Moin,
ich komme einfach nicht auf die Lösung… 
Gegeben ist ein RLC-Schaltkreis, L und R1 in Reihe, C und R2 in Reihe, und diese beiden dann jeweils parallel.
Doch wie ermittle ich nun allgemein die Phasenresonanzfrequenz?
Bin schon auf die Idee gekommen, die Admittanz zu berechnen und dann den Imaginärteil gleich 0 zu setzen um an die Frequenz zu kommen, allerdings trete ich auf der Stelle was das Herausfinden der Admittanz angeht.
Vielen Dank und Grüße!
Christian
Hallo,
erstmal grob gerechnet, wenn die Widerstaende klein sind, ergibt sich die Resonanzfrequens nach der Thomson Gleichung omega=1/Wurzel(L*C) oder so. Bei Bedaempfung mit Widerstand wirds etwas anders, es gibt eine Formel fuer den bedaempften Schwingkreis, hab ich ad hoc nicht parat.
In Deiner Schaltung hast Du 2 Widerstaende jeweils in Reihe zu L und C, die parallel sind. Du musst die Widerstaende zusammenfassen zu einem. Mit einem L und dem dazugehoerenden Widerstand in Reihe kannst Du eine Ersatzschaltung rechnen mit L und R parallel, Stichwort Aequivalente Schaltungen. Zur Umrechnung brauchst Du eine Frequenz, dazu nimm die berechnete Frequenz aus L und C allein. Ebenso mit R und C. Und dann sind die beiden Ersatz-R parallel und koennen zusammengerechnet werden, ergibt ein R und L und C parallel. Nun errechnets Du eine Resonanzfrequenz. Wenn diese ordentlich abweicht von der unbedaempften Frequenz, brauchst du moeglicherweise die naechste Iteration, die aequivalenten Schaltungen fuer die neue Frequenz nochmal rechnen usw.
Vielleicht gehts auch einfacher, aber so erinnere ich mich. Und excel kann auch mal was tun.
Gruss Helmut