Was haltet ihr von dieser Herangehensweise zur Lösung des Rentenproblems:
Familien mit Kindern werden belohnt in der Einteilung der Rentenabgabe, d.h. mit jedem Kind sinkt der prozentuale Rentenbeitrag.
Hintergrund: Das Rentenloch entsteht durch unsere relativ kinderfeindlich eingestellte Gesellschaft, nämlich daß kinderlose Paare finanziell BESSER dastehen als Familien mit Kindern. Das muß ein klein bischen gesteuert werden und was bietet sich an -> DER GENERATIONENVERTRAG.
Schließlich sollen ja die Kinder die Renten von morgen zahlen + somit auch die Renten von den Karriere vor Kinder denkenden Menschen.
Nun kann ich mir vorstellen, daß es viele Gegenargumente gibt, sonst hätten unsere Herrn Politiker dies schon längst ins Gespräch gebracht, aber mein Kleinhirn kann sich noch so anstrengen - es fällt ihm kein vernünftiges Gegenargument gegen eine solche Aufteilung ein.
Was haltet ihr von dieser
Herangehensweise zur Lösung des
Rentenproblems:
gar nichts. nein, das wäre zu krass. wenig.
Familien mit Kindern werden belohnt in
der Einteilung der Rentenabgabe, d.h. mit
jedem Kind sinkt der prozentuale
Rentenbeitrag.
Hintergrund: Das Rentenloch entsteht
durch unsere relativ kinderfeindlich
eingestellte Gesellschaft, nämlich daß
kinderlose Paare finanziell BESSER
dastehen als Familien mit Kindern. Das
muß ein klein bischen gesteuert werden
und was bietet sich an -> DER
GENERATIONENVERTRAG.
aus deiner argumentationslogik heraus ein sicher guter vorschlag. nur, dass unser problem ein ganz anderes ist, und das heisst überbevölkerung. also, finger weg von belohnungen fürs kinderkriegen.
man kann die rente anders retten: sofortiges aufheben des verbots der werbung für tabakwaren, aufhebung der sanktionen gegen raucher: da die lebenserwartung durch rauchen um 4-8 jahre sinkt, sparen wir bei einem rentner, der raucht, und sagen wir mal 1000 mark rente bekommt, bis zu 96000 Mark an Rente. und kriegen durch tabaksteuer auch noch ne menge wieder.
Gruss
Lars
(nichtraucher und gespannt auf gegenargumente)
Schließlich sollen ja die Kinder die
Renten von morgen zahlen + somit auch die
Renten von den Karriere vor Kinder
denkenden Menschen.
Nun kann ich mir vorstellen, daß es viele
Gegenargumente gibt, sonst hätten unsere
Herrn Politiker dies schon längst ins
Gespräch gebracht, aber mein Kleinhirn
kann sich noch so anstrengen - es fällt
ihm kein vernünftiges Gegenargument gegen
eine solche Aufteilung ein.
Familien mit Kindern werden belohnt in
der Einteilung der Rentenabgabe, d.h. mit
jedem Kind sinkt der prozentuale
Rentenbeitrag.
Hallole
Nun, der Vorschlag hört sich im Prinzip ganz logisch an, es gäbe nur folgende Einwände:
Unser Wirtschaftssystem allgemein und das Rentensystem im speziellen ist ein hochkomplexes Gebilde. Jeder eine-Ursache Vorschlag wird damit zwangsläufig negative Seiten haben, auch wenn man es manchmal ausprobieren muß, um sie herauszufinden. Ich bin kein Experte (gibts die überhaupt?) und kann nicht behaupten, die ganze Komplexität zu übersehen.
Würde ein solches System eingeführt, dann hätte das sofort weitere Milliardenlöcher zur Folge (denn die Kinderreichen Familien zahlen ja weniger). Wie werden die gestopft?
Bin zwar kein kinderloser Single, aber es wäre fraglich, ob ein solcher Vorschlag politisch durchsetzbar ist. Besagte Gruppe wird steuerlich ja schon „benachteiligt“ und es ist zu erwarten, daß sich hier Interessengruppen dieser sehr einflußreichen und Wahl-starken Gruppe von Menschen annehmen werden.
Und schließlich ist die erwartete positive Entwicklung zu langfristig. Wir haben JETZT den Pillenknick und selbst wenn die Geburtenrate nach Einführung einer solchen Maßnahme in die Höhe schießen würde, würde die auf den Kopf gestellte Alterspyramide kommen und Probleme verursachen.
Also Fazit:
Hört sich ja für Laien ganz gut an (wie so vieles), ist aber politisch nicht durchsetzbar und wirkt zu langsam.
Hintergrund: Das Rentenloch entsteht
durch unsere relativ kinderfeindlich
eingestellte Gesellschaft, nämlich daß
kinderlose Paare finanziell BESSER
dastehen als Familien mit Kindern. Das
muß ein klein bischen gesteuert werden
und was bietet sich an -> DER
GENERATIONENVERTRAG.
Schließlich sollen ja die Kinder die
Renten von morgen zahlen + somit auch die
Renten von den Karriere vor Kinder
denkenden Menschen.
Leider hast du hier einen entscheidenden Denkfehler gemacht, den man leider immer wieder hört.
Nicht die Kinder zahlen die Renten von morgen, sondern die Beitragszahler in die Rentenkasse, und das sind nunmal nur die versicherungspflichtigen Arbeitnehmer.
Das Loch im Rententopf kommt dadurch zustande, dass immer weniger beitragspflichtige Arbeitnehmer immer mehr Rentner unterstützen müssen. Dieses Problem wirst du SICHER nicht dadurch lösen, in dem du mehr Kinder in die Welt setzt. Wo willst du denn für jedes dieser Kinder einen beitragspflichtigen Job hernehmen ?
Aber selbst wenn es mal zu einem Arbeitskräftemangel (auf Grund weniger Nachwuchs) in Deutschland kommen sollte, bin ich mir sicher, dass dieser Bedarf durch Zuwanderung ausgeglichen werden kann.
Mit deiner Erhöhung der Gebrutsfreudigkeit erreichst du also gar nichts.
Also - abgesehen von der makabren Art des
Vorschlags - ist er auch von der
Zielerfüllung unsinnig.
Zwar haben Raucher eine 4-8 Jahre
geringere Lebenserwartung und senken
damit die Zeit, die sie über 65 am Leben
bleiben.
Sie werden auch mit höherer
Wahrscheinlichkeit krank ->
Verdienstausfälle, Erhöhung der
notwendigen Mittel zur Krankenversorgung.
ich hab glaub ich irgendwo gelesen, dass der durchschnittliche raucher auch weniger an krankengeld verbarucht, da die richtig teuren Krankheiten erst später auftreten.
Mit den Verdienstausfällen magst du recht haben, andererseits sind doch die meisten Raucherkrankheiten (Lungenkrebs, Darmkrebs, Krebs und so weiter) auch meist tödlich.
und lassen sich auch mit höherer
Wahrscheinlichkeit in die Frührente
schicken.
Man würde also das Gegenteil erreichen
und wer müsste die Zeche zahlen? Die
Nichtraucher, also DU
das tun wir dann doch sowieso. aber du magst recht haben, dann gleicht sich rente und krankenkasse nur aus.
Thomas
(NichtraucherderdenktdasDuauchvernünftigeVorschlägemachenkönntest)
also gut, was anderes:
wir schaffen die rentenkasse ab und finanzieren eine grundrente von -sagen wir einfach, ich bin kein experte- 1000DM. (das ist mehr als meine oma kriegt, und die hat nur 300 mark rente und dafür noch wohngeld und sozialhilfe oder wie das alles heisst).
dies finanzieren wir aus steuermitteln ohne rentenbeitrag. wer mehr haben will, soll in einen privaten rentenfonds einzahlen.
Leider hast du hier einen entscheidenden
Denkfehler gemacht, den man leider immer
wieder hört.
Nicht die Kinder zahlen die Renten von
morgen, sondern die Beitragszahler in die
Rentenkasse, und das sind nunmal nur die
versicherungspflichtigen Arbeitnehmer.
eben, da gibt es nichts hinzuzufügen.
Das Loch im Rententopf kommt dadurch
zustande, dass immer weniger
beitragspflichtige Arbeitnehmer immer
mehr Rentner unterstützen müssen. Dieses
Problem wirst du SICHER nicht dadurch
lösen, in dem du mehr Kinder in die Welt
setzt. Wo willst du denn für jedes dieser
Kinder einen beitragspflichtigen Job
hernehmen ?
das ist paradox: es wird diskutiert, dass in mittlerer zukunft die „schere“ beitragnehmer-beitragzahler immer weiter ausgeht + etwas für eben diesen zeitraum geschehen muß. sehe ich das falsch?? renten sind kein kurzfristig zu bedenkendes thema.
wenn du sagst, woher die jobs nehmen, schau mal nach holland oder die usa, die haben eine umgestaltung des arbeitsmarktes geschafft + demzufolge eine sehr geringe arbeitslosenquote. warum soll d dies nicht auch schaffen?
Aber selbst wenn es mal zu einem
Arbeitskräftemangel (auf Grund weniger
Nachwuchs) in Deutschland kommen sollte,
bin ich mir sicher, dass dieser Bedarf
durch Zuwanderung ausgeglichen werden
kann.
damit irgendwann ein vielvölkerstaat deutschland entsteht -> SEHR MAKABER.
Mit deiner Erhöhung der
Geburtsfreudigkeit erreichst du also gar
nichts.
es geht nicht um eine erhöhung der geburtsfreudigkeit, sondern um eine meiner meinung nach logischere „verteilung“ des kindergeldes.
Familien mit Kindern werden belohnt in
der Einteilung der Rentenabgabe, d.h. mit
jedem Kind sinkt der prozentuale
Rentenbeitrag.
Hallole
Nun, der Vorschlag hört sich im Prinzip
ganz logisch an, es gäbe nur folgende
Einwände:
Unser Wirtschaftssystem allgemein und
das Rentensystem im speziellen ist ein
hochkomplexes Gebilde. Jeder eine-Ursache
Vorschlag wird damit zwangsläufig
negative Seiten haben, auch wenn man es
manchmal ausprobieren muß, um sie
herauszufinden. Ich bin kein Experte
(gibts die überhaupt?) und kann nicht
behaupten, die ganze Komplexität zu
übersehen.
Würde ein solches System eingeführt,
dann hätte das sofort weitere
Milliardenlöcher zur Folge (denn die
Kinderreichen Familien zahlen ja
weniger). Wie werden die gestopft?
ich hoffe, daß es perspektivisch gesehen ein guter schritt ist, denn es geht mir nicht um die kurzfristige finanzierung.
Bin zwar kein kinderloser Single, aber
es wäre fraglich, ob ein solcher
Vorschlag politisch durchsetzbar ist.
Besagte Gruppe wird steuerlich ja schon
„benachteiligt“ und es ist zu erwarten,
daß sich hier Interessengruppen dieser
sehr einflußreichen und Wahl-starken
Gruppe von Menschen annehmen werden.
wenn man ehrlich zu sich selbst ist, sieht man das ein -> mal über den tellerrand gucken wird ja jeden tag gepredigt von jeder nuance der gesellschaft
Und schließlich ist die erwartete
positive Entwicklung zu langfristig. Wir
haben JETZT den Pillenknick und selbst
wenn die Geburtenrate nach Einführung
einer solchen Maßnahme in die Höhe
schießen würde, würde die auf den Kopf
gestellte Alterspyramide kommen und
Probleme verursachen.
ich glaube nicht, daß jetzt jeder kinder kriegt bis zum maximum, schließlich ist ein kind eine lebensentscheidung, die nicht des geldes wegen nur positiv ausfällt.
Also Fazit:
Hört sich ja für Laien ganz gut an (wie
so vieles), ist aber politisch nicht
durchsetzbar und wirkt zu langsam.
riesters vorschlag ist auf eine mittelfristige perspektive ausgelegt, warum soll bei renten nicht auch eine gerechtigkeit entstehen, schließlich heisst es generationenvertrag (erst zahlen, dann kriegen(so die theorie :-})) + wer keine kinder hat, sollte doch diejenigen, die das kriegen „bezahlen“ wenigstens etwas höher bewerten als zur zeit.
bevor das Ganze wieder nach rechtsaußen schwappt, möchte ich mich auch zu Wort melden.
Zunächst sollte man doch festhalten, wer kein Rentenproblem hat:
Beamte,
Selbständige,
Privatiers (Leute mit Vermögen).
Ein Rentenproblem haben nur die Leute, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und aus der gesetzlichen Rentenversicherung Rente beziehen.
Dabei kommt es nicht auf die Anzahl der Menschen an. Bei 4 Millionen Arbeitslosen würde sich schon noch der eine oder andere Arbeiter finden. Nein: es verschwinden die Arbeitsplätze für rentenversicherungspflichtige Arbeiter. Gleichzeitig steigen die Zahlen der Rentner.
Solltest Du extreme Lösungen für Deinen Stammtisch brauchen, hier einige:
Alle Rentner sofort bei Eintritt des Ruhestands totschlagen bzw. wie überflüssige Katzen ersäufen.
Auf sämtliche Umsätze, die das Bruttoinlandsprodukt ausmachen, einen Rentenversicherungsbeitrag erheben. Du kaufst also in Zukunft Deinen Computer für X DM zzgl. 16% USt zzgl 10% Rentenabgabe.
Alle Kapitaleigner und Unternehmen verstaatlichen und aus den Selbständigen, Führungskräften und Kapitaleigner lohnabhängige Arbeiter machen.
Die Möglichkeit, sein Einkommen der Rentenversicherung zu entziehen, radikal beschränken, z.B. durch ein rigides Selbständigenverbot.
Alle Rentner wie Pensionäre (Beamte) aus der Staatskasse bezahlen. Sie bekommen eine Einheitsrente, mehr aber auch nicht.
Die jetzige Entwicklung läuft auf wohl auf die letzte Variante hinaus. Das würde eine Steuererhöhung bedeuten, die aber wegen „Rentenkrise“ oder „Menschenrechten“ oder was sich die jetzige Propaganda alles einfallen läßt, hingenommen werden wird.
das ist paradox: es wird diskutiert, dass
in mittlerer zukunft die „schere“
beitragnehmer-beitragzahler immer weiter
ausgeht + etwas für eben diesen zeitraum
geschehen muß. sehe ich das falsch??
renten sind kein kurzfristig zu
bedenkendes thema.
wenn du sagst, woher die jobs nehmen,
schau mal nach holland oder die usa, die
haben eine umgestaltung des
arbeitsmarktes geschafft + demzufolge
eine sehr geringe arbeitslosenquote.
warum soll d dies nicht auch schaffen?
weil D ein strukturkonservatives Land ist, in dem Reformen immer von oben durchgesetzt wurden. Wenn aber die „da oben“ offensichtlich handlungsunfähig sind, ist das ganze System eben nicht handlungsfähig.
Im Übrigen ist das doch gar nicht so toll in den USA, und die Holländer haben auch Probleme. Man kann kein Wirtschaftsmodell eines Staates auf einen anderen übertratgen, da dessen Volk eine ganz andere Mentalität, eine ganz andere Gehsichte und auch ganz andere ökonomische Grundbedinungen hat.
damit irgendwann ein vielvölkerstaat
deutschland entsteht -> SEHR MAKABER.
Das Loch im Rententopf kommt dadurch
zustande, dass immer weniger
beitragspflichtige Arbeitnehmer immer
mehr Rentner unterstützen müssen. Dieses
Problem wirst du SICHER nicht dadurch
lösen, in dem du mehr Kinder in die Welt
setzt. Wo willst du denn für jedes dieser
Kinder einen beitragspflichtigen Job
hernehmen ?
das ist paradox: es wird diskutiert, dass
in mittlerer zukunft die „schere“
beitragnehmer-beitragzahler immer weiter
ausgeht + etwas für eben diesen zeitraum
geschehen muß. sehe ich das falsch??
Nein, das siehst du völlig richtig. Zumindest wenn man das jetzige Rentensystem beibehalten will. Aber was hat die Anzahl der Kinder in Deutschland damit zu tun ?
renten sind kein kurzfristig zu
bedenkendes thema.
wenn du sagst, woher die jobs nehmen,
schau mal nach holland oder die usa, die
haben eine umgestaltung des
arbeitsmarktes geschafft + demzufolge
eine sehr geringe arbeitslosenquote.
warum soll d dies nicht auch schaffen?
Schön, gerne. Aber was hat die Anzahl der Kinder in Deutschland damit zu tun ?
Aber selbst wenn es mal zu einem
Arbeitskräftemangel (auf Grund weniger
Nachwuchs) in Deutschland kommen sollte,
bin ich mir sicher, dass dieser Bedarf
durch Zuwanderung ausgeglichen werden
kann.
damit irgendwann ein vielvölkerstaat
deutschland entsteht -> SEHR MAKABER.
Makaber ? Makaber wäre es, zu behaupten, dass wir heute weniger Arbeitslose hätten, wenn die Menschen vor 20 Jahren so schlau gewesen wären, weniger Kinder in die Welt zu setzen.
Vielleicht solltest du auch mal darüber nachdenken, was ein Kind die Gesellschaft kostet, angefangen von der kostenlosen Krankenversicherung bis hin zur kostenlosen Ausbildung. All das von Singles mitfinanziert.
Nein, das siehst du völlig richtig.
Zumindest wenn man das jetzige
Rentensystem beibehalten will. Aber was
hat die Anzahl der Kinder in Deutschland
damit zu tun ?
nicht die anzahl der kinder, sondern eine bessere struktur des generationenvertrags!!!
damit irgendwann ein vielvölkerstaat
deutschland entsteht -> SEHR MAKABER.
Makaber ? Makaber wäre es, zu behaupten,
dass wir heute weniger Arbeitslose
hätten, wenn die Menschen vor 20 Jahren
so schlau gewesen wären, weniger Kinder
in die Welt zu setzen.
Vielleicht solltest du auch mal darüber
nachdenken, was ein Kind die Gesellschaft
kostet, angefangen von der kostenlosen
Krankenversicherung bis hin zur
kostenlosen Ausbildung. All das von
Singles mitfinanziert.
deshalb sollte eine kleine anpassung geschehen, damit eine familie MIT kndern NICHT denen OHNE kindern SEHR benachteiligt ist.
ich erwarte nicht, daß das rentenproblem so gelöst wird, aber der ansatz geht meiner meinung nach in die richtige richtung.
Nein, das siehst du völlig richtig.
Zumindest wenn man das jetzige
Rentensystem beibehalten will. Aber was
hat die Anzahl der Kinder in Deutschland
damit zu tun ?
nicht die anzahl der kinder, sondern eine
bessere struktur des
generationenvertrags!!!
Wieso eigentlich Generationenvertrag ? Dir ist sicher bekannt, dass die jetzigen Rentenzahlungen durch die JETZIGEN Arbeitnehmer geleistet werden. Soweit ich weiss, gibt es in der Rentenkasse einen Puffer von lediglich ein paar Monaten, sprich: dass was du heute da einzahlt wird in ein paar Monaten an einen Rentner ausgezahlt. Wenn du JEZT für mehr Beitragszahler sorgst, dann kriegst du Entspannung in der Rentenkasse, nicht wenn du jetzt ein Kind in die Welt setzt.
damit irgendwann ein vielvölkerstaat
deutschland entsteht -> SEHR MAKABER.
Makaber ? Makaber wäre es, zu behaupten,
dass wir heute weniger Arbeitslose
hätten, wenn die Menschen vor 20 Jahren
so schlau gewesen wären, weniger Kinder
in die Welt zu setzen.
Vielleicht solltest du auch mal darüber
nachdenken, was ein Kind die Gesellschaft
kostet, angefangen von der kostenlosen
Krankenversicherung bis hin zur
kostenlosen Ausbildung. All das von
Singles mitfinanziert.
deshalb sollte eine kleine anpassung
geschehen, damit eine familie MIT kndern
NICHT denen OHNE kindern SEHR
benachteiligt ist.
Moment, was ich oben angeführt habe kostet ein Kind die Gesellschaft (also auch die Leute ohne Kinder) bereits. Ausserdem gibts eh schon Steuererleichterungen und Kindergeld. Was willst du denn noch ?
Ich versteh ehrlich gesagt immer noch nicht so ganz, was die Gesellschaft davon haben sollte, wenn Leute mehr Kinder in die Welt setzen und wieso Kinderlose dafür bezahlen sollen. Ob jemand Kinder haben will oder nicht muss schon jeder für sich alleine entscheiden. Und wenn er sein Geld lieber in Pampers und Kinderschuhe steckt als in Fernreisen oder ne neue Wohnzimmereinrichtung, dann soll er doch.
Grad in der vorletzten „Zeit“ war ein Artikel, in dem die Kosten einigermaßen detailliert durchgerechnet wurden. Die Darstellung deckt sich im Wesentlichen mit der von Lars. Die Quintessenz war, dass Raucher statistisch gesehen eben nicht wesentlich teurere Krankheiten haben als Nichtraucher, aber eben sehr wohl ein kürzeres Leben. Ob das nun aber ein ernstzunehmender Beitrag zur Rentenproblematik ist…