Rentenungleichbehandlung/Plusminus - 02.12.03

Parteigründung/Vorschläge für`s Parteiprogramm
Abschaffung des Berufsbeamtentums

Das Berufsbeamten wird mit Stichtag abgeschafft. 6 Monate vor Stichtag darf es keine weiteren Verbeamtungen mehr geben.

Ausnahmen: Justiz in den Bereichen Richter und Staatsanwälte, der Berufsarmee, bei Polizei, Zoll, und BGS, aber nur aktiver Dienst, Gilt nicht in den jeweiligen Verwaltungen (Justizangestellte, Zivilangestellte BW usw.)

Begründung:
Hoheitliche Aufgaben und entsprechend Pflichten können per Vertrag definiert werden und bei Verstoss entsprechend geahndet werden.

Beamte zahlen nicht in die Sozialsysteme ein, bzw. zu wenig im Verhältnis zu den Leistung (Pension) die sie erhalten.

Durch die Verbeamtung werden aktuell Kosten gespart, die nachfolgende Generationen später in Form von Pension und Zulagen von allen bezahlt werden müssen.

Werden Beamte wie Angestellte behandelt, sind sie zwar jetzt teuerer, zahlen aber auch in die Sozialsysteme und werden als Rentner für den Staat billiger.

Für noch vorhandene Beamte und die, die in den o.a genannten Bereich auch zukünftig tätig sein werden sind vom jeweiligen Dienstherr per Haushalt Rückstellungen zu bilden.

Diese Gelder werden Pensionsfonds zugeführt, überwacht vom Bund der Steuerzahler und einem Verwaltungsrat, und investiert nach folgendem Prioritäten: 1. sicher, kapitalerhaltend, in Projekte in Deutschland und erst dann i in Europa. Für die Entscheidungen der Fonds haften Verwaltungsrat und Fondmanager

Jedes Jahr ist eine Bilanz zu erstellen.

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Komplex: Steuerrecht
Thema: Unternehmensbesteuerung
Unterthema: Maschinensteuer

Merksatz:
Unternehmen sind eingebunden in eine Volkswirtschaft, auch wenn sie sich als Global Player positionieren, eine Volkswirtschaft ist eingebettet in eine Gesellschaftsform.

Innerhalb eines Arbeitsverhältnisses eines Menschen fallen für das Unternehmen Arbeitgeberanteile an. Diese Kosten fallen jeden Monat an solange das Arbeitsverhältnis besteht

Für das Beschäftigungsverhältnis einer Maschine fällt einmalig bei der Anschaffung Mehrwertsteuer an, die u.a. sogar noch verrechnet werden kann. Weiter Kosten wie Wartung und Reparatur werden abgesetzt.

Heutzutage wird mit immer weniger Menschen immer mehr produziert, vielfach auch von besserer Qualität.

Frage:
Wie müsste eine Maschinensteuer aussehen, die eine ähnliche Funktion hat wie die derzeitigen Arbeitgeberanteile bei eine natürlichen Beschäftigungsverhältnis, ohne das sich schädliche Konjunktureinflusse ergeben.
Der Merksatz ist zu berücksichtigen

Eigentlich vrhältt sich diese berufsgruppe sitzialer, als manch andere. Sie fällt der Allgemeinheit nicht zur Last und bedarf derer Hilfe nicht.

Vermutlich funktioniert ihr Rentenkonzept, weil der sozialistische Staat nicht mit drin rumpfuscht. Würden wir uns alle selbst versichern müssen, würde es vielen besser gehen und nur wenigen schlechter. Das funktioniert aber nicht im „Wir wollen alle gleich machen, alle gleich beschissen“-Sozialismus nicht.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich nehme an, wäre die gesetz. Rentenvers. plötzlich keine
Pflichtversicherung mehr - und nur noch eine wirkliche
freiwillige Versicherung - würden viele der unter 40-jährigen
schnellst möglich raus wollen.

Warum wohl? Wenn ich mich heute privat rentenversichern würde, wäre ich mit 65 Millionär. Stattdessen richte ich mich schon maldarauf ein, dass die 800 Euro Rentenversicherung, die Arbeitgeber und ich zusammen aufbringen, nur wieder einen Gala-Abend für irgendeinen Sozialisten bestimmt ist.

Hallo,

Eigentlich verhält sich diese berufsgruppe sozialer, als
manch andere. Sie fällt der Allgemeinheit nicht zur Last und
bedarf derer Hilfe nicht.

Das ist wahr, aber diese Berufsgruppe has das große Glück für die alten Omas und Opas in der gesetz. Rentenversicherung (aka Schnellballsystem) NICHT aufkommen zu müssen, wie die „Zwangsversicherten“. Ich wäre auch gerne in der glücklichen Lage…

Vermutlich funktioniert ihr Rentenkonzept, weil der
sozialistische Staat nicht mit drin rumpfuscht. Würden wir uns
alle selbst versichern müssen, würde es vielen besser gehen
und nur wenigen schlechter. Das funktioniert aber nicht im
„Wir wollen alle gleich machen, alle gleich
beschissen“-Sozialismus nicht.

Das Umlagesystem haben wir halt… und deshalb sollten *alle* Bürger für die „Altlasten“ aufkommen - während ein neues kapitalgedecktes System aufgebaut wird.

Sarah

Hallo Klaus, Dicker, Christian, usw !

Macht das mal mit Eurer Parteigründung ! Ich möcht unbedingt sehn, bei wieviel Prozentpünktchen Ihr rumdümpelt *breites grins*.

Nur eine klitzekleine Warnung aus der Historie: Die gute alte Maggy - eh keine Neoliberale ! stimmts Klaus :wink: - ist seinerzeit über die Kopfsteuer politisch a bisserl ins Stolpern geraten und patsch, lag sie auf ihrer [politischen] Nase.

Also, dass Ihr mir ja alle auf Eure Riechorgane achtgebt !

feixende Grüße
Wolkenstein

Ebenso lieber Parteifreund,

ich schlage vor, das derzeit von Tritin verhunzte Ministerium mit dem Beamtenstall der Frau Künast zwangszufusionieren. Sodann das Aufgabengebiet radikal zusammenzustreichen, so dass eigentlich nur noch ein bisserl Weinbau übrigbleibt. Diesen Posten des nationalen Weinbauministers hätte ich gerne und halte mich auch durchaus für qualifiziert!

Selbstverständlich würde ich dem Dicken nach Kräften helfen, die Sozialsysteme auf ein vernünftiges Modell umzustricken, Exc verspreche ich strikte Ausgabendisziplin im landwirtschaftlichen Bereich nebst freiwilligem Verzicht auf die ganzen, völlig blödsinnigen Agrarsubventionen. Klaus letztlich sei jede Unterstützung beim Kampf gegen Peters und Konsorten zugesagt. Weiters würde ich vorschlagen, Marion als Ministerin für den ganzen Küchenkram vorzusehen. Dann hätte das Kabinett auch ne Quotenfrau und ausnahmsweise sogar mal eine, die neben ihrem Geschlecht auch noch sachlich-fachliche Qualifikationen hat.

Was meint ihr?

mhg

Also ich insbesondere täte den Posten von der Frau U.S. aus B.
gern übernehmen.

Kannst du denn auch so schön rheinisch näseln? Naja, ist keine
Voraussetzung.

Und den Christian könnte ich mir viel besser
auf einem bestimmten Sessel vorstellen als einen gewissen
Herrn H.E.

Absolut. Eine Traumbesetzung!

Wie wär´s, Klaus, übernimmst Du das Ressort von W.C.

Superminister? Klingt gut. Darf ich dann als erste
Amsthandlung alle Gewerkschaften zerschlagen? Können wir dann
stattdessen Betriebsräte stärken oder noch besser in das Human
Ressource Management einbinden? Erstmalig werden in
Deutschland dann wieder die Interessen der Arbeitnehmer
vertreten. Wäre das nicht schön?

Bleibt die Frage, wer den Job des Brioni-Models übernimmt.
Aber das können wir ja auswürfeln. So wird es ja schließlich
in der derzeitigen Politik auch gemacht…

um mal den guten Franz-Josef zu zitieren: „Mir ist es egal,
wer unter mir Kanzler ist“ :wink:

Gruss,
Klaus

Marion Sengenbuschhausen-Hallmackenreuther
Lieber Parteigenosse Geiger!

Weiters würde ich vorschlagen, Marion als
Ministerin für den ganzen Küchenkram vorzusehen. Dann hätte
das Kabinett auch ne Quotenfrau und ausnahmsweise sogar mal
eine, die neben ihrem Geschlecht auch noch sachlich-fachliche
Qualifikationen hat.

Was meint ihr?

Zur Quotenfrau fehlt Marion der Doppelname. Das Ministerium für „Frauen, Umwelt und allgemeine Betroffenheit“ ist wichtig, kann aber nur von einer „Marion Sengenbuschhausen-Hallmackenreuther“ ernsthaft vertreten werden.

Da der Posten zur Kanzlerin noch vakant ist, würde ich Marion für diese Position vorschlagen. Das Faible für Protz-Karossen hat sie schon, der Brioni-Anzug wird ihr gut stehen, Basta-Sagen kann sie auch, nur das Zigarrenrauchen muss sie noch lernen.

amüsiert
Klaus

Werter Parteifreund Klaus!

Dein Analysen sind wie immer brillant! Auch halte ich Deinen sehr durchdachten Vorschlag zur Benennung des weiblicherseits zu besetzenden Mnisteriums für herausragend!

Ebenso lassen sich Deine Anmerkungen bzgl. des bei Marion bedauerlicherweise fehlenden Doppelnamens absolut nachvollziehen.
Dein Alternativvorschlag, Marion als eiserne Lady zu etablieren, wird von mir, trotz einiger Bedenken, auch unterstützt.

Zum Zuschnitt meines Ministeriums hätte ich noch einen Ergänzungsvorschlag: Bedingt durch eine kulinarisch und bacchantisch deprimierende Erfahrung heute abend, möchte ich anregen, dass wir für gastronomische Einrichtungen in diesem unserem schönen Land gewisse qualitative Mindeststandards festlegen. Auch wenn mir die damit verbundene Mehrarbeit schmerzlich bewusst ist, möchte ich anregen, die Überwachung dieser Mindeststandards meinem Hause zu übertragen. Ich werde unverzüglich eine Arbeitsgruppe „Qualität im Glas und auf dem Teller“ einrichten.

Hochachtungsvoll

mhg

Hallo Sarah,

"Dafür, daß es eines ist, Solidarität in der Gesellschaft zu
fordern, ein anderes, sie zu praktizieren. "
…zum Glück zahle ich keine Kirchensteuer

das allerdings sehe ich auch so, wenn gleich wohl aus anderen Gründen…

Die Kirche ist egoistisch
(FAZ)
28. November 2003 Eines kann man der Evangelischen Kirche in
Hessen und Nassau nicht vorwerfen: daß sie es sich leicht
gemacht hätte mit der Entscheidung, die Rentenversicherung für
ihre 2100 Pfarrer und Kirchenbeamten künftig nicht mehr über
die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)
abzuwickeln, sondern über ein kapitalgedecktes Verfahren. Wie
berichtet, hatte die Synode am Donnerstag so entschieden und
damit einen Beschluß aus dem Jahr 2000 revidiert. 6,6
Millionen Euro jährlich will die Kirche damit sparen.

Naja, Geiz ist geil…!

Eines muß man der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
aber schon vorwerfen: daß sie mit diesem neuen Beschluß ein
schlechtes Zeichen setzt.

Wiesò?
Die Kirche verhält sich m.E. sehr verantwortlich gegenüber ihre Mitarbeitern, indem sie deren beiträge nicht in einem quasi bankrotten Staatsrenten-Nirvana versenkt, sondern sie anlegt, um den Leuten eine ordentliche Rente zu sichern.

Nicht umsonst hat der wichtigste
Wortführer der Gegner eines BfA-Ausstiegs-, Armin Clauss, sein
Mandat als Synodenmitglied aus Protest zurückgegeben (siehe
Seite 70). Es war ein Zeichen dafür, daß man sich ein
Einstehen füreinander offenbar nur in wirtschaftlich guten
Zeiten leisten kann.

Das kapitalgedeckte System funktioniert ebenfalls solidarisch. Es zahlt eine Gruppe von Leuten in eine Art Fonds ein, der aufgrund der gesammelten Beiträge eine bessere Rendite erwirtschaften kann, als der einzelne es mit seinen Beiträgen allein könnte.

Dafür, daß es eines ist, Solidarität in
der Gesellschaft zu fordern, ein anderes, sie zu praktizieren.

Ganz recht.
Für unser aktuelles Rentensystem gilt somit auch die Frage, ob es solidarisch den jungen Leuten gegenüber ist, das Rentensystem so, wie es aktuell aussieht, weiterlaufen zu lassen und nicht sofrt grundlegen zu ändern.
Ich denke, hier wird der Begriff „Solidarität“ fälschlich gebraucht, um den heute jungen Leuten eine Art gesellschaftliches Zwangskorsett anzulegen.
Wie könnte man auch den heute Alten an den Kragen gehen, haben sie doch ihr ganzes Leben lang für ihre wohlverdiente Rente gearbeitet…
Dass die Renditen der heutigen Rentner von 8-12% von den heute unter 40-Jährigen wohl kaum noch erreicht werden dürfte, ist klar. Aber allein diese Frage ist wohl auch schon wieder unsolidarisch, nicht wahr…?

Dafür, daß es Beschäftigte gibt, die einer (vermeintlich)
sichereren Altersversorgung würdig sind und andere nicht - all
jene Angestellten, die ja weiterhin in der gesetzlichen
Rentenkasse versichert bleiben.

Moment, das ist keinesfalls die Schuld derjenigen, die sich nun einem erfolgversprechenden System zuwenden, sondern vielmehr derjenogen, die das alte System weiterlaufen lassen, obwohl es faktisch pleite ist.

Gewiß, die Mehrheit vor drei
Jahren für einen Verbleib in der BfA war nur hauchdünn - sie
betrug eine Stimme. Die Neigung der Synode zu einem Ausstieg
war also schon damals groß. Aber eine Mehrheit ist eine
Mehrheit. Die Spar-Erwägungen, die schon damals eine Rolle
spielten, fielen aber nun bei den Synodalen noch mehr ins
Gewicht - und damit auch das Argument, die Solidarität solle
doch eher den kirchlichen Beschäftigten gelten. Man wolle
sparen, um Arbeitsplätze zu erhalten.

…und genau das sollte mit dem gesamten deutschen Rentensystem geschehen.
Der Massstab darf nicht sein, was sich die eine Seite wünscht, sondern vielmehr was logisch möglich ist.

Von der Hand zu weisen ist dieses Argument nicht, und niemand
hat ein Monopol auf die Interpretation des Begriffs
„Solidarität“.

Ganz recht.

Doch der Eindruck, der mit der neuerlichen
Abstimmung über die Rentenversicherung enstanden ist, ist
fatal: Auch die Kirche denkt zuerst an sich, wenn es ums Geld
geht und konterkariert damit nahezu gebetsmühlenartig
vorgebrachte Forderungen nach mehr Zusammenhalt und
Gemeinsinn.

Ich denke, die Kirche setzt ein Zeichen, indem sie an ihre Leute denkt und ein System vorschlägt, das funktioniert.
Würde die staatliche Rentgenversicherung diesem Beispiel ansatzweise folgen, so wäre ein erster Schritt getan.
Die Rentenkasse muss gedeckt arbeiten, d.h. ohne Bundeszuschüsse.
Was reinkommt, kann ausbezahlt werden, mehr nicht.

Ein Synodaler brachte das in der Debatte um den
BfA-Ausstieg auf diesen Nenner: Die Landeskirche zeige
„ego-taktisches Verhalten“. Ob die Kirche will oder nicht: an
ihr Gebaren - auch an ihren Umgang mit dem Mammon - werden nun
einmal andere Maßstäbe angelegt.

Also ich lege hier den Massstab an, dass hier eine große Arbeitgebergruppierung zum Wohle ihrer Beschäftigten eine weitreichende Entscheidung getroffen hat…

Grüße,

Mathias

hi!

Das Umlagesystem haben wir halt… und deshalb sollten *alle*
Bürger für die „Altlasten“ aufkommen - während ein neues
kapitalgedecktes System aufgebaut wird.

…und da genau das nicht passiert, sollte man sich, sowie man nur kann, aus dem Geldvernichtungssystem deutsche Rente zurückziehen.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Warum sollten z.B. die Ärzte die ‚armen‘ gesetz. versicherten
Rentner nicht finanziell unterstützen?

Nun ist er mal wieder eröffnet, der KLassenkampf…
Mal darüber nachgedacht, dass die „reichen“ Ärzte diese Unterstützung über ihre deutlich höhere Steuerleistung ohnehin leisten?

Ich möchte egoistisch und unsolidarisch sein und auch diesen
Vorteil von einer Vorsorgungskasse (statt gesetz. Rentenvers.)
geniessen (natürlich ohne Medizin oder Jura studieren zu
müssen)? Meiner Meinung nach sollte es reichen, daß ich zu den
‚Gutverdienenden‘ gehören und ‚Eigenverantwortung‘ übernehmen
kann.

Es aknn und sollte jeder Bürger in diesem Land Eigenverantwortung übernehmen, egal ob er zu den „Gutverdienern“ gehört oder nicht.

Warum soll man Leute, die etwas tun und somit gut verdienen dafür bestrafen?
Sie bezahlen mehr Steuern und das reicht.
Es kann nun mal nicht jeder eine 2000 Euro-Rente haben und Mercedes fahren.
Warum auch?

Grüße,

Mathias

Liebe Sarah,

ich will es noch einmal zum Ausdruck bringen!

ich will Euch ja nicht den Spaß verderben, aber was habt Ihr
mit den jetzigen Rentnern vor?
Daß niemand mehr in die gsetzlichen Systeme einzahlen möchte
kann ich gut verstehen, aber die Rentner hätten auch gern noch
ein wenig Geld. Die haben ja 40 Jahre eingezahlt. Für nix?
Gefragz wurden sie ja nicht, ob sie wollen.
cu Rainer

Genau deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig, daß *alle*
arbeitenden Menschen in der Gesellschaft für die jetztigen
Rentner aufkommen,

Genau das geschieht doch bereits, da der Staat ja jedes Jahr Milliardensummen aus Steuergeldern zuschiessen muss.
Und hier ist doch die Ungerechtigkeit: der Arbeitnehmer zahlt über Rentenversicherungsbeiträge und Lohn-/EK-Steuer an die Rentner, welche ihrerseits kaum eine Kürzung hinnehmen müssen.

M.E. wäre es eine sinnvolle Lösung, besser gestern als heute die KArten offen auf den Tisch zu legen und zuzugeben, dass das deutsche Rentensystem bankrott ist.
Dann kann man eine Übergangsregelung finden für die heute über 55 jährigen und Rentner. Sie zahlen weiter ein bzw. erhalten eine Grundrente von 0 - 20% über dem Existenzminimum, je nach privater Vermögenslage und fertig.
Für alle anderen wird eine private Vorsorge Pflicht.

und nicht nur hauptsächlich die
Zwangsversicherten in der gesetz. Rentenversicherung. Genau
wie wir alle über Steuergelder für die Pensionäre aufkommen
müssen.

…und für die Rentner.

Ich nehme an, wäre die gesetz. Rentenvers. plötzlich keine
Pflichtversicherung mehr - und nur noch eine wirkliche
freiwillige Versicherung - würden viele der unter 40-jährigen
schnellst möglich raus wollen.

Natürlich.

Zum Thema Pensionäre: die Sonderversorgung für Beamte ist sowieso unbezahlbar. Sie müssen sofort in das staatliche und später (nach meinem Modell) in das private System aufgenommen werden.

Grüße,

Mathias