Richtiger Umgang mit Schuss- und Schnittwunden?

Hallo alle zusammen!

Ich bin gerade dabei, ein frei erfundenes Buch zu schreiben und bräuchte dringend Informationen über den richtigen Umgang mit Schuss- und Schnittwunden.
Eine meiner Hauptpersonen wird schwer verletzt und ich möchte fragen, ob die Situation überhaupt überlebbar ist: Die Person hat eine über 10 cm lange Schnittwunde am Unterarm und wurde zu alle dem noch seitlich auf Bauchhöhe angeschossen(aber „nur“ ein Streifschuss). Die Reaktion der Person, die Erste Hilfe leistet, wäre dann folgende: den Arm bindet sie oberhalb des Ellbogens ab und macht einen festen Verband um beides, sodass die Wunden nicht mehr so stark bluten. Danach muss sie die verletzte Person noch ein kurzes Stück in ein Auto bewegen, fährt zu einem Arzt und der flickt die halbtote Person wieder so gut zusammen, wie es eben geht…
Zu unrealistisch, oder noch im Bereich des möglichen? Was genau würde der Arzt tun und was müssen meine Personen danach beachten? Wie lange wäre der Verletzte außer gefächt gesetzt und wann kann er sich wieder einigermaßen bewegen?

Ich würde mich freuen, möglichst schnell ein paar Antworten zu bekommen, vielen Dank schon mal im vorraus.

Hallo evie,

pauschal lässt sich dies nicht sagen. Das hängt von einigen Parametern ab:

Eine meiner Hauptpersonen wird schwer verletzt und ich möchte
fragen, ob die Situation überhaupt überlebbar ist: Die Person
hat eine über 10 cm lange Schnittwunde am Unterarm

wie und wodurch wurde sie verursacht (damit könnte man die Tiefe abschätzen und damit, inwieweit größere Blutgefäße betroffen sind und wie es demjenigen dabei gehen würde)?
Bei welcher Kondition ist die verletzte Person - Größe, Alter, „normaler“ oder geschwächter Zustand vor der Verletzung?

Viele Grüße,
Nina

außer gefächt gesetzt

schon mal im vorraus.

Servus,

schreib’ besser kein Buch. :wink:)
Weiteres siehe ‚Deutsche Sprache‘-Brett hier bei w-w-w.

Gruß

Kai Müller

[MOD]: Umgang mit Schuss- und Schnittwunden
Hallo evie,

das Medizinbrett ist nicht der geeignete Ort, um den Verlauf fiktiver Verletzungen zu diskutieren, die literarisch verarbeitet werden sollen. In diesem Brett geht es darum, Kranken durch Ratschläge zu helfen und ihnen beizustehen.

Gruß
Montanus
Moderator

[MOD]: Sperrung aufgehoben
Hallo,

das Medizinbrett ist nicht der geeignete Ort, um den Verlauf
fiktiver Verletzungen zu diskutieren, die literarisch
verarbeitet werden sollen.

der thread wurde von mir aus diesem Grund abgeschlossen. Da es sich dabei um meine persönliche Ansicht handelt, die von den Vorgaben des Medizinbretts nicht gedeckt ist, bin ich dem Einspruch der Posterin gefolgt und habe den thread wieder geöffnet. Ein vorübergehender Löschschutz wird die durch die Sperre verkürzte Zeit zum Beantworten des Artikels, bevor er archiviert wird, verlängern.

Gruß
Montanus
Moderator

pauschal lässt sich dies nicht sagen. Das hängt von einigen
Parametern ab:

Eine meiner Hauptpersonen wird schwer verletzt und ich möchte
fragen, ob die Situation überhaupt überlebbar ist: Die Person
hat eine über 10 cm lange Schnittwunde am Unterarm

wie und wodurch wurde sie verursacht (damit könnte man die
Tiefe abschätzen und damit, inwieweit größere Blutgefäße
betroffen sind und wie es demjenigen dabei gehen würde)?
Bei welcher Kondition ist die verletzte Person - Größe, Alter,
„normaler“ oder geschwächter Zustand vor der Verletzung?

Hallo Nina!

Zu aller erst einmal vielen Dank für deine Antwort.

Die Person, die verletzt wird ist ein 17- jähriger Junge, groß und etwas unterernährt, aber ansonsten eigentlich in guter Verfassung vor dem „Angriff“. Die Schnittwunde wurde durch ein relativ großes Springmesser verursacht, sie kann auch nur relativ oberflächlich sein, sodass die Haut eben kaputt ist und es blutet, aber er soll die Situation ja überleben…

Grüße, Evie

außer gefächt gesetzt

schon mal im vorraus.

Servus,

schreib’ besser kein Buch. :wink:)
Weiteres siehe ‚Deutsche Sprache‘-Brett hier bei w-w-w.

und noch zur Ergänzung: Der Plot kommt in jedem zweiten amerikanischen Film vor und ist völlig ausgelutscht.