entwarnung, das war nur ein Beispiel wie es ausschauen könnte, wie besagt werde ich mit der Suche erst beginnen wenn ich auch das nötige Kleingeld beisammen habe, dann aber ist mir auch die Inet Seite ZVG.com bekannt 
Danke
entwarnung, das war nur ein Beispiel wie es ausschauen könnte, wie besagt werde ich mit der Suche erst beginnen wenn ich auch das nötige Kleingeld beisammen habe, dann aber ist mir auch die Inet Seite ZVG.com bekannt 
Danke
Hallo!
…ich lebe in Hamburg…
kein Einfamilienhaus mehr für untet 250.000Euro…
Für 250 T€ gibts in HH und unmittelbarem Umland nur Sanierungsfälle.
Renovierungsbedürftiges bekommt man aber schon für
50.000-70.000 und das relativ Central.
Unter Renovierung versteht man Maßnahmen, die ohne nennenswerte Eingriffe in die Bausubstanz durchgeführt werden können… hier ein bißchen Farbe, da neue Fliesen … letztlich alles Kleinkram. Für die Größenordnung von 50 T€ gibt es in HH und Umland nichts, wo man mit Renovierung auskäme. Mit ganz viel Glück bekommt man in Gegenden Hamburgs, wo keiner gerne hinzieht, irgendein Minigrundstück mit Altlasten oder eines, dessen Bebauung aufgrund ruinösen Zustands den Grundstückswert mindert.
Unter 300 bis 500 € bekommst du nirgends im Dunstkreis Hamburgs einen Quadratmeter Grund und Boden. Du erkennst auf Anhieb, daß du für 50 bis 70 T€ nur ein Grundstück bekommst, auf das kaum mehr als eine Hundehütte paßt.
Für 50 bis 70 T€ gibt es Häuser z. B. in Mecklenburg-Vorpommern, in der Harz-Region oder im Ostfriesischen. Aber selbst in solchen Gegenden, i. d. R. mit mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Arbeitsplätzen, gibt es keine so billigen Häuser, die nach Renovierung nutzbar wären. Aber Sanierungsfälle gibt es für solche Preisvorstellung. Das sind Gebäude, die man zur Nutzung mit zeitgemäßen Ansprüchen bis auf den Rohbau oder noch weiter zurückbauen und neu aufbauen muß.
Sanierungsfälle müssen nicht schlecht sein, solange der Käufer vorher weiß, auf was er sich einläßt. Für abhängig Beschäftigte sind die genannten Immobilien meistens nicht geeignet, weil die Wege zur Arbeit zu weit, damit kostspielig und zeitfressend sind.
Vor mehr als einem halben Jahrhundert verbrachte ich einige Jahre meiner Kindheit in HH-Blankenese auf einem riesigen Grundstück mit Park und Wald, einem Herrenhaus und einer Baracke. Ein paar Schritte vor der Baracke sah man vom Steilufer auf die Elbe. Das ist heute Deutschlands teuerste Wohngegend und die Gegend mit den meisten Einkommensmillionären. Damals handelte es sich um ein Notquartier. Man konnte es kaufen - mitsamt Wald für 50 Pfennig pro Quadratmeter. Kam aber für meine Eltern nicht in Frage. Viel zu teuer und zu weit draußen. Ende der 90er hab ich mir das alles noch einmal angesehen - ich erkannte alles wieder, fast nichts hatte sich verändert. Nur daß ich mit einem gewöhnlichen 6-Zyl-Mercedes etwas ärmlich daher kam…
Gruß
Wolfgang
Lustig, wohne nur 10Min. weit weg von Blankenesse.
Ja, auch meine Eltern sind kurz still wenn sie dran denken welche Immobilien sie hätten in den 90ern günstig kaufen können, aber auch mit dem Spruch „ist zu teuer“ belassen haben.