Rgb -> cmyk

Hallo,

ich habe gerenderte Bilder in RGB, die ich im 4-Farb Druck drucken möchte.

Die Farben gelb, grün und blau sollten im Druck etwas kräftiger angedruckt werden und schwarz ca 10% reduziert werden.

Ein eingreifen in die bereits definierten RGB-Farben erscheint mir schwierig zumal es mehr als 20 Farbtöne und Lichteffekte sind.

Welche Korrekturen im Photoshop sind sinnvoll oder empfehlenswert.

Danke schon mal an alle die sich Gedanken machen.

Gruss
Nils

Hallo,

ich würde es einfach mal mit der Gradationskurve veruchen. Wo du jetzt genau
ziehen musst damit sich dies oderdas jetzt verändert kann ich dir leider nicht
sagen.
Einfach ausprobieren.
Aber ich werde morgen mal meinen Kollegen fragen. Der ist Experte in Photoshop.
Ich werde es noch :wink:

Bis morgen also
Ela

Hallo,

ich habe gerenderte Bilder in RGB, die ich im 4-Farb Druck
drucken möchte.

Hallo Nils,

bei deiner Wandlung von RGB in CMYK bedenke bitte, auf was für ein Papier du dies alles drucken lassen willst. Einige Papiersorten benötigen sehr viel mehr Farbe (z.b. im in den Mitteltönen) als andere. Je grober das Papier, desto heller müssen die Mitteltöne sein.
Ansonsten ist die Gradationskurve schon die richtige Stelle im Photoshop, zur Korrektur deines Bildes.

Vielleicht hat deine Druckerei ja Papierprofile, die du bei der Wandlung von RGB in CMYK voreinstellen kannst. Frag mal nach.

LG
Susanne

Hallo Susanne,

danke das hilft mir schonmal weiter. Ich drucke auf 150g-Papier glänzend. Da ich die schlussendliche Verwendung der Daten aber nicht festlegen kann, möchte ich am liebsten irgend etwas nehmen womit jeder so einigermasen etwas anfangen kann.

Deshalb noch eine Frage: Ist es sinnvoll die Auto-Tonwerkorektur statt einer Graduationskurve zu verwenden. Was macht die Auto

Gruss
Nils

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Hallo Susanne,

danke das hilft mir schonmal weiter. Ich drucke auf
150g-Papier glänzend. Da ich die schlussendliche Verwendung
der Daten aber nicht festlegen kann, möchte ich am liebsten
irgend etwas nehmen womit jeder so einigermasen etwas anfangen
kann.

Deshalb noch eine Frage: Ist es sinnvoll die
Auto-Tonwerkorektur statt einer Graduationskurve zu verwenden.
Was macht die Auto

Hallo Nils,
ich persönlich traue den Automatisierungen nicht so gern. Verwenden tu ich diese also nicht.
Verwendest Du die Gradationskurve, siehst Du die Veränderungen (bei aktivierter Vorschau :wink: ) und kannst auch mit der Pipette die Werte messen und kontrollieren. Mach diese Einstellung am allerbesten auf einer separierten Ebene, dann kannst Du die Einstellungswerte (dauerhaft) kontrollieren und wieder verändern. (Auf der Ebenenpalette den halbgefüllten Kreis anklicken)

Zu den Voreinstellungen:
Unser Profil kann ich Dir gern zusenden verwenden. Aber es ist auf unsere Papiersorte abgestimmt und auch auf unsere 4-Farb-Druckmaschine. Ob Du in Deiner Druckerei dann die gleichen Ergebnisse erhältst, kann ich Dir leider nicht versprechen.
Es wäre sinnvoll, diese Einschränkung dem Kunden und Empfänger Deiner Daten mitzuteilen, um auf einer abgesicherten Seite zu sein.

Lieben Gruss
Susanne