Rente

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mich endlich mal um das Thema Rente zu kümmern und bin gestern nach einigem hin und her mit einem Makler zu Standard Life und ihrer Freelax Geschichte gekommen.
Kennt jemand von Euch deren Rentenkonzept und kann mir in der Einschätzung helfen?
Scheint mir so auf den ersten Blick ganz passabel.
Gibt es hier speziell etwas, auf das ich achten muss?

Freue mich auf Eure Meinungen und Anregungen jeder Art!

DANKE

Ann

Hallo

Ich selbst habe 2 Renten abgeschlossen, eine davon liegt ebenfalls bei Canada Life, ehemals Sali.

Was genau möchtest Du denn wissen ?

Gruß Thomas

Hej Thomas,

für mich ist es ein wenig abstrakt - und wahrscheinlich kann mir niemand abschliessend sagen, was am Besten ist - mit welcher Summe, mit welcher Gesellschaft, mit welcher Form der Rentenversicherung ich spaeter eben auch eine Rente in einer sinnvollen Hoehe bekomme.
Ich bin 28, Rentenalter leg ich mal auf 65.
Wie weit komme ich mit 150€ / Monat?
Klar kann ich das jetzt auch ausrechnen. Aber ist der Betrag dann in 2040 in irgendeiner Form realistisch?
Grundsaetzlich habe ich Vertrauen zu dem Makler und das Konzept, sowie die Gesellschaft sagen mir zu, ich wuerde eben gerne noch eine weitere neutrale Stimme hören / lesen.

Viele Gruesse! :smile:

Ann

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Hallo Ann,
ich hab mir erstmal die Produktinfos und Geschäftsberichte angesehen. Die Produktkonstelation finde ich sehr gelungen, vorallem die Erhöhung einer BUZ ohne Gesundheitsprüfungen. Die Gesellschaft steht lt. Bericht sehr gut da und hat eine lange Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung und Aktienhandel. Also MM nach ein gutes Unternehmen.

Wenn du eine BUZ mit eingeschlossen hast oder einschließen willst, laß dir erst die Bedingungen dafür geben und diese sollen nochmal geprüft werden. Die Bedingungen habe ich leider nicht gefunden. Da hat man auf Verweisungsklauseln, Leistungsparameter, etc. zu achten.

Zu deiner Planung kann ich dir nur raten, die reine Garantieleistung zu berücksichtigen. Wenn der Aktienmarkt dafür sorgt, das dort weitere Profite kommen (wovon ich ausgehe, aber keine Garantie) ist es umso besser. Grundsätzlich kann man aber bei deiner Laufzeit von einem hypothetischen Wertzuwachs von 6-7% rechnen, aber keine Garantie!!

Um anhand der Kosten die S-L mit anderen Anbietern zu vergleichen, mußt du nur die Garantieleistungen gegenüber stellen. Laß weitere Zuwächse dabei außen vor.

Inwieweit die Betreuung gewährleistet ist kann ich dir nicht sagen, da ich kein Kunde der S-L bin.

Sollten noch Fragen sein, einfach melden.

Gruß
Martin

Hallo Ann,

die Standard Life ist eine sehr gute englische Gesellschaft und
bietet sehr gute Policen an.

Der Nachteil:

  • Rentengarantiezeit nur 5 Jahre
  • Keine Teilverfügungen möglich
  • Bei Insolvenz des Unternehmen hast du keine Anspruch auf
    Zahlungen. Da die britische Verischerungsaufsicht ( FSA) Ansprüche
    aus andere Ländern ausschließt.
  • Bei Problemen ist der englische Ombudsmann zuständig.

Einen Vergleich mit einer deutschen Rentenversicherung aufgrund
der Garantiewerte ist nicht sinnvoll, da die englische Versicherung
einen sehr geringen Garantiewerte bieten, dafür am Ende die sogenannte
Schlußbeteiligung um so größer ist. D.h der Vertrag lohnt sich
nur wenn er wirklich bis zum Ende durchgeführt wird.

Wie weit kommst du mit deinen 150 Euro.
Annahme 28 Jahre, bis 65
Lebenserwartung bis 87
Beitrag 150 Euro
Inflation 2,0 % ( wird gerne vergessen)
Rendite Sparphase: 6,5 % ( bei einer Versicherung wie Stand. Life)

Dann kannst du mit einer Rente rechnen die einen heutigen
Geldwert von ca 550 bis 650 Euro hat.

Grüße

Björn

Hallo Björn,

Der Nachteil:

  • Bei Insolvenz des Unternehmen hast du keine Anspruch auf
    Zahlungen. Da die britische Verischerungsaufsicht ( FSA)
    Ansprüche aus andere Ländern ausschließt.

Gibt es dazu nicht einen § der aussagt das durch die registrierte Niederlassung in D die finanziellen Ansprüche auch auf den ausländischen Kunden übergehen. Hab da sowas im Kopf, kann es aber nicht genau sagen. Ansonsten findet aber die Vertriebserlaubnis in D Anwendung, die die Kundengelder der D Kunden sichert.

  • Bei Problemen ist der englische Ombudsmann zuständig.

Auch der Ombudsmann in D ist dafür zuständig, da SL durch das Bafin registriert ist.

Einen Vergleich mit einer deutschen Rentenversicherung
aufgrund der Garantiewerte ist nicht sinnvoll, da die englische
Versicherung einen sehr geringen Garantiewerte bieten, dafür am Ende
die sogenannte Schlußbeteiligung um so größer ist. D.h der Vertrag :lohnt sich nur wenn er wirklich bis zum Ende durchgeführt wird.

Was bei den deutschen Rentenversicherungen auch ist, aber wie hoch ist den für 2004 der Garantiezins der englischen LV’s.

Wie weit kommst du mit deinen 150 Euro.
Annahme 28 Jahre, bis 65
Lebenserwartung bis 87

Tja, das ist das verschiedene System der Leib und Zeitrenten.

Beitrag 150 Euro
Inflation 2,0 % ( wird gerne vergessen)
Rendite Sparphase: 6,5 % ( bei einer Versicherung wie Stand.
Life)

Hier wäre sicherlich eine Teilung des Betrages sinnvoll um andere Anlagemöglichkeiten nutzen zu können.

Gruß
Martin

Hallo Björn,

vielen Dank für Deine Antwort - und natuerlich den anderen auch!

Die Sache mit der Rentengarantiezeit von 5 Jahren find ich nicht wirklich prickelnd muss ich mal sagen. Eigentlich hatte ich nicht vor, mit 70 ins Gras zu beissen…
Wie sieht es denn da bei anderen Anbietern aus? Ist dies so ein genereller Wert?

Wäre nett, wenn Du oder jemand anders, mir da etwas mehr dazu sagen kann.

Nochmals DANKE

Ann

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Hallo Martin,

auch Dir erstmal Danke fuer Deinen Beitrag!

Ich habe inzwischen mal ein paar mehr Unterlagen geschickt bekommen, und zitiere:
Auf Ihren VErtrag findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung, u.a. das Versicherungsgesetz.

Darf ich damit annehmen, dass dieser Nachteil damit aufgehoben ist?

Viele Gruesse

Ann

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Hallo Ann,
das Thema hatten wir schon vor kurzem.
Doch hier noch einmal.
Stasndart Life, Cananda Life, Clerical Medical und Skandia habe LV-Tarife die weit über die masse der anbieter hinaus ragen.
Wenn dich die Rentengarantiezeit stört (mich stört sie auch) dann gibt es von den 3 nur eine: die Klerical Medical. Die kennst keine zeitliche Begrenzung.
Von der Qualität sind alle 4 hervorragend und haben auch im Ranking (ich ghlaube alle 4) AA+ (höchstes AAA), also fast absolute Spitze.
Grüße
Raimund

Hej Raimund,

hab ich fast befürchtet, dass ich hier ein altes Thema wieder aufwärme - ist nur eben nicht mehr gelistet. Seis drum.

Dann werde ich doch mal meinen Makler anfunken, mich über die
KM aufzuklären.

Dir vielen Dank! :smile:

Ann

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Hallo auch,

Nach einigen Recherchen kann ich folgendes hier reinstellen:

Vertragsrecht, Gerichtsstand und Währungsrisiko

Bei einem Vertrag mit einem ausländischen Versicherer ist es besonders wichtig zu wissen: Wie kann ich Ansprüche durchsetzen? Die deutsche Niederlassung von Standard Life in Frankfurt/Main bietet hier eine denkbar einfache Lösung, denn es gilt deutsches Vertragsrecht, der Gerichtsstand ist Frankfurt am Main.
Auch um ein Währungsrisiko müssen Sie sich keine Gedanken machen, da Standard Life Ihre Beiträge in Euro-notierte Wertpapiere und Aktien anlegt. Die Vertragswährung ist selbstverständlich Euro.

Auszug aus : http://www.hbup.info/magazin/vorsorge/vo_versicherer…

Rentengarantiezeit heißt:" Der Versicherer zahlt die vereinbarte Rente lebenslang, mindest jedoch bis zum Ablauf der Garantiezeit!" Du bekommst deine Rente lebenslang. Stirbst du mit 67, hast du 2 Jahre Rente bezogen und dein Angetrauter bekommt dann noch 3 Jahre die Rente weiter. Blöd ist das natürlich, denn deine Hinterbliebenen haben keinen Anspruch auf das eventuelle vorhandene Kapital, welches noch nicht verbraucht ist (§ 2 Der Todesfall-Leistung). Also entweder die Garantiezeit so wählen, das das Kapital auf jedenfall ausgezahlt wird, oder eine Auszahlung des vorhandenen Deeckungskapital nach Tod der versicherten Person oder zum Rentenbeginn das Geld mit einem Schlag auszahlen lassen und anderweitig anlegen.

Gruß

Martin

Hallo auch,

Nach einigen Recherchen kann ich folgendes hier reinstellen:

Vertragsrecht, Gerichtsstand und Währungsrisiko

Bei einem Vertrag mit einem ausländischen Versicherer ist es
besonders wichtig zu wissen: Wie kann ich Ansprüche
durchsetzen? Die deutsche Niederlassung von Standard Life in
Frankfurt/Main bietet hier eine denkbar einfache Lösung, denn
es gilt deutsches Vertragsrecht, der Gerichtsstand ist
Frankfurt am Main.

Hi Martin,

natürlich ist der Gerichtsstand Deutschland, falls aber die
Gesellschaft insolvent wird der Anprechpartner die STL
Großbritannien im Endeffekt.

Nach EU-Recht gibt auch einen Ausgleichanspruch gegen die STL GB
aber die englische FSA hat es ausgeschlossen. Was in Wirklichkeit
passieren würde, das wird sich erst zeigen.

Björn

Hallo Ann,
das Thema hatten wir schon vor kurzem.
Doch hier noch einmal.
Stasndart Life, Cananda Life, Clerical Medical und Skandia
habe LV-Tarife die weit über die masse der anbieter hinaus
ragen.
Wenn dich die Rentengarantiezeit stört (mich stört sie auch)
dann gibt es von den 3 nur eine: die Klerical Medical. Die
kennst keine zeitliche Begrenzung.
Von der Qualität sind alle 4 hervorragend und haben auch im
Ranking (ich ghlaube alle 4) AA+ (höchstes AAA), also fast
absolute Spitze

Bitte die Aspecta und den Gerling ( FU04) nicht vergessen.

grüße

Björn

hallo Björn,
das wäre eine schlechte Beratung!
Aspecte gibt hohe &gt:stuck_out_tongue_winking_eye:erformance an und wirbt damit… zur Auszahlung kommt nur ein Bruchteil dessen.
Und Gerling steckt in tiefen Schwierigkeiten.

Grüße
Raimund

Hallo Martin,

ich kenne nur die Canandalife und die CM von den Bedingungen

  • Beide haben als Gerichtstand den Wohnsitz der Versicherten, eine wichtige Klausel!
  • Währungsrisiko besteht nicht, da der Euro die Wärung ist.
  • Vertragsrecht it natürlich deutsches.
  • Eigenart der CM: die schließen mit dem Kunden z.B. einen Vertrag bis zum 95. LJ. Abgekürzte Zahlung bis (z.B.) 65.
    Bedeutet: Kunde zahlt bis 65 (+/- 5 Jahre)seinen Beitrag. Ab 65 bekommt er eine ratierliche Auszahlung seines angesparten Kapitals. Dadurch, dass er nicht alles auf einmal abhebt, hat er also weiterhin Zinsgewinne.
    Vorteile:
  • Steuerfrei (keine Ertragssteuer)
  • garantierte Vererbung an die Hinterbliebrenen (also nicht unbedingt die Ehefrau), gleich zu welchen Endalter (in unserem Bei´spiel begrenzt auf das 95. LJ)
  • Zur Auszahlung bei Tod kommt entweder der Fondswert, oder die Todesfallsumme (meist wird 60 % abgeschlossen)
  • Derzeitige Rendit (2003): 8,4 %
  • Einmal erwirtschaftete Gewinne können nicht verspekuliert werden.
  • Mindestrendite ist 2,5 %. Da die Englämnder aber den Gesamten Beitrag damit verrechnen (im Gegensatz zu den deutschen: da wird erst der Risiko-,Verwaltungs-und Provisionsanteil abgesogen) ist also der Zins in etwas dem der Deutschen.
  • Smoothingverfahren: glättung der Spitzen nasch unten wie nach oben. Dadurch einerelativ gleichbleibende Renditekurve = weniger Herzrasen beim Sparer.
    Das nur aus dem Stehgreif.
    Grüße
    Raimund

Hallo Raimund,

ich möchte gerne ein paar Anmerkungen zu Deinen Ausführungen machen.

ich kenne nur die Canandalife und die CM von den Bedingungen

  • Beide haben als Gerichtstand den Wohnsitz der Versicherten,
    eine wichtige Klausel!
  • Währungsrisiko besteht nicht, da der Euro die Wärung ist.
  • Vertragsrecht it natürlich deutsches.
  • Eigenart der CM: die schließen mit dem Kunden z.B. einen
    Vertrag bis zum 95. LJ. Abgekürzte Zahlung bis (z.B.) 65.
    Bedeutet: Kunde zahlt bis 65 (+/- 5 Jahre)seinen Beitrag. Ab
    65 bekommt er eine ratierliche Auszahlung seines angesparten
    Kapitals. Dadurch, dass er nicht alles auf einmal abhebt, hat
    er also weiterhin Zinsgewinne.
    Vorteile:
  • Steuerfrei (keine Ertragssteuer)
  • garantierte Vererbung an die Hinterbliebrenen (also nicht
    unbedingt die Ehefrau), gleich zu welchen Endalter (in unserem
    Bei´spiel begrenzt auf das 95. LJ)
  • Zur Auszahlung bei Tod kommt entweder der Fondswert, oder
    die Todesfallsumme (meist wird 60 % abgeschlossen)
  • Derzeitige Rendit (2003): 8,4 %

Wie kommst Du auf die derzeitige Rendite in Höhe von 8,4%?

  • Einmal erwirtschaftete Gewinne können nicht verspekuliert
    werden.
  • Mindestrendite ist 2,5 %.

Diese 2,5 % gelten aber nur für das eine Jahr und können von Jahr zu Jahr verändert werden, was ja auch in den letzten Jahren erfolgte. Theoretisch könnten hier sogar 0% stehen. Das soll nicht heißen, dass es dann eine schlechte Anlage wäre, denn je geringer die Garantie umso besser sind auch die Anlagechancen, weil nicht soviel Geld in festverzinslichen Wertpapieren investiert werden muss.

Da die Englämnder aber den
Gesamten Beitrag damit verrechnen (im Gegensatz zu den
deutschen: da wird erst der Risiko-,Verwaltungs-und
Provisionsanteil abgesogen) ist also der Zins in etwas dem der
Deutschen.

Auch bei der Clerical Medical wird in den ersten Jahren nicht der gesamte Beitrag investiert.
Beispiel: Beim Wealthmaster Classic werden bei einer Beitragszahlungsdauer von 25 Jahren und bei monatlicher Zahlweise im ersten Jahr nur 10% und im zweiten Jahr nur 21% investiert. Erst ab dem dritten Jahr sind es 100%.
Weiterhin wird eine monatliche Verwaltungsgebühr in Höhe von 4,70 Euro pro Vertrag kassiert, die jährlich überprüft wird und auch schon öfter angepasst worden ist.
Als letztes sollte man nicht vergessen, dass mit dem angelegten Beitrag die Anteile nur zum Ausgabepreis erworben werden. Die Spanne zwischen Ausgabe- und Rücknahmepreis stellt die Anfangsgebühr dar und beträgt immerhin 7%.

Ich vermittele die CM schon seit vielen Jahren und habe sehr gute Erfahrungen damit gesammelt, vor allem bei Einmalanlagen evtl. sogar kreditfinanziert. Die Ergebnisse waren hervorragend! Verdoppelung des eingesetzten Kapitals nach 5 Jahren mit Kredit war möglich.
Bei monatlicher Zahlweise empfehle ich die CM erst ab 150 Euro und vor allem bei langfristigen Verträgen. Möglichst, wie auch Du sagst, bis zum höchstmöglichen Endalter, wegen der steuerfreien Vermögensverwaltung und der hohen Flexibilität.

  • Smoothingverfahren: glättung der Spitzen nasch unten wie
    nach oben. Dadurch einerelativ gleichbleibende Renditekurve =
    weniger Herzrasen beim Sparer.
    Das nur aus dem Stehgreif.
    Grüße
    Raimund

Gruß und schönes Wochenende

Ralf

hallo Björn,
das wäre eine schlechte Beratung!
Aspecte gibt hohe &gt:stuck_out_tongue_winking_eye:erformance an und wirbt damit… zur
Auszahlung kommt nur ein Bruchteil dessen.
Und Gerling steckt in tiefen Schwierigkeiten.

Sorry Raimund,

aber mit diesen Argumenten könntest du Skandia aus dem
Rennen werfen, die hatten ja gerade einen größeren Skanadal
und einen großteil der englischen Versicherer. Da die FSA
die Rechnungslegung bei den englischen Versicherungen
bemängelt hat.

Wie kommst du bei der Aspecta auf diese Aussage ?

Grüße

Björn

Hallo Raimund,
ich schließe gerade ein CM selber für mich ab.
Ich habe aber noch ein paar Anmerkungen:ich kenne nur die Canandalife und die CM von den Bedingungen

  • Beide haben als Gerichtstand den Wohnsitz der Versicherten,
    eine wichtige Klausel!

Interessant, aber was ist wenn die deutsche Gesellschaft die der
Vertragspartner insolvent wird ?

Wie kommst du auf die 8,3 % Rendite ?

Ach zum Thema Kosten noch eine kleine Info. Es sind keine 10 %
Aus Versicherungsjournal:
„“

Vergleich zur früheren Generation zeichne den aktuellen „Wealthmaster Classic“, eine Kapital-Lebensversicherung nach britischer Art, ein flexibleres Ablauf-Management aus, das noch stärker als bisher auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sei.

„Produktunterlagen sowie Vertragsgestaltung bieten eine einfache Handhabung und mehr Kundenfreundlichkeit“, hebt das Unternehmen hervor.

Radikale Kostensenkung
Am deutlichsten ist dieses Bemühen an der Kostenstruktur bei Policen mit abgekürzter Beitragszahlungs-Dauer zu erkennen. Die „Anfangsgebühr“ (für Abschluss-Kosten) richten sich jetzt nicht mehr nach der Laufzeit der Verträge, sondern nach der Beitragszahlungs-Dauer.

So werden zum Beispiel bei einer Laufzeit von 27 Jahren und einer Beitragszahlungs-Dauer von 5 Jahren insgesamt 9,4 Prozent der Beitragssumme als Abschluss-Kosten einbehalten.

Bei der vorherigen Tarifgeneration waren noch 32,4 Prozent der Beitragssumme kassiert worden (VersicherungsJournal 18.9.2002).

Die Bedeutung der Laufzeit
Wird die gleiche Beitragssumme in 27 statt in 5 Jahresbeiträgen gezahlt, betragen die Gebühren aktuell insgesamt 6,2 Prozent.

Das ist gegenüber den früheren Abschlusskosten von 5,6 Prozent bei übereinstimmender Vertrags- und Beitragszahlungs-Dauer nun deutlich teurer.

Weitere Kosten
Neben den genannten Abzügen fallen weitere Kosten an:

· Ausgabeaufschlag (7 Prozent)

. Verwaltungsgebühren (4,70 Euro pro Jahr, in 2002 wurden 4,35 Euro verlangt),

· Managementgebühren (1,5 Prozent des Poolwerts, früher 1,0 Prozent
„“"

Das zum Thema „günstige“ Policen.

Björn