Riester - Was wählen?

Hallo Experten,

ich bin mitten drin in der Entscheidung für ein Riester Produkt.
Eigentlich wollte ich mich für etwas fondsbasiertes entscheiden, also wie von Finanztest empfohlen die DWS Toprente der Deutschen Bank oder die Version mit UniGlobal von der Volksbank, da ich noch recht jung bin (29) und da Produkte mit möglichst viele Fonds empfohlen werden, wegen der langen Laufzeit.

Jetzt war ich gestern bei der DB - meine Beraterin (die ich schon lange habe und der ich eigentlich auch vertraue) sagte mir, dass sie mir von der DWS Toprente abraten würde, da mit 85 Jahren die verbleibende Rente „neu ausgewürfelt“ würde. Ich bin eigentlich kein Freund des absoluten Risikos und finde das nicht gerade beruhigend. Sie empfahl mir die DB Förderrente mit einem Fondsanteil von ca. 50%. Hier könnte ich den Fonds selbst wählen (haben verschiedene DWS Fonds im Angebot) und einmal im Jahr kostenlos wechseln. Die Rendite wird dabei natürlich zwangsläufig geringer ausfallen, dafür ist halt auch das Risiko geringer. Dazu muss ich sagen, dass ich von Finanzen eigentlich keine Ahnung habe und mich eigentlich, wenn nicht notwendig, damit auch so wenig wie möglich beschäftigen möchte.

Zum Hintergrund: Ich bin wie gesagt 29, angestellt, ledig, verdiene durchschnittlich, möchte in den nächsten 5 Jahren Kinder.

Zusätzliche Frage: Hat man den gesetzlichen Garantiezins von 2,75% nur bei Versicherungsprodukten, oder auch bei reinen Fonsprodukten? D.h. würde zB bei der Toprente die Rendite nur aus den Gewinnen des Fonds erwirtschaftet?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
Yvi

Hallo Experten,

ich bin mitten drin in der Entscheidung für ein Riester
Produkt.

Gib Gas! 2007 noch schnell die Förderung abgreifen :wink:

Eigentlich wollte ich mich für etwas fondsbasiertes
entscheiden, also wie von Finanztest empfohlen die DWS
Toprente der Deutschen Bank oder die Version mit UniGlobal von
der Volksbank, da ich noch recht jung bin (29) und da Produkte
mit möglichst viele Fonds empfohlen werden, wegen der langen
Laufzeit.

Gute Entscheidung - da gäbe es noch den VorsorgePlusPLan der Conti, kenne kaum ein Produkt mit mehr Fonds, vorgefertigte Fondsmischungen gehen auch, das sind gute Depots dabei - sinnvoll wenn du nicht selber die Fonds auswählen willst.

Jetzt war ich gestern bei der DB - meine Beraterin (die ich
schon lange habe und der ich eigentlich auch vertraue) sagte
mir, dass sie mir von der DWS Toprente abraten würde, da mit
85 Jahren die verbleibende Rente „neu ausgewürfelt“ würde.

Wat? Neu ausgewürfelt? Die haben nur keinen garantierten Rentenfaktor. D.h. du schließt jetzt ab und mit 60/65 guckt man dann die Sterbetafeln an und sagt dir, wieviel Rente du bekommst.

bin eigentlich kein Freund des absoluten Risikos und finde das
nicht gerade beruhigend.

Ist aber bei fast(!) allen Produkten so. Wichtig ist doch, dass erstmal möglichst viel Kapital hinten rauskommt. Nützt nix, wenn du ne Gesellschaft mit garantiertem Rentenfaktor hast, aber die Fonds so mies sind, dass 30% Kapital fehlen.

Sie empfahl mir die DB Förderrente
mit einem Fondsanteil von ca. 50%. Hier könnte ich den Fonds
selbst wählen (haben verschiedene DWS Fonds im Angebot) und
einmal im Jahr kostenlos wechseln. Die Rendite wird dabei
natürlich zwangsläufig geringer ausfallen, dafür ist halt auch
das Risiko geringer.

Was ist Risiko? Die Annahme, dass innerhalb der nächsten 29 Jahre Aktien so schlecht laufen, dass du mit 50% REntenfondsbeimischung besser fährst?
Frag doch mal die DB-Beraterin, welche Fonds bei denen in den letzten 10, 20 oder 30 Jahren im Schnitt schlechter gelaufen sind als eine 50/50 Mischung…

Dazu muss ich sagen, dass ich von
Finanzen eigentlich keine Ahnung habe und mich eigentlich,
wenn nicht notwendig, damit auch so wenig wie möglich
beschäftigen möchte.

Dann solltest du die Finger von einer Selbstauswahl lassen. Ich persönlich finde, dass auf eine Sicht von fast 30 Jahren eine Aktienfonds-Riesterrente mehr als Sinn macht.

Zum Hintergrund: Ich bin wie gesagt 29, angestellt, ledig,
verdiene durchschnittlich, möchte in den nächsten 5 Jahren
Kinder.

Glückwunsch zu der Idee - wenn’s klappt klingelt’s ja richtig im Riester-Topf :wink:

Frank Wilke

Jetzt war ich gestern bei der DB - meine Beraterin (die ich
schon lange habe und der ich eigentlich auch vertraue) sagte
mir, dass sie mir von der DWS Toprente abraten würde, da mit
85 Jahren die verbleibende Rente „neu ausgewürfelt“ würde. Ich
bin eigentlich kein Freund des absoluten Risikos und finde das
nicht gerade beruhigend. Sie empfahl mir die DB Förderrente
mit einem Fondsanteil von ca. 50%. Hier könnte ich den Fonds
selbst wählen (haben verschiedene DWS Fonds im Angebot) und
einmal im Jahr kostenlos wechseln. Die Rendite wird dabei
natürlich zwangsläufig geringer ausfallen, dafür ist halt auch
das Risiko geringer.

Hallo,

das klingt für mich so, als ob Deine Beraterin ihr Versicherungsziel für dieses Jahr noch nicht erfüllt hat und deswegen die Versicherungslösung für Dich jetzt das bessere Produkt ist… .
Dein Vertrauen in Ehren, aber die gute Frau macht ihren Job und der heißt: Ertrag für die DB erzielen und Vorgaben erfüllen.

Sicher ist nur eines:
Du schaust hier 35 oder mehr Jahre in die Zukunft. Da wird sich noch viel ändern und niemand kann sagen, was besser sein wird.
Hauptsache, Du machst aus heutiger Sicht was sinnvolles und läßt sich vor lauter Zweifeln die Zeit vergehen…

Viel Erfolg

Gruß Schorsch

Hallo,

auf diese Frage gibt`s, wie so oft, zahlreiche Antworten. Ich persönlich empfehle Dir die klassische Riesterrente:

Vorteile:

  • lebenslange(!), GARANTIERTE Rente mit hohen (je nach Anbieter)
    Überschüssen

  • Garantiezeit von 17 - 20 Jahren (Rente geht bei Tod auf den
    Ehepartner)

  • Kombinationsmöglichkeit mit dem DWS-Vermögensbildungsfond I OHNE Ausgabeaufschlag (ich kenne nur einen Anbieter der das ohne Aufschlag anbietet)

…Fondvergleich über 20: Jahre:http://www.faz.net/s/Rub04800A2BAF024C88B735731D412C…

Bei der Riesterfondrente hast Du Modellrechnungen, Annahmen, Vermutungen und recht hohe Kosten (je nach Anbieter).

Entscheide Dich für die Riesterrente als Rentenversicherung und spekuliere, wenn Du Geld übrig hast, mittels einem Fondsparplan,den Du
beim Direktbankanbieter oder auch einer guten Bank bekommst.

Wem Du das Geld über einen langen Zeitraum gibst, solltest Du selbst entscheiden und Dich in das Thema z.B. im Internet einlesen.

Ein paar informative Links sende ich Dir gerne per Mail.

Gruß

Detlev

ich bin mitten drin in der Entscheidung für ein Riester
Produkt.
Eigentlich wollte ich mich für etwas fondsbasiertes
entscheiden, also wie von Finanztest empfohlen die DWS
Toprente der Deutschen Bank oder die Version mit UniGlobal von
der Volksbank, da ich noch recht jung bin (29) und da Produkte
mit möglichst viele Fonds empfohlen werden, wegen der langen
Laufzeit.

Jetzt war ich gestern bei der DB - meine Beraterin (die ich
schon lange habe und der ich eigentlich auch vertraue) sagte
mir, dass sie mir von der DWS Toprente abraten würde, da mit
85 Jahren die verbleibende Rente „neu ausgewürfelt“ würde. Ich
bin eigentlich kein Freund des absoluten Risikos und finde das
nicht gerade beruhigend. Sie empfahl mir die DB Förderrente
mit einem Fondsanteil von ca. 50%. Hier könnte ich den Fonds
selbst wählen (haben verschiedene DWS Fonds im Angebot) und
einmal im Jahr kostenlos wechseln. Die Rendite wird dabei
natürlich zwangsläufig geringer ausfallen, dafür ist halt auch
das Risiko geringer. Dazu muss ich sagen, dass ich von
Finanzen eigentlich keine Ahnung habe und mich eigentlich,
wenn nicht notwendig, damit auch so wenig wie möglich
beschäftigen möchte.

Zum Hintergrund: Ich bin wie gesagt 29, angestellt, ledig,
verdiene durchschnittlich, möchte in den nächsten 5 Jahren
Kinder.

Zusätzliche Frage: Hat man den gesetzlichen Garantiezins von
2,75% nur bei Versicherungsprodukten, oder auch bei reinen
Fonsprodukten? D.h. würde zB bei der Toprente die Rendite nur
aus den Gewinnen des Fonds erwirtschaftet?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
Yvi

Hallo,
auf diese Frage gibt`s, wie so oft, zahlreiche Antworten. Ich
persönlich empfehle Dir die klassische Riesterrente:

Jipii, jipii, jetzt wird’s spannend… du meinst doch kapitalbildende Rentenversicherung, oder?

Vorteile:

  • lebenslange(!),

Okay… lebenslange Rente zahlen alle Rentenversicherungen, oder hab ich da nicht aufgepasst? Fondsgebundene übrigens auch! Ist das nicht der Wahnsinn!?

GARANTIERTE Rente

es soll tatsächlich Anbieter geben, die einen garantierten Rentenfaktor haben. Sind aber nur ganz wenige! Aber weißt du was wirklich erstaunlich ist? Das gilt auch für fondsgebundene VErsicherung! Super, oder?

mit hohen (je nach Anbieter) Überschüssen

Die dann natürlich NICHT garantiert sind (aber das wolltest du bestimmt noch ergänzen) und auch (je nach Anbieter) gerne mal unter der Performance von Aktienfonds liegen.

  • Garantiezeit von 17 - 20 Jahren (Rente geht bei Tod auf den
    Ehepartner)

Das find ich super. Garantiezeit geht allerdings bei 5 JAhren los! Hatte ich erwähnt, dass man auch Fondsrenten mit Garantiezeiten versehen kann? Was es nicht alles gibt…

  • Kombinationsmöglichkeit mit dem DWS-Vermögensbildungsfond I
    OHNE Ausgabeaufschlag (ich kenne nur einen Anbieter der das
    ohne Aufschlag anbietet)

Wenn du mehr kennen lernen willst, schick mir ne Mail.

Bei der Riesterfondrente hast Du Modellrechnungen, Annahmen,
Vermutungen und recht hohe Kosten (je nach Anbieter).

Bei der kapitalbildenden Rente hast du einen Garantiezins, Modellrechnungen und Annahmen zu zukünftigen Überschüssen und kaum deutlich geringere Kosten (je nach Anbieter).

Entscheide Dich für die Riesterrente als Rentenversicherung
und spekuliere, wenn Du Geld übrig hast, mittels einem
Fondsparplan,den Du beim Direktbankanbieter oder auch einer
guten Bank bekommst.

Oder du gibst auch hier etwas Geld aus, zahlt 20% des Ausgabeaufschlags, aber bekommst eine unabhängige Beratung … oder besser gesagt: Überhaupt eine!

Frank Wilke

Hallo Frank,

bitte immer schön locker und sachlich bleiben. Das Märchen mit dem unabhängigen Berater solltest Du Deinen Kunden weiterhin andichten…

Wie hoch sind den die Kosten bei Riesterfondrenten, inwieweit ist der Rentenfaktor garantiert und wieviel Rente bekomme ich denn lebenslang?
…in welcher Höhe wird denn etwas garantiert - bei der Fondrente?
…wann läuft der Auszahlplan aus - mit 85!?

Bitte stelle Dich nicht naiver als Du bist. Du kennst meine Meinung zu Riesterfonds und exorbitant hohen Gebühren - und ich kenne Deine Meinung dazu (auch wenn diese vom guten, unabhängigen Berater kommt)

…die Problematik Dich sich Euch unabhängigen stellt: ihr könnt meiner Meinung nach nur Annahmen und Vermutungen verkaufen, gepaart mit bunten Charts, die hohe Rendite „versprechen“. Weil die meisten „unabhängigen“ keine SICHEREN Produkte - mit hohem Zins - anbieten können.

Hast Du meine Meinung verstanden? …wenn nicht, nehme diese einfach hin und bleibe bei der sachlichen Beantwortung der Ursprungsfrage.
Danke Für Dein Verständnis

Detlev

auf diese Frage gibt`s, wie so oft, zahlreiche Antworten. Ich
persönlich empfehle Dir die klassische Riesterrente:

Jipii, jipii, jetzt wird’s spannend… du meinst doch
kapitalbildende Rentenversicherung, oder?

Vorteile:

  • lebenslange(!),

Okay… lebenslange Rente zahlen alle Rentenversicherungen,
oder hab ich da nicht aufgepasst? Fondsgebundene übrigens
auch! Ist das nicht der Wahnsinn!?

GARANTIERTE Rente

es soll tatsächlich Anbieter geben, die einen garantierten
Rentenfaktor haben. Sind aber nur ganz wenige! Aber weißt du
was wirklich erstaunlich ist? Das gilt auch für fondsgebundene
VErsicherung! Super, oder?

mit hohen (je nach Anbieter) Überschüssen

Die dann natürlich NICHT garantiert sind (aber das wolltest du
bestimmt noch ergänzen) und auch (je nach Anbieter) gerne mal
unter der Performance von Aktienfonds liegen.

  • Garantiezeit von 17 - 20 Jahren (Rente geht bei Tod auf den
    Ehepartner)

Das find ich super. Garantiezeit geht allerdings bei 5 JAhren
los! Hatte ich erwähnt, dass man auch Fondsrenten mit
Garantiezeiten versehen kann? Was es nicht alles gibt…

  • Kombinationsmöglichkeit mit dem DWS-Vermögensbildungsfond I
    OHNE Ausgabeaufschlag (ich kenne nur einen Anbieter der das
    ohne Aufschlag anbietet)

Wenn du mehr kennen lernen willst, schick mir ne Mail.

Bei der Riesterfondrente hast Du Modellrechnungen, Annahmen,
Vermutungen und recht hohe Kosten (je nach Anbieter).

Bei der kapitalbildenden Rente hast du einen Garantiezins,
Modellrechnungen und Annahmen zu zukünftigen Überschüssen und
kaum deutlich geringere Kosten (je nach Anbieter).

Entscheide Dich für die Riesterrente als Rentenversicherung
und spekuliere, wenn Du Geld übrig hast, mittels einem
Fondsparplan,den Du beim Direktbankanbieter oder auch einer
guten Bank bekommst.

Oder du gibst auch hier etwas Geld aus, zahlt 20% des
Ausgabeaufschlags, aber bekommst eine unabhängige Beratung …
oder besser gesagt: Überhaupt eine!

Frank Wilke

Hallo Frank,
bitte immer schön locker und sachlich bleiben.

Hallo Detlev, locker war’s doch - das musst du zugeben. Ich habe die Formulierungen ein wenig überzogen, um klar zu machen, dass viele der von Dir genannten Vorteile der Kapital-RV eben keine Alleinstellungsmerkmale der Kapital-RV sind. Das musst du zugeben.

Das Märchen mit
dem unabhängigen Berater solltest Du Deinen Kunden weiterhin
andichten…

Ich bitte an dieser Stelle auch Dich, sachlich zu bleiben.

Wie hoch sind den die Kosten bei Riesterfondrenten, inwieweit
ist der Rentenfaktor garantiert und wieviel Rente bekomme ich
denn lebenslang?

Ich sprach von fondsgebundenen Rentenversicherungen, tut mir leid wenn ich das missverständlich ausgedrückt habe! Die Banksparpläne finde ich weniger sinnvoll.

…in welcher Höhe wird denn etwas garantiert - bei der
Fondrente?
…wann läuft der Auszahlplan aus - mit 85!?
Bitte stelle Dich nicht naiver als Du bist. Du kennst meine
Meinung zu Riesterfonds und exorbitant hohen Gebühren - und
ich kenne Deine Meinung dazu (auch wenn diese vom guten,
unabhängigen Berater kommt)

Wie gesagt: war sicherlich ein Missverständnis, ich meinte Fonds-RV nicht Fondssparplan mit Riesterförderung.

…die Problematik Dich sich Euch unabhängigen stellt: ihr
könnt meiner Meinung nach nur Annahmen und Vermutungen
verkaufen, gepaart mit bunten Charts, die hohe Rendite
„versprechen“. Weil die meisten „unabhängigen“ keine SICHEREN
Produkte - mit hohem Zins - anbieten können.

??? Wie jetzt - ich kann jedes Produkt von ca. 40 Versicherern und Emissionshäusern anbieten, egal ob Bausparvertrag (den ich nie im Leben verkaufen werde), Kapital-RV, Fonds-RV, Fonds, Aktien, Zertifikate, Beteiligungen, bAV-Konstrukte jeder Art, etc.etc.
Was denn Unabhängigkeit mit Sicherheit der Anlage zu tun? Nichts? Oder denkst du, jeder Ausschließlichkeits-Vermittler verkauft nur Sparbücher und Bausparverträge, und jeder freie Makler nur BRIC-Fonds und Optionsscheine?

Hast Du meine Meinung verstanden? …wenn nicht, nehme diese
einfach hin und bleibe bei der sachlichen Beantwortung der
Ursprungsfrage.

Tut mir leid, kann ich nicht einfach hinnehmen. Die Ursprungsfrage hatte ich in meinem ersten Kommentar (s.u.) bereits behandelt.

Danke Für Dein Verständnis
Detlev

Gerne Doch
FRank Wilke

Hallo ihr beide,

danke, dass Ihr Euch am Thema beteiligt… Wie wäre es, wenn Ihr beide für mich ein Fazit zieht? :smile:

Gruß
Yvi

Das Fazit solltest Du ganz alleine ziehen, es ist Dein Geld, welches mehr oder weniger wird. Vorteil bei der falschen Entscheidung: immerhin ist das Geld nicht weg, es wandert nur in andere Hände ,-)

Hier sind die ganzen „Stars“ der Geldanlage versammelt, such Dir eine
der schlechtesten aus ,-)
http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005081.ht…

Hier steht auch was zu Riester:
http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100003538.html

Hier steht was zum Thema Fondpolicen und warum diese verkauft werden -
http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100003324.ht…

Viel Freude beim Lesen und beim Ziehen (Fazit)

danke, dass Ihr Euch am Thema beteiligt… Wie wäre es, wenn
Ihr beide für mich ein Fazit zieht? :smile:

Gruß
Yvi