Hallo, Freunde der Geschichte,
Vielleicht erinnert sich noch jemand an diese Frage?
Wir sind heute zwar nicht alle „Amerikaner“ (eher ja „alte
Europäer“ - aber was sind die Amis denn selbst?),
Amerikaner sind alle amerikanischen Staatsbürger
aber gehören
heute (bis auf die Kannaraber) alle zur „freien westlichen
Welt“.
Was bedeutet denn „freie westliche Welt“ ? Satelliten der USA ?
Sogar Sklaven (also vor der Tötung bewahrte niedergeworfene
Feinde Roms/Noch-nicht-Bürger) konnten „Bürger Roms“ werden.
Wie jetzt die Iraker !! Sie können es, indem sie konvertieren und zukünftig bei McDonalds essen gehen
Ist nicht vielleicht, nach der Lehensgesellschaft, der
„Kommunismus“ der letzte historische Versuch, die
Weltbürgerschaft aufzuhalten gewesen?
Der Kommunismus war das bipolare Gegenstück zur „westlichen Welt“. Seit es weg ist, gibt es solche Kriege (1991 Irak, 1999 Jugoslawien, 2003 Irak)
Hat nicht das „Alte Europa“ es heute in der Hand, daß „Neue
Amerika“ zu werden und bei der Begründung des neuen
„Weltbundes der Weltbürger“ voranzugehen?
Das riskiert man in Europa nicht. Man nicht Verbündeter sein und gleichzeitig mehr Einfluß haben wollen. Entweder - Oder
Wann gibt es bei der UNO endlich den Knopf, der alle H-Bomben
da zündet, wo sie stationiert sind?
Das wird es nie geben, da die UNO langfristig bedeutungslos werden wird.
Rom von vorneherein die Unterdrückung und
damit Schaffung der Nationen.
Die Amerikaner haben gewählte Politiker anderer Staaten, die ihnen nicht gepaßt haben, gestürzt (Chile, Nicaragua)
Und in ersterer Beziehung (und nur in dieser) scheinen mir die
Juden immer schon Vorreiter gewesen zu sein.
Das verstehe ich überhaupt nicht.
Das meiste verstehe ich in diesem Beitrag nicht, sorry