Restless Legs Syndrom

Habe alle Medikamente ausprobiert, entweder keine Besserung oder „1000“ (!) Nebenwirkungen.
Lt. meinem Neurologen gibt es jetzt nichts mehr.
Ist das so?
Bin auch offen für alternative Medizin,
z. B. Akupunktur

Hallo

Kann Ihnen auch nicht genau helfen.
Aber Sie können p r o b i e r e n: Viscum Album D 6
Ist ein homöopathisches Mittel.In jeder Apotheke.
200 Tabl.ca. 15 €.Also nicht so teuer.
3 Tabl. abends und morgens.
Vielleicht spricht es gut bei Ihnen an
Ein Versuch ist es wert. Keine Nebenwirkungen.
Und Vertrauen ist wichtig.

Viel Glück

Klaus

Liebe Sonja,

ich habe in meinem Freundeskreis mehrere Fälle mit restless legs Syndrom und auch immer wieder erfahren müssen,welche Beeinttächtigung es ist. Bei einem Freund kam es zu einer „leichten“ Verbesserung als er das Trinken von Alkohol-er trank wenig aber-beruflich bedingt-doch regelmäßig kleine Mengen ,oder das Bier beim Fußballgucken- total einstellte.Gegen diese plötzlich vermehrt auftretenden Erkrankung ist wohl NOCH kein Kraut gewachsen-Ich möchte dir raten,den Begriff einmal unter google einzugeben,weil ich mir vorstellen könnte,dass da mehrere Seiten von Erfahrungsberichten Betroffener sind,die dir mehr helfen werden als die Aussage eines Neurologen.
Wenn Du mir deine private e-mail-Adresse sendest ,würde ich meinen „Freund“ mal fragen,ob er mit dir Kontakt aufnehmen kann,um dir zumindest seinen Kenntnisstand mitzuteilen weil der auch bei einem Seminar zu dem Thema in einem Krankenhaus war-wodurch er durch mich erfuhr-.Ich kann das aber nicht über seinen Kopf entscheiden.
Ich würde auch mal in der Familienchronik nachforschen,ob es dieses Phänomen schon einmal,damals noch als unbekannte „Krankheit“, irgendwo in der Familie gab.In zwei Fällen in meinem Freudeskreis kannte ich die Großeltern und die Mutter mit gleichen Symptomen,in der es nun ein Mitglied der Nachfolgegeneration auch bekommen hat.Was aus deiner Anfrage nicht erkennbar ist,ist dein Alter,oder ob Du tagsüber noch beruflich Stresssituationen ausgesetzt bist.Es gibt ja keine Erkrankung,die vom Leben des Betroffenen zu lösen ist,so dass auch der Zeitpunkt des Auftretens selten zufällig ist.Insofern sind Ferndiagnosen immer ein waghalsiges Unterfangen und im Fall dieser "Befindlichkeitsstörung"helfen Berichte Betroffener vermutlich wirklich eher weiter als alle ausgetretene Pfade üblicher Therapien anderer Erkrankungen,mit denen Neurologen normalerweise zu tun haben.Ich schalte meine Stellungnahme bei facebook frei,weil vielleicht von dort auch hilfreiche Beiträge kommen könnten,die ich dann sofort an dich weiterleite.

Lieben Gruß
Antje

Hallo Sonja
nach meiner Erfahrung ist es leider noch so, dass man nur verschiedene Medikamente ausprobieren kann, und wenn die dann nicht helfen wird es schwierig. In einigen Fällen hilft Ablenkung und auch ausreichende Bewegung. Aber das wirst Du schon gewusst haben…

Ich wünsche Dir viel Glück, dass Du Hilfe gekommst!
Herzliche Grüße
Britta

Hallo sonja68,
Tut mir leid, nicht mein Fachgebiet. Ich hoffe Sie finden eine Antwort.

VG
Saskia