Fuer die, die das „Spiel“ nicht kennen ganz kurz:
Man hat einen flachen Teller gefuellt mit Wasser. In dem Teller liegt ein Pfennig (im Wasser). Man soll nun Versuchen den Pfennig aus dem Wasser zu bekommen ohne selbst ins Wasser zu greifen oder ihn mit einem Gegenstand aus dem Wasser zu schieben.
Loesung:
Man stellt ein Teelicht in das Wasser zuendet es an, stellt ein Glas ueber das Teelicht. Das Glas und die Kerze muessen so stehen, dass der Pfennig ausserhalb des Glases steht. Wenn nun die Kerze den Sauerstoff verbrannt hat (und erlischt), wird das Wasser aus dem Teller in das Glas gesaugt. Somit wird der rest des Tellers „trocken-gelegt“. Und man kommt an den Pfennig.
Soweit die Loesung, wie ich sie kenne - bzw. wie sie mir frueher mal erzaehlt wurd. Aber warum geht eigentlich das Wasser in das Glas ?
Verschwinden tut der Sauerstoff ja nicht. Er wird ja nur zu CO2 umgewandelt. Hat das eine geringer Dichte als Luft ?
Erhitzen und somit entweichen der Luft und anschliesendes Abkuehlen scheidet nach meiner Meinung aus, da der Prozess relativ schnell geht.
Aber was ist die wahre Loesung dieses Problems ?
Gruss Martin