Hallo,
danke für die Antwort.
Hattest du VOR diesem Test für mindestens 12 Stunden nichts
gegessen und getrunken? Wenn dem so ist, könnte der Test ein
einigermaßen zuverlässiges Ergebnis liefern, zumindest einen
Hinweis. Dennoch bleibt der Test mit dem Sirup der
zuverlässigste.
Ja - von mir aus, vom Arzt war dazu kein Hinweis erfolgt…
Um die eigenen Werte beurteilen und die Ernährung UND die
Medikamentendosierung selbst bestimmen zu können, muß man
einiges wissen. Deswegen gibt es auch Schulungen für
Diabetiker. Schau dich im Netz mal unter dem Stichwort um.
Mein Arzt sagte, es wäre kein Problem wie hoch der Zucker nun
sei, ich solle DIESE Tablette ssoo einnehmen.
Bei diesen Programmen werden Patienten, hier alle Diabetiker,
in einen Topf geworfen und ein einheitliches standardisiertes
Behandlungsschema durchgezogen, ohne Rücksicht darauf, ob das
für bestimmte Patienten tatsächlich die beste Behandlung ist.
Das läuft nach Schema „F“ ab. Für den Arzt bringt jeder
Patient in so einem Programm mehr und er spart Zeit, weil er
einfach einer standardisierten Behandlung folgt.
Ja - sowas oder sowas ähnliches hatte ich befürchtet… weil er auch
auf meine Einwendungen nicht näher eingingen, dass wenn ich mir die „Füße“ mache, ich schon
einmal wohl irgendwie mit diesen Hornhaut-Schneidern IN den Fuß ge-
schnitten hatte -wohl nichts davon bemerkt habe und mich nur gewundert
hatte, woher denn der Blutfleck im Bad kommt, bis ich draufkam, dass
der wohl von meinem Fuß sein muss, ich schaute den Fuß genau nach und
tatsächlich…
Wie kommt der Arzt auf Langzeitwert? Fanden mehrere
Blutabnahmen in festgelegten Zeitabständen statt?
Nein - es fand nur EINE Bluabnahme statt und er sagte mir ein paar
Tage später teleonisch, dass der „Langzeitwert“ zu hoch sein, es
gibt dafür auch einen speziellen Begriff -fällt mir gerade nicht
ein wie der heißt-, also dieser Wert wäre wohl zu hoch.
Die Füße wurden untersucht, weil bei Diabetikern
Empfindungsstörungen in den Füßen auftreten können, etwa bei
falscher oder unzulänglicher Therapie.
-Siehe oben… ich ahnte schon sowas.
Anhand deiner vielen Fragen ist offensichtlich, daß sich dein
Arzt wenig um dich kümmert,
-beim Arzt rein, ein paar Fragen von mir ein paar Antworten und
diese Beinuntersuchung mit der Stimmgabel - war alles…
nicht einmal die wichtigsten
Informationen für dich gekiefert hat (Ernährung, Umgang mit
dem Gerät und Werte beurteilen) und sich zusätzlich SEIN Leben
erleichtert, in dem er dich in das Management-Programm
gesteckt hat.
Ja - genau SO kam es mir auch vor: „Der Nächste bitte“…
Deswegen würde ich dir empfehlen einen anderen Arzt zu
suchen, dich NICHT in ein Management-Programm stecken zu
lassen (Menschen sind keine Maschinen!), mache eine
Diabetiker-Schulung mit und eine Einweisung zu deinem Gerät,
der Hersteller des Gerätes dürfte so etwas anbieten.
Es ist so, dass ich den auch als „allgemeinen Hausarzt“ seit
ein paar Jahren habe und nicht komplett wechseln will. Wenn
ich jetzt mit der Diabetes zu einem „Facharzt“ gehe, wird
der wohl sauer sein -wegen des entgangenen Verdienstes-…
eigentlich war ich bisher mir ihm zufrieden bis jetzt.
Noch ein weiterer Tip: bereits seit 1936 ist bekannt, daß
hohe Gaben von Vitamin C, teils kombiniert mit Vitamin A und
E, geringere Dosierung, die Auswirkungen von Diabetes stark
einschränken und sogar verhindern können, sowie den Bedarf an
Diabetesmedikamenten stark senken, weil sie zur Regulierung
des Blutzuckerspiegels beitragen. Das wissen selbst viele
Ärzte nicht, denn BIG-Pharma ist verständlicherweise nicht
daran interessiert dieses Wissen zu verbreiten.
DAS ist ja sehr interessant, kannst Du mir die genaue
Kombination von diesen Vitaminen mal geben, würde ich
mir dann in der Apotheke das holen, wird alles zusammen
eingenommen oder zeitlich versetzt die einzelnen Vitaminen.
In letzter Zeit stehen doch diese künstlichen Vitamine
SEHR in der Kritik - hierzu nicht?
Ich wäre Dir dankbar, wenn Du mir noch antworten würdestl.
DANKE
Grüße
Marie