… hat da jemand einen Tipp für mich…
(Familie mit 3 Kinder)
Bis jetzt war ich bei der Volks&Raiffeisenbank…
… hat da jemand einen Tipp für mich…
(Familie mit 3 Kinder)
Bis jetzt war ich bei der Volks&Raiffeisenbank…
Das sind natürlich sehr weitgehende Informationen! 
Bist du denn momentan unzufrieden, wie lange läuft die dort schon etc.
Mit drei Kindern kann sich Riester schon gut lohnen…
Da läuft noch gar nix 
Ich denke schon das ich die gesetzliche Zulage voll ausnutzen werde. Ich weiß nur noch nicht wo ich den Vertrag abschließen soll.
Ich denke schon das ich die gesetzliche Zulage voll ausnutzen
werde. Ich weiß nur noch nicht wo ich den Vertrag abschließen
soll.
Der Riester-Fondssparplan, den die Volks- und Raiffeisenbanken anbieten („UniProfiRente“) ist laut Stiftung Warentest schon relativ gut. „DWS TopRente“ von der Firma DWS soll auch gut sein.
Bei Versicherungen kenne ich mich nicht aus.
Viele Grüße,
Sebastian
Hallo,
Da läuft noch gar nix
Na das ist doch eine gute Nachricht. Lass es dabei bewenden. 
Ich denke schon das ich die gesetzliche Zulage voll ausnutzen
werde. Ich weiß nur noch nicht wo ich den Vertrag abschließen
soll.
GAR NICHT!!!
Ließ Dir die genauen Bedingungen GENAU durch und sei nicht so gierig auf die gesetzliche Zulage, nur weil es wie ein Geschenk des Staates aussieht. Der Staat schenkt den Bürgern aus Prinzip nichts, ohne dabei nicht auch was zu nehmen. In diesem Fall hast Du eine extrem lange Laufzeit und am Ende kaum Wahlmöglichkeiten, was Dein Geld angeht.
Frag mal Deine Großeltern und deren Generation nach der Rendite einer Lebensversicherung, wenn es zu einer Währungsreform oder Inflation kommt. Da ist dann mitunter gerade mal ein Brot drin für ein ganzes Leben lang sparen.
Gerade in der aktuellen Situation solltest Du mal darüber nachdenken, wie es um Sachwerte steht, also z.B. regelmäßig Gold oder auch Silber kaufen. Vorteil hier ist, daß Du auf jeden Fall immer Zugriff darauf hast und keine provision für Versicherungmakler zahlen mußt.
Hier mal ein interessanter Artikel: http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.ph…
Viele Grüße
Robert
Hallo,
Ließ Dir die genauen Bedingungen GENAU durch und sei nicht so
gierig auf die gesetzliche Zulage, nur weil es wie ein
Geschenk des Staates aussieht. Der Staat schenkt den Bürgern
aus Prinzip nichts, ohne dabei nicht auch was zu nehmen. In
diesem Fall hast Du eine extrem lange Laufzeit und am Ende
kaum Wahlmöglichkeiten, was Dein Geld angeht.
Man kann durchaus wählen wie man sein Geld anlegt. Banksparpläne und Rentenversicherungen sind nicht die einzigen.
Frag mal Deine Großeltern und deren Generation nach der
Rendite einer Lebensversicherung, wenn es zu einer
Währungsreform oder Inflation kommt. Da ist dann mitunter
gerade mal ein Brot drin für ein ganzes Leben lang sparen.
Vielleicht ein Argument sich nicht für eine Lebensversicherung zu entscheiden. Mal abgesehen davon, dass dies kein Instrument zum Vermögensaufbau ist.
Gerade in der aktuellen Situation solltest Du mal darüber
nachdenken, wie es um Sachwerte steht, also z.B. regelmäßig
Gold oder auch Silber kaufen. Vorteil hier ist, daß Du auf
jeden Fall immer Zugriff darauf hast und keine provision für
Versicherungmakler zahlen mußt.
Weitere Vorteile sind die Erträge, die sowas abwirft, die absolute Abwesenheit von Wertschwankungen, die äußerst praktische Stückelung, niemand kann es einem klauen, und bei kleinen Mengen muss man auch keinen Zuschlag bezahlen.
Nicht zu vergessen, dass Gold und Silber die einzigen Sachwerte sind.
Gruß
Hallo,
Man kann durchaus wählen wie man sein Geld anlegt.
Banksparpläne und Rentenversicherungen sind nicht die
einzigen.
Das mag ja sein, aber wie sieht es denn aus, wenn man in eine Notsituation gerät und an das Geld ran muß? Da es sich um eine langfristige Bindung handelt, kann man nie im Voraus wissen, ob man nicht an das Geld oder einen Teil davon früher ran muß. Die ganzen Provisionen werden zuerst von den Beiträgen abgezogen, ehe auch nur ein cent angespart wird.
Frag mal Deine Großeltern und deren Generation nach der
Rendite einer Lebensversicherung, wenn es zu einer
Währungsreform oder Inflation kommt. Da ist dann mitunter
gerade mal ein Brot drin für ein ganzes Leben lang sparen.Vielleicht ein Argument sich nicht für eine Lebensversicherung
zu entscheiden. Mal abgesehen davon, dass dies kein Instrument
zum Vermögensaufbau ist.
Nun ja… Was ist es denn dann? Eine Zusatzrente, aber hier gelten die gleichen, oben genannten Erfahrungen, die gerade in der aktuellen Stuation bedacht werden müssen. Das Geld für die Auszahlung der Rente muss auch erstmal angespart werden.
Gerade in der aktuellen Situation solltest Du mal darüber
nachdenken, wie es um Sachwerte steht, also z.B. regelmäßig
Gold oder auch Silber kaufen. Vorteil hier ist, daß Du auf
jeden Fall immer Zugriff darauf hast und keine provision für
Versicherungmakler zahlen mußt.Weitere Vorteile sind die Erträge, die sowas abwirft, die
absolute Abwesenheit von Wertschwankungen, die äußerst
praktische Stückelung, niemand kann es einem klauen, und bei
kleinen Mengen muss man auch keinen Zuschlag bezahlen.
Nicht zu vergessen, dass Gold und Silber die einzigen
Sachwerte sind.
Hört hört… Ironie ich hör dir trapsen. 
Was wirft denn die Riesterrente für einen Ertrag ab? Du zahlst jeden Monat ein und die reale Inflation (und ich rede hier nicht von irgendwelchen Warenkörben, deren Zahlen mit Hedonik geschönt werden) frißt Dir davon gleich schonmal einen Teil weg. Da habe ich lieber ein paar Wertschwankungen, die sich über den langen geplanten Investitionszeitraum eh nicht bemerkbar machen.
Wie sieht es eigentlich mit der Investitionssicherheit bei Riester aus? Die Anbieter garantieren Dir doch nicht, daß Du das eingezahlte Geld auch wirklich zurück bekommst, von einer Verzinsung ganz zu schweigen.
Wie sieht es bei längerer Arbeitslosigkeit oder Erziehungszeiten mit der Förderung aus? Dann gibt´s soweit ich weiß Probleme, und die Forderung kann entzogen werden.
Wenn Du kündigen willst, dann werden sämtliche Förderungen plus Zinsen zurück. Und obendrein können die Künigungskosten bei Vertragsabbruch von den jeweiligen Unternehmen hoher sein, als bei einer regulären Kündigung.
Eine Vererbung ist nur an den Ehepartner möglich, da ansonsten ebenfalls die Förderungen plus Zinsen zurückgezahlt werden müssen.
Was die Sicherheit der Lagerung angeht, gibt es mehr als genug Möglichkeiten. 
Der Zuschlag auf kleine Stückelungen ist vorhanden, ganz klar. Es ist logischer Weise billiger einen 400oz Barren zu gießen, als einen 1gr Barren zu pressen, aber da zahl ich lieber etwas mehr, als daß ich mein Geld als Provision verschenke oder wissentlich abwerten lasse.
Und natürlich gibt es noch genügend andere Sachwerte. Ich könnte auch gerne eine Beteiligung an einer Ölquelle vermitteln, aber dann geht es um ganz andere Investitionen als die, wo wir gerade drüber reden. Und eine Immobilie als Sachwert mag stimmen, wenn sie bezahlt ist, ansonsten ist es nur ein Haufen Schulden. 
Jeder sollte sich auch mal ausgiebig mit den Nachteilen der Riesterrente auseinandersetzen. Leider werden die in „Beratungsgesprächen“ kaum genannt. 
Viele Grüße
Robert
nene - was soll das eigentlich
hallo,
sorry,
aber bei deinem Bettrag wiess ich garnicht, ob es sich lohnt alles zu kommentieren was so nicht stimmt.
"Das mag ja sein, aber wie sieht es denn aus, wenn man in eine Notsituation gerät und an das Geld ran muß? Da es sich um eine langfristige Bindung handelt, "
Es handelt sich um eine Altervorsorge, die ist immer langfristig, nur mal so als Erinnerung
„Die ganzen Provisionen werden zuerst von den Beiträgen abgezogen, ehe auch nur ein cent angespart wird.“
Völlig falsch,
bei einem Fondsparplan z-: UniProfiRente ist dies nicht so, genausowenig bei Banksparplänen.
Also bevor sie hier einfach was behaupten bitte genau informieren.
„Wie sieht es bei längerer Arbeitslosigkeit oder Erziehungszeiten mit der Förderung aus? Dann gibt´s soweit ich weiß Probleme, und die Forderung kann entzogen werden.“
Aha, „soweit ich weiß Probleme“.
Was soll das ? Bitte informieren Sie sich bevor sich Vermutungen in den Raum stellen.
„Was die Sicherheit der Lagerung angeht, gibt es mehr als genug Möglichkeiten. 
Der Zuschlag auf kleine Stückelungen ist vorhanden, ganz klar. Es ist logischer Weise billiger einen 400oz Barren zu gießen, als einen 1gr Barren zu pressen, aber da zahl ich lieber etwas mehr, als daß ich mein Geld als Provision verschenke oder wissentlich abwerten lasse.“
Sorry, aber was soll denn das jetzt ? Wollen Sie Gold verkaufen ?
Nur mal so zum nachdenkden
„Ich könnte auch gerne eine Beteiligung an einer Ölquelle vermitteln,“
Aha, naja, das wir jetzt schon komisch.
Der graue Kapitalmakrt lässt grüssen.
Gruss
Börsenfan1968
hallo,
sorry,
aber bei deinem Bettrag wiess ich garnicht, ob es sich lohnt
alles zu kommentieren was so nicht stimmt.
Na da wäre ich aber mal sehr gespannt, was denn dabei nicht stimmen sollte.
"Das mag ja sein, aber wie sieht es denn aus, wenn man in eine
Notsituation gerät und an das Geld ran muß? Da es sich um eine
langfristige Bindung handelt, "Es handelt sich um eine Altervorsorge, die ist immer
langfristig, nur mal so als Erinnerung
Ja. Aber weißt Du, was in einigen Jahren ist? Du hast kein Geld, mußt evtl. noch Beiträge in ein Produkt bezahlen, daß Du Dir eigentlich gar nicht mehr leisten kannst, nur damit Du irgendwelche ominösen Förderungen bekommst.
Eine Anlage sollte immer so gewähle sein, daß man auch auf das Geld zurückgreifen kann.
„Die ganzen Provisionen werden zuerst von den Beiträgen
abgezogen, ehe auch nur ein cent angespart wird.“
Völlig falsch,
bei einem Fondsparplan z-: UniProfiRente ist dies nicht so,
genausowenig bei Banksparplänen.
Also bevor sie hier einfach was behaupten bitte genau
informieren.
Diese Bitte gebe ich gerne an Dich zurück. Vielleicht mal nicht so blauäugig den ganzen Müll der Versicherungsbranche glauben, sondern auch mal etwas kritisch hinterfragen.
Wie wärs mit dieser Aussage einer Verbraucherschutzorganisation:
Zitat von einer Verbraucherschutzseite:
Das Bundesfinanzministerium wolle auf Riester-Fonds stattdessen das Altersvorsorgezertifizierungsgesetz anwenden, kritisierte der vzbv. Damit würden Riester-Sparern die Kosten gleich in den ersten Jahren aufgedrückt.
Ähnliche Aussagen, von ganz verschiedenen Quellen, gibt es mehr als genug, also vielleicht mag es ja bei einzelnen Produkten nicht so sein, aber trotzdem bleibt das Thema Investitionssicherheit und Werterhalt. Mit Riester kannst Du gleich jedes Jahr zwischen ca. 8% von Deinem Geld wegschmeißen. (Inflation)
„Wie sieht es bei längerer Arbeitslosigkeit oder
Erziehungszeiten mit der Förderung aus? Dann gibt´s soweit ich
weiß Probleme, und die Forderung kann entzogen werden.“Aha, „soweit ich weiß Probleme“.
Was soll das ? Bitte informieren Sie sich bevor sich
Vermutungen in den Raum stellen.
Auch hier: Selber mal an die eigene Nase packen und nicht immer nur die vermeindlichen Vorteile eines ach so tollen Produktes kennen.
Sucht doch mal im Netz nach den Nachteilen der Riesterrente und Du wirst 43.000 Seiten finden, auf denen Du Dich ausgiebig zu dem Thema informieren kannst. Da findest Du u.a. auch die von mir genannten Aussagen mehrfach!
„Was die Sicherheit der Lagerung angeht, gibt es mehr als
genug Möglichkeiten.
Der Zuschlag auf kleine Stückelungen ist vorhanden, ganz klar.
Es ist logischer Weise billiger einen 400oz Barren zu gießen,
als einen 1gr Barren zu pressen, aber da zahl ich lieber etwas
mehr, als daß ich mein Geld als Provision verschenke oder
wissentlich abwerten lasse.“Sorry, aber was soll denn das jetzt ? Wollen Sie Gold
verkaufen ?
Ich bringe eine Alternative ins Gespräch, die aktuell durchaus mehr als einen Gedanken wert ist. Hier hast Du kein Problem mit Inflation oder Provision!
Nur mal so zum nachdenkden
- Es fallen Kosten beim Kauf und Verkauf, die nicht
unerheblich sind.
Ähm… Welche Kosten fallen da denn an? Ich zahl keinen Ausgabeaufschlag und keine Provision sondern gehe zu einer seriösen Quelle und kaufe meinen Krügerrand oder Silberbarren oder was auch immer ich möchte.
Also bitte vorher informieren, ehe hier Vorurteile blind verbreitet werden.
- Gold muss gelagert werden, entweder Dir entstehen laufende
Kosten oder du lagerst es sozusagen Zuhause. Dann hast du ein
Sicherheitsrisiko.
Wenn ich mir ein Bankschließfach zulege, dann sind die Kosten dafür immer noch deutlich geringer als der Wertverlust, den ich durch eine Anlage in eine Riesterrente einfahren würde. Ganz zu schweigen davon, daß genügend andere Möglichkeiten gibt, die kein großes Sicherheitsrisiko darstellen. Da ist der große, unübersehbare Plasma TV oder ein dickes Auto ein wesentlich größeres Sicherheitsrisiko, da das jedem Einbrecher signalisiert, das dort etwas zu holen ist.
- Du hast keine laufende Erträge. dh. zumindest ca 4 % im
jahr mus der Goldpreis steigen um mit Bundesanleihen schritt
zu halten.
Gold dient u.a. als Inflationsschutz und die 4% die du mit Bundesanleihen bekommst sind immer noch zu wenig, um mit der Inflation Schritt zu halten. Wenn der Goldpreis konstant bleibt, dann hast Du im gleichen Zeitraum ca. 4 - 6 % mit Bundesanleihen VERLOREN!!!
Und diese Wertsteigerung muss nach den erwähnten Kosten sein.
und
4) zum Schluss etwas , dass sehr viele vergessen.
Der Goldpreis wird in US-Dollar gehandelt. Du hast ein
Währungsrisiko.
Der Dollarverfall hat in den letzten Jahren sehr viel den
Anleger in physischen Gold gekostet.
Wenn vom steigen Goldpreis die rede ist wird dies einfach
vergessen.
Auch hier: Erst informieren, bevor man solch einen Unsinn verbreitet. Schau Dir mal den Goldpreisverlauf in Dollar und in Euro an, dann wirst Du deutlich erkennen, daß der Preis in Euro deutlich besser gelaufen ist und immer noch sehr hoch ist. Wenn Du Dir die Mühe mal gemacht hättest, anstatt hier solch eine Unwissenheit zu verbreiten, dann würdest Du sehen, daß der Aufwärtstrend, gerade in Euro, immer noch intakt ist.
Soviel zum Thema, daß der Dollarverfall den Anleger Geld gekostet hat.
Betrachtet man all dies, so war auch wenn „das Gefühl“ etwas
anders sagt, ein „langfristiges Investment“ in Gold keine
rentable Anlage.
Selten so gelacht.
Das ist ja nun wirklich der Beweis von absoluter Uninformiertheit. Schau Dir die letzten 10 Jahre an und dann ließ Dir Deine Aussage nochmal durch.
„Ich könnte auch gerne eine Beteiligung an einer Ölquelle
vermitteln,“
Aha, naja, das wir jetzt schon komisch.
Der graue Kapitalmakrt lässt grüssen.
Nicht ganz. Das wäre eine Einmalinvestition, die regelmäßig eine Rendite bringt, zwar abhängig vom Ölpreis, aber deutlich mehr, als mit Deinen Bundesanleihen und deutlich mehr, als die Inflation Dir nimmt. 
Aber: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.
Viele Grüße
Thunderbirdy
Ja. Aber weißt Du, was in einigen Jahren ist? Du hast kein
Geld, mußt evtl. noch Beiträge in ein Produkt bezahlen, daß Du
Dir eigentlich gar nicht mehr leisten kannst, nur damit Du
irgendwelche ominösen Förderungen bekommst.
Bei einem Riesterfondssparplan kannst du jederzeit ran. Du verlierst zwar die Förderung, aber damit hat man auch nicht weniger als vorher. Provisionen werden dabei in der Regel nicht im Voraus abgezogen, sondern bei jeder Einzahlung wird ein prozentualer Betrag (der sogenannte Ausgabeaufschlag der Fonds) berechnet. Wer mal ein Jahr nicht einzahlt, zahlt dafür auch nichts.
Diese Bitte gebe ich gerne an Dich zurück. Vielleicht mal
nicht so blauäugig den ganzen Müll der Versicherungsbranche
glauben, sondern auch mal etwas kritisch hinterfragen.
Du hast noch nicht begriffen, dass er nicht von einer Versicherung, sondern von einem Riester-Fondssparplan spricht. Das ist keine Versicherung.
Mit Riester kannst Du
gleich jedes Jahr zwischen ca. 8% von Deinem Geld
wegschmeißen. (Inflation)
*andenkopfgreif*
Sorry, aber du hast ehrlich gesagt keine Ahnung, wie hoch die Inflation ist. 8% ist viel zu hoch angesetzt, es sei denn, du erwartest aus den jetzigen Liquiditätshilfen eine langfristige, massive Steigerung der Inflationsrate. Oder du glaubst, dass die veröffentlichten Inflations-Zahlen von der Weltverschwörung frei erfunden sind…
Sucht doch mal im Netz nach den Nachteilen der Riesterrente
und Du wirst 43.000 Seiten finden, auf denen Du Dich ausgiebig
zu dem Thema informieren kannst. Da findest Du u.a. auch die
von mir genannten Aussagen mehrfach!
Es gibt nicht „die“ Riesterrente, es gibt eine Menge verschiedener Produkte mit ihren gemeinsamen Vor- und Nachteilen. Das Konzept „Riester“ hat auch Nachteile, ja. Aber in so ziemlich allen Fällen ist der worst case, dass man die Förderung halt zurückzahlen muss. Dann ist man aber immer noch genausogut gefahren wie mit einem ungeförderten Produkt gleicher Art.
Ähm… Welche Kosten fallen da denn an? Ich zahl keinen
Ausgabeaufschlag und keine Provision sondern gehe zu einer
seriösen Quelle und kaufe meinen Krügerrand oder Silberbarren
oder was auch immer ich möchte.
Und die seriöse Quelle ist eine gemeinnützige Stiftung? Oder vielleicht doch ein Händler, der Kosten und Gewinnspanne hat?
- Gold muss gelagert werden, entweder Dir entstehen laufende
Kosten oder du lagerst es sozusagen Zuhause. Dann hast du ein
Sicherheitsrisiko.Wenn ich mir ein Bankschließfach zulege, dann sind die Kosten
dafür immer noch deutlich geringer als der Wertverlust, den
ich durch eine Anlage in eine Riesterrente einfahren würde.
Wie kommst du denn darauf? Deine Goldanlage erzeugt Kosten, aber keinen Ertrag. Anlagen am Kapitalmarkt erzeugen auch Kosten, aber dafür Ertrag.
Die Inflation beträgt keine 8%, woher genau hast du die Zahl?
Gold dient u.a. als Inflationsschutz und die 4% die du mit
Bundesanleihen bekommst sind immer noch zu wenig, um mit der
Inflation Schritt zu halten.
Aha, und warum gibt es dann Menschen, die Bundesanleihen kaufen statt z.B. Immobilienfondsanteile? Es gibt übrigens auch inflationsindexierte Bundesanleihen. Da hast du immer noch - zusätzlich zur Inflationsabsicherung - einen Ertrag.
Wenn der Goldpreis konstant
bleibt, dann hast Du im gleichen Zeitraum ca. 4 - 6 % mit
Bundesanleihen VERLOREN!!!
Wenn der Goldpreis KONSTANT bleibt, hast du mit einem Kilo Gold nach einem Jahr noch genauso viel Geld, mit einer Bundesanleihe x% mehr.
Auch hier: Erst informieren, bevor man solch einen Unsinn
verbreitet. Schau Dir mal den Goldpreisverlauf in Dollar und
in Euro an, dann wirst Du deutlich erkennen, daß der Preis in
Euro deutlich besser gelaufen ist
Das kann eigentlich nicht sein. Wenn GE der Goldpreis in Euro ist, GD der in Dollar und DE der Umrechnungsfaktor Dollar zu Euro, gilt immer die Formel GE = DE * GD. Wenn DE kleiner wird (weniger Euro pro Dollar), wird GE auch kleiner…
Das ist ja nun wirklich der Beweis von absoluter
Uninformiertheit. Schau Dir die letzten 10 Jahre an und dann
ließ Dir Deine Aussage nochmal durch.
Der Preisverlauf sieht so ähnlich aus wie der DAX-Verlauf bis 2001. Die, die 2001 noch gekauft haben, haben sich nicht gefreut.
Grüße,
Sebastian
Mit Riester kannst Du
gleich jedes Jahr zwischen ca. 8% von Deinem Geld
wegschmeißen. (Inflation)*andenkopfgreif*
*ebenfallsmitdemKopfschüttel*
Sorry, aber du hast ehrlich gesagt keine Ahnung, wie hoch die
Inflation ist. 8% ist viel zu hoch angesetzt, es sei denn, du
erwartest aus den jetzigen Liquiditätshilfen eine
langfristige, massive Steigerung der Inflationsrate. Oder du
glaubst, dass die veröffentlichten Inflations-Zahlen von der
Weltverschwörung frei erfunden sind…
Weder das eine noch das andere. Scheinbar verwechseln hier alle die Preissteigerungsrate (die aus naheliegenden Gründen möglichst gering ausfallen muss) mit der wahren Inflation, die sich aus dem Verhältnis des Geldmengenwachstums zu den produzierten Gütern. Das hat mit einem genormten Warenkorb absolut nix zu tun. Scheinbar müßte ich die Frage etwas umformulieren: Oder glaubt Ihr, daß die veröffentlichten Zahlen des statistischen Bundesamtes der Wahrheit entsprechen? Hier wird mit vielen Tricks gearbeitet, damit die PREISSTEIGERUNGSRATE möglichst niedrig ist (z.B. Hedonik), weil davon einige weitere Faktoren abhängen. 
Ähm… Welche Kosten fallen da denn an? Ich zahl keinen
Ausgabeaufschlag und keine Provision sondern gehe zu einer
seriösen Quelle und kaufe meinen Krügerrand oder Silberbarren
oder was auch immer ich möchte.Und die seriöse Quelle ist eine gemeinnützige Stiftung? Oder
vielleicht doch ein Händler, der Kosten und Gewinnspanne hat?
Jetzt stellt hier jemand wohl das grundlegende Prinzip der freien Marktwirtschaft in Frage? Wenn es danach ginge, dann müßtest Du völlig aussteigen, ein paar Hektar Land erben und als Selbstversorger weiterleben. Gewinnmargen, Ausgabeaufschläge, Spreads, Margen, Vermittlungsgebühren, Provisionen usw. In allen Bereichen wirst Du damit konfrontiert, so daß das als Argument gegen ein Produkt wohl kaum gelten kann.
- Gold muss gelagert werden, entweder Dir entstehen laufende
Kosten oder du lagerst es sozusagen Zuhause. Dann hast du ein
Sicherheitsrisiko.Wenn ich mir ein Bankschließfach zulege, dann sind die Kosten
dafür immer noch deutlich geringer als der Wertverlust, den
ich durch eine Anlage in eine Riesterrente einfahren würde.
;Wie kommst du denn darauf? Deine Goldanlage erzeugt Kosten,
aber keinen Ertrag. Anlagen am Kapitalmarkt erzeugen auch
Kosten, aber dafür Ertrag.
Das ist immer die Frage des Blickwinkels. Gold erhält mein Kapital, bzw. vergrößert es dieses durch Wertsteigerungen in der aktuellen Lage sogar eher noch, wohingegen Sparpläne, die in irgendwelche Fonds investieren dies im Moment wohl eher vermindern. Ausnahme, die ich evtl. noch gelten lassen würde, wären Rohstofffonds.
Vielleicht sehe ich eine kleine Rendite auf dem Papier und freue mich dann über 2 - 4% und sehe nicht, daß das in Wahrheit ein Minusgeschäft ist.
Die Inflation beträgt keine 8%, woher genau hast du die Zahl?
Siehe oben. Die Zahlen für das Geldmengenwachstum M3 kannst Du bekommen und daraus kommst Du dann auf die wahre Inflation. Wobei ich zugeben muß, daß die 8% eher konservativ geschätzt sind. 
Gold dient u.a. als Inflationsschutz und die 4% die du mit
Bundesanleihen bekommst sind immer noch zu wenig, um mit der
Inflation Schritt zu halten.Aha, und warum gibt es dann Menschen, die Bundesanleihen
kaufen statt z.B. Immobilienfondsanteile? Es gibt übrigens
auch inflationsindexierte Bundesanleihen. Da hast du immer
noch - zusätzlich zur Inflationsabsicherung - einen Ertrag.
Hmmm… warum gab es dann Menschen, die mit Zertifikaten alles verloren haben? Warum gibt es Menschen, die als Aussteiger leben? Warum beteiligen sich Menschen an Ölquellen? Warum kaufen sie Sachwerte?
Das Problem ist doch, daß als Basis die PREISSTEIGERUNGSRATE genommen wird und nicht die Inflationsrate. Wenn ich die inflationsindexierte Anleihen nehme, habe ich trotzdem einen negativen Ertrag, weil die Basis die falsche ist, weil sie eigentlich preissteigerungsratenindexierte Anleihen heißen müssten.
Wenn der Goldpreis konstant
bleibt, dann hast Du im gleichen Zeitraum ca. 4 - 6 % mit
Bundesanleihen VERLOREN!!!Wenn der Goldpreis KONSTANT bleibt, hast du mit einem Kilo
Gold nach einem Jahr noch genauso viel Geld, mit einer
Bundesanleihe x% mehr.
Ok… mein Fehler. Die Formulierung war etwas unglücklich. Mit Gold schaffst Du es in der Regel den Wert Deines Wermögens mindestens konstang zu halten, eher sogar zu steigern. Wohingegen Du bei Bundesanleihen erstmal eine Rendite erwirtschaften mußt, die über der INFLATIONSRATE liegt.
Auch hier: Erst informieren, bevor man solch einen Unsinn
verbreitet. Schau Dir mal den Goldpreisverlauf in Dollar und
in Euro an, dann wirst Du deutlich erkennen, daß der Preis in
Euro deutlich besser gelaufen istDas kann eigentlich nicht sein. Wenn GE der Goldpreis in Euro
ist, GD der in Dollar und DE der Umrechnungsfaktor Dollar zu
Euro, gilt immer die Formel GE = DE * GD. Wenn DE kleiner wird
(weniger Euro pro Dollar), wird GE auch kleiner…
Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausen Worte. Hier mal ein direkter Chartvergleich der letzten 5 Jahre:
Gold in Dollar: http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sTab=…
Gold in Euro: http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?toDel…
Das ist ja nun wirklich der Beweis von absoluter
Uninformiertheit. Schau Dir die letzten 10 Jahre an und dann
ließ Dir Deine Aussage nochmal durch.Der Preisverlauf sieht so ähnlich aus wie der DAX-Verlauf bis
2001. Die, die 2001 noch gekauft haben, haben sich nicht
gefreut.
Ähmm hallo? 2001 Krügerrand = ca. 300 Euro, bzw, 600 DM heute Krügerrand = ca. 740 Euro, bzw. ca. 1480 DM. Also hast Du natürlich vollkommen Recht, daß das ein totales Minusgeschäft war. Wenn ich natürlich darauf aus bin, ein Verlustgeschäft zu machen, dann hätte ich mich in der Tat nicht gefreut.
Und noch etwas zur Uni Profi Rente aus Focus Money:
UNION INVESTMENT – UNI-PROFI-RENTE
Fast 85 Prozent aller Riester-Fondssparer sparen mit der Uni-Profi-Rente, versichert der Anbieter Union Investment. Ein Grund: Union Investment packt das Geld der Sparer vollständig in den internationalen Aktienfonds UniGlobal, den die Rating-Agentur Morningstar mit ihrer Bestnote bewertet. Der brachte in den vergangenen fünf Jahren Top-Renditen. Langfristig sind die guten Erträge jedoch nicht unbedingt sicher, wie der FOCUS-MONEY-Test zeigt. Ein längerer Börseneinbruch drückt offensichtlich die Rendite. Um die eingezahlten Beiträge zu sichern, schichtet Union Investment bei schlechten Aktienbörsen schrittweise in den sehr guten Anleihenfonds Uni-Euro-Renta um. Wann die Umschichtung beginnt und welchen Umfang sie annimmt, wird für jeden Sparer separat berechnet, abhängig von Faktoren wie Startjahr oder Restlaufzeit. Bislang sind jedoch noch alle Sparer voll in Aktien investiert. Auch in der Rentenphase kann ein Teil des Guthabens im Aktienfonds bleiben.
Und hier noch der Chart des so gelobten UniGlobal:
http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sTab=…
Auf 5 Jahre gesehen also ein ziemlicher Flopp.
Viele Grüße
Thunderbirdy
persönliche Angriffe - grobe Frechheit
Hallo,
eins vorweg.
hm, komisch Sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen,t das ich nicht von Versicherungen rede, sondern von Fonds- udn Banksaprplänen.
Aber die Tendenz andere Teilenehmer des Forums schlecht zu machen is klar erkennbar.
Ansonsten Ihren persönlichen Angriffe:
„Diese Bitte gebe ich gerne an Dich zurück. Vielleicht mal nicht so blauäugig den ganzen Müll der Versicherungsbranche glauben, sondern auch mal etwas kritisch hinterfragen.“
"Auch hier: Erst informieren, bevor man solch einen Unsinn verbreitet. "
„anstatt hier solch eine Unwissenheit zu verbreiten,“
„Das ist ja nun wirklich der Beweis von absoluter Uninformiertheit“
„Aber: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“
Das sie so versuche Peronen persönlich zu Diffamieren ist eine grosse Frechheit und schade für das Forum.
Solche Leute wie sie wollen garnicht nicht diskutieren und gehen nicht auf Argumente ein.
Für mich ist die Diskussion mit Ihnen beendet, persönliche Angriffe und Beleidigungen sind nicht Mein Niveau.
Börsenfan1968
PS:
„Wenn der Goldpreis konstant bleibt, dann hast Du im gleichen Zeitraum ca. 4 - 6 % mit Bundesanleihen VERLOREN!!!“
Diese Aussage ist flach, bleibt der Goldpries konstant hast du durch die Inflation Geld verloren.
Hallo,
eins vorweg.
hm, komisch Sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen,t das ich
nicht von Versicherungen rede, sondern von Fonds- udn
Banksaprplänen.
Ja. Der UniGlobal, der mittlerweile weniger Wert ist, als vor 5 Jahren, Schau Dir mal dazu den Goldchart im Vergleich an. Ich denke, das ist dann eindeutig.
Aber die Tendenz andere Teilenehmer des Forums schlecht zu
machen is klar erkennbar.
Wo mache ich hier jemanden schlecht. Ich äußere meine konträre Meinung und dazu ist ein Forum ja nunmal da. Damit eben nicht immer nur die einseitige Sicht der Versicherungs- und Finanzbranche gesehen wird.
Ansonsten Ihren persönlichen Angriffe:
Du regst Dich über meine Angriffe auf. Wer Wind säät wird Sturm ernten. Also bitte, pack Dir zunächst mal an Deine eigene Nase.
Das sie so versuche Peronen persönlich zu Diffamieren ist eine
grosse Frechheit und schade für das Forum.
Ja, das sehe ich genauso. Bitte lies Dir Dein Posting nochmal durch.
Solche Leute wie sie wollen garnicht nicht diskutieren und
gehen nicht auf Argumente ein.
Wie, was? Ich gehe drauf ein und Du postest hier nur Polemik und findest das auch noch toll. Das ist nicht wirklich hilfreich.
Für mich ist die Diskussion mit Ihnen beendet, persönliche
Angriffe und Beleidigungen sind nicht Mein Niveau.
Oh… Jetzt gehen die Argumente aus und schon wird die Polemik vorgeschoben. Danke, aber auf diese Art der Diskussionen kann ich gerne verzichten. Sachkunde in Bezug auf Gold fehlt hier fundiert.
„Wenn der Goldpreis konstant bleibt, dann hast Du im gleichen
Zeitraum ca. 4 - 6 % mit Bundesanleihen VERLOREN!!!“
Diese Aussage ist flach, bleibt der Goldpries konstant hast du
durch die Inflation Geld verloren.
Ja. das sehe ich ein. Die Formulierung war unglücklich gewählt von mir, Ich habe sie an anderer Stelle in diesem Thread bereits korrigiert.
Aber an der Tatsache, daß hier ständig Inflation und Preissteigerung verwechselt wird, ändert das absolut nichts.
Viele Grüße
Thunderbirdy
Scheinbar verwechseln hier
alle die Preissteigerungsrate (die aus naheliegenden Gründen
möglichst gering ausfallen muss) mit der wahren Inflation, die
sich aus dem Verhältnis des Geldmengenwachstums zu den
produzierten Gütern.
Ich glaube, die Preissteigerungsrate ist die allgemein verbreitete Bedeutung des Begriffs „Inflationrate“. Wenn du den Begriff anders verstehst, musst du das schon irgendwie dazu sagen.
Oder glaubt Ihr, daß die veröffentlichten
Zahlen des statistischen Bundesamtes der Wahrheit entsprechen?
Entsprechend der veröffentlichten Erfassungsmethoden - ziemlich sicher ja. Aber du scheinst ja eher die Methoden selbst in Frage zu stellen als ihre korrekte Anwendung.
Ähm… Welche Kosten fallen da denn an?
ein Händler, der Kosten und Gewinnspanne hat?
Jetzt stellt hier jemand wohl das grundlegende Prinzip der
freien Marktwirtschaft in Frage?
Nein, ich wollte nur sagen, dass natürlich Transaktionskosten entstehen. Und beim Bewegen echter Barren eher mehr als bei elektronischen Wertpapierbuchungen.
Siehe oben. Die Zahlen für das Geldmengenwachstum M3 kannst Du
bekommen und daraus kommst Du dann auf die wahre Inflation.
Wobei ich zugeben muß, daß die 8% eher konservativ geschätzt
sind.
Wie errechnest du sie? Wachstum M3 minus Wachstum Bruttoinlandsprodukt?
Das Problem ist doch, daß als Basis die PREISSTEIGERUNGSRATE
genommen wird und nicht die Inflationsrate. Wenn ich die
inflationsindexierte Anleihen nehme, habe ich trotzdem einen
negativen Ertrag, weil die Basis die falsche ist, weil sie
eigentlich preissteigerungsratenindexierte Anleihen heißen
müssten.
Aber wieso ist das die falsche Basis? An genau der Preissteigerung bin ich ja interessiert, da sie dem Wertverlust meines Gelds entspricht. Es reicht mir, die Preissteigerung zu übertreffen, um mit meinem Geld in Zukunft mehr kaufen zu können. Das nichtpreissteigernde Geldmengenwachstum interessiert mich da eigentlich eher nicht.
Ok… mein Fehler. Die Formulierung war etwas unglücklich. Mit
Gold schaffst Du es in der Regel den Wert Deines Wermögens
mindestens konstang zu halten, eher sogar zu steigern.
Wohingegen Du bei Bundesanleihen erstmal eine Rendite
erwirtschaften mußt, die über der INFLATIONSRATE liegt.
Wenn du das im Sinne von Geldmengenwachstum meinst: nein. Es reicht mir, wenn ich vom Geld genauso viel kaufen kann wie vorher, um den Wert des Vermögens konstant zu halten.
Schau Dir mal den Goldpreisverlauf in Dollar und
in Euro an, dann wirst Du deutlich erkennen, daß der Preis in
Euro deutlich besser gelaufen istGE = DE * GD
Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausen Worte.
Hier mal ein direkter Chartvergleich der letzten 5 Jahre:
Ich lese aus den Anfangs- und Endwerten dieser Kurven ab: der Goldpreis in Dollar ist in den letzten 5 Jahren von ca. 374$ auf ca. 900$, also um 140%, gestiegen. Der Goldpreis in Euro ist in den letzten 5 Jahren von ca. 317€ auf ca. 680€, also um 117% gestiegen. Die Differenz ergibt sich halt genau aus der Kursänderung EUR/USD…
Der Preisverlauf sieht so ähnlich aus wie der DAX-Verlauf bis
2001. Die, die 2001 noch gekauft haben, haben sich nicht
gefreut.Ähmm hallo? 2001 Krügerrand = ca. 300 Euro, bzw, 600 DM heute
Krügerrand = ca. 740 Euro, bzw. ca. 1480 DM. Also hast Du
natürlich vollkommen Recht, daß das ein totales Minusgeschäft
war.
Ich meinte „Gold bis heute“ schaut ähnlich aus wie „DAX bis 2001“. Wer vor 2001 Aktien gekauft und sie 2001 verkauft hat, war durchaus happy. Damit wollte ich nur sagen, dass du aus einem jahrelang toll ansteigenden Chart nicht ablesen kannst, dass das auch so weitergeht. Wenn, dann noch eher das Gegenteil.
Und hier noch der Chart des so gelobten UniGlobal:
http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sTab=…
Auf 5 Jahre gesehen also ein ziemlicher Flopp.
Ist dir aufgefallen, dass gerade Wirtschaftskrise ist? Alle Aktieninvestments sind derzeit im Keller (und Gold haussiert halt gerade). Wenn dann mal wieder „Goldkrise“ ist, ist Gold im Keller; vielleicht ist dann gerade Aktienhausse. Aus einer Momentaufnahme kannst du jedenfalls keine relative Güte zweier Investments ableiten…
Viele Grüße,
Sebastian