Mir geht es die Riesterrente der Union Investment. Vor Jahren wurde diese mal empfohlen, jetzt sieht das anders aus - Union Investment hatte Aktien verkauft als diese relativ schwach waren, um die versprochen Beiträge derer Kunden halten zu können.
Nun behaupten viele stimmen das sich die Lage wieder hätte verbessern könnten, Union Investment also zu früh verkauft hat.
Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Sollte man die Finger von Union Investment lassen, oder glaubt ihr das wir hiermit noch recht gut fahren.
Hallo,
so wird es früher oder später jedem „Riester - Fonds - Anbieter“ gehen. Für mich ist das eine Zwangsläufigkeit, da die eingezahlten Beiträge garantiert werden müssen!
Riester und Fondsbeteiligung jedweder Art: Imho ein Ding der Unmöglichkeit!
Man kann sie aber den blauäugigen Kunden wunderschön aufs Auge drücken!
so wird es früher oder später jedem „Riester - Fonds -
Anbieter“ gehen. Für mich ist das eine Zwangsläufigkeit, da
die eingezahlten Beiträge garantiert werden müssen!
Riester und Fondsbeteiligung jedweder Art: Imho ein Ding der
Unmöglichkeit!
Das ist doch Unfug. Was du eigentlich meinst ist „Riester und Aktienmarktbeteiligung“! Und auch da muss ich dir in der von dir vorgebrachten Absolutheit stark widersprechen. Ein „Reissleinenereignis“ wie bei der UniProfiRente ist dann wahrscheinlich, wenn der Aktienanteil hoch ist, die Restlaufzeit des Vertrags sehr kurz ist, und die bisher erwirtschaftete Rendite nicht sehr hoch ist. Deshalb schichten Riesteranbieter mit schrumpfender Restlaufzeit normalerweise von Aktien in Rentenpapiere um, und geben einem hohe Aktienanteile nur in jungen Jahren.
Dass UniProfiRente auch älteren Menschen einen hohen Aktienanteil gewährt hat, wurde zwar als teils als Tip und Pro-Argument verstanden, ist die Ursache für das „Reissleinenereignis“. Andere Anbieter haben gar keine 50-jährigen mit 100% Aktienquote akzeptiert und hatten in der jetzigen Krise (die ja kurzfristig recht stark verlaufen ist) kein solches Problem.
Riester und Fondsbeteiligung jedweder Art: Imho ein Ding der
Unmöglichkeit!
Das ist doch Unfug. Was du eigentlich meinst ist „Riester und
Aktienmarktbeteiligung“! Und auch da muss ich dir in der von
dir vorgebrachten Absolutheit stark widersprechen. Ein
„Reissleinenereignis“ wie bei der UniProfiRente ist dann
wahrscheinlich, wenn der Aktienanteil hoch ist, die
Restlaufzeit des Vertrags sehr kurz ist, und die bisher
erwirtschaftete Rendite nicht sehr hoch ist. Deshalb schichten
Riesteranbieter mit schrumpfender Restlaufzeit normalerweise
von Aktien in Rentenpapiere um, und geben einem hohe
Aktienanteile nur in jungen Jahren.
Schön, dass du so optimistisch bist! Jugend kann so schön sein!
Warum um alles in der Welt sollten die Anbieter bei einem „Produkt mit Kapitalerhalt“ auch nur im entferntesten auch nur das kleinste Risiko eingehen!??
Die Reißleine (wie du dich treffend auszudrücken pflegst) wird imho früher oder später bei jedem dieser Produkte gezogen (Endeffekt wird bei diesen Produkten imho immer der Kapitalerhalt sein)!
Warum sollte es auch anders sein? Die Einnahmequellen der Anbieter bleiben ja davon völlig unberührt!
Dass UniProfiRente auch älteren Menschen einen hohen
Aktienanteil gewährt hat, wurde zwar als teils als Tip und
Pro-Argument verstanden, ist die Ursache für das
„Reissleinenereignis“. Andere Anbieter haben gar keine
50-jährigen mit 100% Aktienquote akzeptiert und hatten in der
jetzigen Krise (die ja kurzfristig recht stark verlaufen ist)
kein solches Problem.
Das ist für mich ein auswendig gelerntes, unbedeutendes Argument!
Meinst du, die gehen auch nur das kleinste Risiko ein? Warum sollten sie? Versetz dich doch mal in die Lage der Anbieter und denke immer an das Stichwort „Kapitalerhalt“!
Viele Grüße,
Sebastian
Trotzdem auch viele Grüße cooler
P.S. Ich bleibe dabei, Riester in Verbindung mit dem Aktienmarkt: Ein Popanz, Augenwischerei und kurz gesagt, ein Schmarrn!