Hallo ihr,
kennt ihr euch zufällig mit dem Medikament Revlimid aus und wisst, was es für Nebenwirkungen hervorrufen kann?
Ich wüsste gerne möglichst alles über die üblichen Folgen, wenn man es einnimmt.
Danke euch allen für Anmerkungen!
Hallo ihr,
kennt ihr euch zufällig mit dem Medikament Revlimid aus und wisst, was es für Nebenwirkungen hervorrufen kann?
Ich wüsste gerne möglichst alles über die üblichen Folgen, wenn man es einnimmt.
Danke euch allen für Anmerkungen!
http://www.myelom.at/download/lenalidomid.pdf
ich möchte aber anmerken dass der Hersteller dazu verpflichtet ist alles was er in klinischen Studien feststellen konnte aufzulisten! und das ist ne ganze Liste voll…Heisst aber nicht dass du ALLES davon haben MUSST…sondern es KANN sein…
Also bitte NICHT die ärztlich bestätigte Notwendigkeit einfach deshalb ignorieren und die Therapie verweigern!!
lg Firdevsii
Tut mir sehr leid, dieses Medikament ist mir unbekannt und kann Ihnen somit nicht weiterhelfen.Alles Gute und freundliche Grüsse
Hallo,Ich kenne keine Person,die dieses Medikament bereits erhalten hat und daher kenne ich keine besond.Nebenwirkung oder Maßnahmen.Bei Wikipedia ist alles beschrieben,bessere Infos habe ich leider auch nicht,sorry.Grüße nixeeva
Hallo,
Auszug aus dem Beipackzettel:
Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen)
In zwei Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien wurden 353 Patienten mit multiplem Myelom mit einer Kombination aus Lenalidomid/Dexamethason und 351 Patienten mit einer Kombination aus Placebo/Dexamethason behandelt. Die mittlere Therapiedauer mit dem Prüfpräparat war in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe signifikant länger (44,0 Wochen) als in der Placebo/Dexamethason-Gruppe (23,1 Wochen). Die Differenz wurde zurückgeführt auf eine niedrigere Abbruchsrate infolge einer geringeren Progression der Krankheit bei mit Lenalidomid/Dexamethason behandelten Patienten (39,7%) im Vergleich zu den mit Placebo/Dexamethason behandelten Patienten (70,4%).
Bei 325 Patienten (92%) in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe trat mindestens eine Nebenwirkung auf im Vergleich zu 288 Patienten (82%) in der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Die schwersten Nebenwirkungen waren:
Venöse Thromboembolie (tiefe Venenthrombose, pulmonale Embolie)
Grad-4-Neutropenie.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen, die signifikant häufiger in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe als in der Placebo/Dexamethason-Gruppe auftraten, waren Neutropenie (39,4%), Müdigkeit (27,2%), Asthenie (17,6%), Obstipation (23,5%), Muskelkrämpfe (20,1%), Thrombozytopenie (18,4%), Anämie (17,0%), Diarrhoe (14,2%) und Hautausschlag (10,2%).
Die Nebenwirkungen, die bei Patienten beobachtet wurden, die Lenalidomid/Dexamethason erhielten, sind nachstehend aufgelistet.In der Mehrzahl der Fälle gab es zwischen den zwei Therapiearmen keine signifikanten Unterschiede in der Häufigkeit spezifischer unerwünschter Ereignisse. Nur die mit einem * gekennzeichneten Nebenwirkungen traten signifikant häufiger im Lenalidomid/Dexamethason-Arm als im Placebo/Dexamethason-Arm auf.
Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (ò 10%):
Neutropenie*, Thrombozytopenie*, Anämie*
Obstipation, Diarrhoe, Nausea, Gewichtszu- und -abnahme
Hautausschlag*
Muskelkrämpfe*, Muskelschwäche
Erschöpfung*, Asthenie*, peripheres Ödem
Schlaflosigkeit.
Häufige unerwünschte Wirkungen (ò 1% und
http://www.myelom.at/download/lenalidomid.pdf ab Seite 8
http://de.wikipedia.org/wiki/Lenalidomid#Nebenwirkungen
und viele Google-Einträge
Revlimid ist ein Medikament gegen multiples Myelom und wird in Kombination mit Dexamethason eingesetzt, wenn bereits mindestens eine andere Therapie versucht wurde.
Die Behandlung ist streng reglementiert und Ärzten vorbehalten, die damit Erfahrung haben. Mögliche Nebenwirkungen müssen leider in Kauf genommen werden. Die häufigsten: tiefe Venenthrombosen, pulmonale Embolien, Grad-4-Neutropenie, Müdigkeit, Verstopfung, Durchfall, Muskelkrämpfe, Blutbildstörungen, Anaemie, Hautausschlag. Die Verordnung muss auf einem gesonderten speziellen Rezeptformular erfolgen und wird in den Apotheken dokumentiert. Die Lieferung dauert evtl. einen Tag länger, als gewohnt, weil Revlimid nur beim Hersteller direkt bestellt werden kann. Ich hoffe, dass die Ausführungen weiterhelfen!
MFG
Aesculap
Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen)
In zwei Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien wurden 353 Patienten mit multiplem Myelom mit einer Kombination aus Lenalidomid/Dexamethason und 351 Patienten mit einer Kombination aus Placebo/Dexamethason behandelt. Die mittlere Therapiedauer mit dem Prüfpräparat war in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe signifikant länger (44,0 Wochen) als in der Placebo/Dexamethason-Gruppe (23,1 Wochen). Die Differenz wurde zurückgeführt auf eine niedrigere Abbruchsrate infolge einer geringeren Progression der Krankheit bei mit Lenalidomid/Dexamethason behandelten Patienten (39,7%) im Vergleich zu den mit Placebo/Dexamethason behandelten Patienten (70,4%).
Bei 325 Patienten (92%) in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe trat mindestens eine Nebenwirkung auf im Vergleich zu 288 Patienten (82%) in der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Die schwersten Nebenwirkungen waren:
Venöse Thromboembolie (tiefe Venenthrombose, pulmonale Embolie)
Grad-4-Neutropenie.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen, die signifikant häufiger in der Lenalidomid/Dexamethason-Gruppe als in der Placebo/Dexamethason-Gruppe auftraten, waren Neutropenie (39,4%), Müdigkeit (27,2%), Asthenie (17,6%), Obstipation (23,5%), Muskelkrämpfe (20,1%), Thrombozytopenie (18,4%), Anämie (17,0%), Diarrhoe (14,2%) und Hautausschlag (10,2%).
Die Nebenwirkungen, die bei Patienten beobachtet wurden, die Lenalidomid/Dexamethason erhielten, sind nachstehend aufgelistet.In der Mehrzahl der Fälle gab es zwischen den zwei Therapiearmen keine signifikanten Unterschiede in der Häufigkeit spezifischer unerwünschter Ereignisse. Nur die mit einem * gekennzeichneten Nebenwirkungen traten signifikant häufiger im Lenalidomid/Dexamethason-Arm als im Placebo/Dexamethason-Arm auf.
Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (ò 10%):
Neutropenie*, Thrombozytopenie*, Anämie*
Obstipation, Diarrhoe, Nausea, Gewichtszu- und -abnahme
Hautausschlag*
Muskelkrämpfe*, Muskelschwäche
Erschöpfung*, Asthenie*, peripheres Ödem
Schlaflosigkeit.
Häufige unerwünschte Wirkungen (ò 1% und