Rennmäuse im Blutrausch

Hallo,

sorry für die Überschrift, aber das waren die Worte der Tierärztin.
Wir haben seit knapp 2 Jahren 3 Rennmäuse. Drei Weibchen, aus dem selben Wurf. Bis vor kurzem: eitel Sonnenschein. Eines der dreien wurde dicker und fetter als die anderen und war der Boss.
Vor einem oder zwei Monaten habe ich festgestellt, dass alle schon ein paar graue Haare (das Fell ist schwarz) am Bart haben. Und dicker, fetter Boss wurde nahm ab (schwer zu sagen, wann das losging - einen schleichenden Prozess merkt man nicht so einfach).

Letzte Woche waren sie etwas unruhig. Es gab ein paar Rangeleien, denen ich aber nicht viel Beachtung schenkte. Waren nur Rangeleien.
Am Freitag sah ich, dass sie sich zum ersten Mal gebissen hatten. Die Wunde war allerdings klein und nicht weiter schlimm.

Am WE waren wir ziemlich beschäftigt. Essen und Wasser, klar haben sie gekriegt, aber wenn ich oberflächlich rüberguckte, schliefen alle.

Montag morgen fällt mir auf, dass jede in einem anderen Eck schläft (sehr ungewöhnlich, sonst kuschelten sie immer zusammen). Außerdem sahen alle „gerupft“ aus. Bei näherem Hinsehen: der totale Horror. Sie haben sich gegenseitig fast die Kehlen zerfetzt. Alle haben große Bisswunden am Hals, eine auch an der Flanke und am Schwanz.

Tierärztin war sprachlos. So was habe sie noch nie gesehen. Wollte erst nicht glauben, dass die drei gegenseitig für die Wunden verantwortlich waren (es gibt keine andere Erklärung). Ab sofort werden die drei in Einzelhaft gehalten (sofern sie mit Antibiotikum die Verletzungen überleben). Es gäbe keine Alternative dazu, sagt Vet. Auf meine Frage, ob das denn gut sei, schließlich handele es sich um Gruppentiere, sagte sie, es gäbe Aussagen, dass Rennmäuse Einzelgänger seien (??), außerdem sei in unserem Fall etwas anderes nicht mehr möglich. Das wäre meine erste Frage: lebenslängliche Einzelhaft?

Zweite Frage: Warum? Es hat sich nichts geändert in den letzten Wochen und Monaten (eigentlich nichts, seit wir die Mäuse haben). Sie leben in einem Terrarium, Rückzugsmöglichkeiten bietet, tiefe Spreu zum Buddeln hat. Steht immer am gleichen Platz. Futter wie immer.
Meine einzige mögliche Erklärung (der die Vet. gleich zustimmte, wahrscheinlich weil das besser klang, als immer zu sagen: Sowas hab ich noch nie gesehen.) - durch den Gewichtsverlust/Altern der Chefin haben sie die Rangordnung neu ausgekämpft. Wäre das eine Erklärung? Ich bin nicht so richtig glücklich mit dieser Erklärung. Was könnte es noch sein?

Gruß
eklastic

Hallo Elke,

das ist wirklich sehr traurig, was da mit den Rennern los ist :o(

Eins vorweg, was genau jetzt der Auslöser dafür war kann ich Dir nicht sagen, da ich mich zuwenig mit Rennmäusen auskenne, aber vielleicht was grundsätzliches zu (sozialer)Gruppenhaltung.

Bei (sozialen) Gruppen gibt es selten statische Hierarchien. Jedes unterlegene Tier wird nur auf seine Chance warten um den Chef zu stürzen, oder aber zumindest seine Position in der Gruppe zu verbessern.
Andererseits muß der Chef regelmäßig deutlich machen, dass er noch in der Lage ist die Gruppe zu führen.
Kann er das nicht, oder bemerken die Mitglieder eine Schwäche, wird der Chef gestürzt, oder er muß sich (wenn Imponiergehabe nicht mehr reicht in einem Kampf)neu beweisen.
(Wenn nun Deine beiden anderen in etwa gleichstark sind…)

Diese und andere innerartliche Aggressionen verteilen sich besser auf das einzelne Tier, je mehr Tiere diese Gruppe hat. Auch das Platzangebot kann eine Rolle spielen bei diesen Rangeleien.
Wenn es sonst nur zu Imponiergehabe kommt, können zu wenig Ausweichmöglichkeiten dazu führen, dass sich die einzelnen Individuen ständig die persönlichen Dunstkreise* kreuzen, nicht zur Ruhe kommen und ständig unter Strom stehen…was dann ebenfalls in Kämpfen ausartet.

*weißt Du was ich damit meine? bei Menschen nennt man das glaube ich Sicherheitsabstand…

Es gibt bei in Gruppen lebenden Tieren auch die Möglichkeit kranke Tiere von der Gruppe auszustoßen, weil kranke Tiere eine Gefahr für die ganze Gruppe darstellen…wenn das ein ranghohes Tier trifft, werden die sozialen Stellungen ebenfalls „überarbeitet“ was dann auch nicht selten zu Rangeleien oder richtigen Rangkämpfen führt.

Vielleicht liegt die Ursache irgendwo bei den genannten Möglichkeiten.

Für die erneute Vergesellschaften möchte ich Dich aber gerne an http://www.diebrain.de/re-index.html verweisen.

Gruß
Maja

Hallo,

ich möchte mich Majas Mutmaßungen anschließen: möglicherweise ging es der Chefin nicht gut und das hat zu starken Rangkämpfen geführt, die dann eskaliert sind. Auch der beste Rennmauskäfig ist kein natürliches Revier, in der freien Natur würde sich das unterlegene Tier vielleicht zeitweise durch Flucht der Eskalation entziehen.

Tiere sind wirkliche „Schweine“, was das angeht. Ich beobachte ähnliches bei meinem Katerpärchen: der Schwarze ist schon immer der Chef. Seit er aber sein Augenlicht stückchenweise verliert, sägt der Schwarzweiße ständig an seinem Stuhl und versucht, die Herrschaft an sich zu reißen. Bisher allerdings vergeblich. Man merkt aber, wie er gezielt die Schwäche ausnutzt (greift von der blinden Seite her an usw.).

Gruß,

Myriam

Hallo Elke!

Erstmal, wirklich alt sind Deine Rennmäuse noch nicht. Knapp 2 Jahre sind „mittelalt“ :wink:
Generell ist es so, dass die Gruppenstrukturen bei Rennmäusen sich auf Grund von Schwäche eines Mitglieds so verändern können, dass das Chaos ausbricht.
Ich hatte das bei einer Gruppe von 5 Tieren, die schon ihre gut 3 Jahre auf dem Buckel hatten. Ein Tier starb, die restlichen vier haben die Kurve nicht gekriegt und es gab Krieg.
Bei solchen Problemen gibt es verschiedene Lösungsansätze, manchmal wird dazu geraten, die Tiere auf kleinstem Terrain zusammen zu halten über einen gewissen Zeitraum, andere raten zu trennen und anders/neu vergesellschaften.
Tiere, die so mitgenommen sind wie Deine, würde ich auch erstmal alleine setzen, bis die Wunden verheilt sind.
Danach dann eine Vergesellschaftung. Wenn Du weisst, wie die Charaktere der Mäuse sind, kannst Du vielleicht zwei auswählen, die zusammenpassen. Ansonsten würde ich Dir raten, jeder einen neuen Partner zu holen. Ist aufwändig, aber wenn Du sie alleine lässt, leiden sie, auch wenn man es ihnen womöglich nicht ansieht. Es kann genauso gut auch sein, dass sie durch die Vereinsamung sterben, ist Charaktersache, wie gut so ein Wesen damit eben klarkommt. In Ordnung ist alleine halten auf keinen Fall.

Tierärzte kennen sich oft mit Kleinsäugern schlecht aus, vor allem wenn es in Richtung Verhaltensweisen geht. Das ist ja eine ganz andere Sparte als die Gesundheit. Es gibt ganz ganz wenige TÄ, die sich darauf spezialisiert haben und bei denen man wirklich glauben kann, dass sie wissen wovon sie sprechen.
Das ist nicht unbedingt etwas, was man den Tierärzten anlasten muss, es kann sich ja nicht jeder mit allem auskennen. Schade wirds nur, wenn dann falsche Ratschläge gegeben werden (alleine lassen) :frowning:

Generell ist es übrigens bei Rennmäusen immer so, dass es krachen kann. Es hat ja vor mir schon jemand über Gruppenstrukturen geschrieben.

Wenn Du noch Tipps zur Vergesellschaftung möchtest, kannst Du Dich gerne melden.
Ich drücke die Daumen, dass sich die Tiere erholen!

Liebe Grüsse
Bine

Hallo Loussy,

danke erstmal. Auch an Myriam und Maja.

Erstmal, wirklich alt sind Deine Rennmäuse noch nicht. Knapp 2
Jahre sind „mittelalt“ :wink:

Ja, weiß ich. WEshalb ich mich über das frühe Grauwerden gewundert habe.

. Wenn Du weisst, wie die
Charaktere der Mäuse sind, kannst Du vielleicht zwei
auswählen, die zusammenpassen.

Nein, weiß ich nicht. Eigentlich sind es die Mäuse meines Sohnes. Für mich sehen die alle drei gleich aus, außer ich sehe sie nebeneinander.

Ansonsten würde ich Dir raten,
jeder einen neuen Partner zu holen.

Nein danke. Ich möchte keine Mauszucht. Das Interesse meines Sohnes ist am Erlahmen und meines war nur notgedrungen da. Außerdem ist es ein Platzproblem. Und ein Käfigproblem.

Ist aufwändig, aber wenn
Du sie alleine lässt, leiden sie, auch wenn man es ihnen
womöglich nicht ansieht. Es kann genauso gut auch sein, dass
sie durch die Vereinsamung sterben, ist Charaktersache, wie
gut so ein Wesen damit eben klarkommt. In Ordnung ist alleine
halten auf keinen Fall.

Das ist eben, was mich an der Aussage der Tierärztin gewundert hat. Sie sagte wortwörtlich: Es gibt Experten, die Rennmäuse eher zu den Einzelgängern zählen.

Tierärzte kennen sich oft mit Kleinsäugern schlecht aus, vor
allem wenn es in Richtung Verhaltensweisen geht. Das ist ja
eine ganz andere Sparte als die Gesundheit.

Nun, die Tierpraxis (mir unbekannt, hab ich noch nie gebraucht) nennt sich „Fachpraxis für Klein- und Heimtiere“.

Generell ist es übrigens bei Rennmäusen immer so, dass es
krachen kann. Es hat ja vor mir schon jemand über
Gruppenstrukturen geschrieben.

Da lag ich dann mit meiner Vermutung gar nicht so falsch.

Wenn Du noch Tipps zur Vergesellschaftung möchtest, kannst Du
Dich gerne melden.
Ich drücke die Daumen, dass sich die Tiere erholen!

Danke für die angebotene Hilfe, nur wiegesagt: Ich will keine 6 Rennmäuse.

Gruß
eklastic

Hallöchen!

Ich halte selber Rennmäuse, zwei Männchen (waren mal drei).
Erst mal zu folgendem Punkt:

Das ist eben, was mich an der Aussage der Tierärztin gewundert
hat. Sie sagte wortwörtlich: Es gibt Experten, die Rennmäuse
eher zu den Einzelgängern zählen.

Das Problem ist *aushol*
In freier Natur leben mongolische Rennmäuse in einer mehr oder minder festen Paarstruktur mit angegliederten "Solo"mäusen (eigene Jungtiere verschiedener Generation).
Früher oder spätere werden dei Jungtiere in der Regel aber vertrieben wenn Nahrungsmangel herrscht, Platzmangel oder einfach weil ein neuer wurf ansteht. Deshalb sind in der Heimtierhaltung größere Gruppen oft instabil auf Dauer und es kann von einem auf den anderen Tag Stress geben. Auslöser kann, wie bei euch vermutlich, sein dass die Rangstruktur angezweifelt wird, zb weil der/die Ranghöchste eben krank ist.
Das ist auch der Grund, warum manche Menschen meinen, Rennmäuse wären eigentlich Einzelgänger…weil sie eben in größeren Gruppen auch öfter ernsthaft streiten bzw weil eine Neuvergesellschaftung einer einzelnen Maus dann nicht so ganz simpel ist.
Aber das ist einfach falsch…Rennmäuse brauchen ihre Artgenossen, sie verkümmernt sonst völlig. Ich denke das größte Problem ist einfach, dass sich Rennmäuse überhaupt nicht für die Heimtierhaltung eignen, weil man in der Regel keine Reviere bieten kann, die so groß sind, dass sich Gruppen aufteilen und aus dem weg gehen können.
Variante ist dann, das Revier so klein zu gestalten, dass es sich nicht lohnt darum zu kämpfen…deshalb klappen auch größere Gruppen bei manchen Leuten.
Wenn man nun schon mal Renner hat, würde ich doch eher die Paarhaltuung empfehlen, weil die in der Regel gut gehen … Problem ist dann nur eben der Tod eines Tieres…dann bleibt das andere zurück.

Euch speziell würde ich wohl empfehlen, sie erst mal kurieren zu lassen, sofern sie es überstehen, und dann zwei der Mäuse versuchen zu vergesellschaften auf absolut neutralem Boden und mit den Tips der Seite die oben verlinkt wurde…man muss unbedingt einige Dinge beachten. Der dritten Maus würde ich versuchen ein neues Heim zu finden (es gibt viele Rennmaus/Maus-Foren mit Vermittlungsbereich…)

aber erst mal wünsche ich gute Besserung!
gruß
aj

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Hallo Elke!

Ja, weiß ich. WEshalb ich mich über das frühe Grauwerden
gewundert habe.

Du hattest geschrieben, dass sie schwarz sind?
Generell, rein schwarze Rennmäuse ohne jeglichen Weissanteil gibt es nicht, evt. hast Du einfach die Stellen bisher übersehen und sie sind Dir jetzt aufgefallen, weil Du Dir die Mäuse genauer angesehen hast?
Eine andere Möglichkeit wäre, dass es Stellen sind, an denen sie schonmal verletzt waren. Bei dunklen Tieren wachsen dann oft weisse Haare nach statt der Originalfarbe.
Dass Rennmäuse aus Altersgründen grau oder weiss werden, ist mir neu. Es gibt zwar Farbformen, die sich im Lauf des Lebens mehrmals verändern, das sind aber Tiere, die generell nicht nur einfarbig sind. Ansonsten kann man das Alter äusserlich eigentlich nur dann einschätzen, wenn sie körperlich abbauen, abnehmen, struppig werden und ähnliches.
Das aber nur nebenbei :wink:

Nein, weiß ich nicht. Eigentlich sind es die Mäuse meines
Sohnes. Für mich sehen die alle drei gleich aus, außer ich
sehe sie nebeneinander.

*schmunzel* So geht es mir mit meinen einfarbigen Tieren aber auch. Die sind sich einfach verdammt ähnlich, und wenn man dann nicht täglich viel Zeit damit verbringt…

Nein danke. Ich möchte keine Mauszucht. Das Interesse meines
Sohnes ist am Erlahmen und meines war nur notgedrungen da.

Züchten sollst Du ja auch nicht :wink:
Ich verstehe aber Dein Problem. Das Schicksal sehr vieler Gruppentiere. Irgendwann will der Besitzer keinen Partner mehr und steht vor der Frage, wie es weitergehen soll.

Außerdem ist es ein Platzproblem. Und ein Käfigproblem.

Auch das kann ich gut verstehen.

Das ist eben, was mich an der Aussage der Tierärztin gewundert
hat. Sie sagte wortwörtlich: Es gibt Experten, die Rennmäuse
eher zu den Einzelgängern zählen.

So eine Aussage ist mir vollkommen neu, aber die Wissenschaft findet ja immer wieder neues.
Was mich aber gerade in dem Fall wirklich wundern würde, zumal sich Rennmäuse fabelhaft zusammen halten lassen, wenn man sich auskennt, und extremst schlecht alleine, egal was man anstellt. Aber Atrox hatte ja schon was zu den Hintergründen des sozialen Miteinanders geschrieben, vielleicht hat Deine TÄ ihre Aussage ja unter solchen Gesichtspunkten getroffen.

Nun, die Tierpraxis (mir unbekannt, hab ich noch nie
gebraucht) nennt sich „Fachpraxis für Klein- und Heimtiere“.

Ich hab sogar schon von einer wirklichen Fachperson für Kleinsäuger Aussagen gehört, die so nicht stimmen :wink:
Aber wie gesagt, es kommt ja auch immer darauf an, warum jemand so eine Aussage tätigt, ich will Deiner TÄ nicht absprechen, da Kenntnisse zu haben, die ich nicht habe.

Danke für die angebotene Hilfe, nur wiegesagt: Ich will keine
6 Rennmäuse.

Dann bleibt nur der eindringliche Rat, gebt die Tiere weg, sobald sie gesundheitlich fit genug dazu sind. Denn, das Platzproblem hättet ihr auch bei drei Einzelmäusen, weniger Platz als Zweiergruppen wäre auch für einzelne zu wenig.
Es gibt im Netz verschiedene Foren für Rennmäuse, oft suchen dort auch Leute eine etwas ältere Maus zum Vergesellschaften. Wenn Du hier einen Rat brauchst, melde dich ruhig per Mail, mit einem Forum habe ich selbst schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Bis dahin so viel Zeit wie irgend möglich mit den Tieren verbringen bzw. wenn das so gar nicht Dein Fall ist - Beschäftigunsmöglichkeiten anbieten. Viel Pappe zum Zernagen, oder auch frische Äste mit Grün von draussen, einfach was zur Ablenkung, damit sie nicht total trübsinnig werden.

Liebe Grüsse
Bine

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Hallo,

Du hattest geschrieben, dass sie schwarz sind?
Generell, rein schwarze Rennmäuse ohne jeglichen Weissanteil
gibt es nicht, evt. hast Du einfach die Stellen bisher
übersehen und sie sind Dir jetzt aufgefallen, weil Du Dir die
Mäuse genauer angesehen hast?

Sie haben etwas weiß an den Pfoten. Nein, es sind eindeutig Backenhaare, die weiß geworden sind.

Dass Rennmäuse aus Altersgründen grau oder weiss werden, ist
mir neu.
So eine Aussage ist mir vollkommen neu, aber die Wissenschaft
findet ja immer wieder neues.

Ich fand Atrox’ Erklärung dazu ganz einleuchtend.

Danke für dein Hilfsangebot.

Gruß
Elke

Hallo,

nochmal danke für die angebotene Hilfe.
Ich werde demnächst ein größeres Terrarium und einen Mauskäfig verkaufen. Futter / Spreu ist auch noch da.
:frowning:
Gruß
eklastic