Hallo liebe Experten,
ich habe ein riesen Problem in der Familie und hoffe Sie können mir helfen.
Bei meinen „Schwieger-Großeltern“ gibt es folgendes Problem.
Mein „Schwieger-Opa“ bekommt eine normale gestezliche Rente.
Im letzten Jahr wurde festgestellt, dass er eine Asbest-Lunge hat und auch dadurch ein Krebs entstannden ist.
Der Arzt stellte fest, dass dies Beruflich bedingt sei.
Nach einem langen Kampf mit der Berufsgenossenschaft (der bis Feb. 2010 ging) wurde ihm eine zusatz Rente wegen der Krankheit zugesagt.
Er bekommt eine Nachzahlung von ca. 16 000 € und eine zusätzliche Rente von 1 700 € Netto monatlich.
( Wortlaut im Schreiben der Genossenschaft. Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihre Rente um 1700 € erhöhen).
Vor kurzem war meine „Schwieger-Oma“ bei der Stadt
mußte einige Anträge abgeben und kam auch auf das Thema zu sprechen.
Dort sagte man Ihr das Seine Gestetzliche Rente nun aber eingestellt wird da er nich mehr als 1700 € montlich bekommen darf.
Zudem muß er ca 9000 € von der Nacvhzahlung die er bekommen soll an die Stadt oder die Rentenkasse Zahlen.
Meine Frage ist nun ist dies rechtens ?
Ich kann mir das einfach nicht vorstellen.
Erst wollte das Finanzamt Geld von der Nachzahlung dann hieß es ach ist ja Netto wir haben den Teil ja schon da es ja nur eine Renten Nachzahlung ist.
Dann will die Stadt / Rentenamt aufeimal ein Teil von dem Geld und andere Zahlungen einstellen.
Ich hoffe Sie als Experten können mir weiterhelfen, da die beauftragte Anwältin selber keinen Rat weiß.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man bei einer Entschädigungs- Rente keine Gesetzliche mehr bekommt oder kürzungen bekommt.
Er ist ja schließlich schwer Krank !
Ich danke Ihnen schoneinmal im vorraus !
Mit freundlichen Grüßen
S. Schrader