Ehemann Adolf 40 Jahre hat ca. 72.-78.000 Euro Bruttojahreseinkommen
Ehefrau Birgit ist A12 Beamtin, derzeit seit 4 Jahren und noch ein Jahr in Elternzeit. 2 Kinder 1 und 4 Jahre.
Die Frau würde doch als Beamtin außerhalb der Elternzeit gar nicht förderfähig sein und der Mann verdient so viel, dass wohl kaum Zulagen kommen.
Die Angebote sind schwer zu durchschauen.
Was ist ratsam? Überhaupt zu Riestern?
Mann auf Minimum und Frau nutzt die Förderung? Aber was nach Elternzeit? Ich habe verstanden, wenn man als Ehepartner auch einen Vertrag hat, kann im Todefall die Förderung übernommen werden…Daher lohnt ein Minimalvertrag für den Gutverdienenden. Aber es sollen ja beide gleichwertig von einem Monatsbeitrag aus dem Familientopf profitieren.
Die Frau würde doch als Beamtin außerhalb der Elternzeit gar
nicht förderfähig sein…
Falsch, Beamte sind unmittelbar förderfähig!
… und der Mann verdient so viel, dass
wohl kaum Zulagen kommen.
Falsch, die Steuerersparnis dürfte dominieren. Das zu versteuernde Einkommen wird um die Beiträge zu Riester + Zulagen gemindert. Bei dem Einkommen sollte sich das lohnen!
Was ist ratsam? Überhaupt zu Riestern?
Wenn etwas für die Altersvorsorge getan werden soll, ist dies eine Alternative, über die es lohnt nachzudenken.
Mann auf Minimum und Frau nutzt die Förderung?
Wenn genug Geld über ist beide Maximalbeitrag für maximale steuerliche Förderung!
Aber was nach Elternzeit?
Keine Veränderung, siehe oben!
Ich habe verstanden, wenn man als Ehepartner auch
einen Vertrag hat, kann im Todefall die Förderung übernommen
werden…Daher lohnt ein Minimalvertrag für den
Gutverdienenden.
Das mit dem Todesfall stimmt, zum Minimalbeitrag siehe oben
Aber es sollen ja beide gleichwertig von
einem Monatsbeitrag aus dem Familientopf profitieren.
Ehemann Adolf 40 Jahre hat ca. 72.-78.000 Euro
Bruttojahreseinkommen
Ehefrau Birgit ist A12 Beamtin, derzeit seit 4 Jahren und noch
ein Jahr in Elternzeit. 2 Kinder 1 und 4 Jahre.
Die Frau würde doch als Beamtin außerhalb der Elternzeit gar
nicht förderfähig sein und der Mann verdient so viel, dass
wohl kaum Zulagen kommen.
Doch, die Ehefrau gehört auch als aktive Beamtin zum förderfähigen
Personenkreis.
Die Angebote sind schwer zu durchschauen.
Was ist ratsam? Überhaupt zu Riestern?
Riester ist nach meiner Auffassung eine der attraktivsten Möglichkeiten zur Altersversorgung. Die Beiträge (ab 2008 bis 2100€
jährlich incl. Zulage) werden MINDESTENS steuerfrei gestellt.
Mann auf Minimum und Frau nutzt die Förderung? Aber was nach
Elternzeit? Ich habe verstanden, wenn man als Ehepartner auch
einen Vertrag hat, kann im Todefall die Förderung übernommen
werden…
Im Todesfall kann das abgesparte Guthaben auf den - ggf. auch auf
einen DANN neu abzuschliessenden Vertrag für den Ehepartner - einfliessen.
Daher lohnt ein Minimalvertrag für den
Gutverdienenden.
wenn ich die Steuergesetzgebung richtig verstehe, dann ist doch für die Berechtigten ein Riestervertrag bis zu genannten Höhe dem Rürupvertrag vorzuziehen; denn bei Riester kann ich die Einzahlung zu 100% geltend machen, bei Rürup erst zu 68% (steigend, ich weiß). Wenn aber unsere Generation in Rente geht, dann müssen wir beides ohnehin zu 100% versteuern.
Also richtig geschlossen: erst Riester ausschöpfen, dann Rürup nutzen?
Gruß und Dank,
Andreas
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(steigend, ich weiß). Wenn aber unsere Generation in Rente
geht, dann müssen wir beides ohnehin zu 100% versteuern.
Hallo,
das ist falsch! Rürup müsste in ihrem Falle nur zu 92% versteuert werden!
Gruß cooler
Also richtig geschlossen: erst Riester ausschöpfen, dann Rürup
nutzen?
Gruß und Dank,
Andreas
Ehemann Adolf 40 Jahre hat ca. 72.-78.000 Euro
Bruttojahreseinkommen
Ehefrau Birgit ist A12 Beamtin, derzeit seit 4 Jahren und noch
ein Jahr in Elternzeit. 2 Kinder 1 und 4 Jahre.