Rijndael

Hallo,
ich habe eine Frage zum modularen Rechnen in Ringen. Global gesehen geht es um das Kryptosystem Rijndael. Es kommen in Rijndael unter anderem die Ringe R=F2[z]/ und S=F256[y]/ vor. Ich soll jetzt zeigen, dass z+1 in R und y+1 in S keine Inverse haben. Die Frage lautet: Wie geht das??
Der Ausgangspunk bei mir ist folgender:
(z+1)*(z+1)^(-1)=q*(z^8+1)+1 //(z+1)^(-1)=t und ist das gesuchte Inverse
(z+1)*t- q*(z^8+1)=1
Also sind q und t gesucht. Da kann an ja den erweiterten euklidischen Algorithmus anwenden. Tja, aber weiter weiss ich nicht, denn:
(z^8+1)=(z^7+z^6+z^5-z^4+z^3-z^2+z-1)*(z+1)+2
Ich komme nicht weiter, da der Rest 2 ist. Ich kann unmoeglich mit der 2 das Polynom z+1 darstellen, ohne mit gebrochnen Zahlen zu arbeiten. Gibst da nicht eine andere Moeglichkeit, es zu zeigen? (z+1) ist zufaellig eine Nullteiler in diesem Ring( (z+1)*(z+1)^7=(z+1)^8 und (z+1)^8=0 in R. Das wurde schon in einer anderen Aufgabe bewiesen). Kann man da nicht was erreichen??

Felix

es zu zeigen? (z+1) ist zufaellig eine Nullteiler in diesem
Ring( (z+1)*(z+1)^7=(z+1)^8 und (z+1)^8=0 in R. Das wurde
schon in einer anderen Aufgabe bewiesen). Kann man da nicht
was erreichen??

Wenn das sicher ist, was willst Du noch? Nullteiler koennen keine Inversen haben, da sonst in diesem Fall (z+1)^7=0 waere.

(z^8+1)=(z^7+z^6+z^5-z^4+z^3-z^2+z-1)*(z+1)+2 sagt auch nur, dass z+1 ein Nullteiler ist (Arithmetik in F2).

Ciao Lutz