Risikolebensversicherung

Hallo,
das ist genau der Grund, warum meine Oma ihre Spargroschen im
Strumpf unter dem Kopfkissen aufbewahrt; denn es gibt ja einen
gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherungsfonds für Banken
und wenn es denn mal die Deutsche Bank trifft…
Bitte unterlassen Sie doch künftig derart unqualifizierte
Äußerungen. Wäre lieb. Dankeschön !
Gruß

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Dass Banken brutal in Schwierigkeiten kommen können, beweist die Tatsache, dass der Einlagesicherungsfonds sogar gesetzlich vorgeschrieben ist!!
Menschenskind, Herr Bräutigam, Sie schreiben inzwischen so einen
Müll!
Da Sie bis jetzt noch nie hilfreich in der Sache waren, sondern nur darauf warten, dass Sie Ihren verhassten Branchen etwas reinwürgen können, ernenne ich Sie in aller Form zum FORUMSTROLL!

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Herr Cooler, wenn ich Ihnen in aller Öffentlichkeit schreibe, was Sie für einen Titel verdient haben, kommen Sie wieder mal mit der moralischen Keule und weinen was von Erziehung rum!
Ich habe schon oft genug davon geschrieben, dass es verschiedene Meinungen geben soll und darf.
Und nur weil Ihre geistiger Horizont mit einer Frage zur Insolvenz einer Versicherung offensichtlich überfordert ist, sollten Sie sich mal überlegen, bevor Sie Ihren geistigen Müll in die Welt herausposaunen.
Und wie selbst Sie erkennen dürfen, stehe ich mit dieser meinung keineswegs alleine da.
Und vergessen Sie doch ganz einfach das Thema Aktienfonds. Um das ging es hier solange nicht, bis Sie mir diesen Müll wieder einmal vorgeworfen haben.
Und jetzt sollte es gut sein, außer Sie haben mal etwas qualifiziertes zum Thema zu schreiben.
Schönen Sonntag noch.

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Ich habe schon oft genug davon geschrieben, dass es
verschiedene Meinungen geben soll und darf.

Sie haben nur EINE FESTGEFAHRENE FALSCHE Meinung!

Und wie selbst Sie erkennen dürfen, stehe ich mit dieser
meinung keineswegs alleine da.

Bilden Sie womöglich auch aus?

Und jetzt sollte es gut sein, außer Sie haben mal etwas
qualifiziertes zum Thema zu schreiben.

Qualifiziertes ist bei mir an der Tagesordnung - aber sie wissen: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“

Schönen Sonntag noch.

dto

Schade, dass auch ein Herr König offenbar nicht in der Lage ist, eine andere als seine Meinung zu akzeptieren.
Um noch einmal die Sinnhaftigkeit Ihres Beitrags zu prüfen, helfe ich gern weiter:
Es wurde gefragt, was mit einer RLV passiert, wenn die LV-Gesellschaft pleite geht.
Daraufhin wurde geantwortet, dass eine LV eben nicht pleite gehen kann, weil es Protector gibt.
Und dann kam meine nach Ihren Worten als unqualifiziert dargestellte Argumentation, dass es eben aus dem Grund einer Insolvenz einer Versicherung Protector gibt, und was passiert, wenn eine große Versicherung davon betroffen ist.
Was bitte ist daran unqualifiziert? Mir wurde immer eingetrichtert, dass es keine blöden Fragen geben kann. Offenbar ist diese Weisheit an Ihnen und an Cooler vorbeigegangen, der es sogar geschafft hat, zweimal offenbar hochqualifiziert auf einen Artikel zu antworten.

Und um Protector noch einmal ins Spiel zu bringen:
Airbags werden in Autos eingebaut, weil Autos in Unfälle verwickelt werden können.
Wenn also jetzt jemand auf die Idee käme und behauptet „Autos bauen keine Unfälle, weil die einen Airbag haben“, ist das genau so sinnfrei.

Und nun holen Sie Luft und beantworten doch einfach die Frage, was passiert, wenn eine LV pleite geht.
Das ist nämlich bisher noch nicht passiert. Schade eigentlich.

Ich habe schon oft genug davon geschrieben, dass es
verschiedene Meinungen geben soll und darf.

Sie haben nur EINE FESTGEFAHRENE FALSCHE Meinung!

Ich weiß nicht, ob sowas als Einfältigkeit, Arroganz oder Dummheit bezeichnet werden soll.
Es ging um eine R I S I K O lebensversicherung! Und wo bitte ist diese Meinung festgefahren? Zeigen Sie mir einen einzigen Beitrag, wo ich etwas gegen eine solche Versicherung geschrieben habe. Nur einen einzigen, das wär schon gar nicht übel.
Und es wäre nett, wenn Sie hier solche Bemerkungen einfach unterlassen und mich als Forumstroll bezeichnen.
Meine Anmerkung zum Thema finde ich persönlich gar nicht so abwegig. Offenbar fallen Ihnen keine Antworten zum Thema ein, dass Sie hier ihren ganz privaten Kleinkrieg vom Zaune brechen.

Und wie selbst Sie erkennen dürfen, stehe ich mit dieser
meinung keineswegs alleine da.

Bilden Sie womöglich auch aus?

Nein, aber zwischen Ihren offenbar qualifizierten Beiträgen stehen andere, die ähnlich denken.
Und bevor Sie wieder solch haltlose Unterstellungen von sich geben: Nein, ich habe mich nicht zweimal hier angemeldet.

Und jetzt sollte es gut sein, außer Sie haben mal etwas
qualifiziertes zum Thema zu schreiben.

Qualifiziertes ist bei mir an der Tagesordnung - aber sie
wissen: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“

Oh, wie konnte ich nur an Ihnen zweifeln. Wie war das nochmal?
Dummheit?
Arroganz?
Einfältigkeit?

Denn dass Versicherungen in Schwierigkeiten kommen können,
beweist allein schon die Tatsache, dass es Protector gibt

Sie scheinen es wirklich nicht zu begreifen! Man kann durchaus Überlegungen anstellen, wie sicher Protector wäre, wenn eine große Versicherung Probleme hätte, aber mit einer Bemerkung wie oben, stellen Sie jede Institution in Frage, die sich absichert!
Welches Ding auf dieser Erde, einschl. der Erde selbst, könnte unter den ungünstigsten Umständen nicht in Schwierigkeiten kommen.
Eine deutsche Versicherung wohl aber erst ganz zum Schluss! Begriffen?

Gute Nacht!

Eigentlich wollte ich gerade nachfragen, wo der hilfreiche Artikel von Ihnen zu finden war. Mir haben Sie ja vorgeworfen, dass ich bisher keinen erbracht habe.
War in diesem Zusammenhang auch gar nicht nicht meine Absicht. Ich habe bloß eine etwas merkwürdige Antwort ein wenig in Frage gestellt.
Und leider wissen wir auch mit Ihrem offenbar sehr hilfreichen Beitrag immer noch nicht, was aus den Versicherten wird, wenn eine Versicherungsgesellschaft in die Insolvenz geht.
Die Frage war nicht „Kann sie oder kann sie nicht“, sondern „was passiert, wenn …“
Und wenn eine Versicherung nicht pleite gehen könnte, gäbe es keinen Grund, einen Sicherungsfonds zu unterhalten. Aber da es ihn schließlich nicht ohne Grund gibt, sollte man diese Frage beantworten oder einfach mal die Klappe halten.
Oder nicht?
Mir ist auch klar, dass vieles passieren muss, um eine Versicherungsgesellschaft in die Insolvenz gehen zu sehen. War aber leider auch nicht die Frage. Zur Erinnerung: „Was passiert, wenn eine Versicherung Pleite geht?“
Wie war doch der freundliche Hinweis mit Herrn Nuhr?
Vielleicht sollten Sie sich mal an Ihre eigene Nase fassen.
Beantworten Sie Fragen, ohne ausfällig gegen andere zu werden, weil die zu manchen Sachen eine andere Meinung haben.
Sie können ja hier schön auf den Putz hauen, schließlich waren Sie so cool, uns Ihren Namen nicht zu nennen.
Und aus dunklen Ecken lässt sich ganz gut stänkern, oder?

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Dass Banken brutal in Schwierigkeiten kommen können, beweist
die Tatsache, dass der Einlagesicherungsfonds sogar gesetzlich
vorgeschrieben ist!!
Menschenskind, Herr Bräutigam, Sie schreiben inzwischen so
einen
Müll!

Mal was lustiges zum Thema „Müll“:
1.) http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/…

Es gibt allerdings auch in Deutschland keine Pflicht für Kreditinstitute, …

2.) http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsfonds

Einlagensicherungsfonds sind freiwillige Sicherungssysteme
der Banken zum Schutz der Kundengelder im Falle einer Insolvenz

3.) http://www.bdb.de/html/verband/einlagensicherung.asp…
(da lässt sich leider keine Aussage finden, dass der Einlagensicherungsfonds gesetzlich vorgeschrieben ist.)

4.) http://www.finanztip.de/recht/bank/geldanlage-einlag…

Der Beitritt einer Bank ist freiwillig. Allerdings gehören dem Einlagensicherungsfonds
alle namhaften deutschen Banken an.

5.) http://www.kostenloses-konto.net/einlagensicherungsf…

6.) http://www.fondsvermittlung24.de/einlagensicherungsf…

7.) http://www.girokonto-info.de/einlagensicherungsfonds…

Schade, dass diese sicherlich mehr als zweifelhaften Quellen Ihre Meinung widerlegen.
Ich schlage hiermit noch einmal vor, dass Sie Ihre dämlichen Attacken auf mich beenden und selbst überlegen, bevor Sie etwas schreiben.
Im Übrigen habe ich mir die Freiheit genommen und nur auf der ersten Seite die Beiträge durchgelesen, die Google mir angezeigt hat, als ich nach „Einlagensicherungsfonds“ gesucht habe.
Aber wer weiß, wer weiß …

Ich hoffe doch sehr, dass wir hiermit dieses Kasperletheater zu einem Ende führen können, indem einer der Fachleute eine Antwort auf die Frage 3 geben kann, die auch etwas befriedigt.

Hallo,
wenn Sie die Hinweise in den von Ihnen gepriesenen Links richtig gelesen
hätten wäre Ihnen vielleicht aufgefallen: es gibt eine gesetzlich
vorgeschriebene Einlagensicherung bis 20.000 Euro zu 90 %
Nur so am Rande: Dat janze wurde in den 70igern des 20. Jahrhunderts
eingeführt: http://de.wikipedia.org/wiki/Herstatt-Bank
Gruß

Hallo,
da liegen Sie leider falsch:

Und nun holen Sie Luft und beantworten doch einfach die Frage,
was passiert, wenn eine LV pleite geht.
Das ist nämlich bisher noch nicht passiert. Schade eigentlich.

Diese Frage wurde bereits durch Herrn Müller und cooler ausreichend
beantwortet: protector.
Gruß

Schade Herr Köhler, dass auch Sie vorschnell die Knarre ziehen:

_Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB)
Gesetzlich vorgeschrieben ist zur Sicherung der Kundeneinlagen nur eine Mindestabsicherung nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG). Nach diesem Gesetz sind generell die Einlagen von Bankkunden bis zu einer Höhe von 90% der Kundengelder, maximal jedoch 20.000 Euro pro Bankkunde bei einer Bankenpleite geschützt. Banken und Kreditinstitute müssen zwangsweise Mitglied einer Entschädigungseinrichtung sein, die bei einer Bankeninsolvenz diese Mindestbeträge der Bankkunden absichert.

Ob eine Bank dem Einlagensicherungsfonds angehört oder nicht, ist in der Regel den Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank zu entnehmen. Der Bundesverband Deutscher Banken bietet außerdem die Möglichkeit per Internet abzufragen, ob eine Bank dem Einlagensicherungsfonds angehört._

Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert. So steht es für den Einlagensicherungsfonds da. Dieser bietet also deutlich mehr Sicherheit als die Mindestanforderung, welche tatsächlich geregelt ist.
Wenn also Herr Cooler behauptet, dass die deutlich höhere Absicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, ist das schlicht und einfach völlig inkompetent und falsch. Der Anleger, der sich auf diese Aussage verlässt und meinetwegen in einer Privatbank Reithinger sein Milliönchen angelegt hat (Ich weiß, dass das nicht mehr geht), steht aufgrund dieser falschen Aussage vor einem nicht unerheblichen Verlust.
Und dafür, dass dieses Forum „Wer weiß was“ heißt und dieser coole Schreiberling von sich behauptet, die richtigen Meinungen zu haben, ist es ganz schön gewagt, so sehr das Maul aufzureißen.

Ich zitiere auch das gern, was mein geschätzter Freund Cooler für eine Sülze von sich gegeben hat. Speziell für Sie:
… beweist die Tatsache, dass der Einlagesicherungsfonds sogar gesetzlich vorgeschrieben ist!!

Und nun gehen Sie mit Herrn Cooler einen Kaffee trinken und freuen Sie sich gemeinsam mit ihm, dass Sie mich zurechtgestutzt haben. Ich überlasse Ihnen wirklich gern den Triumph, möchte bloß, dass manche Wer-weiß-was-besser-User auch andere Meinungen akzeptieren können.

Um aber auch Ihnen die Möglichkeit zu geben, mit Ihrem zweifelsohne überragenden Wissen zu glänzen, Frage 3 ist immer noch nicht beantwortet:
3. Was passiert mit meiner Police, wenn die Versicherung nach ein paar Jahren in Konkurs geht? Stehe ich ohne Versicherungsschutz da und muss eine neue (zu wesentlich teureren Konditionen) abschließen?

Würde der Fragestellerin sicher mehr helfen. Von mir gibt es hier keine Antwort, weil ich auch nicht genau weiß, was in solch einem Fall wäre. Habe ich auch nie von mir behauptet. Ich habe mich der Fragestellerin angeschlossen, weil mir die Antwort nicht wirklch kompetent vorkam.
Und leider gibt es Traumwandler, die in dieser Frage irgendeine Heimtücke vermuteten. Schade eigentlich, das sagt einiges über die Qualität der Experten aus.

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Sorry, wie komme ich auf Köhler?
Naja, Sie wissen ja, wen ich meinte.

Wieder falsch!
Herr Müller schrieb, dass eine LV nicht pleite gehen kann, weil es Protector gibt.
Soweit ich weiß, tritt Protector jedoch nur in Kraft, wenn eine Versicherung schon pleite ist.
Was aber für die Fragestellung von mir eher nebensächlich ist. Denn ich habe daraufhin gefragt, was passiert, wenn die Versicherung, die pleite geht, eine der größeren Versicherungen im Lande ist.
Ich weiß auch, dass das zur Zeit sehr unwahrscheinlich ist. Aber es wurde diese Frage gestellt.
Und leider kam vom Cooler hier keine Antwort zum Thema, bisher hat sich sein Fachwissen auf Müll und kindisches Angeknurre beschränkt.

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Eigentlich wollte ich gerade nachfragen, wo der hilfreiche
Artikel von Ihnen zu finden war. Mir haben Sie ja vorgeworfen,
dass ich bisher keinen erbracht habe.

1.) Wenn´s den schon sein muss. Der letzte unter vielen - 10.5.07, 12:51 Uhr „Selbständig und privatversichert + Rückkehr in GKV“. Es ist mir fast peinlich - sogar mit Sternen ausgezeichnet.
2.) In der Tat, der Vorwurf bleibt bestehen. Hilfreiche Postings dieser Art habe ich von Ihnen noch NIE registriert. Ihr ganzes Sinnen und Wirken hier in diesem Forum besteht leider darin, Ihren verhassten Feinden (VUn) vermeintlich eine auf´s Maul zu geben! Eine Lösung seines Problemes findet der Fragesteller bei Ihnen NIE!
Mein Wirken hier im Forum besteht darin, für den Fragesteller konstruktiv zu wirken aber auch Sie zu korrigieren, wenn Sie es maßlos übertreiben!

Und wenn eine Versicherung nicht pleite gehen könnte, gäbe es
keinen Grund, einen Sicherungsfonds zu unterhalten.

Sie verstehen es tatsächlich aus etwas Positivem Negatives zu machen!
Wirklich armselig!
Wenn Sie das Ganze wirklich sachlich betrachten würden, müssten Sie folgendermaßen formulieren: Obwohl deutsche Versicherungsgesellschaften eh schon das mit sicherste in Deutschland sind, haben diese einen zusätzlichen Sicherheitsanker für den Supergau-Fall eingeführt! Dafür Kompliment!
(In einem Ihrer letzten Statements haben Sie ja selbst geschrieben, dass ein deutsches VU noch NIE „kaputt“ gegangen ist. Das es mal aber - sinngemäß - nicht schlecht wäre, wenn es so kommen würde, schrieben Sie auch. Das lässt tief blicken!)

Soweit ich weiß, tritt Protector jedoch nur in Kraft, wenn
eine Versicherung schon pleite ist.

Falsch!

Und leider kam vom Cooler hier keine Antwort zum Thema, bisher
hat sich sein Fachwissen auf Müll und kindisches Angeknurre
beschränkt.

Schulen Sie sich selbst - mindestens so gut wie Sie den Spieß umzudrehen versuchen!

Sie armer Mensch.
Ich habe in diesem Thread eine Frage gestellt.
Weil mich die Antwort selbst nicht befriedigt hat. Die Frage lautete: „Was passiert, wenn eine Versicherung pleite geht“
Und eine Antwort, „Eine Versicherung kann nicht pleite gehen“, hätte mein Lehrer in der Schule mit einer höheren Note registriert.
Allerdings stimmt mich sehr froh, dass ich in Ihnen einen Kontrolleur meiner Beiträge gefunden habe. Wäre sehr nett, wenn Sie mir mitteilen, an welcher Stelle ich Falsches geschrieben habe.
Und mit „Falsch“ meine ich nicht das, worüber Sie eine andere Meinung haben, sondern etwas, was Sie auch irgendwie belegen können.
Denn dass diese dämliche Bemerkung mit dem Einlagensicherungsfonds völlig als Eigentor zählen dürfte, sollten sogar Sie erkannt haben.
Wie schon mehrmals geschrieben, lassen Sie mir meine Meinung, ich lasse Ihnen auch Ihre. Und hören Sie auf, Ihren persönlichen Kleinkrieg gegen mich zu führen.
Ich glaube nicht, dass es im Interesse dieses Forums ist, hier einen kleinen persönlichen Kindergarten aufzubauen.
Frage 3 ist übrigens immer noch nicht beantwortet.

Mein Wirken hier im Forum besteht darin, für den Fragesteller
konstruktiv zu wirken aber auch Sie zu korrigieren, wenn Sie
es maßlos übertreiben!

Einfach nur krank!

Sie kleines krankes Wesen!
Noch einmal:
es wurde eine Frage gestellt, die für mich persönlich unzureichend beantwortet wurde.
Also stellte ich eine weitere Frage.
Daraufhin wurde ich von Ihnen auf gewohnte aggressive Art angegangen.
Ich gehe keineswegs gegen Versicherungsunternehmen vor. Wenn Sie das so sehen, sollten Sie ihr Hirn ein klein wenig mehr anstrengen.
Und Sie brauchen wirklich keine Angst zu haben, dass ich Ihnen Kunden wegnehme, diese Gefahr besteht nicht. Sie müssen mich auch nicht madig machen, außer Sie haben ein persönliches Vergnügen damit.
Auch Ihre mehr als kindische Anmerkung, dass Sie mich kontrollieren müssen, spiegelt viel wider.
Wie so oft haben Sie es geschafft, einen Thread mit Ihren saudämlichen Anfeindungen gegen mich zu zerstören. Kein Mensch liest mehr mit, was hier tatsächlich geschrieben wird. Ist das Ihre Rolle hier? Sind Sie dafür hier, um Fragestellungen kaputt zu schreiben?
Und wie dämlich muss ein Mensch sein, der in einem Forum „wer weiß was“ dem Fragesteller antwortet:

Schulen Sie sich selbst - mindestens so gut wie Sie den Spieß
umzudrehen versuchen!

Nennen Sie es aufpassen, wenn fachlich völlig falscher Müll hier ausgesagt wird, der nebenbei mit der eigentlichen Fragestellung gar nichts zu tun hat? Für den Fall, dass das bei Ihnen noch nicht angekommen ist: der Einlagensicherungsfonds ist keineswegs gesetzlich vorgeschrieben. Mit solch einer Aussage bringen Sie möglicherweise Ihre Kunden um ihre Ersparnisse. Ist es das, was Sie als Kompetenz bezeichnen? Aber ich werde Ihnen auf diesen Schwachsinn umgehend einen Bewertungspunkt geben, da können Sie stolz drauf sein, dass Sie doch mal wieder Recht haben.
Und jetzt beantworten Sie Fragen, bleiben beim Thema und respektieren Sie einfach andere Meinungen.

Soweit ich weiß, tritt Protector jedoch nur in Kraft, wenn
eine Versicherung schon pleite ist.

Falsch!

Und leider kam vom Cooler hier keine Antwort zum Thema, bisher
hat sich sein Fachwissen auf Müll und kindisches Angeknurre
beschränkt.

LAaaangweilig
Parfümiert Briefpapier mit einer Mischung aus Arsen, Blausäure und Athropin - schreibt Euch Liebeszeilen - aber lasst uns doch mit dem Schaufel-Kindergarten-Gezicken in Ruhe!
Es nervt!

Frank Wilke