Hallo,
ich wollte mal fragen, ob irgendwer erfahrung mit der Gruppenhaltung von REnnmäusen hat. Ich habe eine Gruppe von 10 Weibchen (GEschwister mit Mutter in einem großen Becken untergebracht. Das ging ein halbes Jahr sehr gut. Nun ist vor allem eine Maus zum Ziel von Angriffen geworden. Kann es sein daß eine Maus aggressionen entwickelt hat?, Habe nämlich daß Gefühl, daß vor allem eine der Schläger ist, die auch andere angreift. Bin gerade mal am markieren (alle schwarz, nicht auseinanderzuhalten).
Hat da jemand Erfahrungen?
Viele Grüße
Kai
Schwierig
Hallo Kai,
Gruppenhaltung bei Mäusen ist allg. schwierig, da die Kleinen sehr territorial und aggressiv werden können (und Kanibalen sind). Dies bezieht sich allerdings hauptsächlich auf die Männchen.
Einige Tipps:
- Bei so vielen Mäusen muss der Käfig groß genug sein. Wir hatten drei Mäuse in einem Kaninchenkäfig! (aber das muss wohl nicht sein).
- Nie!!! Den gesamten Käfig säubern. Immer abwechselnd die Hälfte des „Moblliars“ säubern/austauschen, dann die andere Hälfte, dann den Käfig selbst, mit Abstand von mind. 1-2 Tagen. Die Mäuse grenzen ihr Territorium mit Duftmarken ab, entfernst Du alle Duftmarken auf einmal, geht der große Kampf ums Revier los (mit tragischen Konsequenzen).
- Vielleicht mal mit Bachblüten ein wenig Frieden schaffen.
- Sollte der Aggressor keine Ruhe geben, was trotz allem wahrscheinlich ist, dann musst Du ihn ausquartieren. Unser „Boss“ lebt nun schon ein gutes Jahr alleine (da er alle anderen überlebt hat) und scheint sich daran überhaupt nicht zu stören. Allerdings kommen inzwischen die ersten Alterserscheinungen (ca. 2,5 Jahre).
Grüße,
Anwar
JEIN!
Hallo zusammen,
da ich Rennmäuse nun schon seit Jahren in verschiedenartigsten Gruppen halte, kann ich mich der Darstellung von Anwar nur bedingt anschließen.
Gruppenhaltung bei Mäusen ist allg. schwierig, da die Kleinen
sehr territorial und aggressiv werden können (und Kanibalen
sind).
Stimmt, die Gruppenhaltung in größeren Gruppen ist Anfängern absolut nicht zu empfehlen!!!
Dies bezieht sich allerdings hauptsächlich auf die Männchen.
Stimmt nicht!!! Im Gegenteil, die Weibchen untereinander sind in der Regel zickiger und aggressiver.
Einige Tipps:
- Bei so vielen Mäusen muss der Käfig groß genug sein. Wir
hatten drei Mäuse in einem Kaninchenkäfig! (aber das muss wohl
nicht sein).
NEIN, NEIN, nochmal NEIN!!! Je größer der Käfig ist, umso größer die Wahrscheinlichkeit der Revierbildung!! Und dann dann der Käfig wiederum zu klein ist um zwei Gruppen ohne Streit nebeneinander leben haben zu können, wird es unweigerlich zu Beissereien kommen. Ich hatte eine 8er Gruppe in einem 100er Standard-Aquarium (von einem Käfig würde ich gänzlich abraten…) und hatte nie Probleme. Ein 120er Standard-Aqua dürfte für deine Gruppe gerade richtig sein.
Warum auch immer zu einem größeren Käfig geraten wird… *seufz*
- Nie!!! Den gesamten Käfig säubern. Immer abwechselnd die
Hälfte des „Moblliars“ säubern/austauschen, dann die andere
Hälfte, dann den Käfig selbst, mit Abstand von mind. 1-2
Tagen. Die Mäuse grenzen ihr Territorium mit Duftmarken ab,
entfernst Du alle Duftmarken auf einmal, geht der große Kampf
ums Revier los (mit tragischen Konsequenzen).
*zustimm* obwohl meinen es nichts ausgemacht hat, wenn ich alles geputzt habe…
- Vielleicht mal mit Bachblüten ein wenig Frieden schaffen.
Wirkt nur solange, wie man die Bachblüten gibt, danach geht der Käse oft von vorne los.
- Sollte der Aggressor keine Ruhe geben, was trotz allem
wahrscheinlich ist, dann musst Du ihn ausquartieren. Unser
„Boss“ lebt nun schon ein gutes Jahr alleine (da er alle
anderen überlebt hat) und scheint sich daran überhaupt nicht
zu stören. Allerdings kommen inzwischen die ersten
Alterserscheinungen (ca. 2,5 Jahre).
Dann den Stänkerfritzen aber bitte nicht allein ausquartieren. Wenn, anders als bei Anwar, noch gleichaltrige Tiere, mit denen sich verstanden wird, vorhanden sind, sollte man unbedingt mind. 1 weiteres Tier dazusetzen.
Ich würde die Tiere in einen KLEINEREN Käfig setzen! Mindestens über Nacht. Das ganze nennt sich Engraummethode und funktioniert großartig, solange der Streit noch nicht SO schlimm ist, daß sie sich auch auf engstem Raum bekriegen. Wenn du zufällig einen Transportkäfig hast, in dem sich alle zwar noch gut bewegen können, es aber schon dein Mitleid erregt
, dann setze sie alle dort rein.
Wenn es trotz allem weiterhin zu Streit kommt, dann würde ich den Wüterich zusammen mit mind. einem Partner raussetzen.
Bei weiteren Fragen wende dich doch einfach mal an die Experten auf http://www.rennmaus.de 
Viele Grüße
Anja (selbst vom www.rennmaus.de-Team)
Hallo,
da ich Rennmäuse nun schon seit Jahren in verschiedenartigsten
Gruppen halte, kann ich mich der Darstellung von Anwar nur
bedingt anschließen.
Was auch gut so ist, da ich von Mäusen sprach. Ich hätte vielleicht klar stellen sollen, dass es sich explizit nicht um Rennmäuse handelt.
Dies bezieht sich allerdings hauptsächlich auf die Männchen.
Stimmt nicht!!! Im Gegenteil, die Weibchen untereinander sind
in der Regel zickiger und aggressiver.
Komisch, bei Mäusen ist es so. Naja, Rennmäuse sind halt doch schon recht anders als Mäuse.
Ich hatte eine 8er Gruppe
in einem 100er Standard-Aquarium (von einem Käfig würde ich
gänzlich abraten…) und hatte nie Probleme. Ein 120er
Standard-Aqua dürfte für deine Gruppe gerade richtig sein.
Warum auch immer zu einem größeren Käfig geraten wird…
*seufz*
Hmm… Was machen denn Deine Renn mäuse so, in dem 100er Aquarium? Es mag ja sein, dass Du die Tiere rauslässt, aber allg. zu einem winzigen Käfig zu raten finde ich ein wenig problematisch, auch wenn es vielleicht am unkompliziertesten ist.
Bei uns hat es mit einem großen Käfig keine Probleme gegeben. Vielleicht war der groß genug für drei? Denn in der Tat hatten wir zwei „Reviermänchen“, die sich den Käfig aufgeteilt hatten und einen Grenzgänger, der von beiden akzeptiert wurde.
*zustimm* obwohl meinen es nichts ausgemacht hat, wenn ich
alles geputzt habe…
Bei uns war das der Knackpunkt überhaupt.
Wirkt nur solange, wie man die Bachblüten gibt, danach geht
der Käse oft von vorne los.
Ich meinte ja auch für die Übergangszeit, wo man ein wenig ausprobiert. Und damit sich die armen Opfer ein wenig erhohlen können.
Dann den Stänkerfritzen aber bitte nicht allein ausquartieren.
Wenn, anders als bei Anwar, noch gleichaltrige Tiere, mit
denen sich verstanden wird, vorhanden sind, sollte man
unbedingt mind. 1 weiteres Tier dazusetzen.
Ich denke es kommt sehr stark auf den Charakter an, wenn es „Kumpel“ gibt spricht sicher gar nichts dagegen die dazuzusetzen. Unser „Boss“ ist irgendwie ein Einzelgänger, der kommt damit großartig zu Recht und es scheint ihm überhaupt nichts auszumachen. Auch als er noch mit den anderen zusammengelebt hat, war er sehr einzelgängerisch.
Grüße,
Anwar
Moin 
Was auch gut so ist, da ich von Mäusen sprach. Ich hätte
vielleicht klar stellen sollen, dass es sich explizit nicht um
Rennmäuse handelt.
Man kann Mäuse aber ÜBERHAUPT nicht mit Rennmäusen vergleichen. Mäuse (z.B. Farbmäuse) sind Nagetiere, Rennmäuse sind Wühler. Diese Tierarten sind also noch nichteinmal direkt miteinander verwandt.
Komisch, bei Mäusen ist es so. Naja, Rennmäuse sind halt doch
schon recht anders als Mäuse.
Jupp, siehe oben.
Hmm… Was machen denn Deine Renn mäuse so, in dem
100er Aquarium? Es mag ja sein, dass Du die Tiere rauslässt,
aber allg. zu einem winzigen Käfig zu raten finde ich ein
wenig problematisch, auch wenn es vielleicht am
unkompliziertesten ist.
Bei uns hat es mit einem großen Käfig keine Probleme gegeben.
Vielleicht war der groß genug für drei? Denn in der Tat hatten
wir zwei „Reviermänchen“, die sich den Käfig aufgeteilt hatten
und einen Grenzgänger, der von beiden akzeptiert wurde.
Schmilzt du deinen Gold hamster auch ein, wenn du Kohle brauchst? Renner brauchen keinen Platz zum rennen, auch wenn sie so heißen. Vor allem sind es Wühler, freuen sich also über mind. 10cm Einstreu, was man i.d.R. nur bei einem Aqua bieten kann.
Ein 100er Standard-Aqua ist kein winziger Käfig. Und gerade bei größeren Gruppen ist ein größerer Käfig schlichtweg tödlich. Bei einer 3er Gruppe ist das Risiko eines Streits durch Revierbildung weitaus geringer, als in einer größeren Gruppe. Natürlich nicht grunsätzlich ausgeschlossen!
Bei uns war das der Knackpunkt überhaupt.
Siehst du, bei uns null Probleme…
Ich meinte ja auch für die Übergangszeit, wo man ein wenig
ausprobiert. Und damit sich die armen Opfer ein wenig erhohlen
können.
Ja, darum sagte ich ja, daß es nur vorübergehend wirkt…
Ich denke es kommt sehr stark auf den Charakter an, wenn es
„Kumpel“ gibt spricht sicher gar nichts dagegen die
dazuzusetzen. Unser „Boss“ ist irgendwie ein Einzelgänger, der
kommt damit großartig zu Recht und es scheint ihm überhaupt
nichts auszumachen. Auch als er noch mit den anderen
zusammengelebt hat, war er sehr einzelgängerisch.
Hat er dir das gesagt?
Man kann Rennmäuse nicht einfach „dazusetzen“ aber man kann aus einer zerbrochenen Gruppe noch Tiere raussuchen, mit denen sich der Übeltäter versteht. Gerade unzerbissene Tiere sind recht gute Partner weil die offensichtlich keine Probs gemacht haben.
Manche Renner lassen sich, wenn sie einmal allein waren nie wieder mit anderen zusammengewöhnen. Desweiteren würde ich auch jedem Anfänger von einem Versuch Renner aneinander zu gewöhnen abraten. Das ist wirklich schwierig bis unmöglich und setzt fundierte Kenntnisse voraus. Klar, es kann auch bei einem Anfänger und mit „einfach zueinander setzen“ klappen. Diese Fälle sind aber SEHR selten. Viel öfter sind Fälle in denen bei solch einem Versuch mind. ein Tier ums Leben gekommen ist. Damit prahlt natürlich keiner.
Das Problem bei Rennern ist einfach, daß sie mißverstanden werden. Wie auch können so niedliche „Mäuse“ sich auch so böse streiten?! Renner haben nunmal ein völlig anderes Sozialverhalten und Haltungsbedürfnis als (Farb-)Mäuse.
Viele Grüße
Anja
Hey!
(wenn Du schon das nördliche „Moin“ klaust, muss ich wohl skandinavisch grüßen) 
Man kann Mäuse aber ÜBERHAUPT nicht mit Rennmäusen
vergleichen. Mäuse (z.B. Farbmäuse) sind Nagetiere, Rennmäuse
sind Wühler. Diese Tierarten sind also noch nichteinmal direkt
miteinander verwandt.
Ah ja, was so einiges erklärt. Da habe ich mich wohl vom Namen und der Problembeschreibung, die bei Mäusen genauso vorkommt, blenden lassen.
Schmilzt du deinen Gold hamster auch ein, wenn du Kohle
brauchst? Renner brauchen keinen Platz zum rennen, auch wenn
sie so heißen. Vor allem sind es Wühler, freuen sich also über
mind. 10cm Einstreu, was man i.d.R. nur bei einem Aqua bieten
kann.
Okay, man lernt nie aus. 
War ja auch nicht als Vorwurf gedacht.
Bei einer 3er Gruppe ist das Risiko eines Streits
durch Revierbildung weitaus geringer, als in einer größeren
Gruppe. Natürlich nicht grunsätzlich ausgeschlossen!
In der Tat nicht! Bei uns mussten wir schon ganz schön tricksen, bis es vernünftig geklappt hat.
Auch als er noch mit den anderen
zusammengelebt hat, war er sehr einzelgängerisch.Hat er dir das gesagt?
Ne, man konnte es doch sehen: Die anderen beiden haben mal zusammen rumgelegen und sich geputzt, wenn der „Grenzgänger“ bei ihm zu Besuch war viel das ganze sehr oberflächlich aus, obwohl sich der andere schon um ihn bemüht hat. Ich denke auch wenn man keine Maus ist, ist das Verhalten relativ eindeutig.
Man kann Rennmäuse nicht einfach
„dazusetzen“ aber man kann aus einer zerbrochenen Gruppe noch
Tiere raussuchen, mit denen sich der Übeltäter versteht.
So hatte ich das gemeint.
Das Problem bei Rennern ist einfach, daß sie mißverstanden
werden. Wie auch können so niedliche „Mäuse“ sich auch so böse
streiten?! Renner haben nunmal ein völlig anderes
Sozialverhalten und Haltungsbedürfnis als (Farb-)Mäuse.
Nicht ganz anders: Auch Mäuse(männchen) sehen süß aus und können doch total brutal sein. Zumindest das Problem scheint bei beiden Arten sehr häufig zu sein, auch wenn die Rahmenbedingungen wie sich gezeigt hat sehr unterschiedlich sind.
Grüße,
Anwar
Hey!
(wenn Du schon das nördliche „Moin“ klaust, muss ich wohl
skandinavisch grüßen)
Geklaut??? =-O Neeee, ich bin damit aufgewachsen! Ich wohne nur versehentlich im Süden *lach*
Ah ja, was so einiges erklärt. Da habe ich mich wohl vom Namen
und der Problembeschreibung, die bei Mäusen genauso vorkommt,
blenden lassen.
Hach, wenn es bloß das „-maus“ wäre… :-/ Noch dazu wird sie OFT fälschlicherweise als Wüstenrennmaus bezeichnet. Korrekt heißt es aber Mongolische Rennmaus. Und die Mongolei ist eine Steppe, keine Wüste. Das „Wüste“ veranlaßt aber viele Tierhalter, kein Wasser zur Verfügung zu stellen, weil sie annehmen, daß die Tiere in der Natur ja auch keins haben und das bißchen Frischfutter ja als Wassergabe genügt. *grrrrr* Und in jeder Zoohandlung steht nach wie vor „Wüstenrennmaus“ dran, weil’s keiner peilt… >:o
Okay, man lernt nie aus.
War ja auch nicht als Vorwurf gedacht.
War auch nicht so verstanden
Es ist - gerade bei Rennern - so, daß sehr viele falsche Informationen im Umlauf sind. Vielleicht auch bedingt durch den irreführenden (und teilweise falschen) Namen. Leider führen diese Fehlinformationen dann zu Beißereien und Todesfällen. Das Tier leidet. Wir von rennmaus.de versuchen diese Vorurteile und Fehlinformationen soweit es geht aus der Welt zu schaffen, aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen… :-/
In der Tat nicht! Bei uns mussten wir schon ganz schön
tricksen, bis es vernünftig geklappt hat.
Ja, kann zweifelsohne auch passieren. Bei uns hat sich auch schon eine 2er „Gruppe“ mal leicht in den Haaren gehabt. Aber sie haben sich „nur“ gejagt, also nix Wildes…
Ne, man konnte es doch sehen: Die anderen beiden haben mal
zusammen rumgelegen und sich geputzt, wenn der „Grenzgänger“
bei ihm zu Besuch war viel das ganze sehr oberflächlich aus,
obwohl sich der andere schon um ihn bemüht hat. Ich denke auch
wenn man keine Maus ist, ist das Verhalten relativ eindeutig.
Gibt es auch, logisch. Ist allerdings verhältnismäßig selten, weil da eher der Instinkt siegt und der ist aus Überlebensgründen natürlich der Gruppenzwang.
Nicht ganz anders: Auch Mäuse(männchen) sehen süß aus und
können doch total brutal sein. Zumindest das Problem scheint
bei beiden Arten sehr häufig zu sein, auch wenn die
Rahmenbedingungen wie sich gezeigt hat sehr unterschiedlich
sind.
Bei Rennern sind die Gründe, warum sie „brutal“ werden aber andere als bei (Farb-)mäusen. Und bei Rennern können bei den Geschlechtern praktisch keine Unterschiede gemacht werden. Naja, Weibchen sind oft zickiger (wie beim Menschen *lol*) aber im Prinzip gibt es kaum geschlechtspezifische Verhaltensunterschiede. Wenn man sich an ein paar Regeln hält, dann kann man (auch größere) gleichgeschlechtliche Gruppen problemlos halten. Allerdings kann es - auch beim größten Experten - immer mal zu Streits kommen! Das ist einfach das Risiko bei Rennern.
Unterschiedlich Geschlechtliche Gruppen würde ich persönlich NIE machen, weil es in mind. 99% der Fälle schwere Machtkämpfe gibt.
Ich möchte jetzt auch keinen von Rennern abhalten, aber ich möchte halt im Sinne der Tiere mit gewissen Vorurteilen, die diese Tiere umgeben aufräumen um den kleinen Monstern unnötiges Leid und unnötige Schmerzen zu ersparen. Auch falls jemand - abseits vom Board - mal spezielle Rennmaus-Fragen hat oder allgemeine Fragen zur Haltung -> meine Emailaddi steht da oben *zeig*
Jede Rennmaus, der es durch mein Gescheibsel auch nur etwas besser geht, erfreut mich ungemein. Selbst habe ich zur Zeit leider nur 15 Tiere in 5 Gruppen. Mein Höchstbestand waren aber 55 Tiere 
Gute Nacht 
Liebe Grüße
Anja