Wobei ich wesentlich weniger Nelken und Zimt nehme, dafür wesentlich mehr frische Kräuter (nicht nur Oregano) und große ganze und grüne Kräuteroliven mit Mandelfüllung oder ganz hohl aus dem Glas (das mit den frischen ist wohl ein Tippfehler, frische sind nicht genießbar).
Die Zitrone kann man auch ganz gut weglassen. Als Beilage gibt es griechische Stampfkartoffeln (mit Olivenöl, ordentlich frischem Rosmarin, Knoblauch), die werden mit einem guten Weißweinessig etwas gesäuert, das reicht.
ich hab hier jetzt nur ein mikriges, wenig originelles, nein es ist nicht mal ein Rezept - also nur etwas was von meinem Papi noch in Erinnerung geblieben ist:
Er hat den Hasen! (also kein Kaninchen) IMMER einen Tag vorher in Milch eingelegt, damit das Fleisch „butterweich“ wird. Das war es dann auch.
Als Sauce gabs dann eine stinknormale Rahmsauce mit einem Schüßchen Wein.
Das Rezept ist mit Pflaumen. Du kannst auch welche aus dem Glas nehmen, die aber nur kurz mitziehen lassen.
Eine ganz andere Richtung, aber auch sehr lecker - voraus gesetzt du magst Kapern - ist auf provenzalische Art: http://goccus.com/rezept.php?id=72
neben den Kapern auch mit Speck und Oliven.
Beide Rezepte sind für Saucenfans super, dem Kaninchen tuts gut.
Hallo Pauline,
ganz einfach ist das Rezept von meiner Oma:
Kaninchenteile salzen und pfeffern, ca. 200 g fetten Speck und 3-4 grosse Zwiebeln fein würfeln und die Teile darin über Nacht einlegen. Dann das ganze für 1 1/2 Stunden in den Ofen bei 170°C, davon die letzte halbe Stunde ohne Deckel, damit es schön knusprig wird. Dazu Rotkohl und Kartoffelpüree… Ist nur nix für Soßenfans.
Grüße
Almut
Die Buttermilchbeize eignet sich für Wildhasen; ichglaube, es wird eine Zubereitung für Stallkaninchen gesucht. Das ist ein feines helles Fleisch, jede Hühner-Zubereitung ist geeignet.