Repeater/Access Point/Router? Kein Durchblick

Hallo allerseits,

Ich habe, wie viele andere auch, das Problem, dass die Reichweite meines WLANs nicht ausrreicht. Nun habe ich mir gedacht, dass ich einen Repeater an den Router (W720V) anschließe. Diesbezüglich habe ich dann ein wenig gegooglet und hier gelesen. Nun stellt sich mir erst einmal primär die Frage, wo den der Unterschied zwischen Router, Access Point und Repeater liegt, da in verschiedenen Beiträgen andere Lösungen vorgeschlagen werden? Welche der Varianten würdet ihr nehmen, wenn man zwischen dem W720V und dem zweiten Zugangspunkt ein Patchkabel legen kann (etwa 40m)? Weiterhin ist mir ein akzeptabler Ping und WLAN wichtig.

Ich hoffe, ihr könnt mir da helfen.

mfg

immoment

router WLAN Repeater WLAN PC WLAN

die 20m ist halt nur die optimale mitte :smile: man sollte aber vor ort prüfen wo wann die beste verbindung entsteht.

wenn du schon ein rotuer dein nennst der WLAN hat dann ist die direkte Funkverbindungs erweiterung der Repeater z.b.
http://www.billigdrucker.de/billig/2-747428-B000HADR…

du kannst natürlich auch

router WLAN router WLAN PC WLAN

router WLAN router PC

benötigt dann einen zweiten router :smile: logisch

ping ist immer bei LAN kabel am schnellsten . wenns ums zoggen geht :smile:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Ja folgende Lösung wäre mir am liebsten:
router WLAN router WLAN PC WLAN

Nun wollte ich noch schnell fragen, welcher Router für diese Aufgabe am Besten geeignet wäre.

Vielen Dank schon im Vorraus
mfg

immoment

router WLAN Repeater WLAN PC
WLAN

die 20m ist halt nur die optimale mitte :smile: man sollte aber
vor ort prüfen wo wann die beste verbindung entsteht.

wenn du schon ein rotuer dein nennst der WLAN hat dann ist die
direkte Funkverbindungs erweiterung der Repeater z.b.
http://www.billigdrucker.de/billig/2-747428-B000HADR…

du kannst natürlich auch

router WLAN router WLAN PC WLAN

router WLAN router PC

benötigt dann einen zweiten router :smile: logisch

ping ist immer bei LAN kabel am schnellsten . wenns ums zoggen
geht :smile:

du kannst natürlich auch

router WLAN router WLAN PC WLAN

Ermm… Blödsinn. Man braucht keine 2 Router.

Wenn die Möglichkeit besteht, ein Kabel zwischen dem vorhandenen DSL/Kabel-WLAN-Router und einem neuen Zugangspunkt zu legen, dann

Internet/ISP – WLAN-Router — Kabel — AccessPoint — WLAN-PCs

Das schränkt allerdings auf WLAN-Clients am 2. Zugang ein, möglich wäre auch:

Internet/ISP – WLAN-Router – Kabel – Switch – AccessPoint — WLAN-PCs

womit man an die Switch auch weitere PCs/Drucker am 2. Standort anschließen könnte. Ein WDS (Wireless Distribution System - Funkbrücke statt Kabel) über 40m mit Wänden dazwischen ist vermutlich keine gute Idee, ein Kabel also obligatorisch. Passende AccessPoints kosten 60-100 Euro, meine Empfehlungen wären da Belkin oder Linksys, eine eventuelle Switch mit 4 Ports liegt im Bereich 20 Euro.
Kleiner Nachteil: Der WLAN-Router und der AccessPoint „kennen sich nicht“ gegenseitig, der Zugang mit WPA/WPA2-Verschlüsselung muss also auf beiden Geräten konfiguriert werden, am besten nennt man dann beide Netze anders, also „mein-WLAN1“ und „mein-WLAN2“, Laptops etc. bringt man beide Netzwerke bei und verbindet zu jeweils dem mit dem besseren Empfang. Der AccessPoint bekommt entweder eine statische IP-Adresse zugeordnet oder vom WLAN-Router eine statische-DHCP IP-Adresse verpaßt, Clients werden transparent vom Router per DHCP versorgt.

Wer einen alten WLAN-Router mit WPA/WPA2-Verschlüsselung übrig hat, kann auch den statt eines AccessPoints verwenden, wobei die Router-Funktion nicht verwendet wird und der WAN-Anschluss einfach ignoriert wird. Die Konfguration ist vergleichbar, allerdings machen WLAN-Router als AccessPoints manchmal Probleme beim Durchreichen von DHCP-Requests - ließe sich aber auch mit statischen IP-Adressen umgehen.

Hi Duff,

vielleicht zum besseren Verständnis …

Ein Router (egal ob WLAN oder sonst irgendein Netzwerk) leiten Datenpakete von einem Netzwerkport zum nächsten.

Stellen wir uns ein Haus mit 10 Mieterparteien vor, die an einem Gerät im Keller zusammengeschaltet sind.
Einerseits möchten alle Parteien eine Internetverbindung haben, auf der anderen Seite möchten sie vielleicht ihre Privatspäre sichern und verhindern ,dass die PC’s sich untereinander sehen.
Hier kommt die Routing-Funktion zum tragen. Es werden zB. 10 logische Netze konfiguriert die sich untereinander nicht sehen können und jeweils den Zugang zum Internet nutzen.
Sollten die Mieterparteien mal Freunde werde und vielleicht untereinander Daten tauschen wollen, kann der Router auch hier ein Verbindung in beliebiger Art zwischen den einzelnen Netzen herstellen. Das Ganze ist eine reine Software-Geschichte, egal ob Ethernet, WLAN …
Ein Repeater ist per Definition ein reiner Signalverstärker. Er besitzt keine „Intelligenz“ im Sinne von Routing, oder Firewall-Funktionen.
Ein AccessPoint ist quasi ein „intelligenter“ Repeater, bzw. eine entfernte WLAN-Antenne. Er besitzt zB Firewall-Funktionen.
Vergleichen wir die verschiedenen Geräte ist die preisliche Abstufung klar (von niedrig nach hoch) : Repeater, Accesspoint, Router

Für Deinen Fall würde ich einen einen Accesspoint mit Kabel zum Router verlängern. Wenn das ausgesuchte Gerät zu teuer ist, reicht vielleicht auch ein Repeater.
Ich glaube aber, dass Du einen reinen Repeater kaum finden wirst. In der Regel sind es „abgespeckte“ Accesspoints.

Die Spannweite der Produkte ist da vielfältig. Wichtig ist nur, dass die Geräte einander passen sollten. Ein (negativ)Beispiel:
Momentan viel propagiert werden sogenannte Next WLAN Systeme. Dahinter verbirgt sich die eine noch recht neue Generation, die in der Lage ist mehrere WLAN-Kanäle zu bündeln. rein rechnerisch erreicht ein NextWLAN-Gerät mit 2 Kanälen 108 Mbit/s, anstatt 54 Mbit/s. Dieses Verfahren der Bündelung ist in der 802.11n (daher „next“) festgelegt.
Leider gibt es zwar diesen Standard, aber er sit noch recht frisch, und nicht jeder Hersteller hält sich an diese Normung.

bei den „alten“ 802.11b oder g Standard sollte eigentlich jeder mit jedem spielen.

Hallo,

mal ein anderer Ansatz: Wenn der 720er WLAN-mäßig so schwachbrüstig wie der 700er ist, dann würde ich mir mal einen ordentlichen Router mit zwei ordentlichen Antennen ausleihen, und den mal spaßeshalber statt des 720er installieren. Kann sein, dass sich damit dann alle Probleme erledigt haben. Ich hatte zuerst einen Router ohne WLAN, den ich mit einem Linksys-AP erweitert hatte, und damit kam ich durchs ganze Haus inkl. Stahlbetondecken, und bei großer Flächenausdehnung. Wollte mir dann ein Gerät sparen, und bekam beim Anbieterwechsel den 700er. Der schafft es nicht mal quer über den Flur. Also den Linksys AP zusätzlich angehängt (steht jetzt sogar an der Außenwand) und schon ist wieder das ganze Haus versorgt. Jetzt steht ein noch nicht eingerichteter größerer Netgear-Router parat, der Nachfolger des 700er werden soll, und ich tippe mal, dass der auch das ganze Haus versorgt. In meiner Zweitwohnung bekam ich einen D-Link vom Provider geliefert, der nicht mal das ganze Wohnzimmer abdeckte. Habe dann einen Linksys besorgt, und der schafft auch dort die ganze Wohnung mit bester Qualität.

Gruß vom Wiz, der ansonsten per Kabel in deinem Fall einen zusätzlichen AP anschließen würde, wie ich es momentan bei mir ja auch betreibe. Bei gleichem Kanal und SSID können Clients sogar problemlos wechseln.

du kannst natürlich auch

router WLAN router WLAN PC WLAN

Ermm… Blödsinn. Man braucht keine 2 Router.

das kein blödsinn du sack…
es ist eine mgölichkeit, jenachdem was er da machen will, router kost fast das gleiche wie der rest und ist smoit auch eine nette ergänzung will man später noch drucker etc via LAN hinzufügen …

Hallo,

Ja folgende Lösung wäre mir am liebsten:
router WLAN router WLAN PC WLAN

Nun wollte ich noch schnell fragen, welcher Router für diese
Aufgabe am Besten geeignet wäre.

Vielen Dank schon im Vorraus
mfg

ich glaub jeder router der wlan hat …

ich achte immer auf den preis und wichtig , es sollte kein modem integriert sein… :smile:
Bei vielen routern kann man des modem auch abschalten.

Lass dir das mal von dem oben erklären der alles für Blödsinn hält :smile:

das kein blödsinn du sack…
es ist eine mgölichkeit, jenachdem was er da machen will,
router kost fast das gleiche wie der rest und ist smoit auch
eine nette ergänzung will man später noch drucker etc via LAN
hinzufügen …

Es geht nicht darum, was er benutzen könnte, sondern was er braucht. Der OP hat ja gerade das Problem, die ganzen Begriffe zu verstehen und zwei Router im Netzwerk sind für Laien eine wunderbare Quelle von Problemen (z.B. 2x DHCP), außerdem verbrät ein Router sicherlich mehr Strom, da die meisten i.d.R. ein DSL-Modem an Bord haben und die WLAN-Bridging-Funktion einiger Geräte funktioniert nur eingeschränkt, so daß z.B. DHCP-Requests oft nicht durchgehen oder Protokolle gekickt werden (AppleTalk). Kommt öfter vor als man glaubt, erlebe ich fast jede Woche beim Support von IPCops.
Das man einen eventuell vorhandenen zweiten WLAN-Router auch als AccessPoint mißbrauchen kann, ist zwar richtig, aber keine korrekte Antwort.

Bei gleichem Kanal und SSID können Clients sogar problemlos wechseln.

Naja, sagen wir mal theoretisch. Hab vor ein paar Wochen stundenlang Fehler in einem WLAN gesucht, bis sich herausstellte, daß bestimmte Clients „an den Schnittpunkten“ ständig hin und her dopsten und die Verbindung regelmäßig unterbrochen wurde. Unschöne Sache und sicherlich ein Problem der WLAN-Treiber, aber nur sehr schwer zu finden.
Wenn die Clients mehr oder weniger stationär sind, sollte man 2 verschiedene Netze konfigurieren und den Geräten beide als bevorzugte Netzwerke beibringen.

Bei „echtem“ WDS wie z.B. von den teureren Cicso- oder ZyXEL-Geräten hatte ich diese Probleme noch nie.