Wenn ich das selber mache, bin ich auch selber Schuld, wenn ich die
Vermittlerin das machen lasse und sie mir eine Bank mit
schlechten Konditionen heraussucht, bin ich das Geld für sie
los und zahle noch mehr an Zinsen.
Super! Also bist Du Finanzexperte! Ob das alle Kunden sind? Und… ob Du es glaubst oder nicht, es gibt Banken die zahlen Vermittlern eine Provision ohne dass der Kunde andere Konditionen erhält. D.h. machst Du es selbst, bezahlst Du das gleiche, wie der Kunde der die Hilfe in Anspruch nimmt.
Lieber einen Kreditvermittler über die Provisionen
bezahlt,:als keinen zu haben und dann feststellen, dass man
locker 10.000 € mehr zahlen wird als bei einem besseren Angebot.
Oder eben € 10.000 mehr zahlen plus Provision für die Vermittlerin.
Das ist etwas „Engstirnig“, oder nicht. Es bahauptet ja keiner, er solle sein „Hirn am Empfang abgeben“. Was hindert Dich als Kunden, die Vermittlerin neben Deinen Recherchen zu nutzen. Wenn Sie Dir dann sagt „Das von Ihnen ermittelte Angebot ist schlechter als das was ich habe“ hast nicht nur Du nur gewonnen, sonder auch der Vermittler! Was ist daran schlecht?
Du sagst es. Aber wenn mir vorgeschrieben wird, welchen
Vermittler ich zu nehmen habe, gibt es diese Option leider
nicht mehr.
Wer schreibt hier wem vor, welchen Vermittler der Käufer zu nehmen hat? Das ist immer nur ein Angebot eines Verkäufers, bzw. Maklers. Man kann es nutzen, oder auch nicht. Ob der VK vom Finanzierungsvermittler wiederum einen „Obulus“ für die Kundenvermittlung erhält, kann letztlich dem „aufgeklärten“ Kunden egal sein.
Im Grundsatz bin ich der Meinung:
Nie jemanden Blind vertrauen! Selber tätig werden und sich informieren und dabei alle Quellen nutzen -auch solche Berufsgruppen.
Deren Job ist es doch u.a. mich von dem Vorteil Ihrer Tätigkeit zu überzeugen. Und das schaffen sie nur über ein besseres Angebot, als das was ich schon habe (entweder über den Preis - oder den Service).
Greetz
Ralf… (Du hast da so zwei falsche Buchstaben)