Riesterrente - versicherer?

Aber hierbei hättest Du eine
Garantieverzinsung von 2,25% x 20 - x Jahre

Die Mindestverzinsung fällt nur auf die angesparten Gelder an. Das ist ein weit geringerer Betrag, als die gezahlte Prämie.

Ferner gubt es bei mindestens einer
Versicherung( Verein) eine Variante mit Fonds und dennoch mit
garantierte, lebenslanger Rente.

Was zu Lasten der Fondsrendite geht, weil die Garantie bezahlt werden muß.

Bei den meisten Fondsvarianten bekommst du je 10.000 Euro 27 -
33 Euro
Monatsrente, oftmals bis zum 85.Lebensjahr - dann sollte man
versterben - weil`s nix mehr gibt.

Bei solchen Aussagen solltest Du schon bald aus diesem Board ausgeschlossen werden, sonst glaubt Dir das nacher noch jemand. Riesterrenten werden lebenslang gezahlt. Bis zum 85. Lebensjahr meistens aus den Fonds, danach aus der Rentenversicherung, ind ie ein Teil des angesparten Vermögens am Ende der Aufschubzeit floß.

Ich habe schon etliche Interessenten gehabt, die ganz weiß
wurden, nachdem ich Ihnen den „tollen“ Riestervertrag erkärt
habe.

Das wäre ich nach einem solchen Humbug, wie Du ihn eben von Dir gegeben hast, auch geworden.

Benni

richtig, zigtausende werden sich wunder, wie hoch die Kosten

Die Kosten bei einem Fondssparplan sind wunderbar transparent.

und die „Rendite“ bei der gewählten Fondsvariante ist.

Bei einem Fondssparplan bestimmt die sich nach dem gewählten Fonds. Dessen Rendite kann niemand vorher wissen. Allerdings geben die Ergebnisse der Vergangenheit einen Anhaltspunkt für die Management- und Anlagequalität.

Leider
liest sich kaum jemand den Vertrag durch, geschweige
beschäftigt sich mit der Alternative der klassischen
Riesterrente mit garantierter, lebenslanger
Zusatzrente

…und den höchsten und am besten versteckten Kosten - und den höchsten Provisionen für den Vertreter natürlich.

Benni

Soweit mir bekannt werden Riesterverträge in der Regel nich wie eine Normale LV oder RV porvisioniert, da es keine exakte Rechnungsgrundlagen gibt. Es gibt oft pauschale Provisionen pro Vertrag.

Ich selber würde gerade wenns um die Altersvorsorge geht nicht auf Sicherheit komplett verzichten.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

richtig, zigtausende werden sich wunder, wie hoch die Kosten

Die Kosten bei einem Fondssparplan sind wunderbar transparent.

Entschuldigung Benni, du hast so gar keine große Ahnung! Z.B. evtl.gewaltig in´s Gewicht fallende Umschichtungskosten, usw. werden in Deutschland nicht veröffentlicht (veröffentlicht wird nur im Rahmen von TER) und deine BVI-Methode (angenommener Einmalbeitrag völlig ohne Ausgabeaufschläge,usw.)kannst du dir bei Rendite-Vergleichen mit ANDEREN Produkten irgendwo hinklatschen. Deshalb ist die BVI-Methode als Vergleich nur zulässig innerhalb der Fonds, da diese ja ebenfalls der BVI-Methode unterzogen sind! (um es nochmals zu sagen: BVI-Methode HAT NICHTS MIT RENDITE ZU TUN!)

Noch etwas, lass endlich mal deinen Hinweis, dass der Garantiezins eines Vers.Produktes noch geringer wäre, weil…
Wie hier im Forum schon mehrfach dargestellt, ist der Garantiewert ein theoretischer Wert, der ja gerade den Rettungsanker darstellt, den eine Fondsanlage i.d.R. eben nicht hat. Die festgesetzten Verzinsungen sind derzeit zwischen 4,5 und 5,6% (aber auch wieder mit einer (mit Fondsanlagen) nicht vergleichbaren Sicherheit (§54a,VAG))! Gestern sind die Ablaufleistungen der Lebensversicherer (ja, eine stinknormale LV) zum 31.12. 2007 herausgekommen (u.a. Veröffentlichung in der Bild-Bundesausgabe von gestern) Ablaufleistung für einen 60j. Mann nach 30J. Einzahlung jetzt zum Jahresende. Der beste Versicherer (trotz Todesfallschutz) Rendite 6,79% - Durchschnitt ca. 5,50%.

Wenn du schon im Forum schreibst, dann bitte objektiv!

Gruß cooler

Team: Artikel an die Netiquette angepasst

Entschuldigung Benni, du hast so gar keine große Ahnung! Z.B.
evtl.gewaltig in´s Gewicht fallende Umschichtungskosten, usw.
werden in Deutschland nicht veröffentlicht

Umschichtungskosten innerhalb eines Fonds (Aktienkäufe und -verkäufe) sind Teil der täglichen Vermögensaufstellung und bilden sich im Kurs ab. Folglich werden sie selbstverständlich auch bei der BVI-Methode berücksichtigt.

und deine BVI-Methode (angenommener
Einmalbeitrag völlig ohne Ausgabeaufschläge,usw.)kannst du dir
bei Rendite-Vergleichen mit ANDEREN Produkten irgendwo
hinklatschen.

Die BVI-Methode bildet die korrekte Wertentwicklung eines FOnds exkl. Ausgabeaufschlägen und Depotgebühren ab. Letztere sind vernachlässigbar gering. Erste sind heute aufgrund der Fondsdiscounter zunehmend 0 %. Falls nicht, fällt bei 25 oder 30 Jahren Laufzeit auch ein AA von 5 % nicht wesentlich bei der Wertentwicklung ins Gewicht.

BVI-Methode HAT NICHTS MIT RENDITE ZU TUN!)

Selbstverständlich hat sie das, wie oben erläutert.

Noch etwas, lass endlich mal deinen Hinweis für Analphabeten,
dass der Garantiezins eines Vers.Produktes noch geringer wäre,
weil…

Diese Hinweis ist dringend erforderlich, weil nicht wenige Versicherungsvertreter mit diesem Zins werben, ohne jedoch dabei zu betonen, daß der tatsächliche Zinssatz sehr viel geringer ist.

Wie hier im Forum schon mehrfach dargestellt, ist der
Garantiewert ein theoretischer Wert, der ja gerade den
Rettungsanker darstellt, den eine Fondsanlage i.d.R. eben nicht
hat.

Der Rettungsanker kostet eine enorme Summe Geld. Riesterverträge haben immer eine positive Rendite. Wem das nicht reicht, kann auf Produkte mit Garantiefonds zurückgreifen. Das kostet aber natürlich wieder Geld und damit Rendite.

Die festgesetzten Verzinsungen sind derzeit zwischen 4,5
und 5,6% (aber auch wieder mit einer (mit Fondsanlagen) nicht
vergleichbaren Sicherheit (§54a,VAG))!

Die Sicherheit eines Riesterproduktes ergibt sich aus dem Produkt selbst. Außerdem stellt ein Fonds ein Sondervermögen dar, welches vor der Pleite eines Anlageinstituts geschützt ist. Bei Versicherungen ist dies nicht der Fall. Ansonsten kostet Sicherheit immer Geld. Die gibt es auch bei Fonds - gegen geringere Rendite.

Gestern sind die
Ablaufleistungen der Lebensversicherer (ja, eine stinknormale
LV) zum 31.12. 2007 herausgekommen (u.a. Veröffentlichung in der
Bild-Bundesausgabe von gestern) Ablaufleistung für einen 60j.
Mann nach 30J. Einzahlung jetzt zum Jahresende. Der beste
Versicherer (trotz Todesfallschutz) Rendite 6,79% - Durchschnitt
ca. 5,50%.

Die besten Riesterfondssparpläne lagen seit Auflage bei 10 %. Ein guter Riesterfondssparplan hat in der Aufschubzeit keine fondsfremden Kosten. Oder anders ausgedrückt: Die Renditeentwicklungen meiner Einzahlungen ist identisch mit der Rendite bei Direktanlage in den Fonds. Gute Fonds kamen in der Vergangenheit auf 10 % p. a.

Benni

Die besten Riesterfondssparpläne lagen seit Auflage bei 10 %.

Hallo, seit Auflage, seit Auflage, ich fass es nicht! Diese Aussage ist so unnötig wie ein Kropf und ist dem Börsenboom der letzten 2-3 Jahre geschuldet! Hätte es Riestersparpläne schon vorher gegeben und du wärest tatsächlich auf die Idee gekommen, nach 2-3 Jahren!? solch eine Aussage 2003/04 zu treffen, hättest du eine Null-Rendite (im Prinzip „minus“) verkünden müssen. Deshalb eine Bitte - lass den Quatsch! Ein Riestervertrag geht zig Jahre!

Jetz, wo die Blase wieder am Platzen ist und die Anteile teuer sind, in einen Fondssparplan zu investieren, ist eh kaufmännisch unlogisch!

Gruß cooler

Hätte es Riestersparpläne
schon vorher gegeben und du wärest tatsächlich auf die Idee
gekommen, nach 2-3 Jahren!? solch eine Aussage 2003/04 zu
treffen, hättest du eine Null-Rendite
Ein
Riestervertrag geht zig Jahre!

So ist es. Und je länger er läuft, desto lukrativer wird ein Fondssparplan, weil gute Aktienfonds - so zeigt es die Vergangenheit - über längere Laufzeit durchschnittlich locker 10 % p. a. erreichen. Langfristige Anleger ziehen deshalb eine Aktienanlage einer Rentenanlage vor. Dazu kommt eben noch die weit geringere Kostenstruktur von Fonds gegenüber Versicherungen.

Jetz, wo die Blase wieder am Platzen ist und die Anteile teuer
sind, in einen Fondssparplan zu investieren, ist eh
kaufmännisch unlogisch!

Das nennt man Cost-Average-Effekt. Gerade die kontinuierliche Anlage in Fonds bringt einen geringeren durchschnittlichen Kaufpreis, als bei einer Einmalanlage, außer man erwischt mit seiner Einmalanlage gerade ein Börsentief. Dadurch ist die Ablaufrendite entsprechend höher. Wenn der Sparplan noch viele Jahre läuft, kann sich der Anleger über niedrige Kurse heute nur freuen. Denn so erwirbt er mehr Anteile, die sich später bezahlt machen. Natürlich sind Aktienfonds nicht für eine kurzfristige Anlage. Aber darüber sprechen wir ja auch nicht.

Eine Versicherung kann da nie mithalten, weil die Versicherung (vollkommen intransparent) einen großen Teil des Sparbeitrages in Renten anlegt. Diese haben historisch eine weit geringere Rendite als ein guter Aktienfonds. Dazu kommen die noch weit höheren Kosten, da nur ein weit geringer Teil der Prämie tatsächlich auch angelegt wird.

Das Problem für den Vermittler ist nur, daß ein Fondssparplan normalerweise sehr viel weniger Provision abwirft, als eine klassische Versicherung. Die ist neben einer privaten KV der Goldesels eines jeden Vermittlers. Es wäre nur schön, wenn Du hier nicht um den heißen Brei herum reden würdest, sondern schlicht Deine Motivation zugäbest. Das wäre wenigstens ehrlich. Mir brauchst Du nichts vorzumachen, ich kenne die Provisionsstruktur ausreichend.

Benni

Sorry, aber die von Ihnen angebrachten Beiträge beweisen dem interessierten Leser Ihre eindeutige Ahnungslosigkeit von der Materie. Richtig ist u.a. das auch bei Versicherungen Verwaltungskosten entstehen; diese belaufen sich bei preiswerten Versicheren auf 1,5 - 2% des Beitrags.
Und hier im Board so zu tun, als wenn alle anderen Lösungen von freiwilligen Helfern vermarktet und verwaltet werden, die keinerlei Kosten produzieren…die Bedeutungslosigkeit Ihrer Beiträge erkennt selbst der interessierte Laie.

Nehmen Sie sich vielleicht einige Unterlagen zur Hand und beschäftigen Sie sich nicht nur mit der BVI-Methode, die dem Laien Ihr fachliches Wissem vorgaukeln. Die allermeisten Leser in diesem Board interessieren sich für Fakten. Nennen Sie diese und schreiben Sie bitte nicht in Verallgemeinerungen „hohe Kosten, blub, bla“

Danke und Gruß

Detlev

Welche Provisionsstruktur?

Zürich, Volksfürsorge, Deutscher Herold? …sind das die Dinge, die Ihr auch im Angebot hat?

Mir brauchst Du nichts vorzumachen, ich kenne die

Provisionsstruktur ausreichend.

Ihre Beiträge verdeutlichen immer mehr, dass Sie von Unwissenheit nur so strotzen.

Detlev

Richtig ist u.a. das auch bei Versicherungen
Verwaltungskosten entstehen; diese belaufen sich bei
preiswerten Versicheren auf 1,5 - 2% des Beitrags.

Bei teureren Versicherungen (die die höchsten Provisionen zahlen) sind es noch viel mehr. Dazu kommt die Todesfallabsicherung (sofern auf das Produkt zutreffend) die eine Menge Geld kostet und die Rendite drückt. Dazu kommt die sehr konservative Anlagestrategie, die noch dazu vollkommen intransparent ist. Das kostet eine Menge Rendite und ist gerade bei einer Riesterrente durch die eingebaute Absicherung fast immer unnötig.

Und hier im Board so zu tun, als wenn alle anderen Lösungen
von freiwilligen Helfern vermarktet und verwaltet werden, die
keinerlei Kosten produzieren

Wo schrieb ich dies? Werden Fonds ohne AA gekauft, was vielfach möglich ist, fallen selbstverständlich dennoch Kosten an, die bei der Wertermittlung nach der BVI-Methode bereits vollständig berücksichtigt sind. Es bleibt nur die Depotgebühr übrig, die entweder entfällt, eh bereits gezahlt wird oder in ihrer Höhe absolut irrelevant ist.

Fällt dagegen ein AA an, gehört dieser natürlich zu den Kosten, die bei der BVI-Methode nicht berücksichtigt sind. Der AA hat aber den Vorteil, daß er nur von neu eingezahlten Geldern erhoben wird und bei einer langen Laufzeit (wie bei Aktienfonds üblich) zunehmend nicht mehr ins Gewicht fällt.

Nehmen Sie sich vielleicht einige Unterlagen zur Hand und
beschäftigen Sie sich nicht nur mit der BVI-Methode,

Die BVI-Methode ist die anerkannte Form der Wertermittlung von Geldanlagen in Fonds (jeglicher Art). Sie hat den Vorteil, daß sie abgesehen von einem etwaigen AA alle Kosten der Geldanlage abbildet und so die reale Wertermittlung der Anteile abbildet. Das macht sie transparent und für jeden Kunden nachvollziehbar. Was haben dagegen klassische Versicherungen in dieser Hinsicht zu bieten?

Die allermeisten Leser
in diesem Board interessieren sich für Fakten.

Richtig! Und die Wertentwicklung von guten Aktienfonds schlägt langfristig (so man die Erfahrungen der Vergangenheit zugrundelegt) die einer jeden Versicherung, was ja auch ganz logisch ist, schaut man sich die Anlagestruktur einer Versicherung und deren Kosten an.

Nennen Sie
diese und schreiben Sie bitte nicht in Verallgemeinerungen
„hohe Kosten, blub, bla“

Die Kosten eines Versicherungsvertrages sind extrem intransparent. Erst durch die in letzter Zeit verabschiedeten Gesetzänderungen wird es ein wenig besser. Letztlich interessiert den Anleger aber nur die Wertentwicklung seines eingezahlten Geldes. Und da spricht die Statistik eine eindeutige Sprache.

Aber bekanntlich bellen getroffene Hunde am lautesten. Und das ist auch das Hauptproblem: Wie soll ein Mensch, der vom Verkauf von Produkten lebt, ohne Interessenskonflikte seinen Kunden optimal beraten, wenn die Höhe seines Verdienstes von der Art und dem Anbieter des verkauften Produktes und nicht von der Zufriedenheit oder dem Anlageerfolg seines Kunden abhängt? Solch ein Berater muß entweder bereits finanziell gut ausgestattet sein oder ihm muß Geld egal sein. Die dritte Möglichkeit wäre eine absolut uneigennützige Gesinnung. Jeder darf sich ausrechnen, wie oft ein solcher Berater anzutreffen ist. Einziger Ausweg (neben dem Selbststudium): Ein Honorarmakler, der bewußt auf die Provisionen der vermittelten Anbieter verzichtet (und sie ggf. dem Kunden auszahlt, damit dieser nicht doppelt zahlt). Und wieviele gibt es davon? Verschwindend wenige. Viel zu wenige.

Benni

Welche Provisionsstruktur?

Zürich, Volksfürsorge, Deutscher Herold? …sind das die
Dinge, die Ihr auch im Angebot hat?

Wer ist „ihr“? Ich verkaufe keine Versicherungs- oder Anlageprodukte. Ich berate kostenfrei und ehrenamtlich, habe aber genügend Erfahrungen über die Provisionsstrukturen der Anbieter.

Um es deutlich zu sagen: Ich werfe niemandem vor, mit dem Verkauf von Anlageprodukten und Versicherungen sein Geld zu verdienen. Das ist ein normaler Beruf. Nur, und das ist wichtig, sollte ein solcher Verkäufer nicht so tun, als würde er von Luft und Liebe leben und seine Kunden deshalb vollkommen neutral und allein auf ihr wohl ausgerichtet beraten.

Benni

Cooler, bitte nicht ärgern.

Dieser Fachwissende arbeitet lediglich mit
reinkopierten Texten - Wenn Du konkret nachhakst, so lautet die Antwort: den nächsten Text reinkopieren. Ähnlich war der Quatsch mit dem Cost-Average-Effekt. Denn selbst wenn dieser genutzt wurde, kann man immer noch nicht von Rendite sprechen…dieses vermitteln aber viele Leute…

Gruß

Detlev

Hallo, seit Auflage, seit Auflage, ich fass es nicht! Diese
Aussage ist so unnötig wie ein Kropf und ist dem Börsenboom
der letzten 2-3 Jahre geschuldet! Hätte es Riestersparpläne
schon vorher gegeben und du wärest tatsächlich auf die Idee
gekommen, nach 2-3 Jahren!? solch eine Aussage 2003/04 zu
treffen, hättest du eine Null-Rendite (im Prinzip „minus“)
verkünden müssen. Deshalb eine Bitte - lass den Quatsch! Ein
Riestervertrag geht zig Jahre!

Jetz, wo die Blase wieder am Platzen ist und die Anteile teuer
sind, in einen Fondssparplan zu investieren, ist eh
kaufmännisch unlogisch!

Gruß cooler

Welche Provisionsstruktur?

Zürich, Volksfürsorge, Deutscher Herold? …sind das die
Dinge, die Ihr auch im Angebot hat?

Wer ist „ihr“? Ich verkaufe keine Versicherungs- oder
Anlageprodukte. Ich berate kostenfrei und ehrenamtlich, habe
aber genügend Erfahrungen über die Provisionsstrukturen der
Anbieter.

Endlich wir haben ihn - den idealistischen Multimillionär, der seine Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung stellt. Wahrscheinlich gibst du den Ratsuchenden auch noch ein Vesper für die Heimfahrt mit!
Da halt ich es lieber mit dem Spruch: „Alles was kein Geld kostet, hat einen schalen Beigeschmack oder ist Mist“ - bestätigt sich tatsächlich, wenn man deine „abgeschriebenen“ Abhandlungen aus fanatischen Börsenzeitungen liest!

Um es deutlich zu sagen: Ich werfe niemandem vor, mit dem
Verkauf von Anlageprodukten und Versicherungen sein Geld zu
verdienen. Das ist ein normaler Beruf. Nur, und das ist
wichtig, sollte ein solcher Verkäufer nicht so tun, als würde
er von Luft und Liebe leben und seine Kunden deshalb
vollkommen neutral und allein auf ihr wohl ausgerichtet
beraten.

Ich werf dir ja auch nicht vor, dass du von Luft und Liebe lebst! Allerdings bist du der Unneutralste einer - gut, es ist ja umsonst!(LOL)!

Gruß cooler

Und je länger er läuft, desto lukrativer wird ein
Fondssparplan, weil gute Aktienfonds - so zeigt es die
Vergangenheit - über längere Laufzeit durchschnittlich locker
10 % p. a. erreichen.

Merkst du eigentlich nicht, was du einen Nonsens von dir gibst? Ich kann´s gar nicht mehr zählen, so oft schreibst du von GUTEN Aktienfonds! Ob ein Aktienfonds GUT war, kannst du erst bei Auszahlung registrieren! Und ein JETZT GUTER bietet noch lange nicht die Gewähr, dass er GUT BLEIBT! Also doch Spielbank mit seriösem Anstrich!

Gerade diese völlig unverbindlichen Sprüche „in einen GUTEN Aktienfonds investieren“) haben nur Fonds-Strukkis auf Lager - da muss ein Kunde gewaltig aufpassen, dass er nicht eingelullt wird! Bei dir würde ich auf jedes Wort achten!

Übrigens, 2004 hat map-report eine interessante Untersuchung getätigt.
73 Fondssparpläne für die Ablaufdaten über 20 Jahre vorlagen, wurden mit ganz primitiven, langweiligen Lebensversicherungen über den gleichen Zeitraum verglichen. Die Fondssparpläne erzielten im Durchschnitt 5,32% Rendite, der SCHWÄCHSTE (ich wiederhole: der SCHWÄCHSTE) Lebensversicherer brachte es über die gleiche Laufzeit auf 5,40%!! Die Fondsparpläne wurden übrigens nicht gezielt herausgesucht - es waren ALLE, für die ABLAUFDATEN über 20 Jahre vorlagen!

Jetzt, wo die Blase wieder am Platzen ist und die Anteile teuer
sind, in einen Fondssparplan zu investieren, ist eh
kaufmännisch unlogisch!

Das nennt man Cost-Average-Effekt.

Vergiss doch einfach den Popanz C-A-E! Entscheidend (ob kleine oder große Anteile) ist die BÖRSENSITUATION ZUM ZEITPUNKT DER AUSZAHLUNG und sonst gar nichts!
Klar, kannst du natürlich nicht wissen, wenn du von deinen Verkaufstrainern die Börsenphilosophie eingehämmert bekommst - halt, hab ich vergessen, du machst es ja umsonst! Was muss dein Boss an dir verdienen?

Gruß cooler

Ob ein Aktienfonds GUT war, kannst du
erst bei Auszahlung registrieren!

So ist es. Und genau das schrieb ich auch - wie Du bemerkt haben wirst. Dennoch geben die Werte der Vergangenheit einen guten Anhaltspunkt für die Qualität des Fondsmanagements. Das gilt selbstverständlich auch für Versicherungen. Versicherer, die seit vielen Jahren gute Überschüsse erwirtschaften sind allemal denen vorzuziehen, die in der Vergangenheit versagt haben. Aber im Gegensatz zu Versicherern, bieten Fonds eine transparente Anlagepolitik, tägliche Kurse und soweit es sich um breit gestreute internationale Aktienfonds handelt langfristig eine weit bessere Wertentwicklung als Rentenanlagen.

Und ein JETZT GUTER bietet
noch lange nicht die Gewähr, dass er GUT BLEIBT! Also doch
Spielbank mit seriösem Anstrich!

Gewähr? Nein. Also wie bei einem jeden Versicherer auch. Aber selbstverständlich kann man auch im Fondsbereich Garantiefonds der unterschiedlichsten Ausrichtung erwerben. Da hat man dann tatsächlich eine Gewähr - gegen den Preis einer höheren Rendite.

73 Fondssparpläne für die Ablaufdaten über 20 Jahre vorlagen,
wurden mit ganz primitiven, langweiligen Lebensversicherungen
über den gleichen Zeitraum verglichen. Die Fondssparpläne
erzielten im Durchschnitt 5,32% Rendite, der SCHWÄCHSTE (ich
wiederhole: der SCHWÄCHSTE)

Hast Du Dir mal die Entwicklung des Dax und des MSCI Welt der vergangenen 20 Jahre angeschaut? Solltest Du mal tun. 2002 hatten wir einen Börsencrash. 2004 waren die Kurse noch immer unten. Wenn man sich dann nur die Stichtagsentwicklung ansieht und nicht mit rollenden Vergleichszeiträumen arbeitet, sagt das leider gar nichts aus. Das würde dann nur auf Leute zutreffen, die exakt vor 20 Jahren einen Einmalbetrag angelegt haben und exakt 20 Jahre später sich das Guthaben haben auszahlen lassen. Mit diesem Statistiktrick kann ich Dir heute durchschnittliche Renditen von fast 20 % vorrechnen, die genauso wenig Aussagekraft hätten.

Normalerweise legt man für die Altersvorsorge (um die es hier geht) regelmäßig Geld auf die Seite. Durch diese - meist monatlichen - Mittelzuflüsse ergibt sich durch den Cost-Average-Effekt und die Laufzeit eine vollkommend andere Wertentwicklung. Der Durchschnittspreis der Anteile sinkt.

Möchte man die Wertentwicklung einer jeglichen Anlageform ermitteln und besonders deren Stetigkeit, kommt man um die Betrachtung von rollierenden Zeiträumen nicht herum. Durch diese Vorgehensweise gleicht man „Ausrutscher“ nach oben und unten aus, die sich bei einer rein stichtagsorintierten Betrachtungsweise ergeben würden.

Dieser Herangehensweise bedient sich beispielsweise die Stiftung Warentest. Sie ermittelt bei den Fonds nicht eine reine Wertentwicklung, sondern vergibt Bewertungszahlen, basierend auf diesen rollierenden Zeiträumen. Erst dadurch wird die tatsächliche Wertentwicklung eines Fonds in Bezug auf Laufzeit und Stetigkeit deutlich.

Bei Versicherungen ist diese Herangehensweise grundsätzlich ebenso möglich, aber nicht zwingend erforderlich, weil durch deren Konzentration fast ausschließlich auf den Rentenmarkt die Wertschwankungen weit geringer sind und die Stetigkeit der Rendite weit höher. Oder kurz: Die Wertschwankungen sind weit geringer.

Vergiss doch einfach den Popanz C-A-E! Entscheidend (ob kleine
oder große Anteile) ist die BÖRSENSITUATION ZUM ZEITPUNKT DER
AUSZAHLUNG und sonst gar nichts!

Das ist vollkommen falsch. Der Auszahlungszeitpunkt bestimmt den dann aktuellen Anteilspreis. Die Zahl der Anteile und damit die Sparsumme bestimmt sich aber nach dem Verlauf der Einzahlungen 30 Jahre zuvor.

Klar, kannst du natürlich nicht wissen, wenn du von deinen
Verkaufstrainern

Ich verkaufe nichts, das erwähnte ich bereits. Ich gehe einer geregelten Tätigkeit außerhalb der Anlagebranche nach. Ich beziehe auch keinerlei Vergütungen für meine Beratertätigkeit. Da ich ein geregeltes Einkommen habe, bin ich darauf nicht angewiesen und gerate nicht Interessenskonflikte.

Benni

Endlich wir haben ihn - den idealistischen
Multimillionär, der seine Arbeitskraft unentgeltlich zur
Verfügung stellt.

Ich beziehe ein Gehalt für meine Arbeitskraft - allerdings auf einem ganz anderen Gebiet. Meine Beratertätigkeit ist unentgeltlich.

Wahrscheinlich gibst du den Ratsuchenden
auch noch ein Vesper für die Heimfahrt mit!

Also Kaffee und Kekse gibt es immer.

Da halt ich es lieber mit dem Spruch: „Alles was kein Geld
kostet, hat einen schalen Beigeschmack oder ist Mist“ -

Wenn Du meinst. Noch fahler finde ich aber den Beigeschmack, der sich ergibt, wenn man von sich selbst behauptet, man würde objektiv und nur auf das Kundenwohl ausgerichtet beraten, aber dann von den Leuten bezahlt wird, deren Produkte man verkauft.

Ich werf dir ja auch nicht vor, dass du von Luft und Liebe
lebst! Allerdings bist du der Unneutralste einer - gut, es ist
ja umsonst!(LOL)!

Wieso jemand, der keine finanzielle Interessen mit seiner Tätigkeit verbindet weniger neutral sein soll, als jemand, der dafür bezahlt wird, Produkte zu verkaufen, verstehe wohl nicht nur ich nicht.

Aber darum geht es nicht: Ich habe keine Lust hier persönliche Diskussionen zu führen. Die Fakten bezüglich Fonds(sparplänen) und Versicherungen habe ich genannt. Widersprochen hast Du diesen Fakten bisher, abgesehen von einem Punkt, nicht. Solltest Du das auch in Zukunft nicht planen, hat es wohl wenig Sinn, diese Diskussion noch sehr viel länger fortzusetzen.

Benni

HALLO???
Leute, leute, was macht Ihr denn hier eigentlich?

Wir müssen doch nicht jedesmal wenn einer das Wort „Riester“ in den Mund nimmt, eine Endlosdiskussion lostreten, ob Kapital-, Fonds-, KAffeebohnen- oder Socken-Riester, ob bei Hinz oder Kunz, wer Recht hat oder nicht.

Wenn’S nach mir ging: Zumachen und Feierabend.

Frank Wilke

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und versteckte Kosten.

Welche sollen das sein? Die €0 - €50 Depotgebühren im Jahr?

Nein, aber schonmal Gedanken gemacht, was der Unterschied zwischen TER und Managementgebühr ist, und dann auch wo die Transaktionskosten hingehen?

Nein, aber schonmal Gedanken gemacht, was der Unterschied
zwischen TER und Managementgebühr ist, und dann auch wo die
Transaktionskosten hingehen?

Moment, Du sprachst von versteckten Kosten, also Kosten, die in der Berechnung nach BVI nicht auftauchen. Die von Dir genannten Kosten sind interne Fondskosten, die sehr wohl bei der BVI-Methode bereits berücksichtigt werden.

Benni