllt haben, in dem sie die entsprechenden Kosten nicht oder nur ungenügend in ihren Kalkulationen berücksichtigt haben (um so zB höhere Renditen auf dem Papier auszuweisen…)
Ensprechende Beteiligungen wurden noch dazu als „sicher“ verkauft – derartige Beteiligungen sind jedoch immer mit einem unternehmerischen Risiko verbunden. Hier ist auch der einzelne Anleger verpflichtet, die entsprechenden Angebote sorgfältig zu prüfen und sich nicht von der Gier übermannen zu lassen…

Außerdem waren diese Anlagen ursprünglich extrem
billig zu versichern.

Dies liegt in Versäumnissen der Versicherer begründet, die „plötzlich“ das Geschäft mit den Windkraftanlagen entdeckt hatten und mit aller Macht unbedingt ihr Stück vom Kuchen haben wollten, ohne Rücksicht auf Verluste…Die Ernüchterung war dann auch um so größer…heute wird sorgfältiger geprüft und Anlagen- und Wartungskonzepte der Hersteller werden gemeinsam mit den Versicherern abgestimmt.

Nach ersten Ausfällen verlangen die
Versicherungen jetzt deutlich mehr Wartung und haben die
Prämien teilweise massiv angehoben.

Sie oben…die Versicherer verlangen nicht deutlich mehr Wartung, sie verlangen, dass die Wartungskonzepte und Vorgaben der Hersteller umgesetzt werden; weiterhin ist man zur sogenannten Zustandsorientierten Wartung und Repartur übergegangen (bei verbesserten Konditionen in der Versicherbarkeit)

Die ersten Windparks gehen
hieran gerade Pleite.

Das ist falsch. Daran gehen die Windparks nicht pleite…Die betroffenen Parks kranken an unsauberen Kalkulationen (zB wurde die Ertragsseite häufig viel zu gut dargestellt; dies führte vor allem durch drei windschwache Jahre in Folge zu erheblichen Liquiditätseinbußen; wenn dann nach zwei Jahren die Tilgung der Darlehen einsetzt, bleibt nicht mehr viel Spielraum…)

Da Inzwischen nahezu alle 1A-Standorte
belegt sind, muss man sagen, dass sie hier Investments kaum
noch lohnen können

In Deutschland sind in der Zwischenzeit fast alle planungsrechtlich zulässigen Standorte bebaut - dies spiegelt sich auch in den stark gesunkenen Aufstellungszahlen wieder (der MArkt in Deutschland ist in den letten beiden Jahren jeweils um ca. 30% zurückgegangen); nichts desto trotz sind auch an vielen Binnenlandstandorten Windkraftanlagen wirtschaftlcih zu betreiben (wo kein wirtschaftlichr Betrieb möglich ist; wird auch keine Anlage gebaut – das regelt der „Markt“ von alleine!)

da unter Berücksichtigung der neuen
Wartungsanforderungen und höheren Versicherungsprämien an den
jetzt noch verfügbaren Standorten kaum noch Gewinn gemacht
werden kann

das ist falsch; siehe meine Ausführungen weiter oben…

(hier ist man vollkommen von den hoch
subventionierten Einspeisevergütungen abhängig

Auch hier wird wieder die Mär von der „Subvention“ verbreitet – siehe meine Ausführungen dazu weiter oben.
Für alle, die es nicht wissen: Windkraftanlagen, die in diesem Jahr ans Netz gehen, erhalten eine Einspeisevergütung in Höhe von 8,5 cent je kWh – wenn ich mir meine Stromrechnung ansehe, frage ich mich, wer sich die Differenz in die Tasche steckt (die WIndkraftbetreiber sind das sicher nicht!)

und kann den
Laden sofort zumachen, wenn es auch nur einen Cent weniger in
Zukunft geben sollte).

Zum Wegfall des EEG siehe weiter oben…; zur Info: der Tarif des EEG ist stark degressiv angelegt.
Anlagen, die zwischen dem 01.08.2004 und dem 31.12.2004 in Betrieb gegangen sind, erhielten noch 8,7 cent je kWh, in diesem Jahr sind es noch 8,5 cent im nächsten Jahr sind es noch 8,3 cent…
Am besten, mal das EEG anschauen!

Und noch ein bonmot zum Schluß: vor allem in den letzten beiden Jahren sind in Deutschland die Energieversorger selber zu den größten Betreibern von Windkraftanlagen geworden…

Im Ausland ist dies gang und gäbe; beispielsweise werden in den USA die meisten Windkraftanlagen von FLP (Florida Light und Power) betrieben; in Europa zählen die großen Energiekonzerne SHELL, NUON, VATTENFALL, NORSK HYDRO (um nur einige zu nennen) zu den größten Betreibern von Windkraftanlagen, die ja ach so unwirtschaftlich und teuer sind…

Gruß vom Wiz

Gruß von Fennchurch

Mann O Mann, das ist viel Text und Inhalt natürlich,
das hilft mir schon ein ganzes Stück weiter.
Der Anbieter geht von einem Ertrag 1275 kWh/kWp pro Jahr aus.Standort Nähe Würzburg. Ist das eine konservative Rechengröße. Die Vertraglich abgesicherte Einspeisevergütung ist 43,4 cent.

Gruß KED

Hallo,

noch mal was grundsätzliches: Ich habe ja nicht geschrieben, dass die potentiellen Risiken sich in jedem Fall realisieren müssen, sondern dass es hierbei eben nur um grundsätzliche Fragen geht, die man stellen sollte, und um Hintergründe, die man bei der Bewertung der entsprechenden Antworten berücksichtigen sollte. Es gibt eben seriös kalkulierte Geschichten und leider eben auch den anderen Fall.

dass ein wirtschaftlicher Betrieb dann nicht mehr
möglich ist.

Das ist eine Halbwahrheit. Entscheidend ist, wie die
Kalkulation und Finanzierung des „Solarfonds“ aufgebaut ist.
Wenn die Leistungseinbuße einkalkuliert wurde und genügend
Sicherheitsabschläge in Bezug auf die tatsächliche
Energieausbeute gemacht wurden und die sonstigen
Rahmenbedingungen (zB Laufzeitund Art der Finanzierung,
Versicherungen, Kosten der Betriebsführung; Reparaturen usw)
stimmen, dann ist ein wirtschaftlicher Betrieb der
Photovoltaik-Anlagen möglich; die Rendite wird sich etwa im
Bereich um 5% bewegen.

s.o.

Da der Eingangspost von freistehenden Solaranlagen sprach,
denke ich, das die Rede hier nicht von „Dachanlagen“ sondern
von sog. Freianlagen (zB auf dem Feld) die Rede ist – hier
ist zu beachten, dass die Versicherungen extrem teuer sind
und/oder die Auflagen der Versicherung so teuer sind, dass
sich das so deutlich in den Kosten niederschlägt, was
natürlich zu Lasten der Rendite geht.

Auch die Ausfallquote ist wohl noch recht hoch.
Diese Dinge führen zu recht hohen Folgekosten, die die
Renditen massiv schmälern und man muss sehr deutlich
nachfragen, welche Rückstellungen hierfür vorgesehen sind.

Seriöse Angebote sind mir Hersteller-Garantien (zB auf
Wechselrichter und die Module) hinterlegt, im Idealfall mit
Bankbürgschaften.
Auch hier gilt, das eine seriöse Kalkulation erforderlich
ist,was Reparaturkosten angeht.

s.o.

  1. Wird gerne die Spitzenleistung der Anlagen in den
    Vordergrund gestellt.

Die Erfahrung habe ich nicht gemacht, im Gegenteil: die
Angebote stellen meist zwei Punkte in den Vordergrund:
steuerliche Verlustzuweisung im ersten Betriebsjahr und
(Vorstreuer-)Renditen…

(Die Leistung der Anlage ist auch relativ unerheblich;
allerdings: je größer die installierte Leistung, um so höher
der Rabatt, den der Planer beim Hersteller bekommt – ob er
diesen an den Endanleger weitergibt, wage ich zu bezweifeln!)

Allerdings haben klassische Zellen den
Nachteil, gerade bei starker Sonneneinstrahlung und damit
einhergehender Erwärmung der Zelle deutlich weniger Strom zu
liefern. D.h. der 1A-Sonnentag ist nicht der
1A-Stromerzeugertag und somit korrelieren Sonnentage am
Standort und angegebene Spitzenleistung der Zellen nicht
unbedingt miteinander. Auch dies wird gerne mal verschwiegen

Vom technischen Standpunkt aus durchaus richtig. Die
Kalkulationen bauen allerdings auf Durchschnitts-Werten auf
und stellen nicht auf Extremwerte ab; desweiteren wird der
oben beschriebene technische Effekt in der Leistungskennlinie
der Module berücksichtigt…

s.o., es sagt ja niemand, dass es nicht auch seriös kalkulierte Anbote gibt, mir sind aber gerade per Postwurfsendung auch schon Dinge in den Briefkasten geflogen, bei denen es anders aussah und mit plakativen Behauptungen technische und Rahmenbedingungen geleugnet wurden.

  1. Größtes Problem bei Investments in alternative Energien ist
    aber, dass hierbei vielfach langfristig mit
    Einspeisevergütunge gerechtet wird, die der heutigen, stark
    subventionierten Höhe entsprechen.

Und hier wird mal wieder die Mär von der Subvention
herausgeholt.
Die Einspeisevergütung, die der Betreiber von Erneuerbaren
Energie-Anlagen (zB. Biomasse, Photovoltaik, Windkraft)
entsprechend den Regelungen des „Gesetzes über die Erneuerbare
Energien (EEG)“ erhält,
sind keine Subventionen!!!
Warum nicht?
Der Betreiber bekommt die Zahlungen entsprechend des EEG (cent
je kWh) vom Energieversorger, in dessen Netz er einspeist –
mit dem EEG hat der Gesetzgeber die
Energieversorgungsunternehmen zu Abnahme und Vergütung dieses
durch Erneuerbare Energien erzeugten Stromes verpflichtet!

Wenn dieser Tatbestand eine Subvention sein soll, dann müssten
in öffentlichen Haushalten Mittel (für die
Energieversorger)bereitgestellt werden und ausgezahlt werden
– dies ist jedoch nicht der Fall (im gegensatz zum
„Kohlepfennig“, der eine direkte Subventionierung des
unwirtschaftlichen deutschen Steinkohlebergbaus darstellt…)

Dieser Tatbestand wurde bereits in einigen Urteilen vom EuGH
bestätigt.

Du hast insoweit recht, dass Subvention hier nicht der rechtlich korrekte terminus technicus ist. Ich habe mich hier mal auf die eher allgemein verständliche erweiterte Auslegung des Begriffs gestützt. Tatsächlich wird die Einspeisevergütung natürlich nicht aus dem Staatssäckel gezahlt. Allerdings sollte man sich immer vor Augen halten, dass es bei der Einspeisevergütung nicht um eine Zahlung in wirtschaftlich gerechtfertigter Größenordnung handelt, sondern um eine aus politischen Gründen zwangsweise zu leistende Zahlung. D.h. sobald dieser politische Druck wegfällt sieht es böse aus. Denn wie schnell Gesetze geändert werden, sieht man ja an unseren jährlich wechselnden Steuergesetzen. Und daher lässt sich dieses Risiko eben nicht wegdiskutieren. Wenn ich Erträge an Dingen festmache, die nicht im üblichen ökonomischen Wechselspiel von Angebot und Nachfrage stehen, dann kann es damit eben schnell vorbei sein.

Diese Subventionen können
allerdings nahezu von heute auf morgen wegfallen, wenn der
politische Wille dies beschließt.

Das ist fraglich – in diesem Falle kämen Schadenersatzklagen
in Milliardenhöhe auf den Gesetzgeber zu.
(Das wäre in etwa so, als würde man für alle Hauseigentümer
rückwirkend die Eigenheimzulage abschaffen…der Vergleich
hinkt zwar, aber um die Auswirkungen zu verdeutlichen, reicht
es…)

Da würde ich mir an deiner Stelle keine zu großen Hoffnungen machen. Denn es geht hier um zukünftige Zahlungen, und dazu gibt es genug Beispiele (die Renten sind sicher, sage ich nur). Aber wie gesagt, es geht hier nicht um Dinge die so eintreten werden/müssen, sondern um Dinge die eintreten könnten, und die man daher einfach nur in seine persönliche Risikoabwägung dahingehend einstellen sollte, dass man sich informiert und für sich selbst zu einer entsprechenden Einschätzung kommt. Die kann für jeden anders aussehen.

Nicht zu vergessen: Das erste Gesetz zur Förderung der
Erneuerbaren Energien stammt noch aus der Ära des Herrn Dr.
Kohl und hieß damals „Stromeinspeisegesetz“ – die Förderung
der Erneuerbaren Energien ist also keine Erfindung der
Grünen…

Hat ja auch keiner gesagt, und es geht hier auch nicht um krankende politische Mehrheiten bestimmter Parteien, sondern nur darum, dass sich einfach grundsätzlich Dinge aus politischen Gründen ändern können, von denen man sich ggf. abhängig gemacht hat.

Angesichts knapper Haushalte
ist es meiner Einschätzung nach nur noch eine Frage der Zeit,
bis man sich diesen Luxus (abgesehen von der durchaus
gegebenen Sinnhaftigkeit der Förderung alternativer Energien)
nicht mehr leisten kann.

Was haben die knappen Haushalte damit zu tun – nichts!! Wenn
es das Erneuerbare Energien Gesetz nicht gegeben hätte (bzw.
dessen Vorläufer, das Stromeinspeisegesetz) hätten wir einige
Hunderttausend Arbeitsplätze weniger in Deutschland;
tatsächlich ist in diesem Wirtschaftssektor Deutschland
weltweit technologisch führend.

Doch, sie haben sehr viel damit zu tun, denn wir reden doch ständig von zu hoher Staatsquote, Belastung der Wirtschaft durch zu hohe Steuern, Zwangsabgaben, … und die Energiewirtschaft wird nun mal duch die hohen Einspeisevergütungen klar belastet. Was glaubst Du wohl, warum jeder Energiekonzern seine Lobbyisten in Berlin rumlaufen hat?

BTW: Bei Windenergieanlagen erlebt man momentan noch ein 4.
Problem. Diese wurden ursprünglich als mehr oder weniger
wartungsfrei verkauft

Na, das ist eine Falschaussage!

Nein, dieses Problem wurde mir persönlich im Gespräch mit einem führenden Mitarbeiter eines Windanlagenproduzenten bestätigt. Er räumte ganz unumwunden ein, dass man in der Branche grundsätzlich den Wartungsaufwand zu Beginn der Serienfertigung zu gering eingeschätzt hat. Ich werde den Mann jetzt hier oder anderswo nicht in die Pfanne hauen, weil wir eine persönliche Verbindung haben, aber es hilft natürlich nichts, dies einfach unter den Tisch zu kehren.

und in den Kalkulationen fehlen
demenstprechend entsprechende Posten bzw. sind zu niedrig
angesetzt.

Dieses Problem trat vor allem in der „Bommphase“ zwischen 2000
und 2002 auf, als sich viele Planer und Vermarkter auf Kosten
der (Klein-) Anleger die Taschen gefüllt haben, in dem sie die
entsprechenden Kosten nicht oder nur ungenügend in ihren
Kalkulationen berücksichtigt haben (um so zB höhere Renditen
auf dem Papier auszuweisen…)
Ensprechende Beteiligungen wurden noch dazu als „sicher“
verkauft – derartige Beteiligungen sind jedoch immer mit
einem unternehmerischen Risiko verbunden. Hier ist auch der
einzelne Anleger verpflichtet, die entsprechenden Angebote
sorgfältig zu prüfen und sich nicht von der Gier übermannen zu
lassen…

Da sind wir doch durchaus beieinander. Auch hier geht es nicht um ein Problem was sich bei jeder Anlage realisieren muss, sondern um einen Merkposten, den man im Hinterkopf haben soll und zu dem man kritische Fragen stellen sollte. Es gibt eben seriös kalkulierte Anlagen und leider eben auch die anderen.

Außerdem waren diese Anlagen ursprünglich extrem
billig zu versichern.

Dies liegt in Versäumnissen der Versicherer begründet, die
„plötzlich“ das Geschäft mit den Windkraftanlagen entdeckt
hatten und mit aller Macht unbedingt ihr Stück vom Kuchen
haben wollten, ohne Rücksicht auf Verluste…Die Ernüchterung
war dann auch um so größer…heute wird sorgfältiger geprüft
und Anlagen- und Wartungskonzepte der Hersteller werden
gemeinsam mit den Versicherern abgestimmt.

Nach ersten Ausfällen verlangen die
Versicherungen jetzt deutlich mehr Wartung und haben die
Prämien teilweise massiv angehoben.

Sie oben…die Versicherer verlangen nicht deutlich mehr
Wartung, sie verlangen, dass die Wartungskonzepte und Vorgaben
der Hersteller umgesetzt werden; weiterhin ist man zur
sogenannten Zustandsorientierten Wartung und Repartur
übergegangen (bei verbesserten Konditionen in der
Versicherbarkeit)

Das ändert aber doch nichts an der Grundaussage, dass es genug Anlagen gibt, bei denen man zum Zeitpunkt der Fondbildung mit ganz anderen (niedrigeren) Zahlen für Wartung und Versicherung gerechnet hat, als man heute zahlen muss. Die Gründe sind hierbei sicherlich interessant, tun aber im Ergebnis nichts zur Sache. Fakt für diverse Anleger ist einfach, dass die auf Grundlage der ursprünglich angenommenen Zahlen für Wartung und Versicherung berechneten Erlöse heute nicht mehr realisierbar sind. Auch hier heißt es einfach aufpassen und kritisch nachfragen.

Die ersten Windparks gehen
hieran gerade Pleite.

Das ist falsch. Daran gehen die Windparks nicht pleite…Die
betroffenen Parks kranken an unsauberen Kalkulationen (zB
wurde die Ertragsseite häufig viel zu gut dargestellt; dies
führte vor allem durch drei windschwache Jahre in Folge zu
erheblichen Liquiditätseinbußen; wenn dann nach zwei Jahren
die Tilgung der Darlehen einsetzt, bleibt nicht mehr viel
Spielraum…)

S.o. Für den Anleger ist nur interessant, ob das Renditeversprechen eingehalten werden kann. BTW: Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Repräsentanten des Bundes der Windanlagenbetreiber (oder so ähnlich, müsste ich im Programm nachsehen), der neulich bei uns einen Vortrag gehalten hat und dem ich hierzu etwas auf den Zahn gefühlt habe.

Da Inzwischen nahezu alle 1A-Standorte
belegt sind, muss man sagen, dass sie hier Investments kaum
noch lohnen können

In Deutschland sind in der Zwischenzeit fast alle
planungsrechtlich zulässigen Standorte bebaut - dies spiegelt
sich auch in den stark gesunkenen Aufstellungszahlen wieder
(der MArkt in Deutschland ist in den letten beiden Jahren
jeweils um ca. 30% zurückgegangen); nichts desto trotz sind
auch an vielen Binnenlandstandorten Windkraftanlagen
wirtschaftlcih zu betreiben (wo kein wirtschaftlichr Betrieb
möglich ist; wird auch keine Anlage gebaut – das regelt der
„Markt“ von alleine!)

Auch hierzu möchte ich auf obigen Vortrag verweisen, wo mir auf Nachfrage bestätigt wurde, dass gerade aufgrund der immer knapper werdenden wirtschaftlichen Standorte wieder zunehmend „windige“ Konstruktionen an den Start gehen. Die Hersteller sind schließlich daran interessiert weiterhin Anlagen zu verkaufen (auch daran hängen Arbeitsplätze), und werden die 30% Rückgang kaum als gottgegebenes Schicksal akzeptieren.

da unter Berücksichtigung der neuen
Wartungsanforderungen und höheren Versicherungsprämien an den
jetzt noch verfügbaren Standorten kaum noch Gewinn gemacht
werden kann

das ist falsch; siehe meine Ausführungen weiter oben…

Sehe ich anders.

(hier ist man vollkommen von den hoch
subventionierten Einspeisevergütungen abhängig

Auch hier wird wieder die Mär von der „Subvention“ verbreitet
– siehe meine Ausführungen dazu weiter oben.
Für alle, die es nicht wissen: Windkraftanlagen, die in diesem
Jahr ans Netz gehen, erhalten eine Einspeisevergütung in Höhe
von 8,5 cent je kWh – wenn ich mir meine Stromrechnung
ansehe, frage ich mich, wer sich die Differenz in die Tasche
steckt (die WIndkraftbetreiber sind das sicher nicht!)

Ups, da machts Du jetzt aber einen ganz gewaltigen ökonomischen Grundfehler. Es redet doch keiner davon, dass die Einspeisevergütung höher als der ggüber dem Verbraucher abgerechnete KWH-Preis wäre. Die Einspeisevergütung ist nur ein Einstandspreis für die Ware Strom, den der Versorger alternativ zum Einstandspreis von konventionell erzeugtem Strom sehen muss. Da kommen dann in beiden Fällen noch seine ganzen weiteren Kosten drauf (ab Erzeuger) und schließlich will und muss er auch noch etwas an der Sache verdienen. Und das ist der springende Punkt. Wenn ich mir ansehe, dass z.B. die KWH aus Kernenergie bei momentan unter 2 Ct. liegt, dann sind die Einstandskosten nach Einspeisevergütung für den Anbieter mehr als viermal so hoch und dass geht klar von seinem Gewinn ab.

und kann den
Laden sofort zumachen, wenn es auch nur einen Cent weniger in
Zukunft geben sollte).

Zum Wegfall des EEG siehe weiter oben…; zur Info: der Tarif
des EEG ist stark degressiv angelegt.
Anlagen, die zwischen dem 01.08.2004 und dem 31.12.2004 in
Betrieb gegangen sind, erhielten noch 8,7 cent je kWh, in
diesem Jahr sind es noch 8,5 cent im nächsten Jahr sind es
noch 8,3 cent…
Am besten, mal das EEG anschauen!

Also das als stark degressiv zu bezeichnen ist ja wohl stark übertrieben. Wir liegen dann immer noch beim mehr als vierfachen Einstandspreis! Kein Wunder, dass die Energieversorger in Berlin alle Hebel in Bewegung setzen werden, schnellstmöglich von diesem Gesetz wegzukommen. Und dabei muss es ja nicht mal um die von dir bestrittene Senkung der Vergütung an sich gehen. Reicht doch schon aus, wenn es einfach Klauseln geben sollte, die z.B. die Menge abzunehmenden Stroms begrenzen würde, …

Und noch ein bonmot zum Schluß: vor allem in den letzten
beiden Jahren sind in Deutschland die Energieversorger selber
zu den größten Betreibern von Windkraftanlagen geworden…

Darin sehe ich keinen Widerspruch. Ich bin ja überhaupt kein Gegner der alternativen Energien. Wir sind hier aber doch von einer ganz anderen Frage ausgegangen, nämlich welche Überlegungen man bei einem Investment in diesem Bereich HEUTE anstellen sollte (unabhängig davon zu welchen eigenen Schlüssen man selbst hierbei kommt). Man muss allerdings gerade zu deiner Aussage natürlich sagen, dass die Investitionsbereitschaft der Energieversorger in diesem Bereich eine eher aus der Not der Einspeisevergütung geborene Begeisterung nach dem Motto ist, dass wenn ich schon viel zu teuren Strom einkaufen muss, ich dann zumindest zusehen sollte, den damit verbundenen finanziellen Nachteil zu minimieren, indem ich selbst als Produzent auftrete. Die Kosten sind für die großen Versorger zu vernachlässigen, im Gegensatz zum Investment in ein neues konventionelles Kraftwerk geben die nur Peanuts im Bereich erneuerbarer Energien aus und können trotzdem aufgrund des relativ kleinen Marktes damit schnell große Anteile gewinnen.

Im Ausland ist dies gang und gäbe; beispielsweise werden in
den USA die meisten Windkraftanlagen von FLP (Florida Light
und Power) betrieben; in Europa zählen die großen
Energiekonzerne SHELL, NUON, VATTENFALL, NORSK HYDRO (um nur
einige zu nennen) zu den größten Betreibern von
Windkraftanlagen, die ja ach so unwirtschaftlich und teuer
sind…

Habe ich doch niemals nicht behauptet. Du legst mir hier Sachen in den Mund, von denen nie die Rede war. Nochmal zur Erinnerung es ging um Überlegungen die man anstellen sollte, wenn man in HEUTE IN DEUTSCHLAND NEU (also zusätzlich) zu errichtende Anlagen investieren will. Natürlich gibt es genug 1A-Standorte auf dieser Welt die sich rechnen und die dementsprechend auch längst belegt sind. Für Deutschland sind laut Aussage des oben genannten Vortrags allerdings nur noch minimal 1A-Standorte verfügbar, und daher wäre ich ab sofort vorsichtig mit einem Investment in einen neu in Deutschland zu errichtenden Windpark. Bislang sind erst realtiv wenig Leute mit schlecht kalkulierten (egal aus welchem Grund) Parks auf die Nase gefallen, die zu Zeiten gebaut wurden, als wenigstens noch 1A-Standorte verfügbar waren. Für neue Parks sehe ich da ein deutlich steigendes Risiko, zumal der Druck für die Anlagenhersteller zunimmt.

Gruß vom Wiz

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freistehende Solaranlage-Ertragsprognose
Hallo KED

Mann O Mann, das ist viel Text und Inhalt natürlich,
das hilft mir schon ein ganzes Stück weiter.

prima!

Der Anbieter geht von einem Ertrag 1275 kWh/kWp pro Jahr
aus.Standort Nähe Würzburg. Ist das eine konservative
Rechengröße.

Das kann man soo nicht sagen. Bei jedem gute Anbieter sollte die Ertragsprognose auf mindestens einem (unabhängigen!) Gutachten beruhen.
Dieses Gutachten wird idR auf Anfrage den Interessenten zugeschickt.
In den Gutachten steht dann meist ein durchschnittlich zu erwartender Ertag auf Basis der Sonnen-Einstrahlungsverhältnisse; das ist der sogenannte 100%-(Brutto)-Ertrag in kWh (pro kWpeak oder pro Modul…).
Davon sollte in der Kalkulation ein Sicherheitsabschlag für die Unsicherheit der Prognose abgezogen werden (der Gutachter gibt dazu meist eine Empfehlung - hier muss man prüfen, ob sich diese Empfehlung auch in der Kalkulation des Fondsanbieters findet); desweiteren müssen dann in der Kalkulation auch die technischen Spezifika einfliessen (wie bereits weiter oben beschrieben – falls das nicht bereits in dem Gutachten berücksichtigt wurde…)
Vorsicht Falle! Manche Anbieter sind mit Gutachtern eng verbandelt! Wie da die Gutachten aussehen, kann man sich leicht vorstellen…
(unabhängige Gutachten erstellt zum Beispiel der Deutsche Wetterdienst)

Die Vertraglich abgesicherte Einspeisevergütung
ist 43,4 cent.

Okay, das ist der aktuelle Vergütungssatz laut EEG für Freiland-Anlagen bis 100 kWpeak

Hier ein link dazu
http://www.solarserver.de/solarmagazin/eeg.html#solar

Ich würde eher zu einem Investment in Dachanlagen tendieren…

Gruß KED

Gruß von Fennchurch