Rentenversicherung - was tun?

Hello again… (Melodie: Roland Kaiser)

Das zeichnet dich aus, du gibst auch mal ein kleines
Fehlerchen zu!

Die großen mache ich woanders.:wink:

Nochmals, es ist eine Fonds-Rentenversicherung!

Oh, die hohe Kunst der Rhetorik, wie schon Cicero sie liebte!
Repetitio. Wiederholung bringt Verstärkung. Respekt. Und danke für die Erinnerung.

Im Gegensatz
zu einer Geldanlage überlege ich mir erst einmal andere
Prioritäten (vorausgesetzt der Kunde wird RICHTIG informiert),
bevor ich die Altersversorgung eliminiere!

Wenn ich höflichst unter Nutzung des Prinzips des Quer- bzw. Rückverweises darauf hinweisen darf, dass ich nicht empfohlen habe die RV zu kündigen, sondern nur die Varianten bezüglich der künftigen Anlage des moantlichen Betrages dargestellt habe, um dem gnädigen Fräulein eine bessere Entscheidungsbasis zu bieten.
Darüber hinaus bin ich hier mit Dir uneins bezüglich der Unterscheidung zwischen Geldanlage und Altersversorgung. Aus meiner Sicht ist eine AV immer eine Geldanlage, aber zugegeben nicht jede Geldanlage dient ebendieser. Zu Groß sind doch die Verlockungen des Konsums im Diesseits der Arbeitslebens…

Das darfst du auch! Ein Normalbürger kann seine
Altersversorgung NIEMALS über Fonds bestreiten, das ist so gut
wie unmöglich!

Dann bin ich doch wieder ein Normalbürger. Neben der unvermeidlichen gesetzlichen Abzocke (die leider nicht in Fonds geht) nutze ich die Segnungen der betrieblichen AV und erst dann steuern Fonds ihren bescheidenen Anteil bei.
Es hat ja niemang gesagt nur Fonds.
Aber mal einen Schritt weiter gedacht:
Fonds sind doch nur Mittel zum Zweck. Letztlich investiere ich doch in das, was darin steckt.
Und den Anlageerfolg bestimmen unter dem Strich auch nicht die oft angeprangerten Kosten, sondern der Inhalt. Ich kann in diesem Jahr mit einem europäischen Small-Cap-Aktien-Fonds über 20% im Plus sein, oder mit Japan-Aktien 20% im Minus.(Nach Kosten)

Andere Anlageformen für die AV, investieren doch in die gleichen Anlagen. Renten, Immos, Aktien.
Und dort sind es übrigens oft auch Fonds. Dann halt Spezialfonds.

Welche Antwort sollte denn von dem cfp kommen, bei der Frage
„soll ich meine lang laufende, später steuerfreie Fonds-RV,
die ich mit 50 EUR bespare, kündigen“?

Die, die wir hier nicht geben können, weil er sich die Gesamtsituation inkl. Risikoneigung, Umfeld usw. der Anlegerin anschauen kann.

Ich habe nichts gegen Fonds…,

… zumidest nichts was hilft, oder :wink:

aber ihr müsst doch bei euren
Antworten immer den Fall genau anschauen!

Die meisten Fonds-Fanatiker (damit meine ich nicht dich) legen
los wie die Feuerwehr und wissen garnicht, was für einen
Blödsinn sie an einen Fragesteller weitergeben (da sie sich
auf der Versicherungsseite überhaupt nicht auskennen und so
tun, als würde der Fragesteller wissen wollen, was JETZT
besser wäre, Fonds oder RV))!

Fanatismus ist aus meiner Sicht nur dort zulässig, wo es um unbedeudente Lebensbereiche geht. Also z.B. Schalke / BVB oder HSV / Werder oder Zutzeln /schälen der Münchener Weißwurst…
In der Religion und dem Wirtschaftsleben ist die Welt nunmal Bunt und Extreme schaden nur, egal in welche Richtung.

In diesem Sinne - der Money-Schorsch

Das darfst du auch! Ein Normalbürger kann seine

Altersversorgung NIEMALS über Fonds bestreiten, das ist so gut
wie unmöglich!

Dann bin ich doch wieder ein Normalbürger. Neben der
unvermeidlichen gesetzlichen Abzocke (die leider nicht in
Fonds geht) nutze ich die Segnungen der betrieblichen AV und
erst dann steuern Fonds ihren bescheidenen Anteil bei.
Es hat ja niemang gesagt nur Fonds.

Holla, wir sind uns ja viel näher als ich gedacht habe!

Aber mal einen Schritt weiter gedacht:
Fonds sind doch nur Mittel zum Zweck. Letztlich investiere ich
doch in das, was darin steckt.
Und den Anlageerfolg bestimmen unter dem Strich auch nicht die
oft angeprangerten Kosten, sondern der Inhalt. Ich kann in
diesem Jahr mit einem europäischen Small-Cap-Aktien-Fonds über
20% im Plus sein, oder mit Japan-Aktien 20% im Minus.(Nach
Kosten)

Sehr selten mach ich ein Besüchle auf der Spielbank, da hab ich meine S-C-A-Fonds, bzw. meine J-Aktien! (Spass muss sein)

Andere Anlageformen für die AV, investieren doch in die
gleichen Anlagen. Renten, Immos, Aktien.
Und dort sind es übrigens oft auch Fonds. Dann halt
Spezialfonds.

Der Aktienanteil meiner RV lag/liegt unter 5%/1%!

Welche Antwort sollte denn von dem cfp kommen, bei der Frage
„soll ich meine lang laufende, später steuerfreie Fonds-RV,
die ich mit 50 EUR bespare, kündigen“?

Die, die wir hier nicht geben können, weil er sich die
Gesamtsituation inkl. Risikoneigung, Umfeld usw. der Anlegerin
anschauen kann.

Die Antwort war „nicht kündigen“ und Gold (das zweitgenannte halte ich in Sachen Frl. Smilla für Quatsch!)! Ich habe gedacht, es wäre kein Geld da. Kauft die Fragestellerin jetzt 1/10 Feinunze Gold?

Ich habe nichts gegen Fonds…,

… zumidest nichts was hilft, oder :wink:

aber ihr müsst doch bei euren
Antworten immer den Fall genau anschauen!

Die meisten Fonds-Fanatiker (damit meine ich nicht dich) legen
los wie die Feuerwehr und wissen garnicht, was für einen
Blödsinn sie an einen Fragesteller weitergeben (da sie sich
auf der Versicherungsseite überhaupt nicht auskennen und so
tun, als würde der Fragesteller wissen wollen, was JETZT
besser wäre, Fonds oder RV))!

Fanatismus ist aus meiner Sicht nur dort zulässig, wo es um
unbedeudente Lebensbereiche geht. Also z.B. Schalke / BVB oder
HSV / Werder oder Zutzeln /schälen der Münchener Weißwurst…
In der Religion und dem Wirtschaftsleben ist die Welt nunmal
Bunt und Extreme schaden nur, egal in welche Richtung.

Verdammt, Zustimmung! Du rennst bei mir wieder einmal eine Türe ein! (Ich habe übrigen 2 Deka-Fonds a 100 EUR (über die KSK), mittleres und höheres Risiko)

Gruß cooler

P.S. Oder VfB/KSC!
Und… bzgl. Frl. Smilla werde ich nicht so richtig schlau!

Andere Anlageformen für die AV, investieren doch in die
gleichen Anlagen. Renten, Immos, Aktien.
Und dort sind es übrigens oft auch Fonds. Dann halt
Spezialfonds.

Der Aktienanteil meiner RV lag/liegt unter 5%/1%!

Der Aktienanteils meines Rentenfonds und meines Immobilionfonds ist 0%…

Viele Grüße,
Sebastian

Ja prima, dass du aber auf die falschen Pferde setzt!!?? Hätt ich nicht gedacht!
Realisieren und was Vernünftiges besparen! (LOL)

Gruß cooler

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Andere Anlageformen für die AV, investieren doch in die
gleichen Anlagen. Renten, Immos, Aktien.
Und dort sind es übrigens oft auch Fonds. Dann halt
Spezialfonds.

Der Aktienanteil meiner RV lag/liegt unter 5%/1%!

Der Aktienanteils meines Rentenfonds und meines
Immobilionfonds ist 0%…

Ja prima, dass du aber auf die falschen Pferde setzt!!?? Hätt
ich nicht gedacht!

Wieso falsche Pferde?

Ich wollte vor allem, dass es zu dir vordringt, dass „Fonds“ die Bezeichnung für das Investment-„Werkzeug“, nicht für den Inhalt ist. Drin sein kann alles mögliche. Du hast da oben schon wieder innerlich Fonds mit Aktienfonds gleichgesetzt, glaube ich.

Der Rentenfonds ist Teil meines Riesterdepots, über dessen Zusammensetzung ich nicht entscheide (und einen Anteil von 15% finde ich auch ziemlich ok). Der Immobilienfonds bringt z.Zt. deutlich als Festgeld bei ähnlicher Konstanz der Wertentwicklung.

Realisieren und was Vernünftiges besparen! (LOL)

Letzteres mach ich schon, keine Angst. Wobei mir auffällt, dass du mir im anderen Nebenast mit den LOLs nicht mehr geantwortet hast. Du bist mir noch einen Beleg schuldig, dass und wie sich Fondsgesellschaften an Transaktionskosten bedienen. Und wie der Rabattgeber, der den Ausgabeaufschlag erlässt, diesen Rabatt denn nun „widerlegt“.

Viele Grüße,
Sebastian

Der Rentenfonds ist Teil meines Riesterdepots, über dessen
Zusammensetzung ich nicht entscheide (und einen Anteil von 15%
finde ich auch ziemlich ok).

Riester über (hauptsächlich) Aktienfonds ist für mich (mit Verlaub) der größte Blödsinn! Ich möchte dich darauf aufmerksam machen, dass der Anbieter die Beiträge garantieren muss. Wie sich das dann auf die Rendite und früher oder später auf die Art der Anlage auswirken wird, brauche ich dir nicht zu sagen! Der Anbieter macht gemütlich auch dann seine Kohle, wenn er (früher oder später) in Anlagen geht, die halt Kapitalerhalt garantieren (das wird er tun, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche…und du kannst nichts dagegen unternehmen, wie man an einem Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit glänzend sieht!

Du bist mir noch einen Beleg schuldig, dass
und wie sich Fondsgesellschaften an Transaktionskosten
bedienen. Und wie der Rabattgeber, der den Ausgabeaufschlag
erlässt, diesen Rabatt denn nun „widerlegt“.

Ich hab dir Google empfohlen und dir dabei sogar die „Überschriften“ genannt!

Viele Grüße,
Sebastian

Ebenso Gruß cooler

P.S. Für manche Leute war es halt Mode ein noch so (dafür) unpassendes Produkt über Fonds (A-,R-) zu machen. Die in die Tiefe gehende Überlegung kam allerdings dabei viel zu kurz!

Tach,

Holla, wir sind uns ja viel näher als ich gedacht habe!

Mann wird so alt wie ne Kuh …

Sehr selten mach ich ein Besüchle auf der Spielbank, da hab
ich meine S-C-A-Fonds, bzw. meine J-Aktien! (Spass muss sein)

… dann ist die Welt voll Sonnenschein! (Melodie Roberto Blanco)
Die Dosis mach den Unterscheid zwischen Medizin und Gift.
(Außer vielleicht bei Deka-Fonds. Die heilen garnix :wink:)

Der Aktienanteil meiner RV lag/liegt unter 5%/1%!

Also da haben sich deutschen Versicherer wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Bis 2000 Aktien fast ignoriert. Dann viel zu spät rein, viel zu spät raus und jetzt natürlich die Hosen voll. Daher kommt wohl auch der Begriff „Vollprofi“, oder?
Übrigens hat man in den letzten Monaten auch mit Renten richtig Geld verlieren können - was auch einige gemacht haben. Wird halt nur nicht so transparent.

Die Antwort war „nicht kündigen“ und Gold (das zweitgenannte
halte ich in Sachen Frl. Smilla für Quatsch!)! Ich habe
gedacht, es wäre kein Geld da. Kauft die Fragestellerin jetzt
1/10 Feinunze Gold?

War das die Antwort von einem qualifizierten Berater, wie dem von mir beispielhaft angeführten cfp?
Wo bist Du denn gerade?

Verdammt, Zustimmung! Du rennst bei mir wieder einmal eine
Türe ein! (Ich habe übrigen 2 Deka-Fonds a 100 EUR (über die
KSK), mittleres und höheres Risiko)

Dass ich das noch erleben darf! Dann bis zum nächsten Mal… :wink:
Was die Dekafonds angeht:
Ich nehme an, Du warst Jung und wusstest nicht wohin mit Deinem Geld?
Aus meiner bescheidenen Sicht ist der Sinn der Deka in erster Linie, Ertrag für die Sparkassen zu erwirtschaften. Das können sie gut!
Ertrag für die Anleger erwirtschaften können dagegen so ziemlich alle anderen Fondsgesellschaften deutlich besser.
Cooler, es wird Zeit, dass Du Dich mal wirlich mit dem Thema Fonds beschäftigst. So was darf einfach nicht passieren! Nicht einem Experten. (strenger Blick)

P.S. Oder VfB/KSC!

OFC / SGE!!!

Und… bzgl. Frl. Smilla werde ich nicht so richtig
schlau!

Hallo! DU bist der Experte und Frl. Smilla soll schlau werden. Also wirlich!

Gruß der Money-Schorsch

Der Rentenfonds ist Teil meines Riesterdepots, über dessen
Zusammensetzung ich nicht entscheide (und einen Anteil von 15%
finde ich auch ziemlich ok).

Riester über (hauptsächlich) Aktienfonds ist für mich (mit
Verlaub) der größte Blödsinn! Ich möchte dich darauf
aufmerksam machen, dass der Anbieter die Beiträge garantieren
muss. Wie sich das dann auf die Rendite und früher oder später
auf die Art der Anlage auswirken wird, brauche ich dir nicht
zu sagen! Der Anbieter macht gemütlich auch dann seine Kohle,
wenn er (früher oder später) in Anlagen geht, die halt
Kapitalerhalt garantieren

Bei jungen Leuten hat der Anbieter für den Kapitalerhalt vieeeel Zeit und wird kaum voreilig die Reißleine ziehen. Bei nicht so weit vor der Rente stehenden Anlegern mit jungen Verträgen (in denen noch nicht viel erzielte Rendite = Spielraum ist) ist das natürlich anders.

Kurze Laufzeiten sind bei Aktieninvestments selbstvertändlich kritisch. Langfristige Aktiensparpläne haben ein wesentlich geringeres Risiko als kurzfristige. Dazu nimmt eine graduelle Umschichtung Richtung Rentenalter hin noch Teile des Risikos heraus.

Sieh’s mal so: andere Riesteranbieter ziehen gewissermaßen die „Reißleine“ schon gleich zu Anfang und können deshalb nie so gute Renditen erzielen.

(das wird er tun, das ist so sicher
wie das Amen in der Kirche…und du kannst nichts
dagegen unternehmen, wie man an einem Beispiel aus der
jüngsten Vergangenheit glänzend sieht!

Wieso, bei ausreichendem Renditepolster und/oder Restlaufzeit geht doch alles klar. Problematisch ist nur ein Zusammentreffen von kurzer Restlaufzeit und geringer bisher erzielter Rendite.

Du bist mir noch einen Beleg schuldig, dass
und wie sich Fondsgesellschaften an Transaktionskosten
bedienen. Und wie der Rabattgeber, der den Ausgabeaufschlag
erlässt, diesen Rabatt denn nun „widerlegt“.

Ich hab dir Google empfohlen und dir dabei sogar die
„Überschriften“ genannt!

Ob du’s glaubst oder nicht, ich habe auf dein PS hin tatsächlich gegoogelt. Da kam unglaublich viel über alle möglichen Formen der Abzocke bzw. Artikel über die generellen Kosten, die im Zusammenhang mit Fondsinvestments stehen. Ich weiß nicht, worauf du dich davon beziehst.

Vielleicht ist es einfacher, wenn du einen Link postest, der ganz konkret auf einen Artikel o.ä. verweist, der belegt, wie

  1. die Fondsgesellschaft oder der Vermittler von im Fondsvermögen vorgenommenen Transaktionen profitiert (bzw. eine depotführende Muttergesellschaft in unlauterem Umfang oder aus unnötigen Transaktionen Gebühren erhält) oder
  2. der Vermittler einen Ausgabeaufschlagrabatt „widerlegt“?

Das bei ersterem theoretische Möglichkeiten bestünden, sehe ich ein, aber jetzt wüsste ich auch gerne, woher du praktische Belege hast, dass und in welchem Umfang derartiges praktiziert wird. Das kommt bei Google nicht so direkt…

Das zweite halte ich für unmöglich.

P.S. Für manche Leute war es halt Mode ein noch so (dafür)
unpassendes Produkt über Fonds (A-,R-) zu machen. Die in die
Tiefe gehende Überlegung kam allerdings dabei viel zu kurz!

Das hab ich jetzt nicht verstanden, bezieht sich das auf dachfondsgebundene Versicherungen? Oder generell darauf, dass Versicherungen auf Spezialfonds zurückgreifen?

Viele Grüße,
Sebastian

Frl. Smilla ist verwirrter denn je. Und ich geb mal micht Ruhe und misch mich in Eure Spezialdiskussion.

Nehmt doch mal an es sind monatlich 200 EUR da für alles: Vermögensaufbau/Altersvorsorge. Eine größere Summe ist z:z. nicht drin, da eben der Ausbau der schwimmbaren Wohnung im Vordergrund steht.

Zur Zeit gehen:

50 EUR in eine BU
80 EUR in Riester
50 EUR in eine RV
25 EUR in einen Fonds (ein weiter Fonds wird mit 25 EUR vom Kindergeld bespart)
Smilla zahlt zudem gezwungenermaßen durch ihren AG in die VBL ein.

Geld was sonst noch übrig ist, kommt aufs Tagesgeldkonto. Die Summe die sich mittlerweile dort angesammelt hat wurde in Gold investiert.

Ist das eine vernünftige Aufteilung? Was würdet ihr anders machen und warum.
FS

Hallo,

Frl. Smilla ist verwirrter denn je.

Dann hast Du ja mit cooler was gemeinsam :wink:

Nehmt doch mal an es sind monatlich 200 EUR da für alles:
Vermögensaufbau/Altersvorsorge.

50 EUR in eine BU

Ist keine Altersvorsorge, fällt alles aus dieser Betrachtung heraus.

80 EUR in Riester

Welcher Art? Versicherung, Fondssparen, Bausparen?

50 EUR in eine RV

Das scheint ja eine Fondsgebundene RV zu sein. In was legt denn der Dachfonds genau an (Renten, Atien, usw?)?

25 EUR in einen Fonds (ein weiter Fonds wird mit 25 EUR vom
Kindergeld bespart)

Auch hier die Frage: Fonds ist nur die Rechtsform. Was ist drin?

Smilla zahlt zudem gezwungenermaßen durch ihren AG in die VBL
ein.

Ist wohl eine vorrangig rentenbasierte Anlage.

Geld was sonst noch übrig ist, kommt aufs Tagesgeldkonto. Die
Summe die sich mittlerweile dort angesammelt hat wurde in Gold
investiert.

Wann?

Ich bleibe bei meiner Empfehlung, Dir professionellen Rat zu holen.
Das Erfrage aller relevanten Informationen würde allein schon mindestens eine Stunde in anspruch nehmen. Plus Auswertung und Besprechung.
Das kann ein Forum nichr leisten. Hier kommt immer nur Stückwerk heraus.

Gruß com Money-Schorsch

So liebe Experten, sagt mir doch bitte mal was ich tun soll:

Ich habe eine Rentenvers. die ich noch monatlich mit 50 EUR
bespare. Abgeschlossen vor 2005. Bespart wird ein Dachfonds
bei der Sparkasse.
Sollte man diese Anlage komplett runterfahren und stilllegen?
Oder mit minimalsten Einsatz einfach etwas weiterfüttern und
auf das beste hoffen?

Ich rechne nicht damit dass Dt. plätzlich den Staatsbankrott
erklärt, aber sehe doch die derzeitige Lage als eher kritisch
und könnte mir schon vorstellen, dass Versicherungen pleite
gehen bzw. die Einlagen am Ende einen lächerlichen Wert haben.

Hallo, ich habe mir jetzt deine ganzen Artikel nochmals angeschaut, da mir diese überhaupt nicht mehr stimmig erscheinen. Es ist mir zu aufwändig, darauf jetzt genauer einzugehen. (um auch für Ihn Klarheit zu erzeugen, würde ich dies vielleicht noch unserem etwas irritierten und leicht verwirrtem M-Schorsch empfehlen (die Artikel von Smilla nachlesen)- er wird auch sicher einige Ungereimtheiten entdecken)
Lange Rede kurzer Sinn: Deine Artikel zielen langsam aber sicher eher
auf eine „Werbung für Gold“ hin!

Gruß cooler

P.S. Eines solltest du dir noch merken, deutsche Versicherungsgesellschaften sind erst das ALLERLETZTE Glied der Kette, wenn es heißt „pleite gehen“! Wenn es also soweit ist, dass die Versicherungen pleite gehen, musst du mit einem Lendenschurz versehen im Wald wieder Rehe jagen!
Dann nützt dir dein Gold einen Dreck!

Ein Teil meines „Vermögens“ steckt in Gold, ein weiterer Teil
liegt auf zwei Tagesgeldkonten, der größte steckt in einem
Schiff. Ein wenig Spielgeld geht in eine
Unternehmensbeteiligung, da komm ich auf 10 Jahre nicht raus.
Dann werden noch zwei Fonds bespart.

FS

Ja ich glaub auch, wir sollten das abschließen. Dass ich jetzt Werbung für Gold mache… ???

Ich vertrau jetzt einfach mal meinem Finanzheini, der kam mit nachvollziehbaren Argumenten und die wurden hier teilweise bekräftigt. Mir ist schon klar, dass ein Forum nicht eine konkrete Beratung ersetzen kann. Trotzdem hätt ich gehofft, ihr bleibt verständlicher beim Thema.

FS

Verzeihen Sie mir meine Offenheit,

aber so wie Sie Ihre „Kapitalanlagen“ beschreiben steckt da doch einiges an Geldvernichtung drin und sollte von Ihnen mal gründlich überdacht werden.
Aber zurück zum Thema. Eine Rentenversicherung bei der Sie 50,- Euro im Monat ansparen wird auf die Laufzeit betrachtet nicht viel Rendite bringen. Ich kann Ihnen nur empfehlen mal einen Blick auf diese Website zu werfen: http://www.sparer-gilde.net
Hier wird ein hoch rentables Modell zum Kapitalaufbau angeboten das auch bestens für eine private Altersvorge geeignet ist. Sie können ja auch mal mit den Leuten telefonieren und sich deren unabhängige (von Banken und Versicherungen) Meinung zu Ihren jetzigen Kapitalanlagen anhören. Ich habe mich zumindest gut beraten gefühlt. Und sich informieren ist ja nie verkehrt.